Ja dann, müssen wir wohl weiter jammern, das bleibt uns zum Glück immer
Na und dann dabei trotzdem den Eltern auf den Sack gehen und den Kollegen, das lass ich mir nicht nehmen ![]()
Wäre halt nur schön wenn es was bringen würde.
Ja dann, müssen wir wohl weiter jammern, das bleibt uns zum Glück immer
Na und dann dabei trotzdem den Eltern auf den Sack gehen und den Kollegen, das lass ich mir nicht nehmen ![]()
Wäre halt nur schön wenn es was bringen würde.
Ist mir schon klar, solche Probleme hatten wir auch schon vor Corona. Deswegen, wenn der Schulleiter sich weigert, eine Maßnahme umzusetzen, überlege ich mir eine, die ich umsetzen kann.
In diesem Falle gibt es das kaum, Nachsitzen usw. wären kontraproduktiv. Allerdings wäre meine Ansage auf dem Hof so deutlich, dass kein Zweifel bestünde, ob ich das ernst meine und zumindest der Elternanruf geht immer.
Na das mach ich doch 🤣
Bringt leider nur wenig, wenn die Eltern genauso dusslig sind.
Oh cool, und zack bin ich 10 Jahre jünger.
Und ich 5 Jahre älter, angeblich zu fett nach BMI —> trotz einem Körperfettanteil von unter 15% ![]()
BMI als Anzeiger ist halt nicht alles
Ich habe begonnen, das Bitten um Zusammenarbeit aufzugeben. Wenn ich etwas gut finde oder durchsetzen will, mache ich das allein. Ist zwar traurig, erspart einem aber Ärger und Enttäuschung samt psychosomatischer Folgen. Insofern war die Trillerpfeife sowohl pragmatisch gemeint als auch als Symbol für Entschlossenheit. (Ja, manche fassen sich trotzdem an, tun sie aber nachmittags auch. Ich vermute aber, dass du auch wieder Freunde und Verwandte triffst?) Aber trotzdem, wenn Abstandsregeln in der Schule gelten, dann setze ich sie durch, mir wurscht, ob andere das anders machen.
Tatsächlich treffe ich Verwandtschaft nicht. Bekannte: nur zwei Pärchen, die beruflich bedingt seit Februar schon im Home Office sind und das Haus nicht verlassen (ich kaufe zB für beide ein) —> aber selbst die beiden Paare treffen meine Frau und ich nur ohne Körperkontakt und unter Einhaltung eines Abstandes von 2m.
Problematisch an meiner Schule ist, dass wir die Regelungen zwar haben, es aber keine Konsequenzen gibt (Vorgang: Lehrer sieht Schüler der sich nicht an Regelung hält —> 1. Ermahnung + Eintrag in „Coronabuch“ —> Schüler wird wieder bei Nichteinhaltung erwischt —> 2. Ermahnung + Information an Klassenleitung, die mit der Schulleitung dann den Schulverweis ausspricht.)
Im Gegenteil, diejenigen (Klassenleitung/SL) die die Konsequenzen (Schulverweis) durchsetzen sollen, machen es nicht.
Kauf dir ne Trillerpfeife. Sorry, aber wenn du "Ermahnen" und "Beschweren, dass alle anderen ja nix machen" für ne effektive Strategie hältst, solltest du dich nicht wundern, dass dich die Kids nicht ernst nehmen.
Na dann großer Meister: Wie würdest du denn zur Einhaltung der Abstandsregelungen beitragen in einem Kollegium, in dem der große Teil nicht handelt?
Merkwürdig, wie unterschiedlich die Menschen sich doch verhalten! Meine KuK (natürlich kann ich das nicht für die ganze Schule sagen, aber mind. für 30 KuK, mit denen ich über das Thema gesprochen habe) und Freunde/Bekannte fahren diesen Sommer entweder gar nicht weg oder machen innerhalb Deutschlands oder im angrenzenden Ausland (jeweils drei Familien/Paare in Dänemark und in den Niederlanden, je ein Paar in Österreich und in Nordfrankreich) Urlaub. Auch von den SuS, mit denen ich gesprochen habe, fährt nur eine (ehemalige) Schülerin mit ihren Eltern in die Niederlande zum Camping; alle anderen bleiben komplett zuhause oder verreisen innerhalb Deutschlands. Auch "Heimaturlaube", die einige Familien meiner SuS sonst jedes Jahr machen, in Ländern wie dem Libanon, der Türkei oder Bulgarien wurden abgesagt.
