Beiträge von MarPhy

    Geht mir ganz genauso. Nehme es mir immer wieder vor, aber dann kommen andere Sachen dazwischen und je weiter das Studium in die Ferne rückt, desto mehr vergesse ich. Zum Glück habe ich da noch meine Thesis als Vorlage.
    Habe das letzte Mal Latex benutzt für den UPP-Entwurf.
    Achja und an meiner Hausarbeit an der ich seit über einem Jahr im Erweiterungsstudium sitze (fragt nicht ... wo ist die Zeit?)

    Ich mag Latex, habe gerne damit geschrieben. Aber Arbeitsblätter wären komplett neu.
    In Word kann ich mal eben schnell ne Tabelle machen (ohne gezogene Linien) zum Einteilen des Blattes. Minipages müsste ich mich erst einmal einarbeiten.

    Und wenn man einmal seine Vorlage hat (LK/ABs), bei mir auch mit unsichtbaren Tabellen, ist es super easy und schnell gemacht und hat ein "corporate Design" oder wie man das nennt. Die Aufgabentypen ändern sich ja nicht. Ich bin dazu übergegangen, die SuS kein eigenes Papier in den LKs mehr nutzen zu lassen, sondern Kästchen vorzudrucken. Geht viel schneller bei der Korrektur. Was nicht in die Kästchen passt, lese ich nicht.

    Tja, unser Urlaub fällt damit auch flach. Wir haben vor einem Jahr (!) unseren Urlaub in Nord-Holland gebucht, ein Ferienhaus. Ursprünglich wollten wir Ostern eine Woche dort verbringen. Das haben wir aus bekannten Gründen auf die Herbstferien verschoben und dabei schon einen Verlust der Hälfte des Mietpreises erlitten. Jetzt können wir wieder nicht fahren und bekommen gar nichts zurück gemäß den Stornobedingungen des privaten Vermieters. Beim ersten Mal war es noch Kulanz.

    Wir werden natürlich nicht fahren, aber ich kann schon verstehen, dass manche Familien dann trotzdem fahren. Zumal das Risiko im eigenen Ferienhaus und am menschenleeren Strand sicherlich geringer ist als hier mitten im Ruhrgebiet, egal wo man hingeht.

    Je nach Mietkosten lohnt sich doch dann eher der Gehaltsverzicht, oder? Quarantäne ist doch eh nur angesagt, bis ein negativer Test vorliegt, oder?

    Wie gesagt, es gibt so etwas wie Anstand. Den müssen sich die zu verabschiedenden KollegInnen nicht verdienen.

    Das sehe ich auch so!

    Ich finde allerdings, wenn man sich ärgert und/oder grübelt, ob man da "jetzt wirklich hinmuss", dann geht man ja eh nicht wegen der Kollegen hin, sondern eher weil man Ärger mit Vorgesetzen oder Ansehensverlust befürchtet. Und DANN sollte man es lassen. Ist in meinen Augen ehrlicher.

    "Bösmenschen sind nicht boshaft. Sie nehmen alles und jeden ernst und grüßen deshalb nur, wen sie kennen. Wünschen sie einen "Guten Tag" meinen sie das auch, wenigstens ansatzweise. Deshalb gelten sie oft als verschlossen, mundfaul oder sogar autistisch. Sie vermeiden gern inhaltsfreie Floskeln, aus denen sich nichts ergibt. Sie schreien nicht bei jedem Nieser in ihrem Umfeld "Gesundheit" und wollen auch selbst aus diesem Anlass nicht mit der Verpflichtung zur Danksagung behelligt werden. Der Appetit kommt beim Essen. Wenn nicht, kann er auch durch entsprechendes Wünschen nicht herbeigerufen werden, weshalb es aus der Sicht der Bösmenschen ebenfalls verzichtbar erscheint."

    Einen kleinen Schritt in diese Richtung kann ich euch empfehlen.

    Wird einem dann gelegentlich als das Fehlen "einer emotional zugewandten und ungezwungen-kreative Art, besonders auch im kommunikativ-sozialen Miteinander." ausgelegt, aber damit kann ich leben.

    Warum soll ich jemanden verabschieden, den ich nicht kenne? Ich möchte nicht von Leuten verabschiedet werden, die nur da sind, um keinen Ärger mit dem Chef zu bekommen.

    Wieso Dienstkleidung? Ich ziehe das gleiche an, was ich auch beim Wochenend-Spaziergang im Wald anziehe oder wenn ich privat auf den Weihnachtsmarkt gehe oder oder oder. Halt was ich sowieso im Schrank habe. Dazu brauche ich keine Dienstkleidung.

