Beiträge von Valerianus

    Diese Tätigkeiten sind gemäß ADO als Dienstpflichten selbstverständlich abgesichert (Hospitation gemäß §11, Unterrichtsvorbereitung gemäß §6).

    Der Hinweis mit der Haftpflicht ist zwar nett, aber in der Tat ein ganz anderes Thema, weil es überhaupt nichts mit der Frage zu tun. Für durch Lehrkräfte verursachte Schäden haftet zunächst einmal das Land als Dienstherr, das aber gegebenenfalls bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit den Schuldigen in Rückgriff (§34 GG) nimmt. Gegen die grobe Fahrlässigkeit hilft eine Diensthaftpflichtversicherung, gegen den Vorsatz hilft gar nichts.

    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ich mit rechts nicht gemeint war, aber antworte trotzdem auf den Grundansatz der fehlenden Diskussionskultur:

    Ich diskutiere sehr gerne (sonst wäre Geschichte auch echt ein undankbares Fach) und ich liebe Leute die einen Standpunkt vertreten, den ich nicht vertrete, aber ich muss eine realistische Chance bekommen ihn nachvollziehen zu können. Dazu brauche ich aber entweder Argumente auf Sachebene oder ich brauche die Grundannahmen einer Person. Noch einmal am Beispiel: Wenn jemand konstruktivistisch denkt, hält der logischerweise, aus seinem Weltbild heraus, viele Dinge für veränderbar, bei denen jemand, der eher aus einem ontologisch-realistischem Winkel auf die Sachen draufschaut, erst einmal klare Kategorien sieht. Wenn man das Ganze von dem Gegenstand abtrennen möchte, um das Ganze auf neutraleren Boden zu bringen: Haltet ihr es eher mit konstruktivistischen oder kognitivistischen Theorien, wie eure Schüler sich ihre Kompetenzen erarbeiten? :)

    Wenn ich feststelle, dass sich unsere Grundannahmen unterscheiden, dann ist auch logisch, dass wir andere Folgerungen daraus ziehen. Das heißt erstaunlicherweise dann erst einmal, dass wir beide Recht haben (außer die Grundannahmen sind falsch, aber zumindest bei den Beispielen von oben gibt es dazu meines Wissens nach noch keine endgültige Klärung) und das ist dann auch nicht schlimm, sondern bereichernd.

    Die Bezeichungen mit "phob" sind meiner Meinung nach oft etwas an den Haaren herbeigezogen (vielleicht sehe ich sie auch zu sehr aus psychologischer Perspektive), ich habe ja keine Angst davon und es wäre auch unproblematisch für mich mit einer Transperson zusammenzuarbeiten oder befreundet zu sein, auch wenn es sich bisher nicht ergeben hat (die einzige die ich kenne ist eine Schülerin, die gerne mit einem neuen männlichen Vornamen angesprochen werden wollte und natürlich habe ich das gemacht, weil es einfach massiv unhöflich wäre das zu ignorieren (auf das Zeugnis musste trotzdem der beim Standesamt eingetragene Name gedruckt werden)). Manche asiatischen "traps" finde ich persönlich sogar ziemlich gutaussehend, aber eben weil sie verdammt nah an "biologische Frau" rankommen vom Aussehen.

    Die eigentlich dahinterstehende Frage ist doch eher, ob man Konstruktivist ist. Wenn man tatsächlich annimmt, dass Wirklichkeit lediglich in unserem Verstand konstruiert wird, dann ist es logisch, dass man annimmt, dass auch "race", "gender" u.ä. (ich nehme die englischen Begriffe, weil die deutschen nicht eindeutig oder von anderer Bedeutung sind) lediglich konstruiert sind. Wenn man diese philosophische Grundeinstellung nicht teilt und davon ausgeht, dass es bestimmte Kategorien in realiter gibt, dann kann man natürlich ebenfalls die Ansicht teilen, dass manche davon in bestimmten Gebieten kein notwendiges Unterscheidungskriterium sein dürfen (z.B. Geschlecht in Bezug auf Bezahlung bei gleicher Tätigkeit), aber der angenommene Bestand der Kategorien führt dazu, dass man bestimmte Dinge für sich selbst ausschließt und ggf. auch für nicht gesund hält. Wenn jemand von sich behauptet er sei ein Panda und auch genug Geld hat um diesen Lebensstil voll durchzuziehen, ohne damit irgendjemandem ein Leid zuzufügen (keine Unterstützung durch Verwandte, keine staatliche Unterstützung notwendig, etc) und selbst damit glücklich ist, dann soll derjenige so leben dürfen, das ist sein Recht und es gibt für mich keinen Grund ihn daran zu hindern. Ich empfände ein solches Verhalten als nicht mental gesund, aber nicht im Sinne von krankhaft, weil kein Leidensdruck besteht.