Ich kenne keine Lehrkraft an unserer Schule, der auf die hirnrissige Idee gekommen wäre, Gruppenarbeit o. ä. während des Präsenzunterrichts zu machen und habe niemanden - weder Kolleg*innen noch Schüler*innen - gesehen, die sich die Hand gegeben, sich umarmt oder geküsst haben, abgesehen von einem Pärchen in einer Fachoberschulklasse, das aber schon seit letztem Jahr zusammenwohnt. Ein Schüler, der einem anderen eine "Ghetto-Faust" gegeben hatte, wurde dabei vom Schulleiter gesehen und hat einen dermaßen Anpfiff bekommen, dass er fast geheult hat.
Tja, auch da scheint wohl wieder die "kühle Distanz" der Norddeutschen durchzukommen...
Ich finde da vor allem äußerst merkwürdig, da es die alten Kollegen betrifft die dann nach Italien, Südfrankreich und Malle müssen. Die jüngeren Kollegen haben alle irgendwie entweder die Reisen abgesagt oder aber sich in Deutschland Ziele gesucht.
Was die Gruppenarbeit angeht: vier Kollegen waren es. Denen wurde vom Direktor dann auch dazu was gesagt, aber erst nach dem zweiten und dritten dezenten Hinweis von jüngeren Kollegen.
Unsere lieben Kleinen saßen zum großen Teil eng beieinander in den Pausen, Ermahnungen halfen nur so weit bis man wieder zur nächsten Gruppe gegangen ist um dort auch zu Ermahnen. Es gab kein einheitliches Vorgehen der Kollegen (die meisten haben das einfach dumpf ignoriert und nur wenige jüngere haben versucht, das aufzulösen). Einige Schüler haben sich dann auch einen Spaß daraus gemacht sich zu umarmen sobald man sich nach einer Ermahnung umgedreht hat.
--> Meine Vermutung: Es liegt hier am ländlichen Raum und an den insgesamt niedrigen Fallzahlen die wir hier (und insgesamt in Deutschland im internationalen Vergleich) hatten. Da wurden dann auch von Kollegen richtig dämliche Witze und Sprüche gelassen a la "Ach, was uns nicht umbringt macht uns stärker" oder "Ja, das ist doch eh alles nicht so richtig, das weiß doch keiner so richtig, da wird schon nichts passieren" etc. etc.
Wird halt nicht ernst genommen solange man niemanden kennt, der das hat.
Über die Zahl der Toten/schweren Fälle mit Folgeschäden in meinem Bekanntenkreis werd ich jetzt mal nichts sagen, sonst kommt wieder einer daher und ruft „Fake“ und darüber will ich mich einfach heut nicht aufregen ![]()
Wenn ich mir so das Konzept für das neue Schuljahr an meiner Schule so ansehe, gruselt es schon ein wenig:
- 1/3 der Kollegen (Von denen ich weiß) konnte auf den Urlaub im Risikogebiet nicht verzichten
- ca 1/3 der Schüler der Klassen die ich letztes Jahr unterrichtete, fahren auch in die Risikogebiete, davon sind mehr als die Hälfte Maskenignorierer weil die Eltern das nicht wollen
- Masken/Abstand gelten im kommenden Schuljahr bisher nur zwischen Lehrern und Lehrern, nicht aber zwischen S u L oder S u S
- Kinder aus Familien, wo ein Verdachtsfall mit Quarantäneanweisung von Amt existiert, dürfen weiterhin zur Schule bis sich bei ihnen Symptome zeigen
- volle Klassen sind geplant
- Kollegen haben bisher teils auch schon auf die Anstandsregeln gepfiffen und Gruppenarbeit gemacht
- weder der Großteil der Lehrer noch der Schüler hält sich an irgendwelche Abstandsregeln (man umarmt sich lieber und knutscht sich auf die Wange)
Wenn ich dann überlege, dass es Kollegen gibt, die nach Italien in Regionen fahren die besonders betroffen sind, freue ich mich schon so richtig auf das neue Schuljahr im ländlichen Raum.
So ne Maske und Abstand einhalten tut auch furchtbar weh, daran kommt man um.
Miss Jones: Deswegen ja Tiger II P
aber den T-55 würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen .....
Wenn der Mark V aber zur Auswahl steht, würde ich den natürlich eher nehmen....spart das Fliegen per Flugzeug
Explosive Mischung
Brandenburg ab nächstem Schuljahr:
Schüler - Schüler und Schüler - Lehrer Kontakt = kein MSN/mindestabstand
Lehrer- Lehrer = msn
Fragen zur sinngaftigkwot Klemm ich mir.
