Danke. Der Verlaufsplan hilft schonmal ein wenig.
Es geht mir um die Unterrichtsplanung. Gibt es denn da keine Beispiele, wie sowas aussehen soll, wenn man es für die Prüfung macht? Bezieht man sich in nem Stundenverlaufsplan aufs Schulrecht?
Gibt es bestimmte Methoden, die normalerweise genutzt werden? Ich nehme oft Kagan in meinen Klassen. Ist aber halt auch wieder auf Englisch.
Was ist ein Erwartungshorizont? Warum stehen in den Beispielen, die ich gefunden habe, keine expliziten Stundenziele? Warum keine Differenzierung?
Ich nehme mal an, wenn ich meine normale Planung mache und dann die Schüler als HAPS, MAPS und LAPS bezeichne, ist das verwirrend für den deutschen Prüfer. Ich hab vor ein paar Jahren schonmal die Planung fürs Schulamt gemacht, das ist aber schon etwas her und war mehrere Seiten lang und hatte ne detaillierte Erklärung, wo die Unterrichtsstunde in der Planung sitzt, was vorher kam und noch folgen wird, wie meine Klasse aufgebaut ist und welche Differenzierungsmassnahmen für wen gedacht sind und warum. War aber für Mathe in der 1. Klasse...
Ich brauche jetzt keine Hilfe bei der Klassenleitung, mache das ja nun schon seit einer Weile. Methoden kenne ich auch, nur halt vielleicht nicht die deutschen Begriffe dafür.