Sie baden gerade Ihre Hände drin. - In Eiscreme? - In Vanilleeis!
Vanilleeis, seine Geschmackskraft macht es so ergibig.
Eis? - Vanille!
Hallo Herr Eismann! Hamburg-Mannheimer, mehr Vanille!
Das Spiel gefällt mir.
Sie baden gerade Ihre Hände drin. - In Eiscreme? - In Vanilleeis!
Vanilleeis, seine Geschmackskraft macht es so ergibig.
Eis? - Vanille!
Hallo Herr Eismann! Hamburg-Mannheimer, mehr Vanille!
Das Spiel gefällt mir.
Bangkok...da hatte ich mal ein Vanilleeis...
Welche Werbung war das gleich nochmal?
Ganz genau, du bist dran, Kathie.
Sukhothai ist großartig, man kann Fahrräder mieten und durch die Tempelruinen düsen. Wobei das vielleicht in Ayutthaya auch geht, da waren wir nicht. Wir mussten uns für eine Tempelanlage entscheiden und habe lange hin und her überlegt, deswegen die Formulierung "das andere".
Thailand stimmt schon mal, ja. Aber nicht Ayutthaya, sondern "das andere"!
Das ging jetzt recht schnell!
Ich hab so einen auch schon gegessen. Also, einen Biss, wir waren zu dritt und haben ihn zusammen nicht geschafft. War aber eine Erfahrung
Bist du so ein GenX-Pazifist?
Nein. Es geht nicht um einen direkten Tauschpartner. Das habe ich erklärt.
Einkommensverlust bedeutet z.B. dass A13 in Bayern weniger ist als in NRW. Oder dass man von A14 zurückgestuft wird.
Aber ich weiß schon, das ist in Berlin und Brandenburg bestimmt wieder ganz anders und im Handballverein sowieso.
Wer isst denn bitte Vanilleeis? Das ist doch ein Ausdruck von Selbstaufgabe.
Millennialgelaber. Die essen alle nur so Hipstereis wie Walderbeere-Thymian.
Aber ich glaube, wir sind im falschen Thread
Und wie beim Vanille-Eis, bei der Musik, beim Wetter....: Jedes Tierchen hat sein Plässierchen. Und ich mag es halt zwischen 15°C und 30°C am meisten.
Also, jetzt mach mal einen Punkt. Musik, Wetter, meinetwegen. Aber du kannst doch hier nicht einfach Behaupten, dass Vorliebe für Vanilleeis nur Geschmacksache ist. Jetzt geht's aber los!
Also, um mal was wirklich boomerhaftes zu sagen: Ich bin gar kein Boomer, ich bin Gen X, aber das verstehen die jungen Millennials natürlich nicht ![]()
Ich finde ja geil an diesem Boomergerede, dass da eine Generation tut, als sei sie noch jung und cool, obwohl sie von wirklich jungen Menschen auch schon als alt und spießig angesehen wird. ![]()
Ich erstelle Erwartungshorizonte beinahe nur noch mit KI.
Klausurerstellung nur so als Hilfmittel, bei meinen Fächern (Englisch / Deutsch) steht und fällt es mir der Textauswahl, das müssen aber Originaltexte sein. Da kann mir die KI bei literarischen Texten eine Hilfe sein (- in dem Sinne, dass sie mir Texte oder Auszüge vorschlägt -), diese aber halt nicht schreiben. Die Aufgabenerstellung ist kein Problem, sobald der Text steht, da ist die KI keine große Hilfe.
Nein, man muss nicht selbst nach einem Tauschpartner suchen.
Es gibt im Grunde zwei verschiedene Verfahren, wobei ich nicht sicher bin, ob das zweite Verfahren so für alle BL funktioniert:
1. Planstellenneutrales Ländertauschverfahren
Hier brauchst du zunächst eine Freistellung vom Dienstherrn - aber das ist NICHT deine Schule, sondern die personalführende Behörde, also im Prinzip Schulamt, Dezernat, Kultusministerium, was auch immer in deinem BL zuständig ist. Die holen natürlich eine Stellungnahme vom Schulleiter ein, aber der hat hier nicht die Entscheidung.
Dann ist der Punkt eben, dass es ein planstellenneutrales Tauschverfahren ist. D.h. zu einem bestimmten Termin, in der Regel im April, tauschen sich alle BL aus und es kommt zu großen Verschiebungen und Ringtauschverfahren etc. Am Ende muss/soll jedes Bundesland die gleiche Anzahl an Kollegen aufnehmen, wie es abgibt. Also, sagen wir, du willst nach NRW, aber aus NRW will vielleicht niemand nach SH, dessen Kombi dort gebraucht wird. Aber aus NRW will jemand nach Bayern und dort wird Kombi gebraucht. Wenn jetzt Bayern jemanden hat, der nach SH will, kann das ganze klappen. Wenn so ein Verschiebebahnhof nicht klappt, kann es sein, dass du trotz Freigaben und Wünschen auf allen Seiten über dieses Verfahren nicht zum Zug kommst. Das Verfahren ist kompliziert und maximal intransparent.
2. Teilnahme am Einstellungsverfahren im Zielbundesland
Auch hier brauchst du eine Freigabe (siehe oben). Sobad du diese aber hast, kannst du besser steuern und hast besser Kontrolle. D.h. du kannst dich auf schulscharfe Ausschreibungen bewerben, sofern das Zielbundesland hat etc. Deutlich transparenter und kontrollierter.
In der Regel - und das gilt es aber vorab zu klären - heißt Freigabe, dass du eben deine Pensionsansprüche und Erfahrungsstufen behältst. Es ist also nicht identisch mit der (theoretisch) dritten Möglichkeit der Entlassung aus dem Dienst und Neueinstellung im Zielbundesland. Deswegen wird auch die Freigabe benötigt.
