Heilpraktiker und Homöopathie sind in Deutschland nur so erfolgreich, weil Hitler billigen Ersatz für die vertriebenen und ermordeten jüdischen Ärzte gebraucht hat und die Ausbildung von richtigen Medizinern viel Zeit und Geld gekostet hätte. Ist halt einfach billiger und wen stört's schon ob es wirkt.
Als Gegenmaßnahme zur Homöopathie kann ich übrigens was empfehlen, was schon erfolgreich gegen Krebs (allerdings in den 20er/30er Jahren bevor es wirksame Chemotherapeutika gab) und Autoimmunerkrankungen eingesetzt wurde: Hochdosiertes Vitamin-D um den Spiegel im Blut auf das Niveau von Naturvölkern anzuheben. Kombiniert mit Vitamin K2 gibt es quasi keine Nebenwirkungen, es ist ein tatsächlicher Wirkstoff drin und wenn man es in den Niederlanden kauft ist es sogar billiger als jedes Globulipäckchen. Gibt es sogar in vegan, laktose- und glutenfrei, für die Aluhutfraktion. ![]()
So und jetzt mal richtig medizinisch: Was wird hier eigentlich für ein bodenloser Schwachsinn erzählt, dass die Medizin keine Möglichkeiten gegen diverse Autoimmunerkrankungen (Rheuma, Neurodermitis, etc.) hätte? Immunsuppressiva sind hier selbstverständlich hochwirksam (allerdings wird dadurch das gesamte Immunsystem eingeregelt, was mäßig prickelnd ist), TNF-Alpha-Blocker, RNA-Interferenzbehandlung, monoklonale Antikörper...
Schweineteuer, zugegeben, aber deutlich wirksamer als Homöopathie (Wirkung halt größer als Placebo).
ZitatDie Wirkung von hom. Medikamenten konnte noch nie widerlegt werden. Sie stützt sich darauf, dass in Hochpotenzen mit aktuellen labortechnischen Mitteln keine Moleküle des Stoffes nachgewiesen werden können.
Das bedeutet im Umh´kehrschluss aber keineswegs, dass eine Wirksamkeit widerlegt ist.
Homöopathie zu widerlegen ist ganz einfach: Randomisierte Doppelblindstudie. Gibt es übrigens auch zu Akupunktur, dabei ist rausgekommen, dass man bei chronischen Schmerzen einfach zufällig Nadeln in die Haut ballern kann, anstatt in die traditionellen Punkte, hilft genauso gut (GERAC-Studien).