Beiträge von MarPhy

    Welchen Formfehler sollte man denn beim Stellen eines Strafantrages machen können? Man geht zur Polizei, erzählt was war. Die formulieren das in ihr Kauderwelsch um. Man unterschreibt, geht nach Hause und wartet, ob etwas passiert. Da brauche ich gar kein Boot. Und wenn ich mit einem fahre, muss da nicht die Schulleiterin drin sitzen.

    Der Hinweis bzgl. SL und Formfehler bezog sich auf die Ordnungsmaßnahmen.

    Ordnungsmaßnahmen & Strafanzeigen.

    Dafür SL ins Boot holen, Formfehler vermeiden.

    Natürlich gelten die Angriffe nicht dir als Privatperson. Aber du lässt ja auch nicht deine Schüler vom Unterricht suspendieren sondern eine Arschgeige, die dir Seife ins Getränk gekippt hat. Ganz ehrlich, so eine Grenzüberschreitung, ich glaube es hackt.

    Wäre auch ein gutes Learning für die Kinder. Man kann für alles um Entschuldigung bitten und ich entschuldige vieles aber ich vergesse nichts. Und es gibt eben Dinge, die zerstören ein Vertrauensverhältnis unumkehrbar.

    Ich hab im Ref noch im WG-Zimmer gewohnt und konnte mit den 1,4k netto sehr gut leben. PKV waren 100€, Miete ca. 300€, blieben 1000€ zum vertüdeln. Mein Auto hatte ich nur zum Spaß. Klar, großer Vermögensaufbau war jetzt nicht drin, aber was solls.

    Ich habe auch nebenher gejobbt, aber nicht regelmäßig. Nur in den Ferien oder an langen Wochenende, Eventgastro und co, da machste an einem WE 400€ und gut ists erstmal wieder für ne Weile. Ich habe direkt bei der Vereidigung die entsprechende Frau vom Schulamt angesprochen, war kein Problem und wurde mir nirgendwo negativ ausgelegt. Und bei einer entsprechenden Fächerkombi ist es in meinen Augen auch völlig legitim, nicht mehr Aufwand als nötig ins Ref zu stecken, dann hat man mehr Zeit für den Nebenjob oder für die Hobbies.

    Im Nachhinein hätte locker auch ne 4,0 erreicht. "Eigener Anspruch", alles nur blabla, bezahlt am Ende nämlich keine Rechnung. Und in Thüringen gibt es ja jetzt A13 für alle, ergo A14 für keinen...:D

    Ich begründe die Notwendigkeit der Zahnbereichserweiterung am Thermometer.

    Aber das hast du ja schon gemacht, oder?

    Also beispielsweise: Im Februar sind es um 18 Uhr 2°C, in der Nacht soll es nochmal 10 Grad kälter werden. Wie kalt ist denn? --> irgendwie braucht man Zahlen, die kleiner als 0 sind.

    Könntest auch ne Tiefkühlpizza (-28°C) in den vorgeheizten Ofen tun --> um wie viel Grad wird die Pizza wärmer?


    2 + (+3) wird sicherlich recht schnell zu 2 + 3 verkürzt. Aber zumindest an der Zahlengeraden sind 2 + (-3) und 2 - (+3) ja andere Sachen.

    Statt 2 - 3 einfach 2 + (-3) zu schreiben dient ja der Rückführung auf die Addition.

    Wie könnte man dabei darauf hin wirken, dass sie das direkt in gewünschter Form schreiben?

    Ganz einfach: Du sprichst dich vorher mit den anderen MathekollegInnen ab und zeigst den SuS einfach, wie sie es machen sollen.

    Klare Anweisungen, ganz ehrlich, auf diesem Niveau ist Mathe(matik) nichts kreatives, sondern so etwas wie eine Sprache und damit gewissermaßen gesellschaftliche Übereinkunft.

    Bei Rechtschreibregeln oder Kommasetzung würde niemand auf die Idee kommen, eine "übergeordneten und problembehafteten Lernaufgabe" zu formulieren.

    Ich ärgere mich in der Oberstufe in Mathe und Physik regelmäßig mit "wir haben das immer so und so gemacht" herum.

    Ich würde nen Alltagsproblem als Aufhänger nutzen, und dann aber recht formal bleiben. Du machst doch deinen Unterricht, und nicht den der Fachleiter. Was nützt die die tolle Lernaufgabe, wenn am Ende das Stundenziel nicht erreicht wird?

    So etwas schriebe ich auf keinen Fall hin. Ich erlebe immer wieder, das junge Menschen derlei falsch interpretieren.

    Da hast du recht, im Tafelbild habe ich das auch nicht.

    Ich mache das an der Zahlengeraden, "minus 3 Schritte nach links ist das gleiche wie 3 Schritte nach rechts" etc.


