Freeletics, YouTube und workouts von zertifizierten Fitness Coaches, rennen (5-50km) sind meine Aktivitäten derzeit. Hab ich aber auch schon vorher gemacht, einzige was derzeit fehlt ist Bouldern und 1-2x die Woche muckibude.
Beiträge von Kapa
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Bei uns geht die Woche nun die vierte Klasse in Quarantäne innerhalb der letzten drei Wochen.
Kollegen spannender weise nicht, trotz teilweise maskenlosem Unterricht in den jeweiligen Klassen.
Das Ganze ist aber immer noch nicht bei jedem angekommen. Wir haben ein paar Kollegen, die sich weigern regelmäßig zu Lüften und zwar will ihnen das selber kalt ist.
Ein Kollege und ich wetten jetzt in ein Fässchen gutes Schwarzbier wann wir wieder dicht sind.
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Nun ja, ein wenig Expertenwissen sollte man den Ärzten schon zutrauen, finde ich. Mein Hausarzt hat vor den Herbstferien bei mir auch keinen Coronatest für nötig erachtet, weil ich nur Schnupfen und Sinusitis hatte, also "Corona-untypische" Symptome. Wären noch Husten, Fieber o. ä. hinzugekommen, wäre ich getestet worden. Nachdem ich 48 Stunden symptomlos war, durfte ich nach Rücksprache mit dem Arzt wieder zur Arbeit.
Wir haben in der Stadt, in der ich arbeite, gleich zwei Ärzte, die ohne zu überprüfen den Schülern „maskenbefreiungs“-Atteste ausstellen weil sie, Zitat, „nicht an corona glauben“.
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Du hast in deiner Aufzählung wohl einiges vergessen:
Das Land Brandenburg hat z.B. auch die Stadt Brandenburg (wunderschön), Cottbus (Branitz ist genial), Frankfurt, Oranienburg (muss man gesehen haben), Eberswalde (sehr schöne Gegend), Neuruppin, Königs Wusterhausen, Fürstenwalde (alle einen Besuch wert) ...
Ich zähle nur die auf, die ich schön besucht habe. Diese Orte als Kuhkaff zu bezeichnen ist deine Meinung. Ich sehe das nicht so.
Das gilt z.B. auch für Rathenow und ein paar andere der von dir genannten Orte.
Nebenbei: Der Bürgermeister von Jüterbog ist AfD-nah, was bedenklich ist. Dennoch wurde er ein zweites Mal gewählt.
Dafür gibt es aber einen Grund. Alle sogenannten "großen" Parteien haben in dieser Gegend hoffnungslos versagt. Die Gegend um Jüterbog und vor allem die Prignitz wurden von Potsdam zu den "Armenhäusern" Deutschlands gemacht. Dort wurde massenhaft platt gemacht. Keinerlei Hilfe, kaum Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Dann werden merkwürdige Bürgervereinigungen und eben auch ein Pateiloser, der die AfD mag, die Kanzlerin aber überhaupt nicht mag, gewählt.
Was die Bildung betrifft wurde in Brandenburg einiges falsch gemacht. Da gebe ich dir recht.
Der ehemals geplante Zusammenschluss mit Berlin wäre aber eine noch größere Katastrophe für Brandenburg geworden. 62 %-Nein-Stimmen in Brandenburg gegen die Fusion waren eindeutig.
Und es klingt so, als würdest du gern in Berlin wohnen. Glaube mir, deren Probleme möchtest du nicht haben.
Ich habe mehrere Verwandte und Freunde in Berlin (mit schulpflichtigen Kindern), die neidig auf die Bildung anderer Bundesländer schauen.
Cottbus: Probleme mit rechten Strukturen und zwar massiv. Jüterbog ist eine der Städte die seit langer Zeit stark rechts orientiert ist. Reichsbürger usw.
KW: Hat ein paar schöne Ecken, ist aber auch sehr ländlich geprägt. Zum Urlaub machen sind viele Städte hier durchaus schön. Keine Frage.
