Beiträge von Yummi

    Ich lese immer wieder, dass Kollegen in Freistunden einkaufen gehen.

    Wie macht ihr das mit der Kühl - und TK Ware? Die kann doch nicht so lange im Auto lagern. Kauft ihr so etwas gar nicht?

    Ich habe das immer auf meinem Einkaufszettel stehen.

    Ich wohne schulnah :aufgepasst:

    Die Einkäufe werden nach Hause gebracht und dann geht’s wieder zur Arbeit

    Ich finde eine Verteilung über die Woche angenehm. Da ich per Fahrrad an die Schule kann, ist das also nicht das Problem.

    Was ich wirklich nicht haben kann, sind mehrere einstündige Hohlstunden über einen Tag verteilt. Wenn das an zwei oder drei Tagen passiert :autsch: .

    Bei längeren Hohlstunden kann man nämlich sinnvoll reagieren; einkaufen, was essen gehen (also daheim), Unterrichte vorbereiten, Klausuren korrigieren.

    Einstündige Hohlstunden sind dagegen pure Zeitverschwendung

    Studiengebühren fand ich blöd. Sie haben mich aber diszipliniert keine Zeit zu vergeuden.

    Was aber sinnvoll wäre, sind erheblich Kosten bei Überschreitung der Regelstudienzeit+10%.

    Das fände ich absolut gerechtfertigt.

    Was haben mich die Leute genervt die ewig und drei Tage studiert, gewechselt, studiert haben. Soviel verschwendete Steuergelder.

    Einfach fixieren die Höchstzeit an der Uni und gut ist. Oder halt dafür ordentlich zahlen.

    In Ewigkeit, Amen.
    Der Kapitalmarkt ist die neue Religionsgemeinschaft, an die man glaubt. Aber der Teufel steckt im Detail und stellt dir gern das Bein :aufgepasst:

    Tut mir leid für dich und deine Familie. Aber wer in Produkte investiert die er nicht versteht oder die nur für Banken attraktiv sind… nun ja.

    Und verabschiede dich von der Idee eines rentablen Investments bei Betongold. Bei Privatvermietung ist die Rendite extrem schlecht. Und selbstgenutzte Eigenimmobilie sind eher Konsum-/Luxusgut als Investment.

    1. und wenn es das Studium das man möchte halt nur in Stadt X gibt? Pech gehabt? Studier halt irgendwas und werd zum abbrecher?

    Ich kenn einige Studenten die regional studieren wollen und deswegen in Potsdam gelandet sind……die Mietpreise sind hier einfach nur hoch und es gibt nicht für jeden ein Wohnheimsplatz. Dann bleibt nur noch Pendeln und je nachdem wo die Eltern wohnen benötigt man ein Auto weil dem ÖPNV nutzen 3-4h Fahrt bedeutet für eine Tour.

    2. was das Problem mit der Eigenverantwortung nicht löst. Wenn das Elternhaus nicht fähig ist das beizubringen und die Schule das auch nur rudimentär hinbekommt.

    3. 25€ sind für eine Familie im Niedriglohnsektor schon eine Menge Geld. Richtig investiert haben die Kinder dafür dann die Chance auf zusätzliche Bildungsangebote oder aber die Familie eine Woche länger was zu essen.

    1.Ja dann hat man Pech gehabt. Oder man macht den Weg über eine Ausbildung und versucht soviel zur Seite zu legen wie möglich. Man kann Ausreden suchen oder versuchen eine Lösung zu finden.

    2. Irgendwann muss man halt sein Leben selbst in die Hand nehmen. Meine Azubis wissen, dass ihre Ausbildung im Einzelhandel keine Sackgasse sein muss. Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, der kann über den Weiterbildungsweg Karriere einschlagen. Das harte Leben haben definitiv nicht die Abiturienten.

    3. Keine Bürgergeldfamilie muss hungern. Es ist eine Frage der Prioritäten. Und wenn man mit 18 € anfängt hat man genug Zeit um vorzusorgen.

    Stimmt. 60km ein Weg. Das ist nicht wenig und mit Umstieg kann das jeweils 1,5 bis 2h bedeuten (Bus-Zug-Bus).

    Und natürlich hat das mit Eigenverantwortung zu tun. Zu meiner Zeit gab es nämlich Studiengebühren in BW von 500 € pro Semester. Mit Verwaltungsgebühren an der Uni und Monatsticket muss man schauen wie man das finanziert. Ein Studium wäre nicht machbar gewesen wenn man nicht auf eine Bude in der Unistadt verzichtet hätte.

