Beiträge von Yummi

    Bevor ich den Mist machen würde, würde ich mir eine Stelle in der CH suchen und hinziehen. Oder eine Planstelle in einem anderen RP bzw. BL.

    Genauso ein Müll wie den Azubis unter den Begriff "Springer" verkauft wird :autsch:

    Moin, kennt jemand die Chancen auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren? Gerne auch spezifisch für euer Bundesland. Ich würde gerne Wirtschaftspädagogik studieren wollen, aber unter der Voraussetzung, dass ich danach auch einen Job finde und möchte mich hierbei nicht nur alleine auf die Prognosen der Uni verlassen.

    Wie soll dir jemand was garantieren?

    Erst hieß es Anfang der 2010 in BW dass der demographische Wandel dafür sorgt, dass weniger Schüler vorhanden und somit auch Lehrer benötigt werden.

    Dann passierte 2015 und mit dem Ukraine-Krieg hat man viel zu wenig Lehrer.

    Studier wenn es dir gefällt. Als Wirtschaftspädagoge kommst auch in der Wirtschaft gut unter.

    Es geht nicht darum ob der Dreijährige darüber kommt.

    Aber wenn der 18 jährige Schüler einen 520 € Job hat und ein angespartes Depot mit regelmäßiger Ausschüttung, dann hat er ein Problem. Daran denken die wenigsten wenn sie korrekterweise für das Kind frühzeitig mit Vermögensaufbau beginnen.

    Oje was für anstrengende Eltern. Die Kinder müssen in Schule sich am Riemen reißen, daheim im Garten...:autsch:

    Ich bin froh wenn die Kids kein Bock auf Medien haben sondern draußen einfach Kids sind; laut und Spaß haben. Hat man Kinder als Nachbarn ist das halt ein Lebensrisiko :grimmig:. Der Grill-, Kamin-, Zigarettengeruch weht ja auch zu einem herüber...

    Du bist gedanklich in den 70ern stecken geblieben. Wenn ich mich scheiden lassen würde, wäre da nix mit Pensionsansprüchen, da wir annähernd gleich viel Ansprüche erworben haben.

    Je schlechter die Frau verdient umso größer der finanzielle Vorteil einen Beamten geheiratet zu haben im Fall der Scheidung. So bitter das ist, es ist die Realität.

    Deshalb ist man gut beraten auf den Ehegattenzuschlag zu verzichten. Die Statistik lügt in diesem Fall nicht :aufgepasst:

    ...sofern es einen nennenswerten Zugewinn gab und die Ehe lang genug hielt, um über den Versorgungsausgleich auch genug Ansprüche zu generieren, die über der Armutsgrenze liegen. Das ist in der beschriebenen Konstellation, bei der einer der Partner gar nicht arbeiten konnte, gar nicht so einfach.

    Ich bezog michvauf den obigen Fall mit mehreren Kindern. Da kommt genug Zeit zustande.

    Für den verbeamteten Mann kann man einfach sagen : Nicht heiraten. Lässt sich die Frau nach 30 scheiden sind die Hälfte deiner Pensionsansprüche weg.:cash:

    Bei einer Scheidungsquote von 50% durchaus realistisch.

    Die Frau arbeitet wohl bei 5 Kindern vermutlich nicht aber muss sich um die Pension in EZ keine Sorgen machen. Also profitieren sie steuerlich weil der Steuersatz des Alleinverdieners massiv gedrückt wird. Der Grundfreibetrag der Frau bewirkt das.

    Die Kosten der Kinderbetreuung sind in vielen Städten gestaffelt bezüglich der Anzahl der Kinder < 18. Die Betreuungskosten sind dann im Vergleich zu einer Familie mit einem Kind ein Witz.

    Warum? In BW hast du mit dem Familienzuschlag im Jahr bei den 5 Kindern ein Bruttozusatzeinkommen von etwa 32.500 €. Da kannst gemütlich eine kleine Wohnung kaufen und vermieten. In die ziehst dann ein wenn die Kids raus sind.

    Mit Steuerklasse 3 spart man immens Steuer wenn die Ehefrau 18 Jahre lang noch Elternzeit macht.

    Ist sie dann noch Lehrerin kommt sie nach knapp 20 Jahren zurück in den Job und bleibt in ihrer Besoldungstufe und arbeitet gemütlich höchstens 50%.

    Der Beihilfesatz bleibt immer bei 70%.

    Dazu kommen noch netto 15.000€ Kindergeld.

    Das ist einfach nur heftig .

    Jeder sozialversicherungspflichtige Beschäftigte kann sich da nur die Haare raufen.

    Wie hat man sich wegen der "Herdprämie" in Bayern aufgeregt; die neue Zuschlagsstruktur ist inwiefern etwas anderes?

    Doch, ich habe die Kernaussage durchaus verstanden. Weil im akutellen System eine bestimme Gruppe durch das Raster fällt, nämlich diejenigen, die knapp über der Fördergrenze liegen und die damit diese Bildungschancen nicht oder nur unter großen Problemen nutzen können, möchtest du es dahingehend ändern, dass noch weniger Schüler diese Bildungschance nutzen können, indem jetzt zwei Gruppen durch das Raster fallen.

    Unter Bildungsgerechtigkeit stelle ich mir etwas anderes vor.

    Überhaupt ist diese Argumentation mit "Whataboutisms" und mit Strohmännern oder extremen Beispielen in keinster Weise zielführend.

    Naja meine Eltern waren knapp drüber aber haben eine Eigentumswohnung finanziert und hart gearbeitet. Viel Geld für solche Luxusfahrten gab es da nicht.

    Ich bin kein Fan von Bezuschussung von Klassenfahrten für Sozialhilfeempfänger. Entweder alle werden bezuschusst oder keiner.

    Am Ende leiden in dem System immer die, die zuviel für Staatshilfe haben aber zuwenig um ihren Kindern auch alles anzubieten.

    Jetzt verdienen meine Frau und ich genug um unseren Kindern sowas zu finanzieren; werde ich aber nicht. NY, was für ein Unsinn.

    Ich bin kein Fan von Klassenfahrten außerhalb Europas. Einige Schulen fliegen bis nach Australien. Das ist einfach absolut Schwachsinnig; finanziell, ökologisch, sozial.

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