Beiträge von Karl-Dieter
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wenn ich mich später mal auf interessantere Stellen bewerben will (Auslandsschuldienst, Beförderung) die abgelehnt werden weil Zweifel an der Belastbarkeit bestehen. Bzw.
Zu dem Auslandsschuldienst habe ich jetzt keine Erfahrungen, wie da die Belastung aussieht, aber mit den Krankheitsbildern Depressionen und Burnout eine Beförderungsstelle in Betracht zu ziehen, halte ich für, vorsichtig ausgedrückt, nicht sinnvoll.
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Warum ist es eigentlich manchen Gy-Lehrkräften so wichtig, sich über alle anderen Lehrämtler zu stellen, indem sie ständig betonen, dass sie doch sooooo viel anspruchsvoller studiert haben als alle anderen? Von Lehrkräften aller anderen Schularten liest und hört man diese Angebereien so gut wie nie!
Ist auch mein Gedanke. Diesen Unsinn hört man eigentlich grundsätzlich nur von Gymnasiallehrkräften.
Das waren interessanterweise auch die einzigen, die darüber angesäuert waren, dass die Besoldung der Primar- und S1-Lehrkräfte in NRW auf A13 angehoben worden sind.
Aber wenn man selbst nur am Gymnasium war, alle Praktika am Gymnasium gemacht hat, und dann noch am Gymnasium unterrichtet im Anschluss, ist es vermutlich leicht sich als was besseres zu fühlen und andere Lehrkräfte abzuwerten.
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Wer spricht denn davon, den Studiengang von der Uni zu nehmen? Drei Jahre vernünftig strukturiertes Uni Studium mit integrierter Praxis plus 18 bis 24 Monate Referendariat wären vernünftig
Genau das gleiche könnte man auch für das Gymnasiallehramt sagen.
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Bei der Bundeswehr beispielsweise einen handfesten Hintergrund, der Unteroffizier kann dem Stabsgefreiten Befehle erteilen.
Der OStR dem StRef nicht.
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Fakt ist: Wenn man Teilzeitkräfte nur jedes 2. mal schreibt, ist niemand im Endeffekt benachteiligt.
Wenn man statt einer Vollzeitkraft zwei 50%-TZ-Kräfte hat, ist das richtig. Du weißt aber selber, wie hoch die Teilzeitquote an einer Grundschule ist, und dass das auch rechnerisch dann folglich nicht ganz so einfach ist, gerade da die Stundenzahlen ja extrem unterschiedlich sind. Und wenn da jemand mit 80% Teilzeit sagt, dass er nur quasi jedes zweite Mal (wenn er dran wäre) Protokoll schreibt, dann wälzt das nunmal Arbeit auf irgendwen anders ab.
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Belastungsfaktoren wie z.B. Klassenleitung
Man kann jetzt drüber streiten, ob Klassenleitung am Gymnasium ein Belastungsfaktor ist, unabhängig davon finde ich es etwas lächerlich, für eine Klassenleitung überhaupt Anrechnungsstunden zu vergeben, da es meines Erachtens nach zu den Aufgaben eines Lehrers gehört.
Grundsätzlich ist es aber so, dass ihr in die Art der Berechnung, wie die Schulleitung die Anrechnungsstunden verteilt, keinen Einblick habt. Die SL kann das auch würfeln und den Vorschlag der LK präsentieren. Nur darauf, wie die Stunden überhaupt zustande kommen, also die Schips-Liste, haben Mitwirkungsgremien Anspruch.
Rechtlich sieht das ganze so aus:
ZitatÜber die Grundsätze der Anrechnungsstunden entschei- det die Lehrerkonferenz auf Vorschlag des Schulleiters oder der Schulleiterin.
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Bei uns ist jedoch ein Strich für die Unterschrift und unter diesem steht der Name mit Amtsbezeichnung. Daher unterschreibe ich nur mit Namen.
Das kann man in der Ini-Datei des entsprechenden Zeugnisformulares einstellen, was unter dem Strich steht (also bei Schild NRW und sofern man die offiziellen Zeugnisformulare nimmt)
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Das ist ein subjektiver Fehlschluss einiger Kolleginnen und Kollegen.
Nicht zwangsläufig, bei der Schule meiner Frau war mal z.B. die Idee, dass TZ-Kräfte seltener Protokoll in Lehrerkonferenzen schreiben müssen. Da nicht alle in der Lage sind, ein druckreifes Protokoll am Ende einer LK fertig zu haben, ist ja hier teilweise doch etwas mehr Nacharbeit nötig. Das hätte aber bedeutet, dass Vollzeitkräfte eben öfter ein Protokoll fertigen müssen als sie es ohne diese Regelung hätten müssen.
Nur mal als banales Beispiel.
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Man kann jetzt aber auch Grundschulleitern schlecht per se A16 geben, da fehlt einfach die Relation zur Besoldung anderer Führungspositionen im öffentlichen Dienst (jenseits des Schuldienstes).
Mit der gleichen Begründung könnte man die Besoldung von Schulleitern am Gymnasium und Gesamtschule absenken.
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Einfach mal anrufen. Vermutlich wollen die irgendwie n Langantrag oder sowas
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Die Bezahlung im Bereich SL ist natürlich ein Problem. Nicht umsonst sind viele Schulleitungsstellen vakant.
Hast du für diesen Zusammenhang Belege?
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Eine längere Elternzeit ist leider finanziell derzeit nicht möglich.
Musst dich doch nicht entschuldigen, das nicht schlimm wenn man nicht jahrelang zuhause bleiben will.
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Corona hat uns gezeigt, dass man zur Not auch im Homeoffice arbeiten kann. Biete der SL an, dich im Homeoffice und soweit es dein allgemeiner Zustand zulässt an der Schule einzubringen. Beispiele: Homepage, digitaler Förderunterricht, Überarbeitung von Prozessdokumentationen bzw. Stoffverteilungsplänen oder Erstellung von Unterrichtsmaterialien zu bestimmten Themen etc.
Äußere deine Bereitschaft und dein Interesse, via Zoom oder MS Teams o. ä. an den Gesamtlehrerkonferenzen teilzunehmen.
Und wieso sollte man in der Schwangerschaft automatisch im Homeoffice arbeiten?
Man kann da ganz normal Unterricht machen (bis auf Ausnahmen, wie Sport, Labor etc)
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Fehlende Homeoffice-Möglichkeiten sind einer der vielen Gründe, wieso junge Leute keine Lust auf den Job haben.
Hast du dafür Belege?
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Berghaus Atlas
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An Schulen ohne minderjährige SuS besteht sie nur aus LuL und SuS.
Und an Grundschulen ohne Schüler.
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Außer bei Abschlussfeiern als normaler Lehrer eher ungewöhnlich
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Ohje, klingt danach, als wäre die Kollegin schon länger überfordert gewesen mit den (verhaltensauffälligen?) Kindern...
Legitimiert trotzdem keine Straftat.
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Die Oberärzte leisten gute Arbeit, operieren die meisten Dinge unter weniger Zeitdruck und viel häufiger, weil sie nicht noch 1000 andere Verpflichtungen haben, und wenn Du etwas hast, was nur der Chefarzt kann/darf, dann behandelt dich auch der Chefarzt - ohne Privatversicherung oder Extrarechnung.
Es geht dir wahrscheinlich um die Wahlärztliche Leistung, hier geht es nicht darum, ob dich ein Oberarzt operiert oder behandelt, sondern ob dich ein Assistenzarzt operiert oder behandelt. Bei schwierigeren Sachen natürlich auch andere.
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