    Ich habe vorher eine Ausbildung gemacht und Geld zur Seite gelegt. Das hat geholfen.

    1. Nein, das geht eben nicht bei allen. Nicht mitbekommen, dass die Lebenshaltungskosten gestiegen sind?

    Junge Menschen, die z.B. studieren, finden in bestimmten Städten keine Zimmer mehr, die sie vom Bafög und mit Nebenjob (geht auch nicht mehr so wie zu meiner Zeit, da Studium viel mehr durchgetaktet) finanzieren könnten. Azubi wird es nicht anders gehen.

    2. Eigenverantwortung kann man nicht einfach einfordern und dann haben sie alle. Gerade junge Menschen aus schwierigen sozialen Umfeldern, in denen sich Eltern nicht kümmern (meistens können die es auch gar nicht), müssen das ja vorgelebt bekommen (angeboren ist das nämlich nicht). Die muss dann woanders beigebracht werden.

    3. Die, die Eigenverantwortung einfordern, sind meistens diejenigen, die dagegen sind, dass der Staat für bessere Bildung und Ausstattung für alle Kinder von Anfang an sorgt, damit alle Kinder bessere Chancen bekommen. Kinder können sich ihre Eltern nämlich nicht aussuchen.

    1. Man muss nicht irgendwo hinziehen um zu studieren. Man kann vielleicht auch die Uni um die Ecke nehmen.

    2. Niemand sagt dass man ewig Student ist und kein Geld verdient. Man muss halt das Studium durchziehen und ist mit 25-26 auf dem Arbeitsmarkt.

    3. Man kann auch schon mit 25 € anfangen. Nicht nur diszipliniert dies einen, dass Investieren auf Autopilot zu lassen. Vielmehr profitiert man über Jahrzehnte dann vom Zinseszins.

    4. Ja das Leben ist oft nicht fair. Ändert aber nichts daran, dass immer die Ärmsten als Gegenargument für Eigenverantwortung heranzieht.

    5. Bologna hatte auch Vorteile. Zu meiner Zeit hatte man ein DHBW-Studium (damals Berufsakademie / BW) kaum an ein Uni-Studium angerechnet bekommen. Heutzutage kann man sich direkt in einen Master einschreiben. Man kann also das System durchaus für seine Zwecke nutzen.

    Ein DHBW Studium, Geld verdienen und dennoch wenn man will einen Master an einer öffentlichen Uni machen.

    Außer man studiert halt Fächer die es nur an der Uni gibt. Dann ist das halt so.

    Wenn man nicht die Kohle hat um weiter weg studieren zu gehen, dann geht das nicht. War bei mir so, ist bei vielen so. Man geht seinen Weg. Ich bin halt fast jeden Tag gependelt an die Uni. Dafür gab es selten Uni-Parties oder das Leben im Studentenwohnheim. Es ist immer ein entweder-oder im Leben.

    Von Linken hört man immer dass etwas nicht geht, dass das Leben unfair ist und oben sind alle böse.

    Niemand von uns wird reich durch Investitionen am Kapitalmarkt. Aber man kann sich ein angenehmes Leben im höheren Alter damit schaffen.

    Klassisch: Bankberater.

    Wie heißt es so schön? Banken wollen nur dein bestes……..(dein Geld :cash: )

    Ich habe schon seit über 15 Jahren keine Bankberatung in Anspruch genommen. Das läuft online für kaum Kosten.

    Sachversicherungen kann man online abwickeln und für bestimmte Versicherungen die man für relevant hält (z.B.BU, DU) kann man sich einen spezialisierten Makler suchen.

    Vermögensaufbau über Versicherungen kann man wie die Bankberatung getrost in die Tonne treten. Die legen das Geld am Kapitalmarkt an; das kann ich selbst und spare mir die horrenden Gebühren.

    Das beste Argument ist immer, dass Versicherungen ja das Altersrisiko ja absichern. Sie zahlen die Leistung auch wenn man 100 wird.

    Nicht nur kalkulieren Versicherungen bei der Ermittlung ihrer Leistung ein hohes Alter der VN mit ein. Wenn einem die Absicherung dieses Risiko so wichtig ist, kann man 40 Jahre kostengünstig am Kapitalmarkt investieren und am Ende sich ein attraktives Angebot zur Sofortrente suchen (nichts für mich…).

    Aber warum sein Leben lang Gebühren zahlen????