Also mit so einem Panzer hat man immer einen Parkplatz, selbst wenn parksünder die Plätze blockieren ![]()
Ich hätte gern einen Tiger II P
In Brandenburg und Berlin musst du dein Dissertationsvorhaben beim Schulamt angeben. Einfach nur, damit der Dienstherr das weiß und du drauf achten sollst, dass deine Arbeit als Lehrer darunter nicht leider.
Hab ich jetzt zwei mal durch und ist echt easy wenn du extern (ohne Lehrauftrag) schreibst. Wird aus nebentätigkeit gewertet und interessiert eigentlich niemanden ![]()
Bei der Frage nach Spätfolgen der sozialen Isolierung ging es mir nicht um "uns", sondern um Kinder, die monatelang zu Hause gesessen sind, teilweise in schwierigen familiären Konstellationen, und auch jetzt nur begrenzte Zeit und mit Einschränkungen in die Schule gehen dürfen.
Diese Folgen bei schwierigen familiären Konstellationen hast du aber auch in den Ferien etc. und nach dem Unterricht im Normalfall. Für die Kinder sind die Spätfolgen in solch miserablen Lebensverhältnissen aufgeben schon in kurzer Zeit mehr als ungünstig für die Entwicklung. Da macht, so schlimm das klingt und ist, die Covid-Problematik leider den Kohl auch nicht mehr fetter.
Das ist genau die Art von Polemik, die mir nur noch auf den Senkel geht. Ein Bekannter von mir, zum damaligen Zeitpunkt noch keine 40 und ebenfalls extrem durchtrainiert, musste infolge einer Epstein-Barr-Infektion zur Chemotherapie. Statistisch gesehen ist das aber ausgesprochen unwahrscheinlich. Sowohl bei Epstein-Barr als auch bei Covid-19. Du kennst mehrere Leute, die's mit Covid-19 erwischt haben, ich kenne mehrere Leute die extrem Pech mit Epstein-Barr hatten. Anekdotische Evidenz, die weder das eine noch das andere gefährlicher machen als es real ist.
Was nichts daran ändert, dass ich nicht verstehen kann warum der Egoismus der „Maskenallergiker“ das Leben anderer ungestraft gefährden darf. Vor allem dann, wenn eben nicht nur „die alten“ dran sind.
Hast du ein Glaskugel?
Oder inwieweit ist für dich die Zeit absehbar? Bis wann müssen wir denn die Masken tragen?
Wie die brauche ich? Brauchen diejenigen hier mit der Idee, dass das alles ja nicht so schlimm ist doch auch nicht. Und das obwohl die Forschung dahingehend immer noch nicht abgeschlossen ist.
Gerade an Ende ging es, zumindest in den mir bekannten Schulen, dann, möglichst nachvollziehbare Noten zu vergeben. Da waren genug Kollegen die rum geheilt haben, dass sie gar nicht genug Noten zusammen bekommen. Da fehlt dann Flexibilität.
Ich finde es traurig, dass diejenigen, die sich nicht an Masken Abstände haben, hier sogar von einigen noch verteidigt werden. Der „Kram“ ist vorhabe vom Staat und genau wie bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung erwarte ich von meinen Mitmenschen, dass sie sich einfach mal an die Vorhaben halten.
So eine Maske tut niemanden weh, sie nervt unheimlich ohne Frage. Wenn man aber natürlich aus purem Egoismus drauf scheisst, soll man sich sich damit anstecken gehen und sich dann aber sofort der Forschung zur Verfügung stellen.
Wenn 40jährige, durchtrainierte, Extremsportler durch Covid komplett ausgenockt werden können (u. a. mit Koma und Folgeschäden an der Lunge), muss ich das doch aber nicht herbei sehnen nur weil mir die Masken auf den Zeiger gehen. Kann doch nicht so schwer sein sich einfach mal für eine absehbare Zeit dran zu halten.
Erzähl das den Italienern, Oder den NewYorkern. Oder .... Das Corona in Deutschland kein "Killervirus" ist, hat andere Gründe - die liegen aber nicht im Virus.
Ich stimme dir aber zu, dass wohl der überwiegende Teil des Schulpersonals die Öffnung begrüßt.
Wohl vor allem auch weil viele sich ein Leben ohne Standardarbeit nicht vorstellen können. Wie soll man denn sonst Zensuren vergeben?!
Zum Glück ist es nicht wie die spanische Grippe oder ebola, wäre dem so, hätten wir definitiv schon gut natürliche Auslese gehabt. Die Folgebeeinträchtigungen die sich aber aus Einer Coviderkrankungen ergeben, muss ich nicht haben.
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