Jetzt mal im Ernst, das wird bei euch vom Kollegium akzeptiert? Wer ist denn überhaupt auf die Idee gekommen, dass so zu machen?
Beiträge von Karl-Dieter
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Ich denke, in Deutschland zeigt sich gerade ein ganz krasses Versagen der Politik und das nicht nur in Sachen Sparmassnahmen. Es gab Anfang der 90er Jahre massive Ausschreitungen, weil einfach mal so damals vorwiegend rumänische Asylbewerber ins Land gelassen wurden, ohne dass man sich vorher überlegt hat, wohin mit diesen Leuten. Dann sassen die in Rostock auf der Wiese und haben alles vollgek*** weil ihnen ja keine andere Möglichkeit blieb und plötzlich, wer hätte es gedacht, brannte es in Rostock, in Solingen, in Mölln, ...
Wenn ich Molotov-Cocktails in ein Gebäude mit vietnamesischen Vertragsarbeitern werfe... dann sind die also selber schuld?Sind dann rock-tragende Frauen auch selbst Schuld an sexuellen Übergriffen?
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Ich sehe keine (humanitär vertretbare) Möglichkeit, Flüchtlingen Zugang zu unserem (sicheren) Land zu verbieten.
Man könnte aber durchaus gegen diese unseligen Praktiken der Nachbarländer vorgehen, die selber keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, aber sie stattdessen sogar noch weiter nach Deutschland schicken mit Bus und Bahm.
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Mit den Flüchtlingen sind unkontrolliert Terroristen ins Land gekommen die jetzt als Schläfer ihre Netzwerke aufbauen.
Hast du dafür Belege?
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Koran verteilen, auch mit dubiosen Absichten, ist aber beim besten Willen keine Volksverhetzung. Es gibt auch Gruppen die das Grundgesetz oder die Bibel verteilen, auch das ist keine Volksverhetzung.
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Zustimmung. Nur kann die Polizei nicht immer überall sein.
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Lieber Karl- Dieter,
gegen eine Vergewaltigung würde ich mich wehren bis zum letzten.
Aber zurück zum Thema Waffen - wie hier schon klar festgestellt wurde, liegt das Gewaltmonopol beim Staat (wo es hingehört).
Zum 1. Absatz: Danke.
Zum 2. Absatz: Und? Es wurde klar festgestellt, dass Notwehr zu den klar formulierten und festgelegten Ausnahmen vom Gewaltmonopol des Staates zählt. Wäre das nicht der Fall, dürftest du dich auch nicht mit deinen "natürlichen Waffen" verteidigen. Das ist also nicht das Problem. Notwehr mit Schusswaffen ist auch kein Problem, oder warum ist dieser Mann hier sonst freigesprochen worden? http://m.faz.net/aktuell/gesell…i-11516279.html
Warum kramst du dann die Geschichte mit dem Gewaltmonopol wieder raus? Das hat hiermit doch gar nichts zu tun.
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Silvester. Sylvester ist der Looney-Toons-Kater. (Sorry)
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Fummeln ist zwar Scheiße
Also das was in Köln passiert ist, war ja jetzt nicht unbedingt "fummeln". Die betroffenen Frauen haben das auch sicherlich anders gesehen.
rechtfertigt aber kein Loch im Kopf
Doch, tut es schon. Im Rahmen der Notwehr gibt es keine Verhältnismäßigkeitsprüfung. Der Täter hätte einfach nicht angreifen müssen, dann hätte er auch kein Loch im Kopf.ZitatZwischen dem angegriffenen Recht und der Beeinträchtigung des Angreifers findet eine Güterabwägung grundsätzlich nicht statt; der Verteidiger darf also z. B., wenn eine Körperverletzung nicht anders abzuwehren ist, den Angreifer auch schwer verletzen oder gar töten (Grundsatz: Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen).
(Anmerkung: s.u.)
http://www.bpb.de/nachschlagen/l…z/22621/notwehr
ZitatEs ist das Verteidigungsmittel zu wählen, das bei gleicher Wirksamkeit den geringstenSchaden anrichtet.Der Angreifer (Anm.: der Notwehrausübende) muss sich jedoch nicht auf das Risiko einer ungenügendenAbwehrhandlung einlassen.Bei dem Gebrauch von gefährlichen Waffen ist ihr Einsatz grundsätzlich vorheranzudrohen. Oft liegt darin schon eine abschreckende Wirkung. Dies gilt nur solange esdie Situation zulässt. Das Risiko einer Rechtsgutsverletzung oder eine schwächereVerteidigungssituation muss nicht hingenommen werden.
https://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_un…ter/Notwehr.pdf
Du etwa?
