Beiträge von Yummi

    Es geht vermutlich gar nicht um Migranten, es geht um billige Punkte, Stimmung zu machen, und die eigene Macht. Und es geht vor allem um Ablenkung. Sowohl AfD als auch große Teile der CXU wollen u.a. Geld von unten nach oben verteilen. Und obwohl Zahlen genannt wurden (ab diesem Einkommen lohnt sich diese Partei, unter diesem Betrag zahlt der Betreffende drauf, sprachen fast alle nur von Migration).

    Tja die Linken verteufeln seid jeher Aktieninvestitionen als Bestandteil der AV. Sie sorgen eher dafür dass die unten kein Vermögen aufbauen.

    Schwimmen sollte wie ein letztes Kindergartenjahr verpflichtend sein. Schwimmen ist eine Basiskompetenz die jedes Kind können muss.

    Kinder sollten die Grundstile B, R, K lernen und in tiefem Wasser tauchen können.


    Aber wie immer eine Frage des Geldes. Am Ende ist es wie immer im Leben; diejenigen die den Willen haben (und finanzielle Möglichkeiten) fahren ihre Kinder auch zu weiter entfernten Schwimmkursen. Diejenigen die das nicht haben, stehen weiter an der Seitenlinie.

    Schulischer Schwimmunterricht kann einen über z.B. zwei Jahre wöchentlich stattfindenden Schwimmkurs nicht ersetzen. Man müsste Entscheiden was Priorität hat; und von allen Sportarten ist Schwimmen diejenige, die lebenswichtig ist. Denn die meisten gehen gerne ins Freibad, See, Meer.

    Das Schwimmbecken ist doch abfallend. Ein Teil ist niedriger. Es scheint dass er beim Spielen in den tieferen Teil des Beckens gerutscht ist.

    Da diese Gefahr besteht muss man als Lehrkraft besondere Vorsicht walten lassen.

    Dennoch bleibe ich dabei; wer am Bodensee lebt muss dafür Sorge tragen, dass sein Kind schwimmen lernt und zwar so früh wie möglich.

    In Konstanz bietet der örtliche Schwimmverein nach Internetsuche Schwimmkurse ab 4,5 Jahren an. Und zwar eine Menge.

    Ich finde es lächerlich erst in der Schule mit Wassergewöhnung/Wasserbewältigung anzufangen. Und ein Seepferdchen bedeutet noch lange nicht dass man sich sicher im Wasser bewegen kann.

    Ich stamme ja aus Konstanz, kenne das alte Hallenbad sehr gut, habe selbst sehr viele Stunden mit meiner Schule (mehrere Jahre wöchentlich) und als DLRG-Mitglied (fast täglich) verbracht. Ich habe dort mehreren hundert Kindern Schwimmen beigebracht und Abzeichen bis zum Rettungsschwimmer Silber abgenommen. Dieses Bad steht vor allem Schulen und Vereinen offen. Konstanz legt sehr großen Wert darauf, dass jeder schwimmen lernt. Auch bei mir war damals immer nur ein Lehrer dabei (bzw. 2 Klassen mit 2 Lehrern).

    Es ist ein sehr altes Bad mit nur einem Becken, die Wasserhöhe steigt gleichmäßig an. Ein siebenjähriges Kind kann nur am Rande des Nichtschwimmerbereiches stehen. Es war die erste Schwimmstunde, es ging um Wassergewöhnung. Ich habe es von Anfang an betroffen in der Lokalzeitung verfolgt. Nicht remonstrieren ist vermutlich das einzige, was der Kollegin vorzuwerfen ist, der Referendarin würde ich gar nichts vorwerfen. Ich bin inzwischen auch dank euch mutiger, höre aber immer wieder, es ist doch bisher gut gegangen. Ich weigere mich seit 3 Jahren alleine verantwortlich einen Ausflug zu begleiten, obwohl ich Rettungschwimmabzeichen Gold habe. Meine "schnell" ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen haben weniger/keine Bedenken. (Schnell bedeutet, es gibt hier mehrmals im Jahr Kurse für Lehrer, um ein Rettungsschwimmabzeichen abzulegen, unsere Ausflüge gehen sehr häufig an Rhein und Bodensee. Es fehlen immer Lehrer mit Rettungsschwimmabzeichen. Schwimmunterricht dürfen jedoch nur entsprechend ausgebildete Kolleginnen und Kollegen geben.)

