Valerianus, der Kollege ist laut TE mittlerweile in einer Abhängigkeit, da er befürchtet das püppi schülerin zur SL rennt wenn nicht kommt was sie will.
Beiträge von Kapa
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Du vermutest eine "Gastarbeiterwelle Teil II", da ja damals schon aus politischer Sicht in vielerlei Hinsicht falsch gehandelt wurde und die Folgen bis heute spürbar sind? Im Kern sind die geltenden Asylgesetze eindeutig - sie müssen nur wörtlich angewendet und nicht großzügig gedeutet werden. Eine vertrauensvolle und fähige Regierung sollte in der Lage sein, geltende Gesetze anwenden zu können - sollte!
Vergiss dabei mal nicht die jeweiligen Ausländerbehörden der Landkreise, in denen nicht immer gut qualifizierte Personen arbeiten.
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Also wenn der gute Mann dat nicht mitgeschnitten hat: Beziehung zu Schülern, die von einem selbst unterrichtet werden sind tabu.
Wenn er als einzige Konsequenz sieht "jetzt vorsichtiger zu sein", aber nichtmal drüber nachdenkt die Klasse abzugeben, wünsch ich ihm alles gute und hoff für ihn, das die nächsten Schuljahre wo die Schülerin noch bei euch ist sorgenfrei für ihn bleiben.
Im übrigen: sollte das schief gehen frag dich mal, ob nicht die Schülerin oder der Kollege deinen Namen ins Spiel bringen könnten als Mitwisserin.
Hab schon Pferde kotzen sehen und oftmals kommt eins zum anderen bei sowas.Valerianus:
Nö ich wollte nicht den Diensteid zitieren. Firelilly sprach von "ein bisschen Geld zustecken" kurzum Schwarzarbeit.
Geb ich wem Geld für eine Dienstleistung mit dem Wissen, das der das unter der Hand macht, fördert ich sowas.
Bekommt xy sex für eine Leistung obwohl das rechtlich/dienstlich untersagt ist, ist das auch eine Form von Bestechung und nun mal nicht gestattet. -
Kann man bestimmt
stell mich mit dem Handy blöd zu doof an was das angeht.Wie bereits geschrieben:
1/4 arbeite ich an der uni und 3/4 als Lehrer. Fasel beendet
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Was ich auch unprofessionell finde ist, dass er nicht dafür sorgt, dass ein anderer Lehrer sie unterrichtet. Was die Beziehung angeht: Es ist eine erwachsene Frau, mit der er etwas hat, und warum sollte man denen nicht das Glück / den Spaß gönnen.
Ich würde aber niemals nie nie einen Kollegen bei der Schulleitung verpfeifen. Es gibt so viele Wasserträger in jedem Kollegium, das ist schlimm. Bei uns auch, zum Glück kennen wir die Spitzel und Wasserträger. DIE haben dann einen schlechten Ruf unter den loyalen Kollegen (und Schülern, denn die schätzen es auch, wenn man für sie mal ein Auge zudrückt)... wenn Du schon so sehr auf deinen Ruf bedacht bist. Es handelt sich immerhin nicht um eine Minderjährige, da wäre das evtl. was anderes. Aber ich bitte dich, einen Kollegen, der eine Liebesbeziehung mit einer erwachsenen Frau hat melden? Würde mich da einfach raushalten.
Woher wollen die überhaupt wissen, dass Du davon wusstest? Hast ihn ja auch nur irgendwo in der Pampa mit ihr gesehen. Denkst Du, dass sich die Leute darum scheren wer alles davon wusste?
Ich finde Leute sollten ein bisschen mehr auf sich selber achten anstatt überall bei anderen mitzumischen. Ein Kollege, Nachbar oder sonstwie handelt nicht 100% korrekt? Kann man ja gerne mal direkt ansprechen... Aber die Leute einer höheren Stelle "melden"? No way. Nicht bei solchen Dingen, es ist keine Straftat.
Und auch mal ganz ehrlich, dieser Kram von wegen Vorteilsnahme. Wie viele von euch haben eine Stelle bekommen, weil ihr wen kanntet, der.......
Oder wie oft hat man sich von Leuten im Leben helfen lassen (Korrekturlesen von Abschlussarbeiten durch Freunde, Hilfe der Eltern bei einer abzugebenden Hausaufgabe in der Schule, günstige Autoreperatur vom Kumpel, der dafür ein bisschen Geld zugesteckt bekommt, Wedeln mit dem Privatversichertenstatus um frühere Termine zu bekommen usw.). Und wenn da jetzt eine Schülerin in einem Fach vielleicht (!!! sicher ist das ja nicht) anstatt einer 3 eine 2 bekommt, weil sie mit dem Lehrer schläft. Oh mein Gott! Was für ein unfairer Vorteil, da darf sich Marcel, dessen reiche Eltern ihm im Gegensatz zu den meisten anderen teuren Nachhilfeunterricht finanzieren können, zurecht aufregen, dass das so unfair ist.
