Die dienstliche Verpflichtung teilzeitbeschäftigter Lehrerinnen und Leh- rer erstreckt sich auf die Klassenleitung
3) Bei der Stundenplangestaltung sollen unterrichtsfreie Tage ermöglicht werden, sofern dies aus schulformspezifischen, schulorganisatorischen und pädagogischen Gründen vertretbar ist; eine überproportionale Bela- stung durch Springstunden soll vermieden werden.
Wieso nicht. Wieso sollte man 40% der Stunden auf mehr als 40% der Tage verteilen?
Weil das, gerade wie die Fragestellerin anfragt, bei einer Klassenleitung in der Grundschule eben die schulformspezifischen und pädagogischen Gründe (siehe oben) dagegen sprechen.
Je nach Konstellation entspricht das aber nicht der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wieso?
Tja und ich finde dass die Anspruchshaltung mancher Elternkollegen einfach inakzeptabel sind
Sehe ich allerdings auch so.
Dass die Umsetzung dieser zu Lasten der übrigen ginge, ist ein Gerücht, das sich in mangelden Fähigkeiten der Stundenplaner begründet.
Mathekurse parallel, über den ganzen Jahrgang verteilt. 5 Kollegen unterrichten diese Kurse. Kollegin möchte die 1. Stunde frei und einen freien Tag.
Preisfrage an dich: Kann irgendeiner dieser Kollegen diesen Mathekurs in der 1. Stunde unterrichten?
Inwiefern ist hier die vermeintlich mangelnde Fähigkeit der Stundenplaner ausschlaggebend?