Beiträge von Moebius

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    Original von silke111
    darf man die entfernungskilometer zur arbeit auch absetzen, wenn man nicht jeden tag mit dem auto, sondern auch mal mit dem fahrrad fährt?

    Auf keinen Fall. Es kann sein, dass der Finanzbeamte eine stichprobenartige Kontrolle der Radwege durchführt, sämtliche Radfahrer anhällt und ihre Personaline überprüft. Und wehe er erwischt dich dann, wenn du angegeben hast immer mit dem Auto zu fahren.
    Fragen stellen die Leute...

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    Original von Hawkeye

    und bitte korrigiert mich: aber der oberstudiendings ist doch etwas, was man nicht verhindern kann, oder? es geht dabei doch nur um die frage, ob früher oder nicht...

    Nur in Bayern, in anderen Bundesländern gibt es schonlange keine Regelbeförderung mehr. Wir haben auf knapp 100 Kollegen 17 OStR-Stellen, etwa 2/3 der Kollegen gehen als StR in den Ruhestand.

    Dass soll das differenzierende Angebot ja gerade verhindern, da sich die schwächeren Schüler wahlweise mit einfacheren Routineaufgaben beschäftigen können.
    Ich habe vor ein paar Jahren meine 2. Staatsexamensarbeit über differenzierende Hausarbeiten in Mathematik geschrieben und natürlich auch nach Literatur zu dem Thema gesucht - es gibt so gut wie nichts.
    Statt verschiedene Aufgaben zu geben, finde ich es oft attraktiver auf selbstdifferenzierende Aufgaben zu setzen. Ich habe zum Beispiel schon hin und wieder offene Wochenaufgaben gestellt (zum Beispiel sollten die Schüler möglichst viele Treppen vermessen und Regelmäßigkeiten bei den Trittmaßen untersuchen und deuten). Ist aber jedes mal ein riesen Aufwand für den Lehrer.

    Grüße,
    Moebius

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    Original von ellilu

    oder seid ihr irgendwie kreativ gewesen.

    Eine LEhrerin(Konrektorin) der vergangenen Bewerberrunde fand es ganz toll eine BEwerbung in Puzzleform zu erhalten...ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

    Ich persönlich habe meine Bewerbung ja immer in Form zweideutiger Limericks eingereicht. Bewerbung in Puzzelform ist aber auch ne tolle Idee, erspart einem das Schreddern.

    [Sarkasmus=off]

    Auch schulscharfe Stellen dürfen nicht einfach nach Nasenfaktor vergeben werden, die Schulleiter müssen sich primär an harte Kriterien wie Note und Qualifikation halten. Die Form der Bewerbung ist also ziemlich unerheblich, so lange man sie nicht grade auf einer fettigen Serviette abgibt.

    Grüße,
    Moebius

    Wenn dir jemand ernsthaft Auskunft über deine Einstellungschance geben soll (was so schon schwer genug ist), ist es natürlich geschickt die wesentliche Information hierfür, nämlich die Fächerkombination, mit "geheim" zu kennzeichnen.

    Wenn du überhaupt eine Promotion machen willst, würde ich sie jetzt machen, ich kenne kaum jemand, der nach der Schule wieder an die Uni gegangen ist (und die wenigen die ich kenne haben das in der Regel nicht freiwillig gemacht, sondern weil siie an der Schule gescheitert sind und die Promotion eine der wenigen beruflichen Alternativen ist, wenn man sonst nur das 1. StEx hat).
    Falls du Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten hast, mach es jetzt. Dir sollte aber klar sein, dass das ganze dein "Privatvergnügen" ist und dir an der Schule später keine Vorteile bringt.

    Grüße,
    Moebius

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    Original von Vaila

    Dass LehrerInnen sehr unterschiedlich belastet sind, ist doch längst wissenschaftlich belegt ...

    Trotzdem nervt es, dass dein einziges Ziel der Teilnahme hier in diesem Forum offensichtlich darin besteht, jedes Thema auf die Diskussion "Besondere Belastung der Korrekturfachlehrer" zu drehen, die außerhalb von NRW sowieso kaum nachvollziehbar ist.

    Wenn jemand mir in der Situation eine Absage schickt, mit der Begründung man hätte "nach Eingangsdatum eingeladen", wäre mein erster Impuls bestimmt nicht mich zu fragen, welchen Fehler ich gemacht hätte. Wenn man jemanden aufgrund einer schlechten Bewerbung nicht einladen möchte findet man sicher einen Grund und macht das nicht so, dass man demjenigen den Grund für eine Anfechtung des Vergabeverfahrens schon auf dem Silbertablett mitliefert. Und das Schulen Stellen für Leute ausschreiben, die sie gerne haben möchten ist auch legitim, aber das reguläre Vergabeverfahren bietet dafür auch genügend Möglichkeiten.
    Hier hat jemand schlicht und ergreifend keine Ahnung von dem, was er da macht. (Und das ist nicht nur für die Bewerber ärgerlich, sondern auch für die Schule, weil es sein kann, dass das eine Stelle wegen eines nicht ordnungsgemäßen Verfahrens nicht zum gewünschten Termin besetzt wird.)

    Ich habe nach der Anmodaration weggeclickt. Wenn die Borschaft "Jeder der das dreigliedrige Schulsystem befürwortet ist ein elitärer rechtsaußen, der nur seine eigenen Kinder vor Kontakt mit Arbeiter- und Ausländerkinder bewahren will." schon in den ersten drei Sätzen so platt und unverhüllt rübergrebracht wird, erwarte ich einen objektiven Inhalt, mit dem eine konstruktive Auseinandersetzung lohnt.

    Grüße,
    Moebius

    Im Vergleich mit anderen Wettbewerben ist Känguru vergleichsweise wenig Arbeit. Man muss eigentlich nur die Durchführung koordinieren. Man bekommt die fertigen Bögen und schickt sie nach dem Wettbeewerb einfach zurück, alles weitere erledigt der Veranstalter. Das "Preis-Leistungs-Verhältnis" ist vergleichsweise gut, da der Veranstalter nicht nur die gesamte Auswertung übernimmt, sondern auch ganz ordentliche Preise stiftet. Unsere Schule nimmt in den unteren Jahrgängen fast geschlossen teil. Im letzten Jahr hatten wir auf ca. 500 teilnehmende Schüler etwa 50 Preisträger (wir nehmen aber auch schon seit Jahren teil, so dass viele Schüler ganz gut "trainiert" sind), der Wert der Preise entsprach fast schon der Gesamtteilnahmegebühr. Außerdem erhält jeder Teilnemer eine Kleinigkeit, meist ein kleines Denkspiel.

    Grüße,
    Moebius

    Bei uns hat es heute kaum geschneit, es fällt auch keine Schule aus. Problematisch wird es morgen trotzdem, da der Stadt schon vor zwei Tagen das Streusalz ausgegangen ist, und sie es heute nichteinmal geschafft hat, die Haupt-Einfallstraßen zu räumen. Es liegt also weniger an schlechtem Wetter sondern eher an schlechter Planung.

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    Original von jotto-mit-schaf
    Generell wären statt Hamster eher diese Riesenmeerschweinchen sinnvoller:
    [

    Ich vermute, der Vorteil eines Hamsters ist, dass man in notfalls bei längerem Stromausfall mit Hilfe eines Schaschlikspießes über der Kerzenflamme zubereiten kann. Das wird mit deinem Riesenmeerschweinchen schwierig.

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