Mal abgesehen davon, dass es noch nichtmal bewiesen ist, dass sie Vorteile genießt (vielleicht vermeidet der Kollege gerade gute Noten, DAMIT es nicht auffällt oder anfechtbar ist?!), so läuft die Welt.
Wenn ich daran denke wieviele Sekretärinnen bei meinem Ex eingestellt wurden, weil sie gut aussahen (und halbwegs die Qualifikation besaßen). Kann man verteufeln wie man will, aber so läuft die Welt. Wenn der Kollege damit leben kann, dass ihm ein Ruf zuteil wird, dann soll er seine Sache mit der Schülerin durchziehen. Du musst da aber nicht den Moralapostel spielen und noch mit dran herumwursten. Lass die Leute in Ruhe.Ja, du hast an einigen Stellen recht:
Sie sind beide erwachsen und scheinbar hat damit auch keiner hier ein Problem, aber dann ist es doch nicht so schwer für den Kollegen, einfach darum zu bitten, das wer anders die Klasse unterrichtet. Das wäre professionell.
Einige andere Sachen die du angesprochen hast sind aber klare Bestechung bzw. Vorteilsnahme im Amt. Das ist rechtlich nun mal verboten und mit "wer von euch hat denn ..." Denken toleriert man das und ändert nichts daran. Ich hab ne Zeit lang in Italien gelebt und da hat sich jeder über Korruption aufgeregt. Wenns dann aber um den eigenen Vorteil ging war auf einmal der Euro draußen für den Beamten. Und danach wird sich wieder aufgeregt Wein das eigene Geld in illegale Kanäle verschwindet. Ziemlich dumm so zu handeln weil man damit ein System stützt das auf lange Sicht keinem hilft.
Zum konkreten Fall:
Der Beamte hat sich mit voller Hingabe seinem Beruf zu widmen. Er hat sein Amt uneigennützig nach bestem Gewissen zu verwalten. Sein Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muss der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die sein Beruf erfordert.
Als Beamter schwört man m.E. einen Amtseid. Eide sind bindend -
Nur mal so aus Interesse: Du bist ja der, dem im Ref so übel mitgespielt wurde, wie du hier lang und ausführlich breit getreten hast und der, der danach absolut die Nase voll hatte, in den Hochschuldienst wollte und sich ohnehin zu höherem berufen fühlte, sich seitdem aber in allen möglichen Themen als Lehrer hier einbringt, obwohl er ja eigentlich nicht unterrichten wollte: Wo kommt plötzlich das Lehrergehalt her?
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Mir fiel übrigens gerade noch 'ne Anekdote zum Auto ein: Ich lasse mir teilweise von meinen Schülern beim Materialschleppen helfen. Letztes Jahr nach den Sommerferien mussten also einige Kinder Sachen vom Auto in den Raum tragen. Klein Mika stand mit großen Augen vor'm Kofferraum und war felsenfest davon überzeugt, dass ich reich sei und in einer Villa wohne, weil mein Auto so riesig für mich alleine ist. Ich brauchte in diesem Jahr trotzdem 6 Touren, um alles Material von der Schule ins heimische Arbeitszimmer zu verfrachten

da hast du falsch verstanden:
Ja ich bin im ref derbe mit meinem Hang zum "sich gegen missstände wehren" auf die husch gefallen und danach dann durch Recht bekommen doch bestanden in dritter Instanz.
Ja ich hab meinen Dr mittlerweile in einem Fach, arbeite neben der Anstellung nun an Dr Nö 2.Ich hab aber nie gesagt das mir das unterrichten keinen Spaß macht
Ich unterrichte gern und arbeite trotzdem auch mit 1/4 an ner Uni.
Das, wovon ich die Nase voll habe, ist Berlin bzw. Das Arbeiten an Berliner Schulen.
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Dann herrscht ein Interessenskonflikt, die Noten die er gibt sind durchaus anfechtbar mit der Begründung, dass er ja sicher bessere gibt.
So könnten zumindest Eltern, Mitschüler und Kollegen das sehen.
In seinem Interesse: Sprich ihn darauf an und bring ihn dazu selbst das Gespräch mit der SL zu suchen. Dann besteht zumindest die Möglichkeit, dass alle Beteiligten mit nem blauen Auge aus der Sache rauskommen.Wenn du das mitbekommen hast, Habens doch andere sicher auch oder?
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Ich fuhr 10 Jahre lang nen Nissan Almera 3Türer von den Eltern. Bis dieses Jahr, denn nach 20 Jahren treue Dienste musste er auf den Gnadenhof.