    Du machst Schwimmen bei kleinen Kindern? Da ist gar nichts entspannt, es legt kaum ein Kind sich freiwillig auf den Rücken, viele machen es auch nach gut zureden nicht. Außerdem könnte da Wasser entgegen schwappen usw. nee, für die ängstlichen ist Brust weiterhin besser und sowohl alle Vereine als auch Schulen haben das hier bei uns auch so beibehalten, weil es anders eigentlich nicht praktikabel ist, denn sie sehen da ja auch nicht wer hinter ihnen ist, wo sie lang schwimmen usw. Reines Chaos.

    Ja und natürlich macht man das. Für Kinder ist der Seestern auf dem Rücken dass erste richtige Gefühl mit dem Wasser dass man nicht Angst haben muss. Man liegt auf dem Wasser und geht da nicht unter wie ein Stein. Das nennt man Wassergewöhnung. Dadurch dass man entspannt atmen kann, nicht unter Wasser ist, beruhigen sich viele Kinder.

    Was du meinst ist der Schwimmstil. Dabei kommen Kraul und Rücken zuerst. Brust als drittes. Weil es mehr Körpergefühl und Rythmus erfordert. Denn die meisten die es nicht im Verein lernen, schwimmen Brust völlig falsch. Sowohl die Kopfhaltung (Nackenschmerzen) als auch der Vortrieb über die Beine (Knieprobleme) sind völlig falsch. Viele versuchen auch Bein- und Armbewegung synchron durchzuführen…. :autsch:

    Tja, bei manchen bleibt kein Geld am Ende des Monats übrig, nicht jeder hat die gute Besoldung eines Lehrers.

    Aber "Rechte" sehen nur sich selbst und halten andere, die weniger haben, für faul. (Ich würde ein paar Euro jeden Monat sparen, wenn der Soli wegfällt, über 90 % der Deutschen nicht. Ich bin aber nicht so egozentrisch, dass ich nur mich sehe. Wenn ich im Wahlprogramm lese, dass bei AfD 150 Mrd. ungedeckt ist und bei der CXU 100 Mrd, von denen vor allem das reichste Prozent profitiert, dann frage ich, welche Partei nicht mit Geld umgehen kann und Schulden machen will, es sind nicht die Grünen und Linken. (Es geht nicht um ein paar Aktien.))

    Die meisten sollten in der Lage sein 50 - 100€ in einen Welt-Etf kostengünstig zu investieren. Über eine Laufzeit von 30-40 Jahren kommt da schon etwas zusammen.

    Aber solange man sein Konto bei einer Filialbank unterhält und die teure Generalagentur für Versicherungen nutzt …naja.

    Kostengünstiger als heutzutage kann man nicht mehr investieren. Kaum Gebühren, keine unnötig teuren Banken/Versicherungsagenturen mehr notwendig.

    Der Zugang zu billigen Welt-Etfs sind eine Möglichkeit ein vernünftiges Portfolio aufzubauen.

    Es geht vermutlich gar nicht um Migranten, es geht um billige Punkte, Stimmung zu machen, und die eigene Macht. Und es geht vor allem um Ablenkung. Sowohl AfD als auch große Teile der CXU wollen u.a. Geld von unten nach oben verteilen. Und obwohl Zahlen genannt wurden (ab diesem Einkommen lohnt sich diese Partei, unter diesem Betrag zahlt der Betreffende drauf, sprachen fast alle nur von Migration).

    Tja die Linken verteufeln seid jeher Aktieninvestitionen als Bestandteil der AV. Sie sorgen eher dafür dass die unten kein Vermögen aufbauen.

    Schwimmen sollte wie ein letztes Kindergartenjahr verpflichtend sein. Schwimmen ist eine Basiskompetenz die jedes Kind können muss.

    Kinder sollten die Grundstile B, R, K lernen und in tiefem Wasser tauchen können.


    Aber wie immer eine Frage des Geldes. Am Ende ist es wie immer im Leben; diejenigen die den Willen haben (und finanzielle Möglichkeiten) fahren ihre Kinder auch zu weiter entfernten Schwimmkursen. Diejenigen die das nicht haben, stehen weiter an der Seitenlinie.

    Schulischer Schwimmunterricht kann einen über z.B. zwei Jahre wöchentlich stattfindenden Schwimmkurs nicht ersetzen. Man müsste Entscheiden was Priorität hat; und von allen Sportarten ist Schwimmen diejenige, die lebenswichtig ist. Denn die meisten gehen gerne ins Freibad, See, Meer.

