Matalllineale und ein Teil davon in die Sonne legen, einen anderen Teil in den Kühlschrank.
Beiträge von Frechdachs
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Da es auch auf mich zukommt, würde ich gerne die Ausgangsfrage ergänzen:
Wie sind die Fachräume (Physik, Chemie, Werken) in den Containern? Hat jemand damit Erfahrungen? -
Meinst du auch Toleranzen?
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Ich bin in meiner Refschule vorstellig geworden. Habe direkt auch schon einige Klassen und Fächer gesagt bekommen und mir wurden direkt die Schulbücher in die Hand gedrückt. In einer der Klassen (dort hatte ich alle 3 Fächer) durfte ich sogar kurz rein. Vorbereitend habe ich mir die Schulbücher und Themen angeschaut (für den Fall, dass ich mich noch fachlich einlesen hätte müssen - war aber eher nicht so).
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Also in RLP müsstest du eine "Abstiegsprüfung" machen.
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Ich bin gerade erst hier rein gestolpert.
Erst einmal "Willkommen im Forum".
<Mod-Modus>
So nett hat das noch nie einer gesagt.
Generell hast du recht. Du bist nicht schreibberechtigt.
Angehende Studenten und angehende Seiteneinsteiger "dulden" wir allerdings, da die Anmeldung schon berechtigt und notwendig ist.Es wäre aber schön (Ich schreibe es hier einmal "laut", ist nicht als Kritik auf dich bezogen.) wenn angehende Studenten im Bereich "Studium" schreiben und angehende Seiteneinsteiger im Bereich Seiteneinstieg schreiben.
Sobald man dann Student oder Seiteneinsteiger ist, stehen einem alle Foren offen.
Kl.gr.Frosch, Moderator
(Ich verschiebe den Thread aber trotzdem nicht. Vorstellecke passt ja auch.
)Mal eine kurze Frage: Verliert man als Pensionist die Schreibberechtigung? Ist zwar bei mir noch lange hin, bin aber mal neugierig
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Wir haben uns mit den nassen Tafelschwämmen in der Klasse beworfen. Unsere Klassenlehrerin traf fast der Schlag, als sie hereinkam und die Wände und Decke sah. Es waren ja auch Farben drin, die sich nach einiger Zeit in so ein schönes Durchfallbraun mischen.

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Wir haben damit früher auch alles mögliche gereinigt . Was meine Schüler heute damit veranstalten, will ich lieber nicht wissen.
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Oder wenn ich Physik und mein technisches Fach verknüpfe.
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Jemand, der glaubt, dass ein Geodreieck wie ein Bumerang funktioniert, ist kein besonders guter Mathematiker.

Aber wie ein Wurfstern (Als Schülerin habe ich mal eins an die Decke geschossen und es blieb stecken
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Oder als Schild
. Und den Zirkel zum Stechen -
Durchsagen kenne ich nicht, bzw nur aus Filmen. Ich würde mich zu Tode erschrecken, wenn jemand plötzlich laut spricht (aber nicht im Raum ist).

