Beiträge von MarPhy

    Warum ist das eine Nischenlösung? Mal davon abgesehen, dass es ja bereits da ist in allen Klassenräumen, wir haben nur noch ActiveBoards mit ActiveInspire, aber eben nicht die neuste Version davon. DA geht soviel ich weiß gar nichts anderes zu, also steht das nicht zur Debatte, sondern was man noch dazu brauchen kann (wie z.B. easy Teacher).

    Naja SMART oder ActivInspire sind doch für Schulen etcpp gemacht. Der Markt ist also relativ klein, es gibt viel Konkurrenz, mal macht ne Firma zu, stellt eine Produktreihe ein.

    Word, Powerpoint etcpp werden aber kaum so schnell dicht gemacht.

    Die Hardware sollte daher meiner Meinung nach so universell wie möglich nutzbar sein, was ich bei Hardware, die eine proprietäre Software erfordert, als nicht gegeben ansehen würde.

    Lernzielschwerpunkt der Unterrichtsstunde :

    In der vorliegenden Unterrichtsstunde Kann der Regenwurm sehen? kommen die SuS zu der Erkenntnis, dass der Regenwurm keine Augen wie der Mensch besitzt, aber trotzdem zwischen hell und dunkel unterscheiden kann, indem sie ein Experiment durchführen, ihre Beobachtungen gestalterisch oder schriftlich festhalten und zudem ein Ergebnis auf ihrem Forscherbogen notieren.

    Ich kann ja nur für mein Seminar sprechen, aber das ist kein Lernziel, oder?

    Hanschriftliche Aufzeichnungen scanne ich schon malmein, um sie digital verfügbar zu haben. Ich habe auch keinen Tabletten-Computer, hat mich nie gereizt. Ein echter Stift auf Papier überzeugt mich von der Haptik schon eher.

    Warum so viele Menschen MS Word verwenden, habe ich auch immer nicht verstanden. Ich fand's noch nie übersichtlich und es wurde von Version zu Version immer schlimmer. Zumindest, soweit ich das beobachtet habe. Ich setze fast alle Texte in LaTeX, insbesondere alles, was Formeln enthält. Dabei habe ich nie auf einen Formeleditor oder ähnliches zurückgegriffen. Das direkte Eintippen des Quellecodes ging immer noch am schnellsten. Ich habe damals LaTeX während des Mathematik-Studiums gelernt. Das war irgendwie üblich. Scheint heute nicht mehr so zu sein, schade.
    Beides (handschriftlich oder LaTeX) mündet am Ende in PDF-Dokumenten, die ich über ein SVN-Repository auch online zur Verfügung habe.

    Onenote kenne ich nicht.

    Latex nimmt man auch heute noch im Studium und wäre auch mein Favourit. Das kann bei mir an der Schule aber sonst niemand, heißt, der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen wäre sehr einseitig.

    Ich benutze für sowas die Handschrifteingabe von Windows bzw. Word 2019 und dazu dann ein kleines Grafiktablet. Die Handschrifterkennung von Formeln ist erstaunlich gut. Die Formeln werden dann umgesetzt und erscheinen als "Druckversion" in den Dokumenten.

    also unter Windows 10 im "Windows Zubehör" das "Math Input Panel".


    Oh doch, klar wird Offive 2016 weiterentwickelt. Es gibt inzw. Office 2019.
    Was mich bei Office 365 stört sind zwei Dinge:

    • Die Daten liegen nicht bei mir sondern irgendwo in einer Cloud.
    • Der Einsatz ist bei uns an der Schule aus Datenschutzproblemen verboten, eben weil niemand weiß wo die Daten landen.

    Man kann die Daten auch lokal speichern. Und diese Angst bzw. Frage "wo die Daten landen" halte ich insgesamt für ziemlichen Schwachsinn. Es ist in Zeiten von Internet ziemlich egal, wo (physikalisch gesehen) die Daten liegen. Wenn jemand Daten klauen will, bricht er schon lange nicht mehr mit nem Presslufthammer in ein Rechenzentrum ein. Zumal es sich bei meiner Vorbereitung und meinem Tafelanschrieb um meine persönlichen Aufzeichnungen handelt, also keinesfalls um personenbezogene Schülerdaten.
    Ich verwende auf dem Desktop PC zuhause (Win 7, kein Touch o.Ä.) Office 2007 und die Onenote 2016 Version. Alle Notizbücher sind lokal gespeichert und werden gleichzeitig mit der Cloud synchronisiert. Auf meinem Surface läuft die Onenote-App und ebenfalls Office 2007.

    Wenn der Dienstherr da so genaue Vorstellungen hat, wie ich zu arbeiten habe, dann soll er mir doch bitte ein entsprechend konfiguriertes, gewartetes Gerät und die zugehörige Infrastruktur zur Verfügung stellen. Solange jedoch nicht einmal rechtsverbindliche Aussagen sondern eher Geschwafel ala "Datenschutz ist wichtig, muss sich jeder Kollege daranhalten, DSVGO OMFG" von sich gegeben wird....Sorry, not sorry.

    Außerdem: Du fährst doch nur in die Uni, also kein Thema wenn du mal liegen bleibst. Kräht doch kein Hahn danach, wenn man mal nicht da ist. Und mit ADAC Premium ists auch völlig egal, Ersatzwagen gibt es immer.
    Irgendwie klingt das für mich hier von vorne bis hinten nach Jammern auf hohem Niveau.
    Du willst nicht Pendeln, keine Zweitwohnsitzsteuer, keine Pension, kein AirBnb, aber Kinder und Studium unter einen Hut kriegen. Wie soll das gehen?

    In Thüringen gibt es:
    Grundschullehramt Klasse 1-4
    Regelschullehramt Klasse 5-10
    Gymnasiallehramt Klasse 5-12
    (zusätzlich noch Förderpädagogik etc.).

    Wenn du jetzt den Abschluss für Realschule in Bayern hast, solltest du ohne Probleme an einer Regelschule in Thüringen unterrichten dürfen.
    Der "höchstmögliche" Schulabschluss bleibt doch der selbe.

    Schau mal hier: FAQ des TMBJS, glaube S. 10 in der PDF.

    Wie wäre es denn, wenn der Reiseveranstalter einfach jedem Elternteil ne Rechnung schreibt? Das wird dann vielleicht etwas teurer, aber na und? Bei ner Pauschalreise muss ja auch nicht Oma Erna vorher von allen die im selben Flugzeug sitzen die Knete einsammeln.

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