    Hast du keine warme Jacke im Schrank?

    Was geht den Dienstherrn denn an, was ich im Schrank habe? ^^

    Oder der Polizist auf Streife???

    Bezahlt der seine Dienstkleidung selbst?

    Wenn ich allerdings ne Dienst-MP5 bekomme, wie die Kollegen auf dem Weihnachtsmarkt, dann mach ich auch bei -5 Grad ne Stunde Aufsicht. Endlich wieder Ruhe und Ordnung auf dem Hof.

    Na mal im Ernst: Was ein dämlicher Vergleich.

    Bei einem Dokument wie dem Klassenbuch MUSS eine ständige Überprüfung und historischer Nachweis überprüfbar sein dass keinerlei Daten verändert wurden. Dies geschieht klassisch durch enge zyklische physikalische Backups in Papier (z.B. je Transaktion, je Tag...). Dies ist zur Sicherheit für Lehrer und Schüler. Ähnliches passiert bei Wahlautomaten und an der simplen Kasse: man erstellt einen Beleg.

    Inwiefern ist das beim Papierklassenbuch der Fall? Kopiert ihr eure einmal pro Woche?

    Ich kann nicht zählen, wie viele Klassenbücher in meiner kurzen Schulkarriere bereits verschollen sind.

    Ob jemand unbefugt darin herummalt, weiß ich auch nicht. Und wer es anschaut und kopiert...die SuS tragen es von Raum zu Raum, es gibt Münzkopierer, noch fragen?

    Oder verstehe ich dich falsch und du hältst kein Pladoyer für das Papierklassenbuch sondern wolltest weitere Punkte nennen, die, bei geeigneter Auswahl der Software-Lösung, zu weiteren Vorteilen der digitalen Klassenbücher werden können?

    Joar, Videos schneiden kann jeder, sieht man dann aber eben auch. Ist wie Kochen, kann auch jeder.

    Ich bin was Abschluss- und Hochzeitsvideos von Onkel Udo angeht leider etwas vorgeschädigt.

    Grundsätzlich lernt man Videoschnitt entweder learning by doing, dann aber häufig unter Missachtung sämtlicher Konventionen, oder in einer 3 Jährigen Ausbildung.

    Wenn es nicht um das Bedienen einer konkreten Software geht, würde ich eher andersherum arbeiten und die SuS Filme analysieren lassen, die sie selbst gut finden.

    "Gute Videos" haben ja mindestens zwei Dimensionen: Technische Sauberkeit und "Ästhetik".

    Ich meinte insbesondere MarPhy.

    Wie man es dreht und wendet, ich finde die Anfrage frecht. Und deshalb hab ich so patzig geantwortet.

    Die Frage ist so wie jede 2. im Netz: Völlig allgemein, und ohne die Rahmenbedingungen zu nennen.

    Ein Imagefilm soll erstellt werden und die Abschlüsse sollen verfilmt werden. Sowas machen normalerweise professionelle Firmen.

    Keine Infos darüber, was an Material bereits da ist.

    Die Frage ist auf dem Niveau von:

    "Ich leite eine Bauarbeiter-AG. Die Schüler sollen lernen wie man ein Haus baut.

    Hat jemand von euch Materialtipps? Ich meine insbesondere Bücher, die das Bauen von Häusern gut verständlich erklären. Oder Youtube-Channel von Leuten, die gut verständliche Tutorials produzieren?

    Klar, ich könnte jetzt die Weiten des Internets durchforsten, bis ich irgendwann etwas finde. Aber manchmal ist Insiderwissen doch sinnvoller, vor allem wenn jemand da schon positive Erfahrungen gemacht hat. dafür bin ich zu faul."

    Warum leitet man eine AG, von deren Inhalt man keine Ahnung hat?

    Wie seid ihr denn ausgestattet? Allein Hard- und Software kosten mehrere Tausend Euro...

    Ich verwende einen Kreidehalter und Giotto Robercolor Kreide. Das staubt so gut wie gar nicht. Farben verwende ich nicht, ich beherrsche die dotted Lines ala Walter Lewin recht gut. Diesen Mist, den meine Schule da kauft, verwende ich allerdings nicht. Find ich bei Kreide jetzt aber nicht schlimm, das 100er Paket reicht wohl bis zur Rente...

    Meine Tafelbilder schreibe ich eigentlich eh bei Onenote über den Beamer, die Tafel ist daher nur "Notizzettel" um "mal eben" was aufzumalen.

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