    Zwei ist größer als minus drei, IMHO. Ohne „Betrag“, den im nächsten Teilsatz erwähnst, kriegst du das nicht formuliert.

    Danke für den Hinweis, habe ich oben korrigiert, da war ich unpräzise.

    Das sind allerdings Hinweise, die sich auf Mathematik beziehen. Mit „Mathe“ kenne ich mich nicht aus.

    Oh man ey:D

    Es ist dein erster Unterrichtsbesuch. Back kleine Brötchen. Methodenfeuerwerk kannst du im Examen machen.

    Solider Alltagsunterricht reicht völlig aus.

    Stell zuerst die Lernziele auf und siehe zu, dass das Hauptlernziel nach maximal 2/3 der Unterrichtszeit erreicht werden kann.

    Überlege dir dann, wie du die Ziele erreichen könntest und würze, wenn du noch Ressourcen hast, mit etwas "schönem Material" oder "kooperativen Lernformen" nach.

    Viel wichtiger als ein Methodenfeuerwerk finde ich ne klare Zielorientierung für die SuS zu Stundenbeginn ("Ihr lernt heute ...), gern direkt nach oder zusammen mit der Motivation.

    Kleine Erarbeitungsphase, bisschen Anwendung/Übung, Feedback/Sicherung Schluss.

    Gerade in den ersten Besuchen gucken die vor allem auf das Lehrer-Schüler-Verhältnis und ne strukturierte Stunde.

    Ich habe damals zuerst das Ordnen rationaler Zahlen sowie das Eintragen an der Zahlengeraden geübt. Da geht schon mächtig Zeit für ins Land.

    Addition und Subtraktion dann in einem Rutsch als links und rechts gehen auf der Zahlengeraden.

    Also Beispiel:

    2 + (+3) Startpunkt ist die +2, dann geht es +3 Schritte nach rechts, man landet bei +5

    2 - (+3) Startpunkt ist die +2, dann geht es 3 Schritte nach links, man landet bei -1

    2+ (-3) Startpunkt ist die +2, dann geht es -3 Schritte nach rechts, also 3 Schritte nach links, man landet bei -1

    2 - (-3) Startpunkt ist die +2, dann geht es -3 Schritte nach links, also 3 nach rechts, man landet bei +5.

    Das selbe dann nochmal mit nem negativen "Startwert".

    Anschließend beobachten: Da kommen ja immer nur zwei verschiedene Ergebnisse raus --> Vereinfachung, d.h. ++ = +; -+ = - ; +- = -; -- = +

    Zum Schluss (schon nächste Stunde) dann die allgemeine Regel, bei gleichen Vorzeichen Beträge addieren und Vorzeichen übernehmen.

    Also 2 + 3 = +2 +(+3) = + (2+3) = + 5

    und -2 - 3 = -2 + (-3) = - (2+3) = - 5

    Bei ungleichen Vorzeichen vom größeren Betrag den kleineren abziehen, das Ergebnis bekommt das Vorzeichen der Zahl mit dem größeren Betrag.

    Also -2 + 3 = + (3-2) = +1

    und 2 -3 = - (3-2) = -1

    Am Ende führst du also die Subtraktion immer auf ne Addition zurück. Also hab ich so gemacht, hat funktioniert.

    Gerade bei so grundlegenden Sachen wie Grundrechenarten bin ich ein Freund davon, einfach zu sagen, wie es gemacht wird und das dann anständig zu üben. Mag das nicht, wenn jeder da sein eigenes Süppchen kocht.

    Das letzt Hemd hat keine Taschen.

    Und What you get is what you pay.

    Dabei ist jede Versicherung im Durchschnitt ein Verlustgeschäft.

    Du machst nur Gewinn, wenn es dir möglichst beschissen geht. Und das kann ja nicht das Ziel sein.

    Natürlich kommen mit willkürlichen Annahmen völlig willkürliche Ergebnisse raus.

    Interessant wäre zum Beispiel auch, ob die 3% p.a. wirklich die durchschnittliche Teuerung pro Jahr sind oder die Teuerung pro Jahr im Durchschnitt.

    Könnte ja auch gut sein, dass billige Tarife eine höhere Dynamik aufweisen als höherpreisige.

    150*1,04^40 = 720,15

    350*1,02^40 = 772,81

    Servus!

    Ich würde die Verbeamtung tatsächlich nur wegen der hier vorliegenden Geschichte ausschlagen, hinsichtlich meiner Berufswahl bin ich mir sicher.

    Ist der hohe Beitrag durch deinen Wunsch (Leistungen) entstanden oder war das zu diesem Zeitpunkt einer günstigsten (mit angemessenen Leistungen)?

