Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Wie sollen wir den Glaubenskrieg zwischen Suniten und Schiiten lösen? Diesen Konflikt, ich vergleiche ihn gerne mit dem 30 jährigen Krieg (Protestanten gegen Katholiken),

    Wie sollen wir den Glaubenskrieg zwischen Söder und den Grünen lösen? Diesen Konflikt, ich vergleiche ihn gerne mit dem 30 jährigen Krieg (Protestanten gegen Katholiken), können wir nicht lösen, weil er tief in der Seele verwurzelt ist und die Verletzungen 40 Jahre und mehr zurück reichen.

    Beim "Konflikt" in Syrien - ich bezeichne das lieber als Krieg gegen das eigene Volk - kann man nur darauf hoffen, dass die herrschende Clique um Assad sich irgendwann in den Ruhestand nach Dubai verabschiedet und dort die ergaunerten Milliarden verprasst. Besser wäre natürlich der Ammersee (worüber sich Söder wegen der Milliarden freuen würde). Aber dann bitte ohne Leibwache durch die deutsche Polizei und ohne Kosten für die Steuerzahler.

    Ebenso würde ein Ende des Ukrainekrieges mehr als eine Million Geflüchteten den Rückweg in die Heimat ebnen. Hier hoffe ich darauf, dass sich Putin endlich ans Herz fasst. Leider kommt meistens nichts Besseres nach.

    Für alle Herkunftsländer gilt, was ich geschrieben habe:
    Menschen, die in ihrem Land eine Zukunft für sich und ihre Kinder sehen, fühlen sich in der Heimat wohler als anderswo.
    Leider hat Lindner dafür gesorgt, das der Etat des Ministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit gekürzt wurde. Leider wollen auch die CDU/CSU und die AfD, dass der "Cash-Flow" der Entwicklungshilfe einen Ǜberschuss für Deutschland ergibt. In Eurocent auf dem Konto.
    Geringere Ausgaben für Migrationskosten und Grenzsicherung haben die - in diesem Zusammenhang - nicht auf dem Schirm.

    ICh bin durchaus dafür Sozialleistungen zu kürzen, auf Sachleistungen umzustellen etc.. Es ist aber am Ende ein kleiner Schritt. Dadurch löst Du das große Problem nicht.

    WIRKLICH lösen kann man das Fluchtproblem nur, indem die Fluchtursachen bekämpft und beseitigt werden. Dafür müssen keine Großindustrien aufgebaut werden. Es genügt, wenn die Menschen eine Grundlage für eine friedliche Existenz besitzen, die das Überleben in der Heimat garantiert.
    Klingt idealistisch und weltfremd. Kann jedoch funktionieren. Aus Bisoro in Burundi fliehen die Menschen nicht. https://bisoro.de

    Schüler: "Mein Papa findet das unfair, dass du jetzt mit uns auf Klassenfahrt schon wieder Ferien hast!"

    Genießt es. Damit die Planung klappt, findet ihr in meiner Sammlung Musterbriefe und Planungsraster, Checklisten, Finanzierungs- und Planungstipps, die ich gefunden, verfasst, erfahren und gesammelt habe. Ohne Anmeldegedöns, Nagging-Werbung und Gebühren. Vom Lehrer für Kollegen und Kolleginnen.

    Schönen "Urlaub" allerseits! :pfeifen:

    https://www.autenrieths.de/klassenfahrt.html

    Häh? Unsere Schulen sind top ausgestattet und einstürzende Brücken haben wir auch keine. Deutschland gibt kein Geld für Rückführungen *und* kein Geld für Bildung und Brücken aus. Das ist schlau! :aufgepasst:

    Dder Schweiz stehen billige Finanzmittel aus den schwarzen Kassen der Welt zur Verfügung. Da werden keine Zinsen gezahlt, sondern "Verwahrentgelte" kassiert. Zudem gibt es in der Schweiz vermutlich mehr Tunnels als Brücken ;)

    Ich glaube, es ist kaum jemandem bewusst, was so eine Rückführung ins Herkunftsland kostet und wie hoch der Personalaufwand dafür ist.