Ist es für Dich vollkommen ausgeschlossen, Dich in Deinem jetzigen System so einzurichten, dass Du damit klarkommst? Gibt es Möglichkeiten für Dich, bestimmte Dinge auszublenden oder nicht näher an Dich heranzulassen, dass Du auf Dauer nicht mehr leidest?
In die Richtung habe ich auch gleich denken müssen. Hier im Forum habe ich vor Jahren mal den Spruch "Love it, change it, or leave it" aufgeschnappt, den ich in vielerlei Hinsicht sehr passend finde.
Wenn "leave it" im Moment keine Option scheint, bleibt nur "change it". Du bleibst - aus Gründen natürlich - sehr vage, was die Belastungsfaktoren sind und schreibst nur das hier:
Starke Vorgaben, eine sehr hierarchische Struktur und Rahmenbedingungen, mit denen ich mich langfristig - auch schon jetzt - nicht identifizieren kann, prägen den Alltag.
Zu den Rahmenbedingungen kann ich nicht viel sagen, aber die hierarchischen Strukturen kann man vielleicht ein wenig durchbrechen. Das ist ein dickes Brett, bedarf langem Atem und viel Zeit, aber durch das Gefühl der Selbstwirksamkeit kann man eine Menge an Arbeitszufriedenheit wieder herstellen.
Ich weiß nicht, wie fit du schulrechtlich bist, aber es lohnt sich ein Blick ins Schulgesetz. Die Rechte der Lehrkräfte, insbesondere der Gremien (Gesamtkonferenz, Fachkonferenzen, Personalräte etc.) sind deutlich weiter gefasst, als man oftmals denkt. Wenn man erstmal ein Gefühl daür entwickelt hat, was alles möglich sein kann, kann man beginnen, Veränderungsprozesse in Gang zu bringen. Dafür braucht man auch Verbündete, die entsprechende Anträge in den Gremien mittragen und bei der "Lobbyarbeit" helfen. Es hilft auch, Aufgaben und Ämter zu übernehmen, die - wenn auch nur wenig Entscheidungskompetenzen - zumindest Prozessverantwortung übertragen, wodurch man automatisch in Entscheidungen eingebunden ist und sich hierarchischen Strukturen nicht so ausgeliefert fühlt: Personalrat, Fachobmann, Steuergruppe, Schulpflegschaft (um entsprechende Anträge einbringen zu können) etc.
Das wäre zumindest ein Weg, um dich gleich den Beamtenstatus hinzuwerfen und ein wenig Selbstwirksamkeit zu erfahren, bis es vielleicht doch mal mit einer Abordnung oder einer weiteren Versetzung klappt
Sicherlich kann man auch darüber reden, inwieweit die "Macht", die man in der Lehrerrolle hat, Auswirkungen auf die Persönlichkeit hat. Im Kontext dieser Diskussion halte ich das aber für einen Strohmann. Es geht nun mal um Schulleitung.
Und auch wenn ich Lehrkräfte mit Leitungsfunktion nicht pauschal als Soziopathen abstempel würde, bin ich schon eher bei Quittengelee: Man muss die Macht nicht aktiv durch schlechte Stundenpläne etc. ausnutzen, was meiner Ansicht nach die Ausnahme ist, es reicht schon Kollegien durch Intransparenz das Gefühl zu vermitteln, ausgeliefert zu sein (Stichwort: "Das geht nicht anders!"). Das ist als Führungsverhalten ein Stück weit nachvollziehbar, da man seine Zeit nicht damit "verchwenden" möchte, jede Entscheidung zu begründen. Gleichwohl ist genau das aber gut investierte Zeit, denn in jeder Leitungsfortbildung dürfte man gehört haben, dass empfundene Sinnhaftigkekt zu den größten Motivatoren gehört (Stichwort "verlorene Schafe").
Ich nehme hier im Forum keine Schulleitungsmitglieder aus der Soziopathengruppe wahr, lese aber doch immer wieder Äußerungen, die die Frage aufwirft, wie es bei einzelnen mit Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe im eigenen Leitungshandeln im Alltag aussieht.
Ja, Gestaltungsräume sind klein und beschränken sich oft auf Mangelverwaltung.
Und auch wenn es Gründe gibt, die mich bisher davon abgehalten haben, mich auf Funktionsstellen zu bewerben, suche ich sehr gezielt Tätigkeitsfelder innerhalb des Systems aus, die es mir erlauben, mein Arbeitsumfeld aktiv mitgestalten zu können. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass ein großer Teil der Führungskräfte auch diese Motivation haben - vielleicht gepaart mit anderen Gründen. Und ich gehe davon aus, dass die Sachzwänge von außen umso größer werden, je höher man steigt, was dann - vor allem bei mangelnder Transparenz - zu Wahrnehmungsunterschieden zwischen Schulleitung und Kollegium führen kann bzw. muss. Das ist ein Grund, warum ich hier immer wieder bemüht bin, aufzuzeigen, wie Schulleitungshandeln im Kollegium wahrgenommen wird. Real mache ich das in meiner Funktiona als PR sowieso standardmäßig.
Wenn du das Gefühl hast, dein Arbeitsumfeld nicht gestalten zu können, könnte man sich das so "herleiten", dass du vielleicht einfach nicht gut bis in dem, was du tust.
EDIT: Provokante Bemerkung nach einlenkendem Kommentar durchgestrichen.
Da sich der Beitrag im off topic Bereich befindet, gehe ich davon aus, dass der "Träger" in diesem Fall keine Rolle spielt, da es sich vermutlich um eine Privatanschaffung für die eigene Wohnung handelt.
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