Derzeit wechsle ich zwischen Alfa Romeo Giulio und Porsche Cayenne (Hybrid). Liegt aber auch daran weil ich a) beide Autos billig beim Bruder im Ausland bekommen hab und b) weil ich neben dem lehrergehalt noch andere Einkommen habe.
Ohne Auto wär ich mit 25-30km Distanz zur Schule auch aufgeschmissen. Interessanterweise erzeugen beide Autos bei den Kollegen Achtung und Neid gleicherweise.
In den Zeiten wo ich näher (1-10km) an der Schule wohnte Thats auch das Fahrrad aus abitagen.
Weiterer Pluspunkt ist bei mir, das ich Haus und Hof bereits (Familie sei dank) besitze und alles abbezahlt ist. Da ich meist den hybrid nehm, spar ich Sichuan Sprit.
Für 3-4 reisen im Jahr ins Ausland reichte auch, weil ich mir sonst kaum was leiste (außer Bücher und guten Wein). -
Ja und der Hund der Schwester des Freundes des Verlobten meines Kollegen ist in den USA vom Tellerwäscher zum Millionär geworden. Ich würde sagen, wir raten dann jedem mal, Geschichte zu studieren, weil dann kommt man ja in ein Wirtschaftsunternehmen zur Analyse (Lol). Also ja, ich lach mal weiter.
P.S. Ich bin nicht A13.Nö, biste als Schulleiter Gym sicher nicht.
Natürlich ist meine Angabe für dich weder verifizierbar noch in irgender Weise statistisch mit Mehrwert geschlagen.
Es zeigt sich jedoch, dass man mit Geisteswissenschaften durchaus auch anderweitig Chancen hat gut zu verdienen. So der Erfahrungswert zumindest den ich hier beisteuern kann. -
Ja, weil ich Einblick in die Noten der Kollegen habe. Außerdem: Wenn GeWi-Kollegen ernsthaft meinen, sie hätten ja auch bei BMW arbeiten können, muss ich doch sehr lachen.
Einige meiner ehemaligen Kollegen/Mitstudenten arbeiten in Wirtschaftsunternehmen in der Analyse etc. aufgrund ihres Geschichtsstudiums und verdienen mehr als wir A13er....Aber hey, lach mal weiter

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Ginge bei uns an der Schule gar nicht. Ein Referendarskollege wurde damals aufgefordert, sich (als Mann) einen Kurzhaarschnitt zuzulegen, sonst würde es mit der Einstellung nach dem Ref leider nichts. Eine Kollegin tauchte an Fastnacht mal mit bunten Haaren auf und wurde dann zur SL zitiert. Gleiches geschieht mit Kollegen, die bei 34 Grad mit kurzen Hosen und/oder FlipFlops auftauchen.
Und wenn da jemand mit einem Tattoo käme, der dürfte direkt wieder einpacken und gehen...
Ist sicher nicht die Regel, aber ja, gibt es noch.
Schon ne arge Kompetenzüberschreitung der SL oder?
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Da hier ja immer wieder gerne die Gehälter in der "freien" Wirtschaft mit den Beamtenbesoldungen verglichen werden, ein kleines Fundstück betreffend der Wochenarbeitszeit:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz…-a-1159895.html
Beamte arbeiten i.d.R.40 Stunden pro Woche, einige sogar 41 Stunden. Bei 40 Stunden sind das 6,1% mehr als der gesamtdeutsche Durchschnitt der Tarifbeschäftigen. Bei irgendwelchen Gehaltsvergleichen sollte man ruhig darauf hinweisen.
Gruß !
ps: Unbezahlte Überstunden kennen wir übrigens auch...
Dir ist bewusst, dass unter Tarifbeschäftigte durchaus auch die Masse an Teilzeitbeschäftigte mit Tarifvertrag zählen und dadurch der "absolute" Durchschnitt der Vollbeschäftigten verfälscht wird.
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Bei NTA hat man dann irgendwann Deutsch-Lehramtstudenten mit einer sehr starken LRS und starken Sprachfehlern. Was bedeutet das dann für zukünftige Schüler dieser Lehramtsstudenten?
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Ja, es mag selbstverständlich sein, das man die Alle putzen lässt, wenns versaut ist, aber......
Das geht nur solange gut, bis man an Schüler/Eltern gerät, die sich ein wenig mit dem Recht auskennen:
Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen (das wäre ja das Putzen als pädagogische Maßnahme) dürfen nicht auf alle Schüler abgewälzt werden wenn der Beschuldigte nicht eindeutig benennbar ist. Macht man das doch, verstößt man gegen elementare Grundsätze:Jede Strafe setzt Schuld im Sinne einer vorwerfbaren Verwirklichung eines Straf-/Fehlverhaltens voraus. Da man mit "alle müssen ran wenn sich keiner findet" auch Unschuldige mitbestraft, verstößt man gegen a) Menschenwürde und b) rechtstaatliche Grundsätze.