    Was dafür "verbraten" wird, fehlt an anderer Stelle. Zum Beispiel für die Ausstattung es naturwissenschaftlichen Bereiches an den Schulen. Oder zur Sanierung der Toiletten. In Schulen und auf Autobahnen. Oder zur Sanierung von Brücken. Oder ...

    Man müsste mal gegenrechnen, wie viele Menschen man durch Bürgergeld mit dem Betrag einer einzigen Rückführungsmaßnahme über mehrere Jahre ernähren könnte.

    Das Problem in Deutschland ist auch, dass die Situation oft überzeichnet und zu schlecht dargestellt wird. So lautete die fette Schlagzeile auf der Titelseite unserer regionalen Tageszeitung "Gschwätz"* vor einigen Tagen:
    "513.000 Asylanträge im ersten Halbjahr" - Eine erschreckend hohe Zahl!

    Erst nach einigen Absätzen im Artikel stellt sich heraus, dass sich diese Zahl auf ganz Europa bezieht - auf ein Gebiet mit 464 Millionen Einwohnern. Der Anteil Deutschlands mit 124.000 Anträgen liegt - relativ bezogen auf die Einwohnerzahl - sogar unter dem anderer Länder Europas.
    Die Schlagzeile hätte auch anders lauten können: "30.000 Asylanträge weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres!"

    Schade, dass ein Haudrauf wie Merz nun Kanzlerkandidat der CDU geworden ist, der die Rhetorik der AfD nur wiederholt - und damit "adelt" - genauso wie manche Schreiberlinge der Presse.
    Ministerpräsident Hendrik Wüst hatte Merz geraten, es sei nicht gut, immer nur draufzuhauen und das Land schlechtzureden - manchmal sogar schlechter, als es ist. Es sei sogar brandgefährlich, ständig nur schwarz zu malen. Hat er Recht.

    Von "der Politik" erwarte ich, dass nicht nur rhetorische Worthülsen und "Haudraufgeschrei" in die Welt geblasen wird, sondern konkrete Vorschläge für die Lösung der wirklichen Probleme unseres Landes genannt und diskutiert werden:
    Wie lässt sich unsere Infrastruktur erhalten und sanieren? Wie kann der Klimawandel gebremst werden? Wie werden Arbeitsplätze geschaffen und erhalten? Wie gestalten wir eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder?

    Migration ist nicht unser Hauptproblem. Es ist nur ein prächtiges Wahlkampfthema.

    * Schwäbische Zeitung

    Aber das ist alles kein Grund die AfD zu wählen. Das sind reine Populisten. In der Praxis sind ihre Vorschläge nicht durchsetzbar. Wie heißt es so schön: Faschismus ist nie eine Alternative.

    Es ist auch kein Grund, der AfD nachzuplappern.
    Der ehemalige CSU-Generalsekretär Markus Blume meinte: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken."
    Manchmal kommen auch aus der CSU gute Sätze.

    Bin über eine interessante Idee zur Aufbesserung der Klassenkasse gestolpert:
    Es wird ein Katalog erstellt, in dem mögliche Produkte enthalten sind, die von der Klasse produziert und zum Verkauf angeboten werden können. Bis Mitte Oktober kann daraus bestellt werden, dann wird produziert und Anfang Dezember ausgeliefert.

    Mögliche Produkte, die von einer Klasse / Schülerfirma hergestellt werden können, hab' ich aus verschiedenen Threads und Fortbildungen, die ich zum Thema Schülerfirma besucht hatte, sowie aus einigen Jahrzehnten Technik- Wirtschaftslehre- und Kunstlehrerdasein hier zusammengetragen:
    https://www.autenrieths.de/schuelerfirma.html

    Auf dieser Seite sind auch Infos zum Thema Schülerfirma und Berufsvorbereitung gesammelt.
    Frohes Stöbern!

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