    Dasselbe ist auf Transpersonen übertragbar. Wenn jemand glücklich damit ist als Mann geboren zu sein und als Frau zu leben, dann ist das wunderschön und sein Recht. Wenn jemand unglücklich über seine körperlichen Merkmale und voll entscheidungsfähig ist, dann soll er diese ändern dürfen und das sollte auch von der Solidargemeinschaft übernommen werden. Aufgrund der Radikalität des Eingriffs sollte man gewisse Schutzmaßnahmen (im Sinne eines psychologischen Ausschlusses anderer Ursachen) einbauen, aber keine zu hohen Anforderungen stellen, denn mal im Ernst: Niemand lässt sich aus Jux seine Geschlechtsteile umbauen. Ich halte das auch in dem Fall für ungesund, aber die Behandlung hilft dabei, dass die Person glücklicher werden kann, also ist es richtig das zu machen.

    Jetzt zurück zu mir: Ich muss das dann nicht schön finden und auch nicht sexuell anziehend (wie gesagt, auf den ersten Blick gibt es sicher Ausnahmen), aber das ist dann eben der Teil meiner Freiheit. Der Umgang damit wäre dann etwas, auf das man das "transphob" übertragen könnte. Man kann auf sehr freundliche oder sehr unfreundliche Art mitteilen, dass man das persönlich nicht anziehend findet. Aber es als generell als "transphob" zu bezeichnen ist Quatsch, ebenfalls analog: Die meisten Frauen fühlen sich von fast allen Männern nicht angezogen und diese Männer kassieren regelmäßig Abfuhren...das ist nicht androphob, sondern schlicht gerechtfertigte Auslese. Man muss halt nicht mit jedem. :)

    Hart am Thema vorbei, aber man gilt in bestimmten, sehr kleinen aber lautstarken, Kreisen ja schon als transphob, wenn man als Mann sagt, dass man gerne eine Frau haben möchte, die keinen Penis hat und mit der es zumindest die theoretische Möglichkeit gibt Kinder zu zeugen.

    Das ist allerdings ein weiteres liberales Thema: Ich toleriere es, wenn jemand für sich selbst eine Entscheidung trifft und aus Gründen der Höflichkeit werde ich eine Person auch so ansprechen, wie sie das möchte. Aus denselben liberalen Gründen muss ich das aber weder gutaussehend, noch attraktiv, noch auch nur gesund finden.

    Die Person darf das ausleben, privat, öffentlich, wie auch immer sie das möchte, denn es ist ihre freie Entscheidung über ihr eigenes Leben, solange sie damit keinen Anderem Schaden zufügt (was der Regelfall sein wird). Genauso entschieden muss ich mich aber dagegen verwahren, dass geschlechtsangleichende Behandlungen und Operationen bei Kindern und/oder Jugendlichen vorgenommen werden (mit Ausnahme von Kindern und Intersexualität, da liegt eine klar biologische Ursache vor, da sollte man Kinder und Jugendliche durchaus vor der Pubertät mitentscheiden lassen). Wenn ein Zwölfjähriger nicht wählen, nicht saufen und nicht Auto fahren darf, dann darf er ganz sicher nicht darüber entscheiden sich medizinisch nicht indizierte Medikamente und Operationen reinzupfeifen. Mit derselben Argumentation müsste man nicht-indizierte Schönheitsoperationen bei Kindern zulassen, willkommen in der Hölle... 8|

    Wenn es transphob ist, Kinder vor Entscheidungen zu schützen, die sie nicht ansatzweise überblicken können, dann ist das keine Anschuldigung, sondern eine Auszeichnung. Genauso wie J.K. Rowling die ganz klar Probleme benannt hat, die eben nur biologische Frauen betreffen und bei denen Trans-Frauen natürlich gerne mitreden können, aber das dürfte dann unter mansplaining fallen... ;)

    Nein. Nazis sind Nazis. Da gibts keine Intensität. Du solltest mal an deiner Wortwahl arbeiten. Oder gibts jetzt böse Nazis, Nazis light und Nazis im Anfangsstadium? Wer Maaßen wirklich als Nazi einordnet, dem kann ich auch nciht mehr helfen. Oder dir fehlen Begriffe. Oder du siehst nur schwarz und weiß

    Das ist doch jetzt nicht dein Ernst? Aber falls du es wirklich nicht weiß, die Alliierten haben sich auf 5 Gruppen geeinigt im Rahmen der Entnazifizierung:

    1. Hauptschuldige
    2. Belastete (Aktivisten)
    3. Minderbelastete (Bewährungsgruppe)
    4. Mitläufer
    5. Entlastete

    Und dabei konnte auch innerhalb der Gruppen durchaus noch differenziert werden, siehe Urteile in den Nürnberger Prozessen. Könnte man jetzt übernehmen oder weiter ausdifferenzieren, aber zu sagen, dass es keine Intensität gäbe, ist doch offensichtlicher Unfug und genau das was du im letzten Satz anderen Leuten vorwirfst... 8|

    Das wäre sinnvoll bei einer Krankheit, bei der man den Infizierten die Infektiosität ansieht (wie zum Beispiel beim "normalen" SARS). Das Problem bei Covid-19 ist, dass man gefährlich sein kann ohne dass es dafür sichtbare Anzeichen (außer eben eines Testes) geben kann.