    Doch, den Kaufkraftverlust habe ich berücksichtigt, irgendwo stehts auch, aber ich bin zu faul, es rauszusuchen :p

    Wird die Besoldung an die Inflation angepasst - selbst wenn sie 1/1 angepasst wird -, so würde sich bei 3% p.a. für die PKV die Differenz trotzdem nicht schließen. PKV steigt wegen Inflation, Besoldung ebenfalls. Demnach ist beides so gestellt, als hätte es keine Inflation gegeben, rein theoretisch betrachtet. In der Regel steigt die Nettobesoldung zwischen den Stufen aber im Durchschnitt eben nicht diese 3% p.a. Zusätzlich erreicht man irgendwann die Endstufe. Die PKV hingegen wächst weiter, was bedeutet, geringeres Nettoeinkommen (real) trotz gestiegenem Nettoeinkommen (nominal). Je geringer dann der prozentuale Besoldungszuwachs zwischen den Stufen bzw. je größer die Differenz zwischen dem prozentualen Anteil der Besoldungserhöhung und der Steigung des PKV-Beitrages, desto gravierender der reale Nettoverlust bei der Besoldung, so meine Theorie...

    Kann man jetzt hin und herrechnen wie man will.

    Ich muss noch ca. 40 Jahre arbeiten.
    Gehen wir davon aus, dass das Einkommen bezogen auf die Kaufkraft konstant bleibt.

    Als Beamter also 3300€ pro Monat für 40 Jahre, macht 1,584 Mio €.

    Kosten für die PKV: 4200€ p.a. mit 3% Dynamik macht ca. 330k €, echtes netto also 1,25 Mio €.

    Als Angestellter: 2550€ pro Monat für 40 Jahre: 1,224 Mio €.

    Auf dem Papier also kein Unterschied, wenn man die Steigerung der GKV unter den Tisch fallen lässt.

    Als Beamter mache ich aber Gewinn, wenn ich früh sterbe (weil die PKV erst spät teuer wird, der BreakEven ist nach ca. 25 Jahren).

    Außerdem darf man nicht vernachlässigen, dass man Überschüsse in frühen Lebensjahren natürlich besonders attraktiv anlegen kann.

    Wenn ich nur den Überschuss gegenüber dem Angestellten mit 5% p.a. anlege (ETFs bieten auf lange Zeit noch mehr Rendite!) kommen bis zum BreakEven nach 25 Jahren ca. 175.000€ raus. Lässt man das Geld dann einfach weiter liegen, spielt es keine Rolle mehr, wenn man im 40sten Berufsjahr ca. 4000€ weniger verdient als ein angestellter, man hat nämlich 300.000€ auf der Bank, die der Angestellte nicht hat.

    Geht man davon aus, dass der Unterschied zwischen Angestelltem und Beamten auf die Kaufkraft bezogen konstant bleibt, und man legt die Differenz mit 5% an, kommt man bei 680k€ raus, das ist also das halbe Lebenseinkommen nochmal on Top.

    Was ich sagen will: Statt hier ewig wegen einer PKV hin und her zu überlegen: Geld ordentlich anlegen, Lifestyle-Inflation vermeiden und insbesondere teure Hobbies wie Ehefrau und Kinder :P

    Hinsichtlich Tarifwahl: Es war schon eher ein besserer Tarif, irgendwo zwischen VW Passat Highline und Mercedes E-Klasse.

    Ich bin selten beim Arzt und kriege viele Beiträge wieder. Wenn ich dann aber mal was habe, solls auch nicht nur ne Gaffatape und WD40 Versicherung sein:D

    Die müsste ich aber doch ablehnen dürfen, ohne meinen Anspruch auf eine spätere Verbeamtung zu verwirken, oder?

    Grüß dich, ich hab die gleiche Fächerkombi wie du und bin ziemlich genau zwei Jahre im Beruf. Habe mir am Anfang die Wahlmöglichkeiten erhalten wollen hinsichtlich Schule... und habe mich deshalb vorerst gegen eine Verbeamtung entschieden. Im Ref war ich zwangsweise Beamter auf Widerruf. War fürs Ref auch in der PKV, hab dann eine Anwartschaft gemacht und bin bei der späteren Verbeamtung ganz easy ohne erneute Prüfung wieder in die PKV.

    Ich war also genau die Probezeit im Angestelltenverhältnis und habe dann den Antrag auf Verbeamtung gestellt.

    Die PKV kostet mich monatlich 345€ inkl. Pflegeversicherung, hab also einen eher teuren Tarif gewählt.

    Angestellt hatte ich netto ca. 2550€, Abzüge für GKV und Pflege waren ca. 430€ und der AG hat das ja quasi nochmal abgedrückt.

    Als Beamter habe ich netto ca. 3300€, da zahl ich doch gerne 350€ PKV von.

