Klassenleitung ist kein Amt, das man selbst nach belieben annimmt oder abgibt, sie ist eine dienstliche Aufgabe, die einem vom Schulleiter übertragen wird.
Beiträge von Moebius
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Ich bin zwar kein Grundschullehrer, für mich wäre aber auch eine Umfrage, die direkt auf der ersten Seite mit der Frage nach "Name der Schule" beginnt, umgehend gestorben.
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P.S.Wie kommts, dass sich mir der Gedanke an "Hanni und Nanni" automatisch aufdrängt?

Ich tippe eher auf Hogwarts.
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Als allererstes würde ich mal jemanden finden, der euch ein paar Millionen € als grundlegenden Kapitalstock zur Verfügung stellt, damit man Gebäude anmieten und ausstatten und Lehrpersonal anstellen kann.
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Und Hausarbeiten benoten? geht sowas?
Benoten nicht, bewerten und bei der Ermittlung der Note für sonstige Mitarbeit berücksichtigen schon. -
Der Erlass lässt sich aber auch durch Einsammeln von Hausarbeiten und andere Dinge erfüllen. Einen Verstoß dagegen konkret nachzuweisen, wird schwierig.
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Einige erprobte Ideen sind:
- direkt bei der Abstimmung der Ttagesordnung einige neue Punkte vorschlagen (Fahrtenkonzept, Eveluationskonzept, Förderkonzept, ...)
- bei jeder Abstimmung aufstehen und laut auf geheime Wahl bestehen
- den Konferenzleiter auf die Kollegen hinweisen, die nebenbei korrigieren oder mit ihrem iPad spielen
- kurz vor Ende unter dem Punkt "Verschiedenes" melden und fragen, ob man nicht noch mal die Gelegenheit nutzen könnte um grundsätzlich über das Schulprogramm zu sprechen -
Die Arbeit durch Abordnung ist unproblematisch, vorausgesetzt natürlich man findet und erhält eine passende Stelle.
Wenn man einfach nur reduziert und sich selbst was suchen möchte, geht das nicht so ohne weiteres. Auch bei Stundenreduzierung bleiben die beamtenrechtlichen Einschränkungen in Bezug auf Nebenbeschäftigungen bestehen (Genehmigungspflicht, zeitliche Einschränkungen). Eine Stundenreduzierung wird auch nur bei stichhaltiger Begründung genehmigt (wenn nicht ein Anspruch zB wegen Kindern besteht) und der Wunsch, dass man noch woanders arbeiten möchte, ist kein Genehmigungsgrund. -
In NRW weden in den "Kurzfächern" in der Mittelstufe keine benoteten Klassenarbeiten geschrieben. Der Lehrer kann Kurztest schreiben, eventuell kann die Fachkonferenz auch Regelungen dazu treffen.
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Mal nebenbei. wieso planst du so etwas, weil die Schüler dich danach fragen, entscheidend ist doch, was im Fahrtenkonzept eurer Schule vorgesehen ist. Eine Auslandsfahrt in der 10 finde ich auch eher ungewöhnlich, vor allem an einem niedersächsischen Gymnasium in der aktuellen Diskussionslage (die ich jetzt hier nicht breittreten möchte, aber ich denke die meisten niedersächsischen Lehrkräfte wissen wovon ich rede).
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Meine letzte DeLonghi hat ca. 10 000 Bezüge mitgemacht. Die Lebensdauer in Jahren ist nur begrenzt aussagekräftig.
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Wer seine arbeitsrechtlichen Möglichkeiten schon mal präventiv nicht wahrnimmt, weil er Angst davor hat als "der Böse" darzustehen, muss sich halt nicht wundern, wenn er dann häufiger mal als "der Dumme" darsteht.
