Entspann dich was die Verbeamtung angeht. Wenn du keine dauerhaften Probleme hast, lässt sich der Amtsarzt schlimmstenfalls vom Neurologen und Hausarzt bestätigen, dass das keine dauerhafte Sache war. Wenn du die Tabletten verschrieben bekommen hast, red doch mal mit deinem Hausarzt oder Neurologen darüber wofür die genau sind und welchen Nutzen sie für dich haben. Gesundheit geht bei solchen Sachen vor...also: Werde erst wieder gesund, danach kannst du dich um den Rest kümmern.
Beiträge von Valerianus
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Die saubere Lösung ist der Schulträger, da wird der Schulleiter nur keinen Bock drauf haben, weil er ja deren Ansprechpartner und Vertreter an der Schule ist, aber dafür bekommt er auch genug Geld. Das Schulsekretariat wird in der Regel ebenfalls durch den Schulträger gestellt (auch das Personal), das heißt das wäre eigentlich ein guter Ort um die Aufgabe dahin abzugeben, aber wie gesagt: Darum musst nicht du dich kümmern, sondern die Schulleitung...
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Das Land stellt das lehrende Personal und bestimmt die unterrichtlichen Voraussetzungen, der Schulträger (Stadt/Bistum/etc.) ist für die Gebäude und die Sachmittelausstattung (dazu gehören auch Schulkonten) zuständig. Da die Schule eine nicht-rechtsfähige Anstalt öffentlichen Rechts ist, muss immer irgendwer für die Schule Verträge unterschreiben und das ist in der Regel der Schulträger. Der delegiert das aber normalerweise an den Schulleiter (weil die im Schulverwaltungsamt (NRW) auch keinen Bock haben jeden Kaufvertrag für Bleistifte zugeschickt zu bekommen um ihn zu unterschreiben). Der kann das auch weiter delegieren, z.B. für die Klassenfahrt, wie es hier anscheinend geschehen ist: Also MrsPace unterschreibt den Vertrag für den Schulträger und der ist damit dann auch für sämtliche finanziellen Folgen verantwortlich, wie z.B. die Rückzahlung solcher Gelder.
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Vertragspartner müsste auch in Baden-Württemberg der Schulträger sein und nicht das Land. Der ist übrigens auch verantwortlich dafür, dass die Eltern ihre Kohle zurückerhalten...
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Alternative wäre ein Pfändungsbeschluss gegen deine Person. In diesem Fall darf das Geld ersatzlos vom Konto gepfändet werden, was auch der Grund ist, weshalb es eigentlich nicht erlaubt ist Privatkonten für geschäftliche/dienstliche Zwecke zu nutzen.
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Du kannst die Kostendämpfungspauschale als außergewöhnliche Belastung (Krankheit) angeben, aber das wirkt sich nur steuermindernd aus, wenn du eine bestimmte Belastungsgrenze überschreitest, die von deinem Einkommen, deinem Ehestatus und deiner Kinderzahl abhängt, das müsstest du dir selbst ausrechnen oder ausrechnen lassen. Grob formuliert: Wenn du nur die Kostendämpfungspauschale als Krankheitskosten hast, wird das nichts werden. Wenn du in dem Jahr noch z.B: eine Zuzahlung für eine künstliche Befruchtung dabei hattest, wird es vermutlich was werden.
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Du kannst nicht verpflichtet werden dein privates Konto für dienstliche Zwecke zu nutzen, es ist streng genommen sogar verboten. Die grundsätzlichen Infos dazu warum findest du hier.
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Datenschutz ist halt keine Einbahnstraße SteffdA. Ein Live-Streaming auf dem Lehrer und/oder Schüler zu sehen sind erfordert zum einen die Zustimmung aller beteiligten Personen (ggf. Eltern) und ist zustimmungspflichtig für den Personalrat. Davon ist bisher wohl gar nichts geschehen?

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Zwei Bildschirme (virtuell) am Gerät aufmachen, einer läuft auf dem Beamer, der andere auf dem Gerät. In Powerpoint ginge das sogar allein über die Anwendung (Präsentation - Notizen)...
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Nur, wenn man den Unterschied zwischen Disputation und Rigorosum nicht kennt. Jeder der promoviert wurde, weiß wie man das Verb korrekt benutzt.

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Bürgerkrieg...man sollte sich vielleicht historisch damit auseinandersetzen in welchen Situationen es zu Bürgerkriegen kommt. Davon sind wir aktuell in Europa sehr weit entfernt, in allen Ländern. Die Gefahr einer totalitären Regierung in Deutschland/Frankreich/anderen europäischen Ländern dürfte deutlich höher sein, als ein verteilungsmotivierter Bürgerkrieg. Und ja, deine Beiträge gerade sind massiv linkspolemisch und schlimmer Unsinn.
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Die Kosten der App und die Betriebskosten sind so hoch, um die Anbindung ans deutsche Gesundheitssystem hinzubekommen. Die App an sich wäre deutlich billiger zu haben gewesen, aber es müssen auch alle Labors/Gesundheitsämter entsprechend digitalisiert und angepasst werden. Das kostet auch.