    Was in deiner Rechnung auch fehlt (esseidenn ich habe es übersehen) ist eine Berücksichtigung des Kaufkraftverlusts. Natürlich hört sich 3% mehr jedes Jahr schlimm an. In der Praxis sollte das durch erfolgreiche Gehaltsverhandlungen im TVL (kleiner Scherz am Rande) sowie den Stufenaufstieg ganz gut kompensiert werden.

    Long story short: Da ich bereits weiß, dass ich in den nächsten Jahren (edit: soll heißen nach dem Ref) mindestens 3 Mal umziehe - und das über Bundeslandes- und Landesgrenzen - sofern alles läuft, wie angedacht, halte ich es für wenig sinnvoll mich verbeamten zu lassen, neben allgemeineren Gründen.

    Du kannst dich aber, wie gesagt, auch später noch verbeamten lassen, auch nach Jahren. Und diese Option würde ich mir offenhalten. Auf Dauer nervt es nämlich, wenn KuK dieselbe Arbeit machen und min. 800€ netto monatlich mehr haben.

    Ich hab mir als Mathelehrer für 5-12 jetzt mal beide Verfahren angesehen. Ich wusste nicht, dass es überhaupt mehrere gibt. Entbündeln habe ich selbst nicht verstanden. Wir haben damals in der GS wohl erweitert (so nach dem Motto 3 - 7 geht nicht, also nehmen wir ne 1 davor, 13-7 ist 6, dabei 1 gemerkt...).

    Meiner meinung nach handelt es sich bei den schriftlichen Rechenverfahren um Automatismen, warum sie funktionieren, muss doch gerade für Grundschüler keine Rolle spielen.

    Die Hattie-Studie ist da ja auch eindeutig. Und wie viel mehr Frieden würde es in den Familien geben (und Zeit für schöne Sachen!), wenn es keine / nicht so viele / individuelle Hausaufgaben gäbe.

    Und wie viel Zeit erst wäre, wenn die Eltern nicht arbeiten müssten und die Kids auch vormittags frei hätten! So isses aber nunmal nicht...^^

    Bester Garant für freie Nachmittage zumindest in der weiterführenden Schule ist eine effektive Zeitnutzung am Vormittag. Kein Handydaddeln im Unterricht, absolute Minimalanforderung ist immer eine vollständige Mitschrift.

    Wenn ich mir anschaue, wie manche ihre Zeit vertrödeln, kann ich über deren Beschwerden nur müde lächeln.

    Oder bei Mecces unterschreiben, kann ja sofort wieder kündigen.

    An die TE: Lass dich einfach bei einem freien Makler beraten, die klären dich auch über sowas auf. Und bedenke nach Abschluss des Vorbereitungsdienstes das Abschließen einer Antwartschaft, wenn du nämlich nach einiger Zeit dann vielleicht doch verbeamtet werden willst, bleibt dein Gesundheitszustand eingefroren.

    Ich war auch für die erste Zeit nur angestellt, wollte erstmal sehen, ob das alles so passt für mich.

    First of all: Ich kann Lesch in seiner selbstgefälligen Art als deutscher Universalgelehrter nicht ab, Schuster bleib bei deinem Leisten!

    Ich nutze Hausaugaben (in Mathematik und Physik), wenn relativ stumpf etwas geübt werden soll. Dabei entsteht aber das Problem, dass die SuS, die die Übung wirklich bräuchten, sie i.d.R. nicht erledigen, während andere, die sie nicht bräuchten, ihre Zeit damit verschwenden.

    Außerdem spart man kaum Zeit, wenn man die Hausaufgaben intensiv bespricht. Tut man das nicht, kann mans auch lassen.

    Insgesamt gebe ich daher sehr selten Hausaufgaben auf. Es gibt zudem keine Konsequenzen, wenn sie nicht erledigt werden. Ich frage lediglich zu Beginn des Vergleichs, wer "beichten" muss und notiere mir das. Auf die Liste schaue ich aber nur, wenn dann panische Eltern zu mir kommen, "was man denn tun könnte wegen der Noten".

    Gute Erfahrungen habe ich mit flipped Classroom (vgl. Christian Spannagel) in der Oberstufe gemacht. Beispielsweise Kurvendiskussion, ich habe ein ca. 45 minütiges Video erstellt, wie das händisch bzw. mit CAS geht, mit Kapitelmarken und kleinen Arbeitsaufträgen zwischendrin.

    Das sollen die SuS zuhause schauen und "durcharbeiten". Im Unterricht erkläre ich dazu nichts bzw. nur auf Nachfrage. Wir starten direkt mit einer sehr ausgedehnten Übungsphase mit Aufgaben und Musterlösungen, d.h. die ganze Übungsphase kann in der Schule unter meiner Betreuung stattfinden.

    Einziger Nachteil: Die Erstellung dieser Videos ist maximal zeitaufwändig, war also nur in der Phase geschlossener Schulen möglich. Und naja es bietet sich nur bei größeren Algorithmen o.Ä. an.

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