Bei uns im Stundenplan kommen ab und zu Tage mit 9 Unterrichtsstunden raus (à 45 Minuten), mit einer 45-minütigen Mittagspause dazwischen.
Bei so einem Stundenplan hat es eher der Stundenplaner nicht wirklich raus.
Bei uns im Stundenplan kommen ab und zu Tage mit 9 Unterrichtsstunden raus (à 45 Minuten), mit einer 45-minütigen Mittagspause dazwischen.
Bei so einem Stundenplan hat es eher der Stundenplaner nicht wirklich raus.
An meiner Schule gibt es einen LK-Beschluss, der max. 7 Stunden (a 45 Min) besagt. Mehr als 6 Springstunden und mehr als 2 am Stück sollen zu vermeiden sein.
Verschweigen würde ich solche Sachen beim Amtsarzt auf gar keinen Fall. Kommt das raus, verlierst du definitiv deine Verbeamtung und es läuft vermutlich noch ein Strafverfahren an.
AD(H)S ist aber auch was anderes, als z.B. Depressionen. Wer wegen Depressionen in Behandlung ist oder war, kann vermutlich eher mit einer Tätigkeit als Angestellter rechnen als bei ADS.
Ich kann nur sagen, wie es z.B. in NRW geregelt ist. Direkt im Gesetz steht zum Handy sowieso nichts.
§ 53 SchulG NRW
(2) Zu den erzieherischen Einwirkungen gehören insbesondere das erzieherische Gespräch, die Ermahnung, Gruppengespräche mit Schülerinnen, Schülern und Eltern, die mündliche oder schriftliche Missbilligung des Fehlverhaltens, der Ausschluss von der laufenden Unterrichtsstunde, die Nacharbeit unter Aufsicht nach vorheriger Benachrichtigung der Eltern, die zeitweise Wegnahme von Gegenständen, (...)
Und darüber ist das mit dem Handy im Unterricht geregelt. Und da ist das egal, ob das irgendein Deo ist, mit dem rumgesprüht wird, ein Handy mit dem gespielt wird oder ein Klebestift, mit dem Mist gebaut wird.
Biete deinem Kollegen an, dass du für ihn die Steuererklärung machst, aber dafür die Hälfte der erstatteten Beiträge nimmst.
man bekommt eine Pension, die deutlich höher als die Rente ausfällt.
Eine Pension, die höher als die Durchschnittsrente ausfällt, was aber auch kein Wunder ist, da man auch einen höheren Bildungsstand hat. Ob man in 35 Jahren noch eine üppige Pension bekommt - fraglich. Die Besoldung ist ja auch quasi irgendwo an die allgemeine Gehaltsentwicklung gekoppelt, wenn die selber nicht so rosig ausfällt, passiert das gleiche mit der Besoldung. Und das wirkt sich auf die Pension aus.
Was willst du uns mit dieser Statistik beweisen?
Nach deinem Studium solltest du in der Lage zu sein den ungefähren Mittelwert zwischen den beiden Werten zu erdenken, dann kann man nämlich einen generellen Unterschied zwischen den verschiedenen Abschlüssen usw. sehen. Unabhängig vom Geschlecht.
Dann nenne mir doch einmal akademische Berufe, in denen man deutlich weniger als ein Lehrer verdient.
Nahezu alle Berufe im sozialen Bereich, alles was mit Sprachen zu tun hat, bzgl. BWL & Co hält sich das ungefähr die Waage, sofern man da keine besondere Qualifikation hat, alles womit man irgendwie im öffentlichen Dienst landet und kein Beamter wird ( Raumplanung, usw.) und ja, auch die Geisteswissenschaftler. Die gehören nämlich auch zu den Akademikern und spielen mit in diese Statistik ein. Die einzigen die mehr verdienen sind die Ingenieure (und hier auch nicht alle), sowie Medizin und wenige Juristen (die Topjuristen nämlich).
Ansonsten kann ich auch als Lehrer höhere Besoldungsstufen erreichen. Irgendwer hat das hier mal verglichen, um in der freien Wirtschaft (mit einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit) an das Nettogehalt eines A16ers mit einer höheren Stufe zu kommen muss man schon an den 100 000 EUR Jahresbrutto kratzen. Und das machen auch nur die wenigsten Akademiker.
Hier ist das auch noch mal ganz gut aufgeführt, http://www.lohnspiegel.de/main/lohnspieg…kademiker-innen Personen mit 2. Staatsexamen (hier zählen natürlich auch noch andere Berufe dazu, aber ein sehr großer Teil sind davon nun mal Lehrer) liegen über dem Gesamtdurchschnitt.
Unabhängig davon: Lege mir bitte keine Worte in den Mund, die ich so nicht gesagt habe. Und verdrehe meine Aussagen bitte nicht so, wie ich sie gemeint habe. Mir ist nämlich durchaus klar, dass du schon verstehst, was ich meine.
Noch mal daran zu erinnern, deine Ursprungsbehauptung war, dass Lehrer in den westdeutschen Großstädten nur das Durchschnittseinkommen erreichen.
Köln
Düsseldorf
Dortmund
Essen
Duisburg (25 500 EUR)(gleicher Link wie unten))
Bochum
Wuppertal
Bielefeld
Bonn
Münster
Gelsenkirchen
Mönchengladbach
Aachen
Krefeld
Oberhausen (mal als Tipp eins vorgegeben: 28 300 EUR)
Hagen
Hamm
Mülheim an der Ruhr
Leverkusen
Solingen
Herne
Neuss
Paderborn
Bottrop
Recklinghausen
Bergisch Gladbach
Remscheid
Moers
Der Einfachheit halber sind das Mal alle Großstädte in NRW.