Wir reden hier aber vom Leben.
Rathenow, Brandenburg, KW sind u.a. Städte, in denen ich schon gelebt habe. Brandenburg ist da noch raus was das kuhkaff angeht.
Rathenow nicht. Die Stadt ist seit der Buga am absterben weil mit dem komplett Umbau der Innenstadt viele Geschäfte pleite gegangen sind.
Der liebe Jüterbog Bürgermeister ist nicht nur AfD-Freund sondern hat schon in so einige rechte Horne geblasen. Was er und seine konsorten auf den Volksfesten schon vom Stapel gelassen haben an stammtischparolen reicht da schon über AfD Niveau kaum heraus.
In Berlin hab ich schon mal zwangsweise gewohnt und gearbeitet. Muss nicht nochmal sein.
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Es gibt nicht nur Kuhkaff und Millionenmetropole, sondern noch viel dazwischen. Davon abgesehen gibt es in einigen Großstädte teils übelste Zustände, ob in Bremerhaven, Offenbach am Main, Duisburg, Berlin oder Gelsenkirchen. Vlt. gibt es auch Großstädte mit hoher Lebensqualität (München und Stuttgart vlt.?), aber mancherorts hat es sich in den letzten Jahren sehr zum Negativen verändert.
Stimmt hier gibt es Kuhkaff (30-200 Einwohner), größeres Kaff (bis 400 Einwohner), Kleinstadt (4000-25000) und noch „Großstadt“ (Potsdam hat 180.000).
Rathenow/Jüterbog/ Ludwigsfelde/ luckenwalde/ Trebbin/ zossen/ friesack/ Nauen etc haben alle Stadtrecht. Sind trotzdem kuhkäffer wo jeder irgendwie jeden kennt.
Luckenwalde zb ist übel: Sozialwohnungsstadt.
Rathenow/Premnitz: kaum Arbeitsplätze.
Jüterbog: brauner Bürgermeister/Altes Lager gehört zu den asozialisten Gegenden Deutschlands (Hartz und herzlich wurde zb hier gedreht).
Einzige Millionenstadt in Brandenburg: Berlin, ach ne.
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Lego-Fraktion

Bei mir wird gerade die Winkelgasse gebaut ...
Wenn eine Quarantäne kommt, ja dann, müssen die noch fehlenden Sets her, aber vor allem auch der Platz.Aber habe da auch immer die EV3 Mindstorms hier, ich bin vorbereitet.
Einkaufen würden bestimmt Freunde von mir, da mache ich mir wenig Gedanken.
Bei mir ist auch ein Legoprojekt dran. Obwohl eigentlich die polnische Marke:
Ein „kleines“ Diorama (3x4m) mit einem Freund im Garten/Gästehäuschen in dem die panzerschlacht von Kursk dargestellt wird

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Die Frage ist doch auch, warum denn der ländliche Raum so unattraktiv ist.
Was ich als Dorfkind aus Brandenburg kenne ist für mich aber schon Grund genug mich eher in die Nähe einer Stadt zu begeben:
Kein anständiges Internet, minimal verkehrender ÖPNV (und dann teilweise mit 1-2h Fahrtzeit), wenig Möglichkeiten grundlegende Besorgungen zu machen (meine Familie musste immer mindestens 30km zum Supermarkt fahren), schlechte ärztliche Versorgung, kaum Sport- oder Kulturangebote etc.
Wenn dann noch die braune Soße dazu kommt, hat man schon keinen Bock mehr da zu leben.
Hinzu kommt dann die Frage nach der Attraktivität unseres Berufes. Einerseits verdienen wir nicht schlecht, sind aber auf der anderen Seite der Arsch der Nation. Mehrbelastung im Beruf durch irrsinnige Säue die mal wieder durchs Dorf getrieben werden nicht zu vergessen. Große Klassen (wir haben hier an meiner Schule im Schnitt auch in den Oberstufenkursen 25 Aufwärts), teilweise desolate Ausstattung und weite Fahrwege (80-90km eine Tour) sind dann die nächsten Übel.