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Es zwingt mich auch keiner deine Entscheidung für klug, nachvollziehbar oder gut begründet zu halten (gegen eine zwangsweise App wäre ich genauso gewesen). Ich warte immer noch gespannt darauf, dass einzelne Gastwirte, etc. auf die Idee kommen die App als Einlassnotwendigkeit zu deklarieren (gesetzlich problemlos möglich).
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Ich vertraue dem Staat ja auch nicht unbedingt weiter als ich mein Handy werfen kann, aber bei der Entwicklung der App wurde wirklich alles getan damit man dem Ding vertrauen kann. Das Ding ist komplett Open Source, es wurde zigmal von irgendwem drübergeschaut, es ist komplett freiwillig, ich gebe so vielen anderen Diensten, die ich gerne und bereitwillig nutze, viel mehr Daten preis...und: Was soll der Nutzen dieser Daten sein? Bei Google weiß ich, wofür die meine Positionsdaten brauchen könnten und wie sich damit Geld verdienen ließe, aber was hätte der Bund davon eine anonyme Bluetooth-Kontaktliste zu führen? Selbst wenn sie entanonymisiert würde, könnte man die Daten doch bei Whatsapp sicher billiger einkaufen, als das für 20 Millionen selbst zu entwickeln.
Lehrerin2007: Ich mach auch manchmal in Fremsprachen und "ja mei" kann man so flexibel in so vielen Situationen anwenden, das könnten wir ins hochdeutsche übernehmen, sowas fehlt uns da...

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Die Positionsfreigabe erfasst alle Positionszugriffe über Bluetooth, WLAN und GPS, d.h. die App braucht diese Freigabe um die "relative" Position über Bluetooth zu erfassen. Man kann sich natürlich jetzt den Aluhut aufsetzen und glauben, dass die das nachträglich auf WLAN und GPS aufschrauben, alternativ kannst du aber auch einmal runterwischen, auf "Standort" drücken und von "Hohe Genauigkeit" auf "Energie sparen" stellen. Oder man liest sich irgendeinen beliebigen Infobeitrag dazu durch. Und wenn man dann selbst dem Chaos Computer Club nicht vertraut, ja mei, dann sucht man sich halt einen guten Psychologen...
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Das ist sowieso ein Scherz, dass man nicht einfach eine europäische App entwickelt hat, um genau das Problem zu umgehen, gerade wenn man die Grenzen aufmachen möchte...
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Deine Postings lesen sich gerade manchmal wie der Spiegelartikel über Hooligans in England die Statuen vor BLM beschützen wollen...die Hälfte der Zeit wundert man sich, ob du wirklich glaubst, dass niemandem auffällt, dass du Fakten drehst und die andere Hälfte der Zeit überlegt man, ob gar nicht geplant war subtil zu framen.
Wie passen denn vier Leute kniend auf einen Hals (die Person dürfte dann auch nicht mehr nach Luft ringen können...wenn vier Personen auf einem Hals knien, ist die Person definitiv tot...wie ist es denn mit Forderungen wie "defund the police" oder "stürzt alle Statuen von Personen, die mir persönlich nicht gefallen" (auch wenn ich gar keine Ahnung davon habe wer das eigentlich ist, die Beispiele hatte ich weiter vorne gebracht). Die Feststellung "black lives matter" ist natürlich unproblematisch und sollte in jedem Rechtsstaat umgesetzt werden. Man könnte allerdings fragen, warum es nur die black lives sind und ob die Forderung inhärent rassistisch ist oder sich überlegen warum "black lives matter" ok ist aber "white pride" nicht..."gay pride" aber wieder doch. Das ist irgendwie inkonsistent oder?
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@samu : Klang ein bisschen so. Ich bin moralisch völlig bei dir und wäre alle Idiotenmarken von rechts auch gerne los, aber wenn man ein Schwert gegen rechts erschafft, muss man sich immer bewusst sein, dass das auch gegen links oder liberal oder die Mitte geführt werden kann und, da kannst du dir sicher sein, gerade von rechts sehr gerne geführt werden würde, wenn die was zu sagen hätten, dann geht denen Meinungsfreiheit nämlich am Arsch vorbei...
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@samu : Du hast dir nicht die Mühe gemacht das Gutachten zu lesen, oder? Diese indirekte Lösung über den "Hausfrieden" funktioniert, aber die geht eben nicht nur nach rechts. Damit kannst du dann auch das Tragen von schwarzen Schuhen, Hosen und Pullovern mit Sonnenbrillen verbieten. Du kannst das aber eben nicht wirklich sauber für einzelne Marken machen i.S.v. "Das Tragen von Bekleidung der Marken Thor Steinar und Lonsdale ist im gesamten Schulgebäude untersagt."
P.S.: Die Uni Greifswald wollte ja auch Thor Steinar loswerden und hat diese Lösung hier gewählt "Untersagt werden insbesondere die Verwendung von Kennzeichen mit verfassungswidrigen, rassistischen, fremdenfeindlichen, gewaltverherrlichenden oder anderen menschenverachtenden Inhalten. Ebenfalls untersagt werden Verhaltensweisen, die geeignet sind, diesbezügliche Missverständnisse hervorzurufen."
Ist rechtlich auch umstritten (die einen sagen so (Bildungsministerium), die anderen sagen so (Juraprofessor aus Greifswald)), aber ist zumindest allgemein gehalten und ermöglicht das entsprechende Verbot (und es gibt keine Gerichtsentscheidung dagegen, also kann man das als Schule vielleicht als Vorbild nehmen).
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