Ich bin leider von ca. 8 bis 18 Uhr in der Schule (außer mittwochs (bis 14 Uhr) und freitags (bis 13 Uhr)). Meine Unterrichtsstunden verteilen sich in diesen Zeiträumen. Ich habe sehr viele Freistunden, es lohnt sich aber nicht heim zu fahren. Vorteil: Ich mache in diesen Stunden fast sämtliche Korrekturen und Vorbereitungen. Zu Hause notiere ich nur, wenn mir eine spontane Idee kommt oder arbeite, wenn ich viel zu korrigieren habe.
Ich bereite auch immer größere Themenblöcke auf einmal vor. Dann bin ich in Gedanken ganz tief drin und muss nicht für jede Stunde neu ansetzen.
Wegen meinen Arbeitszeiten sehe ich meinen kleinen Sohn nur abends (macht mir und auch besonders ihm sehr viel Kummer). Werde im März einen Versetzungsantrag stellen, dann werde ich mir zu Hause ggf. sogar einen Arbeitsplatz einrichten müssen.
Ich würde an deiner Stelle ein wenig ausprobieren: einen Monat etwas länger in der Schule bleiben (muss ja net bis 17 Uhr sein), einen Monat zu Hause mit fixen Arbeitszeiten, ... und dann sich für eine Option entscheiden und diese im Laufe der Zeit optimieren.
Ich wünsche dir (und natürlich den anderen Foristen auch) einen schönen Sommer.