Beiträge von Karl-Dieter

    Du hast VIER Rentenversicherungen bei der Debeka.

    Leibrente #1
    Leibrente #2
    Fonds. Rentenversicherung
    Riester-Rente


    Meines Erachtens nach leicht übertrieben. Zumal du für die Riester-Rente nur 8 EUR im Monat einzahlst, völliger Quatsch, hier bekommst du faktisch keinerlei Zulagen.


    Der Rest ist prinzipiell okay und Standard, Glasbruch ist jetzt nicht unbedingt notwendig meiner Meinung nach aber da machen die 2 EUR den Kohl nicht fett.
    Die Kranken- und Pflegeversicherung ist okay und würde ich nicht antasten. Kann da später mehr zu schreiben. Da ist nix wildes bei und preislich auch im ganz normalen Debeka-Rahmen.


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    Unabhängig davon: Respekt, dass du das hier so postest und auch so ehrlich bist. Das betrifft viele weitere, aber die trauen sich halt nicht, sowas zu sagen oder zu posten.


    Tipp:

    Zum nächsten Zeitpunkt würde ich folgende Versicherung kündigen (also sofort kündigen, zum nächsten möglichen Zeitpunkt):

    Unfall
    Glas
    Hausrat
    Haftpflicht
    Glas
    Rechtschutz


    Bei den Rentenversicherungen bitte die konkreten Policen (Bezeichnung) hier posten und was da alles an Zusatztarifen dranhängt.


    Das sind alles Wald-und-Wiesen-Tarife. Die kann man bei jedem anderen Versicherer z.T. mit besseren Leistungen und/oder günstiger abschließen, da hängt auch nix wildes dran. Absolut unschädlich die zu kündigen.

    beglaubigte Kopie der Eheurkunde

    Personenstandsurkunden dürfen nicht kopiert und beglaubigt werden. Auch die übliche Praxis "Geburtsurkunde auf den Kopierer gehauen, irgendwer beglaubigt und fertig" ist nicht legal.

    Kurzfassung wie es richtig wäre: Es wird eine beglaubigte Abschrift aus den Büchern des Standesamtes gefertigt, ist im Endeffekt also eine ugs. Eheurkunde.

    Aber ich glaube wir sind uns einig, dass die Leute ihren Job besser machen, wenn sie mit dem Plan zufrieden sind. Jemand, der um 8Uhr noch nicht wirklich wach ist und alle nur angrummelt ist auch eine Belastung im Lehrerzimmer, jemand der um 16Uhr nur noch genervt ist, weil er lieber schon zu Hause wäre ebenfalls. Wenn es sich also vermeiden lässt, vermeidet man es.
    Mund wo zieht man wenn die Linie? Wir haben jemanden der chronisch krank ist, nach 14Uhr geht da ohne starke Schmerztabletten nichts. Also plane ich die Person nur bis 13.20 ein, so habe ich auch garantiert weniger Unterrichtsausfall. Also einfach so vielen wie möglich was recht machen. Macht beim Erstellen mehr Stress, aber bei der Vertretungsplanung weniger.

    Ich stimme dir grundsätzlich zu, aber: Da geht vieles zu Lasten der nicht-meckernden, gesunden, Vollzeitkollegen. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten. Und manche Wünsche sind einfach so dermaßen schwachsinnig, bei uns wollte mal jemand immer den Donnerstag Nachmittag frei, weil das sein Bank-Nachmittag wäre, wo er Bankgeschäfte erledigt :autsch:

    Ein Mitglied des Lehrerrates hat mich übrigens darauf hingewiesen, dass es in NRW auch für Teilzeitkräfte keinen Anspruch darauf gibt, jeden Tag die erste Stunde frei zu bekommen, auch nicht auf Grund von Kinderbetreuung. Laut Aussage des PhV müssen Eltern ggf. morgens eine Tagesmutter/einen Babysitter auf eigene Kosten anstellen, wenn die Kinder nicht anders in die KiTa kommen. Das nur zur Info.

    Das ist richtig - wenn an der Schule ein Teilzeitkonzept vorliegt (z.B. bei 50% Deputat so und so viele Springstunden maximal und z.B. einen Tag frei) dann reicht das für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    Mein Mann konnte auch mal die Kinder bringen, aber eben nicht täglich.

    Das geht jetzt nicht zwangsläufig hier um dich, ich nehme das aber nur mal als Aufhänger:

    Wenn man nicht gerade auf einer Baustelle arbeitet, wo man um 6 Uhr am Sammelpunkt sein muss, geht das in den meisten Fällen auch für Männer problemlos. Sie müssen nur wollen - daran hapert es häufig.

    Besteht Anwesenheitspflicht am Tag der offenen Tür, wenn dieser an einem unterrichtsfreien Samstag stattfindet? Wenn ja, haben wir dann einen Anspruch auf Unterrichtsausfall zum Ausgleich?

    Ein Blick in die ADO verschafft Klarheit: Tag der offenen Tür, Schulfeste, u.ä. gehört zu den Dienstpflichten eines Lehrers, ist damit mit dem Gehalt abgegolten. Damit Anwesenheitspflicht und kein Anspruch auf finanziellen Ausgleich (auf Unterrichtsausfall sowieso schon nicht)

    Das wäre dann ein PC, der auch in 5 Jahren noch leistungsfähig genug ist, um die neuste Windows-Version verwenden zu können (Windows 10 macht intern alle Jahre wieder ein Upgrade, und wenn der PC schwächelt heißt es dann: Ihr PC ist leider nicht geeignet für das Update)

    Ich habe hier einen 10 Jahre alten Laptop, der damals schon eine Gurke war, auf dem noch problemlos Windows 10 läuft... falls jemanden die Leistungsdaten interessieren:


    Dell Vostro 3500 mit Intel Core i3 und 3 GB Ram. Einzige Neuerung: SSD eingebaut.

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    Ich werfe auch noch mal die Intel NUC in den Raum.

    Falls du wirklich dieser Meinung bist, darfst du kein Handy benutzen. Android hat einen Linux-Kernel.

    Deswegen benutze ich iOS - was übrigens komfortabler als Android ist.

    Ich gehe hier mal nicht auf die Update-Politik bei Android ein.


    Was zur Hölle ist "Micidoof"? Ist das sowas wie "Windoof" oder "Micro$oft" oder ähnliches? Wir sind doch keine 15 mehr.

    Bei Linux werden ALLE Programme und Treiber ständig aktuell gehalten. Ohne Lizenzgefrickel.

    Dafür hat man, sofern Programme nicht über den Paketmanager installiert werden, einen riesigen Aufwand Programme zu installieren (für den Laien) und generell gibt es deutlich weniger Software.

    Linux ist imho nur was für Bastler, für den Alltag nicht geeignet (und ja, jetzt werden mir hier einige Bastler entgegenschmettern, dass das ja überhaupt nicht stimmt, sehe ich anders).

    MacOS ist, wenn man den Unix-Unterbau will, die deutlich bessere Alternative für den Alltag.

    Gerade hier bei den Antworten fällt auch auf, wie unterschiedlich die Verfahren
    in den Bundesländern sind, den Mangel an Grundschullehrern zu beheben.

    Gut, die Lösung ist ja nicht, alle möglichen Fächer für den Seiteneinstieg zu öffnen, sondern mehr grundständige Grundschullehrer auszubilden, v.a. an den Unis über Lehramtsstudiengänge.

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