Ich glaube nicht, dass die Einkommenssituation im deutschen Gastrogewerbe eine Korrektur der Preise nach unten zu lässt, schon gar nicht, wenn man nur noch die Hälfte der Gäste bedienen darf. Nicht umsonst war der Gastrobereich der erste, bei dem es mit Beginn der Krise sofort Insolvenzen gab (Vapiano).
Es dürfte eher darauf hinaus laufen, dass das Angebot sinkt, dadurch dass ein Teil der Läden zu macht und der Rest dann mit höheren Preisen überleben kann, weil es weniger Alternativen gibt.