Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Ferien in 5 Bundesländern. Nächstes WE folgt NRW.
    Hier der ultimativ passende Feriensong vom Meister:

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    Die heimliche Schulhymne - mit Verve in Szene gesetzt

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    Ich zahle bei 1&1 für DSL50 incl. Festnetzflat und einer Allnet-Flat am Handy (allerdings nur 1GB Daten) monatlich 29,99. Die Handyflat funktioniert leider nicht stabil - es gibt immer wieder Funklöcher. Die hatte ich mit O2 zuvor jedoch ebenfalls.

    Der Datendurchsatz reicht mir - ich glotz' Tv auch online.

    Damals gab es noch pädagogisch wertvolle Kindersendungen. Nicht so jugendgefährdendes Zeug wie heute.

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    Der Bülp, auch die Bülp oder das Bülp hatte je nach Artikelverwendung verschiedene Ausprägungen. Der Begriff stammt aus der Kameralsprache und sickerte durch die Nähe der Verwaltungsebenen auch in manche Schulstuben. Der Begriff bezeichnet einen ritualisierten Übergang der in der Camera tätigen lohnabhängig Beschäftigten in die mehrtägige Untätigkeit des Wochenendes. Im Verlauf der Arbeitswoche wurde dabei jeweils eine Person des Collegiums als Bülp-Beauftragte(r) bestimmt.
    Das Verfahren war so effektiv wie einfach:
    Wer an der Warteschlange der Kaffeemaschine sich so weit hinten einreihen musste, dass er/sie vor dem Pausenendgong die Maschine nicht mehr bedienen konnte, rückte in der Rangfolge der/des Bülp-Beauftragten nach oben. Das Verfahren hatte Ähnlichkeit mit den KO-Spielen der EM.


    Der/die Bülp-Beauftragte durfte dann am Freitag bei der Sektausgabe seine Lieblingsmusik in Form der Bülp als Entschädigung für den erlittenen Koffeinentzug auf den Roundtable legen. Das Bülpritual artete dann in rituelle Zuckungen der Anwesenden aus, die den "Bülp" tanzten, um das WE einzuläuten.
    Dieses Verfahren wurde auch an Schulen nach und nach eingestellt, als die Saphire der Tonabnehmer abgenutzt und die Büro-LP's so zerkratzt waren, dass es zu auditorischen Irritationen kam.

    Nicht zu vergessen: Ist der Ruf erst ruiniert

    Auch das. Wobei man in einem größeren Kollegium immer auch auf "nette" KuK trifft, die aus Neid oder eigener Unzufriedenheit am Ruf sägen.
    Auch kann man nie mit allen Eltern oder Schülern "best friend" sein. Das liegt am Beruf und der Notengebung.
    Hier war mein Trost immer der Sinnspruch:
    "Was kratzt es die Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt."
    Solange der Großteil des Kollegiums freundlich zugeneigt ist ... Ausreisser gibt es immer.
    Wer jedermanns Darling ist, ist in der Regel jedermanns Laufbursche.

    Ich kann Kurrentschrift immer besser lesen. Gestern habe ich 5 Seiten aus einem Brief von 1850 transkribiert, in dem es um den verschollenen Altar geht ;) Die Gemäldegalerie Berlin hat mir ein ganzes Konvolut an Korrespondenzen und Akten zur Verfügung gestellt. Da hab' ich zu tun.

    Meine berufliche Vorbildung hilft mir dabei. Als ehemaliger Hauptschullehrer bin ich darin geübt, Sauklauen zu entziffern...
    Ausriss_GG_80_Hirscher_1-003.jpg

    Anmerkung: Es handelt sich dabei um die hier erwähnten und dargestellten Gemälde:
    https://oberschwabenschau.info/landkreise-und…trigel-in-isny/

    Kein Lied - sondern eine Liedsammlung - und große Kunst.
    Meinen sie jedenfalls.

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    Wenn man an einem Ort angekommen ist, sich wohlfühlt, die hintersten Winkel des Gebäudes kennt und von Kollegen, Eltern und der Verwaltung geachtet wird - warum wechseln? Aus Abenteuerlust oder Langeweile?