    Das Problem ist ein falsches Verständnis von Freiheit bei Lindbergh, meiner Meinung nach.

    Die staatlichen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung waren gerechtfertigt, weil dadurch andere geschützt werden sollten (du selbst warst Beifang) und ein völlig freies Verhalten einen Schaden bei Anderen herbeigeführt hätte. Eine Impfung schützt im Wesentlichen (wenn fast alle geimpft sind), die zu impfende Person selbst, d.h. hier führt die Entscheidung gegen eine Impfung zentral zu einem Schaden bei der Person selbst. Anders läge der Fall (z.B. bei Masern), wenn die Krankheit so infektiös ist, dass durch das individuelle Verhalten andere, vorerkrankte Menschen, die nicht geimpft werden können, gefährdet werden. Auch in diesem Fall wäre es nach streng liberaler Lehre notwendige Aufgabe des Staates hier mit Zwang einzugreifen.

    Eigentlich nichts neues, eine Klassenarbeit ist zu erbringen. Was mit denjenigen ist, die sich weiterhin weigern sich zu testen, steht dort nicht außer: Es kann sich negativ auf die Leistungsbeurteilung auswirken.

    Ach nee, darauf wäre ich nicht gekommen.

    Das zählt als unentschuldigt versäumt. Kannst dir ja ausrechnen was das heißt, aber dass sie da in der offiziellen Schulmail so rumeiern ist wirklich peinlich...

    Reich-Ranicki wurde entfernt.
    Das mit dem übersehen habe ich mir auch gedacht, deswegen dachte ich an ein breiteres Spektrum, aber ein generelles Danke an das Team und alle die hier zur Sache was schreiben ist natürlich auch nicht verkehrt. :)

    Ich wollte einfach auf diesem Wege ein paar "Danke schön" verteilen, an ein paar Leute hier im Forum, die ich persönlich als sehr bereichernd, freundlich, hilfreich oder zum Nachdenken anregend wahrnehme. Es wäre toll wenn sich Andere anschließen möchten, wenn wir bei positiven Erwähnungen bleiben und wenn die Awards anderer Leute nicht hier im Thread kritisiert werden, das hält die Laune glaube ich stabil.

    Best of Gymnasium: Miss Jones - für spannende Diskussionsbeiträge aus der linken Ecke der Republik und des politischen Spektrums :P

    Best of Förderschule: @samu - Herr verlass mich jetzt nicht, du warst doch an einer Förderschule, oder? Ebenfalls sehr streitbar und immer mit spannenden Perspektiven dabei

    Best of Grundschule: Caro07 - du postest in letzter Zeit nicht so viel, aber wenn ich von dir was zur Grundschule gelesen habe, hatte das immer Hand und Fuß

    Best of Berufsschule: @Kalle29 für naturwissenschaftlichen Input und eine kritische Sicht auf Schulpolitik in NRW

    Best of Mod-Team: jotto-mit-schaf - diese Bewertung geht nur nach den Beiträgen die ich lese, nicht danach wer mich anmeckert, wenn ich gemeine Sachen schreibe :P

    Sollen bei 1 ist gut, das ist ja sogar stärker als dürfen. Bei 4 geht es nicht um ein Dilemma, also nicht "entweder...oder", aber die Frage ist doch: Was ist dir wichtiger? Eine Veränderung der Politik oder der Personalie und worauf zielt der zentrale Veränderungswunsch ab? Klar kann man auch nix davon ändern oder beides...

    Der schriftliche Nachweis ist: Da steht ein Journalist und schreibt einen Artikel darüber. Die Glaubwürdigkeit wird durch den fehlenden juristischen Widerspruch erreicht. Der Thread ist sowieso in vielen Bereichen offtopic ausgefranst, da kann man zumindest noch klarstellen, dass in der AfD nachweisbar mehrere Personen unterwegs sind, die gewaltverherrlichend nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes unterwegs sind. So viel Zeit muss sein.