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Warum hast du das geholt frechdachs?
Frag ich mich heutzutage auch. Aber damals hat es irgendwie dazugehört und es hat jeder von uns gemacht. Wir waren wahrscheinlich zu gestresst, um darüber nachzudenken oder sogar dagegen zu protestieren. Unser Seminar war sehr autoritär.
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Vielen Dank für eure Antworten.
Viele Kollegen sind sehr froh darüber, jetzt offen darüber reden zu können, ohne sich schämen zu müssen. Für einige war es doch sehr schambehaftet.
Mit den Klassen sprechen wir ebenfalls, machen Beschwerdehierarchien klar, aber auch mögliche Folgen (auch für sie). Zum Beispiel, wer sich darüber beschwert, dass einem Lehrer vielleicht mal shit rausrutscht, als ihm etwas runterfiel, sollte seine eigene Ausdrucksweise diesen Ansprüchen anpassen.
Wir beginnen eine ausführlichere Dokumentation gewisser Vorfälle, sodass es uns hoffentlich nicht mehr so oft aus heiterem Himmel erwischt.Unsere Direktorin ist auch sehr hilfsbereit und möchte das Problem bei anderen Direktoren ansprechen und sich austauschen (ist auch an anderen Schulen zunehmend). Ich selbst gehöre zur erweiterten Schulleitung und kann bestimmt einige Tipps von euch umsetzen.
Liebe Grüße
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Ich sagte mal zu einem Schüler, dass er sich vor die Tür stellen sollte. Das Problem war, dass er genau das tat und als ich ihn wieder hereinholen wollte mit der Tür erwischte. Hatte damals auch ein bisschen Angst vor den eventuellen Folgen.
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Wir haben von unseren Fachseminarleitern Listen bekommen, was bei jedem Unterrichtsbesuch und dem Prüfungstag zur Verköstigung bereitzustehen hatte. Meine Leiterin des Allgemeinen Seminars brachte ihre Verpflegung selbst mit.
Auf diesen Listen standen Dinge, für die ich am Vortag 120km fahren musste, um sie zu besorgen (war in einer ländlichen Gegend). -
Bei uns nehmen seit ca. 2 - 3 Jahren die Elternbeschwerden enorm zu. Zunächst traf es einzelne Kollegen mit etwas schwierigeren Fächern, wie zum Beispiel mich mit Mathe und Physik. Bei den ersten Beschwerden dachte ich noch, dass ich die Einzige bin und das und jenes ja schon ändern könnte (ein paar Sachen, die Eltern vorbrachten waren schon nicht schlecht - bin da schon ein offener Mensch). Aber wir merken im Kollegium zunehmend, dass jeder von uns betroffen ist und die Beschwerdegründe immer belangloser werden (z.B. über einen Eintrag im Mitteilungsheft, weil der Sohn die Hausübungen 3x nicht gebracht hatte). Zusätzlich werden von den Eltern Ebenen übersprungen, statt sich erstmal an den betreffenden Fachlehrer zu wenden, gehen sie direkt zur Direktorin oder sogar noch eine Ebene darüber. Auch über unsere Direktorin, die wirklich ein sehr toller Mensch ist und ihren Job mit Herz macht, gibt es Beschwerden, dann fast ganz oben. Oft drohen Eltern oder sogar Schüler schon mit Beschwerden.
Ich arbeite korrekt und habe deshalb nicht viel Angst vor Beschwerden, aber es raubt einem schon Nerven und Zeit (für Gedanken, Gespräche, Berichte, Dokumentation, ...). Problematisch ist es eher für Kolleginnen, die noch befristet sind und auch noch nicht viel Erfahrung haben. Sie zermürben zunehmend und spielen mit dem Gedanken, den Beruf aufzugeben (die ersten haben es bereits , sogar eine Kollegin nach 20 Dienstjahren ). Auch nimmt es uns im Kollegium sehr die Motivation und der Drang nach "Dienst nach Vorschrift - und ja nicht mehr" nimmt sehr zu.
Wie ist es bei euch? Habt ihr Tipps oder Anregungen?
Liebe Grüße -
Mir ist auch aufgefallen, dass dies häufiger wird.
Wie andere vor mir schon erwähnt haben, denke ich auch, dass das Bewusstsein für psychische Probleme gestiegen ist und die Menschen offener dafür geworden sind (zum Glück).
Diese Zunahme habe ich mir aber auch durch die Inklusion erklärt, dass dadurch Kinder an den Regelschulen sind, die vielleicht vor einigen Jahren noch zur Sonderschule (Förderschule, ...) gingen.
Wie ich damit umgehe?
Ich bin Lehrerin und nicht Psychologin, Therapeutin, ... und habe die Verantwortung für den Unterricht einer ganzen Klasse. Diesen Aspekt muss man schon manchmal den Eltern nochmal aufzeigen. Unterricht muss möglich sein. Wer eine individuelle Einzelbetreuung wünscht, kann sein Kind von der Schule abmelden und selbst unterrichten. Allerdings versuche ich den Kindern (jedem Kind, egal ob irgendwie beeinträchtigt oder nicht) einen Platz in meinem Unterricht (und ein bisschen in meinem Herzen) einzuräumen. -
Ich hatte mal eine Tasche von timetex. Die war ganz gut, wasserdicht, stand stabil, viele Fächer und viel Platz. Seit ich aber das Auto abgemeldet habe und mit Öffis unterwegs bin, nehme ich lieber einen Rucksack.
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Hab schon viel darüber geschrieben.
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