    Damit du in ein neues Kollegium "reinwächst", benötigst du mindestens 5 Jahre. Dabei musst du dich wieder beweisen, findest in den Grüppchen des neuen Kollegiums sicher das eine oder andere Fettnäpfchen und stehst zunächst unter Beobachtung. Wer's mag....

    Falls du dich dort wohl fühlst, wo du bist - never change a running System. Oder verbessere das weiter, in dem du dich befindest.

    Ich habe gerade spontan an den Austausch von Klorollen-Bastelideen gedacht.

    OT: Du könntest die Klorollen in Kunstharz tauchen und daraus Resonanzröhren für ein Vibraphon herstellen.
    BTW: Danke für die Erinnerung. Ich bin momentan damit beschäftigt, Brennholz für den Winter auf Länge abzusägen. Vor Jahren hatte ich aus Hartholz-Meterholz mit der Motorsäge ein Steinzeit-Xylophon hergestellt, bei dem die Klanghölzer über die Knie gelegt und mit dem Holzhammer angeschlagen werden. Nach einem Schulwechsel blieb das im Musikraum - so lange, bis es sich eine Kollegin unter den Nagel gerissen hat. Sie verwendet es in ihrem Gospelchor als Begleitinstrument. Sei's drum. Ich säg' mir ein neues. ;)
    Die Mathematik dahinter hab' ich hier verlinkt:
    https://www.autenrieths.de/musikunterricht.html#xylophon
    ;)

    ich habe hier zwei Ukrainer in meiner Klasse, die regelmäßig den einen russischen Mitschüler drangsalieren. Alle drei Schüler sind 18 bzw. 19 Jahre alt. Die dürfen ihren Krieg auch gerne in ihrer Heimat austragen und brauchen ihn nicht nach Deutschland mitzubringen.

    Kaufst du jetzt den dreien ein Ticket in den Donbass, damit sie das richtig austragen können?
    Oder reagierst du pädagogisch?

    Was auch sonst?

    Nun - die politische Entscheidung war - als es um Flüchtlinge aus Syrien ging - völlig anders, obwohl dort die Massaker an der Zivilbevölkerung noch um ein Vielfaches gravierender waren. Syrische Flüchtlinge warten zum Teil noch heute auf ihre Anerkennung und sind nur geduldet.
    Leider wird momentan von CDU-Seite die Entscheidung für das Bürgergeld massiv kritisiert. Dass "wehrtüchtige Männer" sich nicht in die Schlacht werfen wollen, finden die unmöglich. Vielleicht sollten sich diese Großsprecher als Söldner für die Ukraine verdingen.

    Warum bekommen ukrainische Flüchtlinge Bürgergeld, alle anderen Flüchtlinge (auch Kriegsflüchtlinge) bekommen aber kein Bürgergeld, sondern Asylbewerberleistungen?

    Das ist - nach Aussage der Regierung - eine politische Entscheidung, durch die Putin gezeigt werden soll, dass seine Vertreibungsstrategie die Menschen nicht ins Elend stürzt und die Ukraine nicht nur durch Floskeln unterstützt wird.

    Ich habe noch keinen ukrainischen Geflüchteten hier kennengelernt (weder Erwachsenen noch Kind/Jugendlichen), der Vorkenntnisse in der deutschen Sprache hatte.

    Ich habe beim Bäcker auch noch keinen Chinesen getroffen.

    Die Aussage zum ukrainischen Schulsystem (mit Fremdsprache Deutsch) - stammt von dieser Quelle:
    https://www.schulentwicklung.nrw.de/cms/unterstuetzungsangebot-ukraine/unterstuetzungsangebot-ukraine/einblick-in-das-schulsystem-der-ukraine/index.html

    Es wurde moniert, warum nicht mehr Ukrainer Schutz in Polen suchen. Nun - Polnisch wird nicht allgemein als Fremdsprache in der Ukraine gelehrt. Deutsch durchaus. Dass viele Deutsche nicht Französisch sprechen, obwohl das am Gymnasium als zweite Fremdsprache gelehrt wird, ist ja kein Beweis dafür, dass kein Unterricht stattfindet.

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