    Wenn du es auf Cancel Culture zurückführen willst: Für mich ist eine solche Partei absolut unwählbar. Es sind keine Einzelfälle, sondern in der Partei wurden systematisch die konservative Teile der Partei ausgeschlossen und weggedrängt, um immer weiter nach rechts zu rücken. Wie eine andere Person das sieht, muss sie selbst entscheiden, ihr muss dabei allerdings klar sein, dass eine solche Entscheidung, wenn sie bewusst getroffen wird, Rückschlüsse auf ihre eigene Haltung in bestimmten Fragen zulässt und Konsequenzen nach sich ziehen kann. Ich fordere diese Konsequenzen nicht, aber ich weise darauf hin, dass sie in vielen Fällen (individuell) gerechtfertigt sein dürften.

    Die Zitate waren nicht als Zitate deinerseits gedacht, sonst hätte ich die Zitierfunktion benutzt. aber "Konsequenzen ziehen" ist doch eine übliche Formulierung für die Rücktrittsforderung. Wenn das falsch rübergekommen ist, tut es mir leid.

    Versuche ich es noch einmal, ich schreibe was ich aus deinen Postings verstanden habe und du sagst mir, was davon richtig und was falsch ist:

    1.) Du wünscht dir, dass Presse, Opposition und Bürger einen Minister öffentlich zum Rücktritt auffordern dürfen, wenn sie der Meinung sind, dass dieser einen Fehler gemacht habe.

    2.) Du glaubst, dass durch diese Forderung Druck auf den Minister ausgeübt wird, so dass der, bei genügend großem Druck, dieser Forderung Folge leistet.

    3.) Du glaubst, dass dieses Verhalten für die Gesellschaft sinnvoll ist.

    4.) Du widersprichst mir in dem Punkt, dass nach Fehlern eine Veränderung der Inhalte wichtiger sei, als eine Veränderung der Personen

    So weit korrekt?

    Ich würde, in Ermangelung eines Gerichtsurteils gegen die veröffentlichenden Verlage, erst einmal davon ausgehen, dass das exakt so geäußert worden ist. Glaubst du ernsthaft, die AfD würde so ein geschenktes Urteil gegen die "Lügenpresse" liegen lassen? Wenn mir jemand so ein Zitat in den Mund legen würde, ich würde damit eine Menge Geld verdienen...

    P.S.: Wie genau stellst du dir eigentlich "Primärquellen" von Redebeiträgen vor? :P

    Herr Rau: Die Aufgabe der Opposition ist es die Regierung zu kritisieren. Ob die die Absetzung eines Ministers fordern ist völlig irrelevant, denn wenn sie die Macht hätten das umzusetzen, dann wären sie nicht Opposition. Sie müssen der Bevölkerung eine bessere Alternative anbieten und zwar inhaltlich (außer natürlich man steht auf Personenkult, dann gerne auch personell).

    Es ist mir völlig egal ob Andreas Scheuer Minister ist oder nicht, solange er vernünftige Politik macht. Die Politik muss kritisiert werden (von Opposition, Presse und Bürgern) und wenn diese Kritik nicht angenommen wird, Konsequenzen nach sich ziehen. Aber die muss jeder Mensch für sich alleine ziehen, nicht weil ihm die Zeitung mit den vier Buchstaben das vorbetet (wahlweise gerne auch die FAZ oder taz). Das was du als zustandslos beschreibst, ist inhaltsbezogen, was du willst ist, überspitzt gesagt, einen Pranger. Das ist ok für mich, man sollte nur wenigstens sich selbst da nicht anlügen. Alleine die Aussage "er soll Konsequenzen ziehen"...was ist das denn? Wenn "er Konsequenzen zieht", dann aus seiner eigenen rationalen Überlegung heraus, wie genau soll da moralischer Zwang hilfreich sein?

    In der AfD sammeln sich aber durchaus Personen, die eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz rechtfertigen. Ich zitiere mal nur meine persönlichen Top 5 (wer alles will: hier)

    Zitat

    Wir sollten eine SA gründen und aufräumen!

    Ich würde niemanden verurteilen, der ein bewohntes Asylantenheim anzündet.

    Das Pack erschießen oder zurück nach Afrika prügeln.


    Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde.

    Wir müssen ganz friedlich und überlegt vorgehen, uns ggf. anpassen und dem Gegner Honig ums Maul schmieren aber wenn wir endlich soweit sind, dann stellen wir sie alle an die Wand. (…) Grube ausheben, alle rein und Löschkalk oben rauf.

    Ich will jetzt kein "Gefällt mir" oder "Danke" setzen, aber ich bin beeindruckt. Ich hab mal angefangen, aber hab es wirklich nicht ausgehalten, weil es auf eine so seltsame Weise aufgeschrieben ist und mit dem Hintergrundwissen dazu wirklich ans Unerträgliche geht bei mir...

    Hitler btw wäre auch kein Fall für Cancel Culture, sondern für die Gerichte...

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