Und wenn man sich die diversen Beiträge in diesem Thread durchliest, kommt man zu einem Fazit, dass hier schon x-mal im Lehrerforum gezogen wurde:
Ja, der Geistes- oder Sozialwissenschaftler, der verheiratet mit einem Haufen Kindern auf dem Dorf hockt, der kann sogar mit A12 mit seinem Netto-Gehalt dank Familien-/Kinderzuschlag und günstiger Mieten bzw. Immobilien durchaus zufrieden sein.
Lehramt ist halt ein Beruf, der wie gemacht ist für Landeier mit überdurchschnittlichem Vervielfältigungsdrang und begrenzten von der Industrie nachgefragten Fähigkeiten im technisch-wissenschaftlichen Bereich...
Gruß !
Hach wie schön das man so pauschale Pöbeleien einsetzen kann oder Mikael?
Ich kenne viele Lehrer die eben nicht aufm Land wohnen sondern Wohneigentum in einer Stadt wie Berlin oder Potsdam besitzen (und zwar nicht in den Randbezirken). Viele von denen sind Geisteswissenschaftler.
Lehramt ist ein Beruf der eben nicht wie im technischen Bereich einfach so durch Maschinen ersetzt werden kann. Wenn dir der Beruf so unangenehm ist, warum bist du denn in diesem?
Woran liegt es, dass du Geisteswissenschaftler ständig so negativ und Naturwissenschaftler als super klasse darstellen willst?
Mach wir doch mal die direkte Probe:
Ich, als Geisteswissenschaftler, habe Wohneigentum in Potsdam (Innenstadthaus, zwei Wohnungen die vermietet werden), in Berlin (eine Mietwohnung Alexanderplatz), sowie seit neustem ein Ferienhaus in der Toskana (ich altes Landei ich).
A13 + ein E-Gehalt meiner Frau unter diesem.
Ambitionen höher zu kommen hab ich nicht (wozu such, ändert dichtes nicht dabei). Dafür hab ich als Student eine Firma mit einem Freund zusammen gegründet (die heute noch passives Einkommen abwirft) und bin ganz gut im Aktienbereich aufgestellt (was übrigens nur möglich war zu Studentenzeiten aufgrund des Einkommens aus der Firma).
Steh ich finanziell besser da als du? Vermutlich.
Hab ich es deswegen jetzt nötig mich als etwas Besseres als zB ein Naturwissenschaftlicher darzustellen? Nö.