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Und vor allem helfen sie einem bei Quarantäne meist nicht wirklich weiter, wenn du an den kleinen an der Ecke denkst und nicht größere mit Internetshop
Anrufen und fragen ob sie es vorbei bringen können würde doch auch gehen.
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In beiden zusammen, ja. Aber eben nicht in dem einzelnen Fach und die Staatsexamensarbeit hast du auch nur in einem geschrieben. Und zumindest heute ist es so, dass man sie noch nicht mal in einen der Unterrichtsfächer schreiben muss, sondern auch in den Grundwissenschaften (EWL, Psycho etc. schreiben kann. Also zumindest in Hessen.
Man bekommt eben auch nicht ohne Grund einen B.Ed bzw. M.Ed. und nicht einen B.Sc. bzw. M.Sc., wenn man beispielsweise in Wirtschaftswissenschaften die Arbeit schreibt. (Ich weiß, da gibt/gab es Ausnahmen. Aber mittlerweile haben sich die .Ed-Abschlüsse etabliert).
Das macht den Unterschied schon deutlich.
Darum geht es mir.
Es ist doch auch völlig logisch, dass man nicht in zwei Fächern in etwa der gleichen Zeit so viele ECTS sammeln kann wie in Bachelor + Master mit nur einem Fachgebiet.
Ich will auch nicht sagen, dass es idR leichter ist, ein Fach auf Lehramt zu studieren, da m.W. meistens die Grundlagen das sind, wo Leute am ehesten abschmieren, und die hat man dann in beiden Studiengängen. Nur die Vertiefung ist eben eine andere, wenn man nur das eine Fach auf Bachelor/Master oder damals Diplom bzw. Magister studiert hat oder wenn man auch noch ein zweites Fach, Didaktik und die pädagogischen Grundwissenschaften dabei hat.
Zum einen konnte ich mir meine beiden Fächer mit nem M.A. of Science bzw. of Art anrechnen lassen/umschreiben lassen. Dabei wurden auch die ECTS vom zuständigen Prüfungsamt zu Rate gezogen. Zum anderen hab ich in beiden Fachwissenschaften mittlerweile promoviert und bin bei Fach 1 grad an der Habilitation dran

Alleine die BA/MA Sache ist beim Lehramt vergleichbar mit den Double-Degrees die ich so kenne. Daher finde ich das kritisch, wenn man einen LA-Studium das absprechen will.
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An der TU Dresden sind es zur Zeit 80 LP (ohne Didaktik) bspw. in Englisch. Gegenüber einem Fachbachelor fehlt da schon noch was, aber es ist besser, als in Hessen. Bei naturwissenschaftlichen/technischen Fächern wird der Unterschied noch deutlicher. In Informatik studiert ein L3er bei uns nur Grundlagenmodule, es fehlt die komplette Vertiefung. Das reicht fürs Lehrer sein schon aus, ist aber eben kein fachwissenschaftliches Studium.
Scheint sich einiges geändert zu haben in Dresden. Meine Freunde haben das 2009/10/11 ihren Abschluss gemacht
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Du schreibst, du hast 120 ECTS pro Fach gemacht, und glaubst nun, du hättest Master-Niveau in diesem Fach?!?
Selbst den Bachelor erreichst du damit nicht ECTS-mäßig, und ich wette, du hast auch noch die Didaktik-Module mitgezählt.
Dir ist schon bewusst, dass die didaktik-Module/Pädagogik extra sind sowie die dazugehörigen Praktika ebenfalls? Ja?
Bachelor 180 ECTS + Master 120 ECTS im Regelfall, macht 300 für beide zusammen. Fach 1 120 ECTS + Fach 2 120 ECTS + didaktik/Pädagogik in den einzelnen Bereichen (60 ECTS) + noch die Staatsexamsarbeit (15 ECTS) + Prüfungen (15 ECTS) + Pflichtpraktika (die zu meiner Studienzeit nicht mit ECTS belegt waren).