    Wenn Kinder mit 8 Jahren erst mit Wassergewöhnung beginnen obwohl man direkt am Bodensee und einer Vielzahl an Baggerseen lebt, dann machen Eltern definitiv was falsch.

    Auch muss sich Schulsport verstärkt an regionalen Gegebenheiten orientieren.

    Lebt man am See, dann muss Schwimmen Priorität haben.

    ich habe es verstanden, ich bin im Unrecht, es ist mir unerklärlich wie man davon ausgehen kann das es normal ist, dass man in unserem Beruf einfach mal 1 Tag in der Woche daheim bleibt. Die Probleme sind in der Schule! Was macht ein AL denn den ganzen Tag anders wie ein normaler Lehrer? Den freien Tag sollte man generell verbieten und die Stunden auf 5 Tage verteilen, in Vollzeit! Wenn aber schon freie Tage entstehen, dann aber fair für alle Mal. Was ist denn an meiner Ansicht falsch?

    Ja bist du. Es gibt Kollegen, die machen ein volles Deputat an 4 Tagen und haben einen Tag unterrichtsfrei. Was ist daran schlimm?

    Vielleicht bereiten sie am freien Tag den Unterricht für die kommende Woche vor. Vielleicht pennen sie aus. Vielleicht machen sie an dem Tag immer eine große Sporteinheit.

    Mir ist das egal, Hauptsache sie machen ihren Job. Ich z.B. arbeite gerne jeden Tag, aber gerne bis 13 Uhr. Danach entspanne ich gerne im Sommer beim Baden.

    Mir scheint du bist echt eine anstrengende Kollegin.

    Werde die nächste Tariferhöhung abwarten müssen (bei der Debeka geht das ja schnell ;-)), da die Sonderkündigungsfrist nach Mitteilung über die Tariferhöhung bereits abgelaufen ist.

    Hast du evtl. eine Empfehlung?

    Warum fragt man Lehrer anstatt einen auf PKV spezialisierten Makler?

    Ich lasse mein Knie doch nicht vom Metzger operieren?

    Und genau das ist diskriminierend, da es Menschen gibt die Ende 30 in die PKV eintreten und die günstigsten Tarife da dann schon um die 320€ liegen. Hat man dann noch 30% Risikoaufschlag ist man schnell bei 420€. Und mit Ende 30 bekommen noch viele Kinder ;) Diese Gruppe an Menschen wird mit Aussagen alla "da läuft bei dir definitiv was falsch." diskriminiert.

    Dann würde ich wechseln. Oder hast du Vorerkrankungen die deinen Beitrag hochtreiben?

    Gerade mal bei der DBV schnell online geprüft. Tarif M wären um die 320€. Außer man will den Tarif L für 421€.

    Da ich Ärzte meide die über dem Höchstsatz abrechnen wäre für mich Tarif M absolut ausreichend.

    Wenn man den Heilpraktiker-Unsinn streichen könnte und dafür noch sparen, dann wäre ich darüber sehr froh :grimmig:

    Das funktioniert nur mit Ganztagsbetreuung. Am besten 08:00 bis 18:00Uhr. Schickst die Kinder um 12 Uhr nach Schulschluss heim, dann ist da nichts geholfen. Der Alltag und die Bildungsferne übernehmen

    Wir haben genug Schüler, die nie kommen, denen Bußgeld egal ist, etc.

    Da tust du den Kindern keinen Gefallen, wenn es keine Schulpflicht mehr gibt.

    Die Idee entspringt deinem gymnasialen Denken, dass Bildung etwas Wünschenswertes ist. Das sehen nicht alle so.

    Die die kein Bock haben denen bringt angebotene Bildung nichts. Kosten Geld und Nerven.

    Aber wir haben Schulpflicht. Solange die gilt, muss man die halt mitziehen.

    Nein, es gibt auch andere, die ihre Kinder nicht zu Schule schicken…


    … und ja, es gibt auch Eltern, die es begrüßen würden, und genau diesen möchte ich keinen Freifahrtschein ausstellen,

    wir brauchen nicht noch mehr Segregation.

    Ist doch ok. Immerhin direkter Weg zum Bürgergeld. Ein Traum für Linke

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