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Kurzzusammenfassung:
Lehrer, die mit einer Klasse den Park besucht haben, haben damals beim Besuch einen verschlossenen Umschlag mit "Informationsmaterial" erhalten. Unwissentlich enthielt dieser Umschlag auch eine Familienfreikarte. Ein Staatsanwalt erfuhr davon (ich glaube seine Frau war eine der Lehrerinnen) und ließ im Park die Kontaktadressen der "Beschenkten" sichern, die daraufhin alle einen Strafbefehl über 300 € wegen Vorteilsannahme erhalten haben. Und zwar unabhängig daon, ob sie die zum Teil unwissentlich erhaltene Freikarte auch genutzt haben. Nur diejenigen, die den Vorgang damals zB gegenüber ihrer Schulleitung angegeben und die Karte nachweislich abgeliefert haben, sind meines Wissens damals davongekommen. -
Wenn ich mit meiner Klasse in der Unterrichtszeit an einer Umfrage teilnehme, ist das natürlich eine dienstliche Tätigkeit. Nur weil ich etwas freiwillig mache ist es noch lange nicht Freizeit. Ich erinnere an den hoffentlich bekannten "Movie World" Fall, die Kollegen haben die Tagesfahrten auch alle freiwillig gemacht und waren trotzdem anschließend dran.
Und die Tatsache, dass eine Behörde, die für die Genehmigung gar nicht zuständig ist, "Kenntnis" von dem Sachverhalt hat, ersetzt die Genehmigung sicher nicht. Für die Genehmigung der Annahme von Geschenken ist der Dienstvorgesetzte zuständig, in der Regel also der Schulleiter. Der würde im vorliegenden Fall bei uns vermutlich erlauben, den Gutschein für die Anschaffung von Materialien für die Fachgruppe zu verwenden (die persönliche Annahme von bargeldwerten Gescheken, darf er eigentlich gar nicht genehmigen, falls er es trotzdem macht, hat zumindest er das Problem, nicht der Lehrer).
Die Sache mit dem Gutschein ist sicher gut gemeint. Aber: Der Teufel ist ein Eichhörnchen. -
Für die Lehrer gibt es nach der Teilnahme einen Buchgutschein im Wert von 25€!Die Annahme von Geschenken für dienstliche Tätigkeiten stellt für Beamte eine Dienstpflichtverletzung dar.
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Das Abitur bescheinigt aber die allgemeine Hochschulreife, nicht die eventuelle Studienreife für den Fall das sich irgend ein spezielles Fach findet, was dann Interesse weckt.
Falls der Schüler nur dann in der Lage ist, eine ausreichende Arbeitshaltung an den Tag zu legen, wenn sein persönliches Interesse groß genug ist und das nur in wenigen Fächern der Fall ist, wäre vielleicht eine Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife der richtige Weg. Die allgemeine Hochschulreife setzt eben auch ein Mindesmaß an Selbstdisziplin und Arbeitshaltung voraus, selbst wenn die eigene Motivation gerade mal nicht am Hochpunkt ist. -
Würdest du denn einen Schüler mit dem von dir beschriebenen Verhalten als studienfähig bezeichnen?
Schließlich geht es beim Abitur darum, genau dass zu bescheinigen. -
Teilzeit kann beantragt werden, der Antrag kann jedoch auch abgelent werden, falls kein zwingender Grund vorliegt. Eine Freistellung wird es für eine Fortbildung, die man selbst initiiert und die nicht dienstlichen Zwecken dient wohl nicht geben, oder höchstens im Einzelfall auf "Kulanzbasis".
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Ich möchte noch einmal meine Bitte nach Entfernung des Links oben wiederholen - ich finde nicht, dass man so einem Sektiererverein noch eine Plattform bieten sollte.
Ich wüsste auch nicht, was genau Eva Herman dazu qualifiziert, medizinische Themen, wie die Existenz von ADHS, zu bewerten. Was die eigentlichen Kernthemen ihres "journalsistischen Schaffens" sind, sollte hoffentlich hinlänglich bekannt sein. -
Ich verlasse mich auf meinen gesunden Menschenverstand. Alles Künstliche ist erstmal schlecht für mich.
... und darum schluckt man auch pro Monate Vitamine und Aminosäuren für 100 €, die allesamt aus dem Chemilabor kommen?Erscheint mir irgendwie nicht ganz kunsequent zu Ende gedacht ... .
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