Ich hab in beiden Fächern sogar mehr als Masterniveau mein Guter

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Doch, das ist Standard.
Der fachliche Umfang in Hessen ist im L3 Studium ca. 60 CP, also zwei Semester. Das wars. Natürlich geht das nicht über Bachelor Niveau hinaus. Da sich die Veranstaltungen in der Regel über 6 bis 8 Semester ziehen, kommt da niemand richtig in die Fachwissenschaft rein, weil pro Fach und Semester nur 1 oder 2 Veranstaltungen besucht werd.
Im L1 beschränkt sich der fachliche Umfang auf 1 (!) Semester pro Unterrichtsfach. Natürlich ist das, wie ehrlicherweise auch im L3 oder L2, eine ganz andere fachliche Liga, die nicht mal einem Bachelor gleichwertig ist.
Es hat schon einen Grund, dass fachliche Mängel/mangelndes Fachwissen mittlerweile einer der größten Kritikpunkte an Referendaren sind.
Wow, das ist das wirklich abgespeckt. Bei uns war es sehr fachwissenschaftlich aufgebaut. Von Freunden aus Dresden und Leipzig kenne ich das auch so.
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Erstens entspricht das Studium fachlich maximal dem Fach-Bachelor, und das auch nur beim Gym- bzw. Sek 2-Studium. Selbst wenn man mit dem Referendariat mal wohlwollend von einer fachlichen Master-Qualifiktion ausgehen würde (was aber faktisch nicht der Fall ist),
Noch dazu würde noch mehr Geld in meinen Augen nur die falschen Leute anziehen. In den meisten anderen anderen Ländern können Lehrkräfte von Konditionen wie in Deutschland nur träumen. Nein, das alleine oder hauptsächlich kann es nicht sein, das wäre zu einfach...
Also wenn du in deinem Studium auf BA Niveau verblieben bist, ist das traurig. Aber halt nicht zwingend der Standard. Mein LA-Studium war definitiv dem MA gleichwertig was Seminare/Vorlesungen etc anging. Das Referendariat ist auch nicht als MA-Ersatz gedacht und hat einen ganz anderen Anspruch als ein Studium.
Im übrigen waren in meinem Anschlussjahr noch 120 ECTS pro Fach notwendig um sich überhaupt erstmal für die Abschlussarbeit anmerken zu dürfen. PflichtPraktika etc wurden nicht mit ects belegt, wie es durchaus ja bei anderen Studiengängen üblich ist.
Btw: Freunde von mir die bei den Big Four (EY etc.) arbeiten haben selbst an höheren Position immer noch weniger im Vergleich zum verbeamteten, vollarbeitenden, Lehrer und würden, bei besserer Bezahlung/besten Arbeitsbedingungen auch als Lehrer arbeiten.
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Falsch, das betrifft leider nicht immer nur die Jungstoiletten
Ich hörte schon von Kackwürsten im Waschbecken auf den Mädchentoiletten. Und das an BBS
Warum?!?!Vollgeschissene Waschbecken im mädchenklo + mit kot beschmierte Wände haben wir am Gym auch schon. Da fehlen einem dieWorte.
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Bei mir blieb es bisher immer bei verbalen Angriffen, der einzige Versuch des körperlichen (Stuhl in den hängen über den Kopf) konnte ich verbal entschärfen.
Ein Kollege wurde vor zwei Wochen im Zuge der pausenaufsicht von einem Schüler erst zu Boden gebracht und dann gewürgt. Ein anderer hat im Unterricht beim Anschreiben an dieTafel einen Schlag in den Nacken bekommen (ohne danach rauszufinden u zu können, wer es war). Gibt hier so einige Vorfälle. Auch diese körperliche Drohungen und Androhungen von durchschneiden der bremsleitung. 🥺
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Kapa , das dürfte das Schwierigste werden... Wie habt ihr den gefunden?
