Beiträge von Veronica Mars

    also mit den neuen Informationen ist das schon ziemlich schräg!


    Ich finde das Verhalten deiner Freundin ziemlich seltsam.


    Ich bin auch ein großer Tierfreund. Noch dazu Vegetarier. Niemals würde ich ungefragt jemanden zu etwas in der Art drängen. Ich äußere allerdings meine durchaus kritische Meinung, wenn man mich danach fragt.


    Aber ungefragt, ohne dass man vorher darüber geredet hätte??? Das ist echt strange.

    ein Vogelhäuschen zum Füttern, oder eines zum Brüten?


    Beim Füttern bin ich zwiegespalten. Einerseits wird den Tieren ihr Lebensraum geklaut, deshalb können wir sie unterstützen. Andererseits verlernen sie dann ggf. ihr natürliches Verhalten und werden vom Menschen abhängig... So lange der Bund Naturschutz aber sagt es ist OK habe ich kein schlechtes Gewissen.


    Die Häuschen zum Brüten sind eigentlich sogar noch besser. Ich schenke meiner Mutter jedes Jahr ein zusätzliches Häuschen füe ihren Garten. Leider sind die nicht so hübschen aus Stein/Beton die, die von Vogelschützern empfohlen werden. Da sind die kleinen Piepmätze nämlich vor Feinden besser geschützt.


    Beides finde ich also gut, aber in so einer erpressenden Weise vorgetragen aber etwas seltsam.


    Wenn dir deine Freundin wichtig ist, dann mach es halt, schließlich hast du kaum Nachteile dadurch.

    Nur wenn du nur das eine Jahr "Praktikum" hast, dann lass es dir jetzt schriftlich geben, dass es anerkannt wird. Ab und zu sind die etwas pienzig welche Praktika passen und welche nicht. Außerdem hört man auch von Fällen, wo es erst hieß das passt und dann hats doch nicht gereicht...


    Ansonsten keine Zeit mit weiterer Ausbildung verschenken und gleich ab ins Studium. (Sagt die, die erst ne Lehre als Bankkauffrau gemacht hat)

    Frag doch mal die Eltern, was sie davon halten. Manche Eltern finden es ja nicht so doll Kinder materiell zu überhäufen.


    In der Familie meines Mannes wären 250 € wohl normal. Und auch nicht das Ende der Schenkerei. Zur Hochzeit haben wir von dem Paten meines Mannes einen noch höheren Betrag erhalten.


    Ich selbst habe sonst keinerlei Erfahrung mit Paten, von meiner Patin habe ich nichts gehört, seit ich etwa 5 war.


    Ich würde daher sagen alles kann, nichts muss.

    (Übrigens, jeder Lehrer sollte mit jeder Klassenstufe und jedem Niveau von Schülern "klarkommen". Klar, mit manchen Alterstufen klappt es besser und manchmal muss man sich auch erst dran gewöhnen.

    dieser Aussage möchte ich in aller deutlickeit widersprechen! Wenn dem so wäre, dann wäre die Spezialisierung im Studium ja auch völlig unnötig.


    Ich würde ausrasten, wenn ich so kleine Wusel in der Grundschule unterrichten müsste. Mit denen könnte ich nix anfangen Es ist gut, dass es dafür spezialisierte Lehrer gibt, die daran Spaß haben.


    Im letzten Jahr hatte ich (in einer bayerischen Sonderform der beruflichen Schule) 8. Klassen. Die Schüler waren (meist) nett, aber das war einfach nicht meine Welt. Was bin ich froh, dass es in der normalen Berufsschule mit der 10. Klasse anfängt.

    Spannendes Thema, das frage ich mich auch schon länger.


    Stellt sich die Frage, mit wie vielen Jahren wird die Uni-Zeit berücksichtigt?


    Werden die 52 Wochen Pflichtpraktikum (alternativ 2 Jahre Ausbildung) angerechnet? Immerhin sind sie zur Zulassung zum Referendariat zwingend vorgeschrieben.


    Ich habe zusätzlich noch direkt vor der Verbeamtung im öffentlichen Dienst gearbeitet. In dem Link steht, dass Zeiten im öffentlichen Dienst angerechnet werden, wenn sie direkt zur Ernennung geführt haben. Das war aber nicht so. Zählt es trotzdem?

    Bei der VBL habe ich mit 7 Beitragsjahren einen höheren Rentenanspruch erwirtschaftet, als in 15 Beitragsjahren gesetzliche Rente.


    Ich finde die also erstmal nicht schlecht. Allerdings fürchte ich mich etwas vor einseitigen Vertragsänderungen durch die VBL. Hab da kein gutes Gefühl.


    Was mich allerdings stört ist, dass die VBL Rente angeblich auf die Pension angerechnet werden soll. Das würde mich ärgern, weil ich die in meiner Berufstätigkeit vor der Schule erwirtschaftet habe und das nichts miteinander zu tun hat.

    Idioten gibts überall. Die verteilen sich halt gleichmäßig auf alle Berufe. So bleibt es nicht aus, dass eben auch ein paar Seminarleiter Idioten sind.


    Ich hatte im ersten Jahr ja auch nicht unbedingt Glück, wobei ich da keinen Vorsatz sehe, sondern Desinteresse und Unkenntnis. Trotzdem ist es blöd, wenn so jemand einem den Weg verbaut. Ich hoffe jetzt einfach aufs 2. Jahr, bisher sind meine Rückmeldungen dermaßen positiv, dass irgendwas nicht stimmen kann... (vielleicht doch die Rückmeldungen im 1. Jahr?)