    Das Schwimmbecken ist doch abfallend. Ein Teil ist niedriger. Es scheint dass er beim Spielen in den tieferen Teil des Beckens gerutscht ist.

    Da diese Gefahr besteht muss man als Lehrkraft besondere Vorsicht walten lassen.

    Dennoch bleibe ich dabei; wer am Bodensee lebt muss dafür Sorge tragen, dass sein Kind schwimmen lernt und zwar so früh wie möglich.

    In Konstanz bietet der örtliche Schwimmverein nach Internetsuche Schwimmkurse ab 4,5 Jahren an. Und zwar eine Menge.

    Ich finde es lächerlich erst in der Schule mit Wassergewöhnung/Wasserbewältigung anzufangen. Und ein Seepferdchen bedeutet noch lange nicht dass man sich sicher im Wasser bewegen kann.

    Ich stamme ja aus Konstanz, kenne das alte Hallenbad sehr gut, habe selbst sehr viele Stunden mit meiner Schule (mehrere Jahre wöchentlich) und als DLRG-Mitglied (fast täglich) verbracht. Ich habe dort mehreren hundert Kindern Schwimmen beigebracht und Abzeichen bis zum Rettungsschwimmer Silber abgenommen. Dieses Bad steht vor allem Schulen und Vereinen offen. Konstanz legt sehr großen Wert darauf, dass jeder schwimmen lernt. Auch bei mir war damals immer nur ein Lehrer dabei (bzw. 2 Klassen mit 2 Lehrern).

    Es ist ein sehr altes Bad mit nur einem Becken, die Wasserhöhe steigt gleichmäßig an. Ein siebenjähriges Kind kann nur am Rande des Nichtschwimmerbereiches stehen. Es war die erste Schwimmstunde, es ging um Wassergewöhnung. Ich habe es von Anfang an betroffen in der Lokalzeitung verfolgt. Nicht remonstrieren ist vermutlich das einzige, was der Kollegin vorzuwerfen ist, der Referendarin würde ich gar nichts vorwerfen. Ich bin inzwischen auch dank euch mutiger, höre aber immer wieder, es ist doch bisher gut gegangen. Ich weigere mich seit 3 Jahren alleine verantwortlich einen Ausflug zu begleiten, obwohl ich Rettungschwimmabzeichen Gold habe. Meine "schnell" ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen haben weniger/keine Bedenken. (Schnell bedeutet, es gibt hier mehrmals im Jahr Kurse für Lehrer, um ein Rettungsschwimmabzeichen abzulegen, unsere Ausflüge gehen sehr häufig an Rhein und Bodensee. Es fehlen immer Lehrer mit Rettungsschwimmabzeichen. Schwimmunterricht dürfen jedoch nur entsprechend ausgebildete Kolleginnen und Kollegen geben.)

    Wenn Kinder mit 8 Jahren erst mit Wassergewöhnung beginnen obwohl man direkt am Bodensee und einer Vielzahl an Baggerseen lebt, dann machen Eltern definitiv was falsch.

    Auch muss sich Schulsport verstärkt an regionalen Gegebenheiten orientieren.

    Lebt man am See, dann muss Schwimmen Priorität haben.

    ich habe es verstanden, ich bin im Unrecht, es ist mir unerklärlich wie man davon ausgehen kann das es normal ist, dass man in unserem Beruf einfach mal 1 Tag in der Woche daheim bleibt. Die Probleme sind in der Schule! Was macht ein AL denn den ganzen Tag anders wie ein normaler Lehrer? Den freien Tag sollte man generell verbieten und die Stunden auf 5 Tage verteilen, in Vollzeit! Wenn aber schon freie Tage entstehen, dann aber fair für alle Mal. Was ist denn an meiner Ansicht falsch?

    Ja bist du. Es gibt Kollegen, die machen ein volles Deputat an 4 Tagen und haben einen Tag unterrichtsfrei. Was ist daran schlimm?

    Vielleicht bereiten sie am freien Tag den Unterricht für die kommende Woche vor. Vielleicht pennen sie aus. Vielleicht machen sie an dem Tag immer eine große Sporteinheit.

    Mir ist das egal, Hauptsache sie machen ihren Job. Ich z.B. arbeite gerne jeden Tag, aber gerne bis 13 Uhr. Danach entspanne ich gerne im Sommer beim Baden.

    Mir scheint du bist echt eine anstrengende Kollegin.

Werbung