Habe ich nicht, weil es nicht erlaubt ist. Wäre es aber erlaubt, würde ich das von Situation zu Situation entscheiden.
wenn wir uns am Kölner Bahnhof befunden hätten
Direkt am Bahnhof in der Menge ist der Einsatz schwierig, das habe ich auch schon gesagt. Es ging mir (s.o.) um die Gegend UM den Hbf herum, wo es teilweise zu Hetzjagden kam.
Gegenfrage: Wenn du die Wahl hättest, zwischen Vergewaltigung oder letale Einwirkung (womit auch immer) auf den potentiellen Vergewaltiger: Was würdest du wählen? Ehrlich.
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Auf jeden Fall sinnvoller, als erstmal in die Menge zu schießen oder mich mit wem anzulegen, der dann vielleicht schneller zieht oder ne automatische Waffe hat. Außer, es dürfen in Deutschland NUR Frauen Waffen haben
Ich habe in dem anderen Beitrag auch schon gesagt, dass Selbstverteidigung mit einer Schusswaffe nicht bedeutet "in die Menge zu schießen".
Grundsätzlich hätte ich auch kein Problem damit, wenn NUR Frauen Waffen führen ("haben" dürfen beide Geschlechter schon immer) dürften.
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Bei den Zahlen und der Tatsache, dass die Vergewaltigungen überwiegend im Umfeld passieren, ist es ja wohl klar, dass es sich hier nicht um überwiegend ausländische Täter handelt...
Das ist richtig. Wer suggeriert, dass Sexualdelikte nur oder überwiegend von ausländischen Tätern vollübt werden, verschließt die Augen vor der Realität. Solche Fälle wie in Köln oder dass "die Frau ins Gebüsch gezerrt wird" ist ja die absolute Minderheit. In den meisten Fällen ist der Täter aus dem näheren Umfeld des Opfers und das ist in der Regel von der gleichen Ethnie.
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Das Strafmaß dafür ist immer noch pillepalle. Ich wäre schon lange für eine deutliche Erhöhung desselben. Deutliche.
Was soll denn da erhöht werden? Das Strafmaß ist 1-5 Jahre (je nach Schwere der Tat) mindestens BIS zu 15 Jahren Haft (+ggf. Sicherungsverwahrung). Das Strafmaß wird ja nur selten bis ganz nach oben ausgeschöpft.
Das Problem ist ja ganz häufig auch die Beweisbarkeit, sieht man ja sehr schön an dem Kachelmannprozess, wo trotz Freispruch an beiden (Mann und Frau) etwas Dreck kleben geblieben ist, man weiß nicht, ob die Frau jetzt eine Simulantin ist oder Kachelmann ein Täter. Auch wenn er offiziell freigesprochen worden ist.
Und solche Frauen http://www.derwesten.de/staedte/dortmu…id10952936.html erweisen ja allen anderen Frauen einen Bärendienst.
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Wie kommst du auf so eine derart behämmerte Schlussfolgerung?
Ich habe nichts geschlussfolgert, sondern nachgefragt, ob ich das richtig verstanden habe, weil ich mir eben unsicher war. -
Dann hätte es keine Vergewaltigung gegeben.
Bist du der Meinung, dass die sexuelle Selbstbestimmung der Frau und deren körperliche Unversehrtheit weniger wert ist als das Leben des Angreifers?
Traurig.
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Nein, das ist nicht korrekt. Die Pension wird nur dann gekürzt, wenn Rente + Pension den höchstmöglichen Pensionsbetrag (71,75% der letzten Bezüge) überschreiten. Wer aufgrund von jahrelanger Teilzeit oder langer SV-pflichtiger tätigkeit wenig Pension bekommt, wird da eh nicht in die Bredouille kommen.
Gesetzliche Rente kann man sich nicht auszahlen lassen, aber die betriebliche Altersvorsorge vom VBL
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Wie schon mal in einem anderen Thread gesagt, hätten einige der Frauen Schusswaffen tragen dürfen, gerade in den Straßen um den Hauptbahnhof herum (nicht am Hbf direkt) wären einige Frauen weniger Opfer geworden.
Sie hätten sich dann selber effektiv verteidigen können. Ist mir unklar, wie man Frauen das verbieten bzw untersagen kann und dann auch noch ein reines Gewissen haben kann.
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Karl-Dieter wie lange war die Kollegin Beamter auf Probe?
Wird verkürzt, auf 1 Jahr, weil Vordienstzeit angerechnet wird. Das betrifft aber alle, die auch z.B. länger Vertretungsstellen gemacht haben.
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