    So wie es klingt wird dein nächstes Jahr ja auch besser. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen.

    Hier aus dem Forum habe ich den Spruch: "Ich bin Profi, ich arbeite für Geld." (evtl. sogar von Nele)


    So versuche ich das zu halten und alles andere (das mit der Leidenschaft und so) ist Hobby.

    Der Spruch gefällt mir auch sehr gut. Und ich versuche mich auch schon daran zu orientieren.


    Würde ich Millionen gewinnen würde ich wohl auch was anderes arbeiten. So lange die Millionen noch nicht da sind finde ich Lehrer sein ganz OK.

    Das ist aber kein Studium für LA, also ist man wieder Seiteneinsteiger.Oder doch?
    Aber sehr versteckt zu finden, dazu findet man im Netz ja kaum was und auch auf der LMU Seite nicht wenn man z.b. nach Berufliches Lehramt guckt...

    Also Wirtschaftspäsagogik ist definitiv ein Studium für das Lehramt.


    Es unterscheidet sich halt deutlich von anderen Lehrämtern, z.B. weil man weit mehr als "vertieft" seine berufliche Fachrichtung (BWL) studiert und kein 1. Staatsexamen schreibt.


    Ansonsten finde ich die Empfehlung WiPäd für jemanden mit ursprünglich Mathe/Russisch grenzwertig, weil man schon viel BWL und VWL im Studium hat und das mit den ursprünglichen Fächern ja nix zu tun hat. Anrechnen kann man da bestimmt eher wenig.

    Doch. Auf den entsprechenden Beruf gemünzt, schon.
    Du magst mehr Lebenserfahrung haben, keine Frage, aber beruflich bist du ein Anfänger, wenn du nach dem Studium im Ref anfängst oder "in der Wirtschaft" gearbeitet hast und dann das Ref beginnst.


    Lebenserfahrung ist aber eher eine Altersfrage und hat nicht unbedingt etwas mit deiner Bezahlung als Anfänger zu tun.

    Nein, ich bin kein nichtskönnender Azubi. Und alle anderen Referendare auch nicht. Wir sind Berufseinsteiger.


    Ein Azubi hat gerade irgendeinen allgemeinbildenden Schulabschluss, aber keine Ahnung von dem Beruf, den sie lernen. Keine Ahnung von der Theorie, von den rechtlichen Rahmenbedingungen und von der aktuellen Forschungslage in seinem Beruf.


    Ein Referendar hat die Fachtheorie studiert, kennt die Rahmenbedingungen und ist in der Forschung up to date. Es fehlt ihm lediglich an Berufserfahrung.


    Genauso steigt jeder Ingenieur, Controller, Wirtschaftsmathematiker, Kommunikationstechniker usw. auch in den Beruf ein. Selbstverständlich steigen die nicht mit ihrem Zielgehalt ein, zum Teil haben die auch Traineeprogramme, aber so systematisch klein geredet, wie Referendare in der Schule wird dort keiner.


    Bei mir ist es sogar noch mal extremer. Dank Lehrplanwechsel und einigen Veränderungen gibt es an meiner Schule Teilgebiete, in denen ich mehr Ahnung habe, als andere Lehrer vor Ort. Das lasse ich mir selbstverständlich niemal irgendwo raushängen und an meiner derzeitigen Schule wird das auch wertgeschätzt, aber ich habe auch schon anderes erlebt. Und das ist einfach bitter.


    Jedenfalls gibt es keinen Grund einen studierten Referendar schlechter zu bezahlen, als einen Azubi bei Aldi oder Lidl.

    ne, sorry. Nach Abi, Ausbildung, Studium und mehreren Jahren "in der Wirtschaft" bin ich kein nichts könnender Azubi.


    Überhaupt ist niemand, der ein fachlich passendes Studium abgeschlossen hat ein nichtskönnender Azubi.


    Da geht mir die Hutschnur hoch. :sauer:

    Ich bin durchaus auch der Meinung, dass man im Ref zu wenig verdient. Aber am Hungertuch nagen tut man auch nicht.


    Ich würde, falls es denn Sinn macht, aber auch zu Eltern ziehen, weil die einem auch einfach etwas den Rücken freihalten können. Wenn ich überlege wie viel Zeit ich mit kochen, einkaufen, waschen und bügeln verbringe... ;)


    Ansonsten finde ich, dass in der Beziehung was nicht stimmt, wenn man sich über die Verteilung der Finanzen so aufreiben kann. Mein Mann zahlt derzeit auch öfters beim Essen gehen. Und Urlaub bezahlt er auch. Er hat da einfach die Wahl: Urlaub, den er bezahlt, oder kein Urlaub mit mir. 8)


    Was ich halt finde ist, dass Gehalt auch etwas die Wertschätzung der eigenen Arbeit widerspiegelt. Und wenn ich halt bezahlt werde wie eine billige Aushilfe, ein nix könnender Azubi, o.ä, dann fühle ich mich nicht wertgeschätzt.

    Arbeitslos melden wäre eine Möglichkeit. Aber da wirst du kaum Ansprüche erworben haben und landest dann bei Hartz4 mit all seinen Vorschriften.


    Die einfachste Möglichkeit wäre wohl arbeiten. Such dir nen Job über 450 € und du bist automatisch pflichtversichert in der gesetzlichen Krankenversicherung.


    Ansonsten kann man auch einfach selbst die Beiträge zur KV bezahlen, kostet etwas über 100€ im Monat.

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