Beiträge von Karl-Dieter

    Nun dauert es noch knapp 1 Jahr, bis meine Verbeamtung auf Lebenszeit amtlich ist und ich die Urkunde erhalte. Alle notwendigen Prüfungen habe ich bereits erledigt und das letzte Gutachten wird bald geschrieben.

    Die letzte dienstliche Beurteilung über ein Jahr vor dem Probezeitende? Das ist aber mal sehr ... unüblich. Aber gut.


    Zu deiner Frage:

    Nur Elternzeit schiebt die Probezeit auf.

    Folgendes steht an der Seite der Uni Dresden:


    Zitat

    Ein abgeschlossenes Studium der Studienrichtung II ermöglicht den Absolventen die Bewerbung um ein Referendariat mit dem Ziel, an einer berufsbildenden Schule zu unterrichten.

    https://tu-dresden.de/studium/vor-de…gang?autoid=121

    Ich vermute jetzt im Umkehrschluss, dass die Studienrichtung I eben NICHT die Bewerbung um ein Referendariat ermöglicht.

    Seit der tollen Sorgerechtsnovelle musst du ihn um Erlaubnis fragen, ob du umziehen darfst, das ist dir bewusst?


    Ich finde diese Sorgerechtsnovelle durchaus gut und richtig.

    Es ist auch noch gar nicht klar, dass die Kinder bei der Mutter bleiben. Das kann ja durchaus auch anders entschieden werden.

    In meinem Heimatort hätte ich da deutlich mehr Unterstützung (und wäre selbst auch viel glücklicher)
    Hier kann ich eben nur meinen Lebensgefährten oder seinen Vater fragen, bin aber mit ihrem Erziehungsstil sehr unzufrieden (Stichwort Laissez-faire in Kombination mit unangebrachter


    Und die Kinder finden das auch gut, dass sie ihren Vater deutlich seltener sehen? Laissez-Faire ist ja jetzt auch kein Weltuntergang, mich würde hier auch mal die andere Sicht der Dinge interessieren. Eine Kinderbetreuung durch deine Eltern oder Freunde (!!) zu wählen, statt durch den leiblichen Vater, der dafür deutlich besser geeignet ist, halte ich sowieso für fragwürdig.
    Vielleicht solltest du einfach ehrlich sein, so wie du es andeutest, und zwar dass dir das Wohlgefinden deiner Kinder weniger wichtig als dass dein eigenes ist. Denn du willst halt wieder in deine Heimatregion. Was deine Kinder davon halten, ist dir hier anscheinend egal bzw. es werden lächerliche Gründe vorgeschoben.


    Wie bereits gesagt: Der Vater muss dem Umzug zustimmen:

    https://www.kanzlei-hasselbach.de/2016/gemeinsam…t-und-umzug/10/

    Tust du das nicht - ist das eine Straftat.

    In Hessen kann man keine Nachqualifizierung über das Schulamt in einem Fach machen, ohne dass ein Modul zur Inklusion dabei ist.


    "Ein Modul zur Inklusion" oder eine Publikation zu "Inklusion im PoWi" ist aber immer noch was völlig anderes als "selbstredend werden neue Lehrstühle eingerichtet".

    Ich erwarte von dir gar keine Liste, sondern es reicht mir der Nachweis von zwei neuen Inklusions-Lehrstühlen, nicht nur einer, denn du hast ja in der Mehrheit geredet. Was mir völlig egal ist: Irgendwelche Module wo Inklusion vorhanden ist. Sondern du hast konkret von "Lehrstühlen für Inklusion" gefaselt.

    Oder ist es doch nur heiße Luft von dir?

    Normal müsste wohl ein Mentor immer mit dabei sein, aber wenn es offensichtlich läuft, dann hat man als Mentor hier und da andere Dinge zu tun und lässt den Referendar alleine machen


    Davon halte ich absolut gar nichts und mir ist auch absolut schleierhaft, wie Ausbildungslehrer auf die Idee kommen den Ausbildungsunterricht zu verlassen und andere Dinge zu erledigen. Die bekommen dafür Geld, die Stunde ist nämlich in ihrem Deputat drin. Dementsprechend sollten sie auch ihre Pflicht wahrnehmen.

    Dich einfach machen zu lassen hilft dir nämlich bei deiner Ausbildung nicht, sondern die Unterrichtsstunde sollte nachher nachbereitet werden, das geht nur dann, wenn der Mentor/Ausbildungslehrer sie auch sieht.


    Ansonsten: Du sagst hier, dass alle Sachen irgendwelche Kleinigkeiten sind. Das ist aber das Problem, dass sich das dann summiert. Und Dinge wie z.B. unlesbare Tafelanschriften oder unlesbare Folien sind keine Kleinigkeiten, sondern sehr wichtig, dass diese Fehler abgestellt werden.

    Weiterhin sagst du, dass du in deinem Unterricht ohne Beobachtung "dynamisch, lebendig, ohne Phasen" bist- das ist auch nicht Sinn der Sache. Ich bin natürlich nicht bei dir mit drin, aber ich habe auch einen Referendar, der sowas gerne von seinem Unterricht sagt. In der Realität ist das ein endlos langer Lehrervortrag mit haufenweise Beispielen und Geschichten aus der eigenen Schülerzeit - da lernt man aber nichts von.
    Und wenn du in den UB ständig über deine eigenen Füße stolperst, dann sollte das ein Zeichen dafür sein, dass man das eben im eigenständigen Unterricht übt, und nicht "dynamisch, lebendig und ohne Phasen" arbeitet.

