Beiträge von Moebius

    Auf jeden Fall liegt die dienstfreie Zeit immer am Ende des Bewilligungszeitraums, auf keinen Fall wirst du also im August dieses Jahres raus sein, wenn du das ernsthaft meinst.

    Ich kann das selbst, also meine bisher zu erwartende Pension, beim lbv online unter dem Punkt Service ausrechnen, aber vllt. geht das bei den "Jungen" noch gar nicht... :D

    Für Niedersachsen gibt es auch einen Rechner, der funktioniert aber leidlich und so als Laie weiß ich gar nicht genau, was ich als Anrechnungszeiten etc. eingeben muss.

    Die Verbände bieten vieles als Service für ihre Mitglieder an, rechtlich relevant ist aber nur die Auskunft desjenigen, der dafür auch zuständig ist und der hinterher auch zahlt. Man ist grundsätzlich berechtigt in so einer Situation eine Auskunft von der Bezügestelle zu kriegen, auch wenn man manchmal hartnäckig sein muss, weil die das nicht gerne machen.

    Dafür sind die Verbände nicht zuständig, aber die Versorgungsstelle macht das, wenn die Gefahr einer DDU ernsthaft gegeben ist. In vielen Fällen genügt es aber schon, wenn man einfach die Mindestversorgung googlet.

    und das Argument gilt dann nicht für die Kassiererstelle bei ALDI?

    Nein, gilt es nicht. Es ist doch nicht wirklich schwer nachvollziehbar, dass es einen merkwürdigen Eindruck macht, wenn jemand als Lehrkraft durch die Arbeitsbedingungen in der Schule DDU ist, gleichzeitig aber wieder an anderer Stelle in Schule arbeiten möchte. Hier wäre dann eher die Prüfung einer anderweitigen Verwendung der naheliegende Weg, etwa durch einen dauerhaften Einsatz im Bereich der Inklusion.

    Das Ländertauschverfahren besteht aus zwei Schritten:

    Zunächst brauchst du die Freigabe vom abgebenden Bundesland. Die erhältst du in der Regel, wenn die Bilanz von abgegebenen und aufgenommenen Lehrkräften neutral ist, das genaue Verfahren ist aber intransparent.

    Dann muss das aufnehmende Bundesland dich auch wollen und annehmen, da kann es dann noch zu einer Ablehnung kommen, wenn NRW feststellt, dass du nur in eine Ecke willst, in der sie dich nicht brauchen können. Das hat aber nichts mit den Stellen zu tun, die die Schulen im regulären Lehrereinstellungsverfahren bekommen.

    "Ich habe zuhause genug zu tun" oder "Ich kann mal die Sammlung aufräumen" interessiert übrigens nicht, keine Minusstunden gibt es nur, wenn man für den Tag eine individuelle Aufgabe von der Schulleitung übertragen bekommt, die außerhalb der allgemeinen dienstlichen Aufgaben jeder Lehrkraft liegt, also eine Zusatzaufgabe.
    Ich habe am letzten Freitag 6 Minusstunden bekommen, obwohl ich in der Schule war und den Vormittag zum Aufräumen der Sammlung genutzt habe.

    Ich habe das BL (NDS) ergänzt. In NRW haben wir Distanzunterricht, Punkt. Ich hoffe sehr, dass keine SL auf eine andere Idee kommt.

    Der Gipfel ist übrigens, dass wir natürlich seit Corona funktionierende Konzepte und auch die notwendige technische Ausstattung für Distanzunterricht haben und den seitdem auch immer durchgeführt haben, so dass kein Minusstunden angefallen sind - bis zum letzten Jahr, im letzten Sommer wurde Schulen im Sekundarbereich ausdrücklich und ohne irgendeine Erklärung der Distanzunterricht bei witterungsbedingtem Schulausfall untersagt.

    Unterricht entfällt, alle kriegen Minusstunden, Ende der Durchsage.

    Tatsächlich kann es rechtlich problematisch werden, wenn Beamte von dienstlich getroffenen Entscheidungen privat finanziell profitieren. Ich persönlich würde mich in der Situation aus der Diskussion über die Einführung eines neuen Buches heraus halten und der Stimme enthalten. (Und das auch im Protokoll vermerken lassen.) Wenn das von mir geschriebene Buch das beste ist, werden die anderen Kollegen das schon erkennen.

    Die Gruppe ist seit 15 Jahren bekannt und wird beobachtet, es gibt bekannte Kanäle und eine bekannte Art des Anschlags. Der ganze Anschlag und die Täterzuschreibung ist konsistent und wird auch von allen Behörden, seriösen Medien und weiteren Beteiligten so beurteilt.

    Die Unschuldsvermutung gilt im Strafrecht für einzelne Personen, hier möchte die Gruppe ja, das alle wissen was und warum sie es getan haben, da sehe ich jetzt aktuell keinen Grund von irgendwas anderem auszugehen.

    Mutmaßlich oder ist es bereits gerichtlich festgestellt?

    Es gibt ein als glaubwürdig eingeschätztes Bekennerschreiben einer linksterroristischen Gruppe, die in Deutschland seit 15 Jahren aktiv ist und auch für den Brandanschlag auf das Tesla-Werk verantwortlich war. Begründet wird das mit dem Kampf gegen Großindustrie und fossile Energie, man freut sich über darüber, dass jetzt die "Villenbesitzer" im kalten sitzen, die übrigen Betroffenen wären halt notwendige Opfer denen man empfiehlt, sich mit Nachbarschaftshilfe gegenseitig zu unterstützen.

    Medwedew ist ein Alkoholiker und Pöbler, der seit Jahren nichts anderes macht als Drohungen auszuspucken, die ganz offensichtlich Einschüchterung im Westen bewirken soll. Er selbst hat darüber hinaus längst keine Bedeutung mehr. Mich ärgert nur noch, dass der Blödsinn bei uns immer noch mediale Aufmerksamkeit bekommt.

    Und die Gewissheit, dass niemand etwas dagegen tun kann. Das dürfte bald Vorbild und Legitimation für China und Co. sein.

    Die brauchen kein Vorbild und auch keine Legitimation.

    Selenskyi war ein Prioritätsziel in den ersten Tagen der russischen Invasion, die Flugzeuge mit einer russischen Eliteeinheit waren schon in der Luft, es ist daran gescheitert, dass die Ukraine die Landebahnen des Flughafens von Kiew blockiert und unbrauchbar gemacht hat.

    Nation building hat schon in Afghanistan nicht funktioniert und im Irak nur leidlich und in beiden Fällen hat man das Land Jahrzehnte mit einer massiven Truppenpräsenz kontrolliert. In Venezuela gibt es nicht mal eine US-Botschaft, geschweige denn eine militärische Präsenz.

    Trump ist Experte darin, vor den Kameras etwas zu erzählen und später zu erklären, dass er natürlich etwas ganz anders gemeint hat. Bei dem was in Venezuela passiert, sind wir nur Zuschauer, die Amerikaner auch nicht viel mehr.

    PS: Ich habe einige Materialien veröffentlicht. Die Basis war jedes mal etwas, was ich für mein Examen, andere Lehrproben oder meinen Unterricht erstellt habe. Daraus - nachdem ich damit "erfolgreich" unterrichtet habe - eine Veröffentlichung zu machen, hat jedes mal etwa 2-3 mal so viel Zeit gekostet, wie die ursprüngliche Reihe. Und nichts von dem, was erschienen ist, war hinterher identisch mit den ursprünglich eingesetzten Materialien.

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