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Ich finde die Idee super, als ehemaliger Schüler, der das Glück hatte, in Stölln an sowas teilzunehmen: Hut ab vor der Idee und dem Aufwand, er würde sich lohnen, Verlässlichkeit ist aber dabei das A und O und wenn das nicht gegeben ist bzw. den Schülern zu viel Aufwand, hast du nichts verkehrt gemacht!
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Nein, nicht obsolet, aber ganz fremd sind sich die drei Geisteswissenschaften nicht. Das ist schon etwas Anderes, als wenn man als solcher plötzlich Physik oder eine Fremdsprache unterrichten sollte.
Abgesehen davon - was vom FACHstudium braucht man wirklich, um in der Sek. 1 unterrichten zu können?
Wie wär es denn zum Beispiel mit der Entwicklung von grundlegenden Fertigkeiten im Bereich des Kartenverständnis oder dem Erarbeiten von Nutzungspotenzialen oder dem Raumverständnis (nein, nicht das räumliche Sehen
). Oder aber das Erfassen und verstehen naturräumlicher Zusammenhänge oder aber halt solch "simple" Sachen wie Klimaentstehung/Windsysteme/endogene und exogene Prozesse? Oder sowas wie Einfluss des Menschen auf naturräumliche Begebenheiten und die Folgen aus diesen Einflüssen auf kurze/mittelfristige und lange Sicht?--> Kriegt natürlich jeder Politk-/Geschichts-/Sozialkundeleher hin?
Oder aber sowas wie das Entwickeln von Narrativer Kompetenz?
--> Kriegt natürlich auch jeder anderer Lehrer hin?Von den unterschiedlichen Herangehensweisen, bzw. dem Verständnis, von Urteilskompetenz im Hinblick auf die Didaktik von Geschichte und Politik mal nicht zu reden....
Nachtrag:
Einige Sachen können natürlich angeeignet werden. Bestimmte Herangehens- und Arbeitsweisen aber leider nicht so ohne Weiteres. Davon abgesehen unterstützt man damit dann auch die Einsparungswut der Ministerien.
Zitat von Seiten der entsprechenden Behörde gegenüber einem Geschichte/Englisch-Kollegen: "Sie hatten in der Schule und im Studium doch Latein... da reicht doch ihre Englischausbildung um sich das zu erschließen...".
Oder halt gegenüber einer Mathe/Biokollegin: "Na Chemie hatten sie doch auch in ihrem Studium, das kriegen sie schon hin." und los gings dann mit dem Chemikalienmixen.....Auf mittelfristige/lange Sicht ist das darauf ausgelegt, das Einsparungen gemacht werden können. Der große Nachteil ist neben der Gefahr, dass fachfremde Kollegen aufgrund des Unverständnis für das "neu zu unterrichtende Fach" andere Sachen ausklammern die eben wichtig für das Verständnis der Schüler sind. Damit bleiben die Schüler auf der Strecke, die Kollegen werden frustriert wenn sie selbst einsehen das sie eben das nicht professionell abdecken können und die Ämter freuen sich darüber, dass ja nicht so viele Ausfallstunden zu vermelden sind.
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Genau, und das Fachstudium, das ja von Kollegen dafür extra aufgenommen wurde, kann dann natürlich auch obsolet gemacht werden. Spart man ja Lehrkräfte ein.....
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Nachbesprechungen von UBs sind das eine. Da "servieren" unsere Referendare auch "nur" Kaffe und Kekse. Da als Fachleiter mehr zu erwarten, finde ich unverschämt, zumal Nachbesprechungen Teil der dienstlichen Pflichten sind.
Am Examenstag gelten leider "andere Regeln"...
Und das darfs eigentlich nicht sein,denn dafür fehlt jegliche Begründung.
Zudem kommt, die Frage warum die Referendare/Schule die Prüfer verköstigen müssen.
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Wasser + Packung Kekse und bumms ist....so händelt das mein Reffi derzeit mit seiner einen Mentorin und die ist glücklich damit. Sie haben das so aufgebaut: Einmal ist er dran, das andere mal sie. Das find ich dann auch ok, weil sie beide super miteinander auskommen und die Dame echt sehr ausführliches Feedback gibt.
Aus meiner Zeit kannte ich auch die Erwartungshaltung bei UBs, dass mindestens eine Flasche Wasser + Kaffee + Brötchen da steht. Um die Prüfungsbewirtung hat sich die Sekretärin gekümmert, fande ich persönlich abartig was die da aufgetischt bekommen haben an Kostenpunkt. Der Sekretärin gegenüber wurde auch mockiert, dass das ja nicht erste Sahnebewirtung sei und man besseres gewöhnt ist.
Die Praxis gehört m.E. abgeschafft.
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