    Die Verbindungen zur Pharmaindustrie mit denen die STIKO in Verruf geraten ist,


    Belege dafür bitte.


    Wenn ihr überzeugen wollt, solltet ihr weniger aggressiv hier auftreten, die meisten Menschen reagieren empfindlich auf Aggression und noch empfindlicher auf Belehrung.


    Wenn du dir den Thread durchschaust, wirst du sehen, dass es hier ganz sachlich und normal angefangen hat.

    Man kann sich überlegen bzw. mit dem Arzt sprechen, was notwendig ist und was nicht


    Wie wäre es, wenn man das nicht selbst macht, weil man davon keine Ahnung hat (ich überlege ja beim Bau meines Hauses auch nicht, welche Wand denn jetzt wirklich notwendig ist oder ob es nicht auch mit der Hälfte der Bodenplatte geht) sondern dass das eine Komission von Profis macht, die das ein sinnvolles Rundum-Paket empfehlen?


    Und ja, Impfskeptiker muss man gleich in die Schranken weisen. Nicht dass sich deren unwissenschaftlicher Unsinn noch weiter verbreitet.

    Das Problem ist ja, dass häufig der Eindruck entsteht, dass "Für Impfen" und "gegen Impfen" irgendwie zwei gleichwertige Meinungen sind. Das ist aber nicht der Fall.


    https://www.mdr.de/sachsen-anhalt…r-piks-100.html

    https://www.mdr.de/sachsen-anhalt…einung-100.html


    Zitat

    Schwierig wird das jedoch bei der Wissenschaftsberichterstattung, denn da geht es um Fakten. Man hat die wissenschaftlich etablierte Faktenlage und der Journalismus sucht noch jemanden, der dagegen ist. Dadurch entsteht der Eindruck, beide Positionen seien gleichwertig. Gängigstes Beispiel ist der Klimawandel: Etwa 97 Prozent der Wissenschaftler und der Fachzeitschriftenaufsätze vertreten die Auffassung, dass der Klimawandel so stattfindet, wie das der Weltklimarat sagt. Aber trotzdem kommen immer wieder Klimaskeptiker zu Wort. Und dadurch entsteht der Eindruck, die Verteilung wäre 50 zu 50, obwohl sie in Wirklichkeit 97 zu 3 ist.

    Und Ost-Marotten sind auch nicht nur die Impfungen gemeint, sondern eben dieses ewige, das war schon immer so, das hat uns der Staat so vorgeschrieben, also muss es gut sein und wir es mitmachen.

    Schon mal überlegt, dass viele Sachen nicht gemacht werden, weil "der Staat das sagt" sondern weil es Nachweise dafür gibt, dass diese Sachen wirksam sind? Das ist beim regelmäßigen Hände mit Seife waschen genauso wie bei Impfungen oder beim Anschallen im Auto.


    Aber eine Diskussion mit dir macht sowieso keinen Sinn. Das ist bei Pegidisten, Aluhutträgern, Reichsbürgern, Verschwörungstheoretikern, Impf"kritikern", Esoterikern und Alternativmedizinanhängern immer das selbe. Und da zählst du offensichtlich auch zu.

    Es werden haltlose Behauptungen (oder genauer gesagt: Schwachsinn erzählt) aufgestellt, Fragen werden nicht beantwortet oder nur mit Gegenfragen.

    Gleich kommt eh irgendwie sowas wie "Ihr seid von der Impflobby!!!111111"

    5.) Gegen Meningokokken B wird in Deutschland nicht (empfohlen) geimpft, weil 300 verhinderte Infektionen mit ca. 15-30 Toten im Jahr keinen angemessenen Nutzen gegenüber den Impfkosten darstellen. In Großbritannien kommt dein Kind in keine Gemeinschaftseinrichtung ohne diese Impfung.


    Nicht ganz, das RKI sagt selbst dazu:


    Zitat

    Um eine Impfempfehlung auszusprechen, benötigt die STIKO umfang­reiche Daten zur impf­präventablen Krankheit und zur jeweiligen Impfung. Da zum jetzigen Zeitpunkt die Evidenz­lage zur Impfung noch nicht ausreichend ist und eine niedrige Meningokokken B (MenB)-Krankheitslast in Deutschland vorliegt, hat die STIKO entschieden, mit der Evidenzbewertung für eine mögliche Routine­impf­empfehlung zu warten.

    Zum aktuellen Zeitpunkt liegen zwar erste Daten zur Impfstoff­wirksamkeit aus England vor [1]. Diese berücksichtigen jedoch erst Daten nach den ersten beiden Impfdosen im Alter von 2 und 4 Monaten; Daten nach der vollständigen Grundimmunisierung stehen noch aus. Darüber hinaus können noch keine Aussagen zur länger­fristigen Impf­wirksamkeit gemacht werden und auch die Übertragbarkeit der Effektivitäts­schätzungen auf Deutschland ist nur eingeschränkt möglich. So wird die Abdeckung der MenB-Stämme durch den Impfstoff bei Säuglingen in Deutschland niedriger als in England eingeschätzt.
    Außerdem ist noch nicht bekannt, ob die Impfung auch vor einer Besiedlung mit MenB schützt. Dies könnte zu einem Herden­schutz führen und würde z.B. für eine Impfung Jugendlicher sprechen. Diese Alters­gruppe weist die höchste Besiedlungs­rate auf und spielt somit eine Schlüsselrolle bei der Verbreitung der Erreger.
    Sobald robustere Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung vorliegen, wird die STIKO die Einführung einer MenB-Impfempfehlung neu bewerten.

    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ…en/faq_ges.html

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