Ich hätte gerne Belege für deine Behauptung. Danke ![]()
Ich werde jedoch meine Schüler im neuen Schuljahr im Rahmen der Drogenpropylaxe - die sowieso ansteht - darauf hinweisen, dass Schnüffeln kein billiger, schneller "Kick" ist, sondern dafür mit hoher Wahrscheinlichkeit mit massiver Gesundheitsschädigung oder dem Leben bezahlt werden muss.
Das klingt auch schon deutlich realistischer als der Alarmismus Typ "Wenn jemand mit Deo sprüht, sollten alle Alarmglocken läuten"
Wenn du Durchschnittseinkommen vergleichen wolltest, solltest du das Durchschnittseinkommen akademischer Berufe heranziehen.
Dann sieht die Sache im Lehrerberuf VIEL anders aus.
Warum sollte ich das Durchschnittseinkommen akademischer Berufe heranziehen? Da war nie die Rede von. Um dich zu beruhigen: Der Median liegt ähnlich, ändert also nichts wesentliches.
Ich verstehe gerade nicht, was du mir sagen willst. Das Einkommen als Lehrer liegt weit über dem Durchschnitt (und Median) aller, und auch bei den Akademikern liegt er über dem Durchschnitt (und Median). Einzelne wenige Akademiker verdienen richtig viel Geld, gerade in den Ingenieurswissenschaften, aber das sind ja weitaus nicht alle.
Im Gegenteil: Du bestätigst ja sogar meine Aussage ("Als Lehrer verdient man mehr als der Durchschnitt"). Nichts anderes habe ich auch gesagt. Was willst du also nun?
Zitatob ich im Falle einer Zusage für die Planstelle den Dienst als Vertretungslehrer überhaupt antreteten muss?
Wie bereits oben gesagt, liegt der Einstellungstermin für die Planstelle nach dem Dienstbeginn als Vertretungslehrer, hast du alle arbeitsrechtlichen Rechte und Pflichten.
Mir ist gerade nicht bekannt, dass es einen "Antrag auf Einstellung" gibt. Das müsste der Arbeitsvertrag gewesen sein.
Da erreichst du als Lehrer gerade einmal das Durchschnittseinkommen.
Naja, als Lehrer verdient man schon sehr gut und auch weit mehr als der Durchschnitt. Das Durchschnittsentgelt dieses Jahr liegt bei 35 000 EUR Brutto. Ein verbeamteter Lehrer verdient in NRW als Berufsanfänger schon knapp 40 000 EUR, als Angestellter müsste er knapp 50 000 Brutto verdienen um das gleiche Nettogehalt zu bekommen.
Das habe ich schon gelesen. Das gleiche bezieht sich aber auch auf den Alkoholkonsum, der m. E. ein deutlich größeres Risiko darstellt.
Einmal geschnüffelt* =/ Todeskandidat
*Unabhängig davon: Was wird im Sinne dieser Umfrage als schnüffeln verstanden? Hier müsste man die genaue Fragestellung wissen. Ich sehe eher die 0,1% als realistisch an.
Ob die zweite Studie tatsächlich aussagekräftiger ist .. wage ich zu bezeifeln. Dazu müsste man die Items sehen.
Wenn in deinem Klassenzimmer mal ein Schüler Deo versprüht, sollten in Zukunft die Alarmglocken läuten.
Meinst du das ernst?
Oder MUSS ich sogar jeden mitnehmen?
Erst mal, ja. Das gilt auch für Wandertage. Die oft ausgeübte Praxis von KL, dass nach Gutdünken entschieden wird "Du kommst jetzt nicht mit auf den Wandertag" ist nicht korrekt, sondern, wie schon gesagt, muss eine Ordnungsmaßnahme sein.
Ansonsten sind ESE-Kinder auf Klassenfahrten eigentlich sehr pflegeleicht, weil die da ständig was zu tun haben. Meiner (noch nicht so langjährigen) Erfahrung nach.
ZitatDie Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weist zwar nur eine Quote von 0,1 für das Jahr 2011 aus.
Ist das so relevant? Das würde ich eher in die normale Drogenprävention einbauen, als eine Möglichkeit.
ZitatWie geht man am besten vor, damit das nicht zu einer Anleitung wird?
Genau wie bei jeglicher anderen Thematisierung von illegalen Substanzen.
Und diesen Antrag füllen bestimmt nur 0,5% der jenigen Leute aus, die ihre Noten elektronisch verwalten.
Sollte man nicht gerade als Akademiker ÖPNV benutzen, weil man zumindest einen Bildungsgrad hat, der es ermöglichen sollte, die negativen Folgen des Autofahrens zu erfassen?
Mir sind die durchaus bewusst. Trotzdem fahre ich Auto.
Klingt mir auch etwas stark nach studentischer Idylle. Ich habe mit ÖPNV kein Problem, aber gerade Einkaufen und Arztbesuchen sind eigentlich das, wo ich gerade ein Auto vorziehe. Ich habe in 300m Entfernung einen Rewe, da fahre ich auch zum Einkaufen mit dem Auto hin (natürlich nicht, wenn ich nur ne Packung Butter hole).
Multikulti in Großstädten ist allerdings auch häufig so etwas - Klick.
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