Richtige Idee der richtigen Person vorgestellt beim ersten Buch.
Beim zweiten war es einfacher, da ich für den Verleger (Ein Freund von mir) ein Thema bearbeitet habe und daraus ein Sachbuch entstanden ist. Bei dem entsteht jetzt auch das dritte Buch, für die Reihe das zweite, aus meiner Feder.
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War dieses Ghostgewrite nicht irgendwie halblegal? Da gab es doch schonmal einen Thread zu...
Also ich würde mitmachen, aber nicht gegen Bezahlung pro Wort, ich hätte dann gern meinen Namen auf dem Cover und Beteiligung am Erlös. Nur ob gerade das 100ste Buch für Berufseinsteiger so der Burner wird... Dann lieber was Interessantes recherchieren.
Hey, eigentlich ne Idee, hat jemand von euch schonmal ein Buch veröffentlicht und weiß, wie das geht?
Zwei, eines davon mit einem Kollegen und mittlerweile guten Freund zusammen.
Gar nicht mal so schwer wenn man einen Verlag hat der das drucken will.
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Im Moment prüft jeder das, was auf Aussage einer Privatperson hin über mich in Akten gelangt ist und weitergegeben wurde. Es gibt darauf basierend einen Polizeibericht, in dem meine eigenen Aussagen bei Begegnung mit der Polizei unsäglich verdreht wurden. Ich wusste aber bei der Begegnung nicht, was die betreffende Person denen über mich erzählt hatte und wir redeten wohl ziemlich aneinander vorbei. Die Polizei hat es sich ziemlich einfach gemacht, und der Bericht ging, da ich Beamter war, über meinen Kopf hinweg an meinen Dienstherrn. Ich weiß bis heute nicht, in welcher Form, aber da wurde wohl ziemlich viel geredet, weitergegeben und gelesen. Ich wurde dann gar nicht mehr darüber gefragt, man kannte mich an der Schule noch nicht lange. Es gibt einen Grund, warum ich eine Weile gar nicht erreichbar war danach, aber zusätzlich ist mir der Inhalt lange vorenthalten worden. Ich gelangt über Umwege und einen Anwalt daran. Es ist grauenhaft, was darin steht, aber aufgrund der Inhalte verständlich, dass man mich "unauffällig loswerden" wollte. Die Art und Weise war aber das allerletzte. Ich sprach schon mit der Shculleitung der evangelischen Kirche vor Ort. Der war von mir begeistert. Ich war ihm gegenüber auch erhlich, was passiert war. Dann sollte ich die Schweigepflicht für die Personalakte dem Schulträger gegenüber entbinden. Danach hörte ich von der Schule nichts mehr. Angeblich sei das Personaltableau jetzt gefüllt. Nachhilfeschüler, die ich zeitweise vor Ort dann mal hatte, erzählte mir aber anderes über meine Fächer. Es ist klar, dass da dasselbe passiert war, wie vorher bei der staatlichen Schule. Es wird nicht nur gelesen, ohne, dass die Personen, über die da geschrieben wird, ordentlich zur Sache befragt wurde, es wird natürlich auch telefoniert. Es sind Gerüchte, nicht mehr. Aber die waren in meinem Fall so heftig, dass es gleich für Menschen, die mich noch nicht lange genug kannten, unattraktiv wurde, mit mir noch zu reden.
Einfach zum Licht reinzubringen:
1. Was für eine „Privatperson“ hat etwas über dich ausgesagt?
2. Was wird über dich gesagt?
3. inwiefern musstest du eine Aussage bei der Polizei abgeben?
4. wie wurdest du zur Absage der Aussage aufgefordert und hattest du einen Anwalt dabei?
5. inwiefern wurde deine Polizeiakte an deine Schulleitung weitergereicht?
6. wurdest du für die Tat verurteilt die dir zur Last gelegt wird? Aber lässt sich das sonst kaum erklären, dass man dich gekündigt hat.
7. was für Gerüchte sindIm Umlauf über dich?
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