Beiträge von Yummi

    Aber für die, die schon privat versichert sind, gibt es auch dann kein Zurück, richtig?

    Also hilft es "nur" denen, die in der gesetzlichen KK geblieben sind oder demnächst eingestellt werden?

    Ich muss zugeben, in Bremen bin ich in der gesetzlichen KK geblieben, da es die Pauschale Beihilfe gibt und ich meine Kinder so "gratis" mitversichern konnte. Im Referendariat waren die 360 EUR inklusive Pflegeversicherung somit fast hälftig erstattet worden. Jetzt nach dem Referendariat bin ich in ein BL gewechselt, wo es keine Pauschale Beihilfe gibt und denke, ich werde uns privat versichern. Die Kinder sind tatsächlich nicht sooo teuer und ich zahle insgesamt deutlich weniger, wobei immer die Angst bleibt, dass die Kosten sich über die Jahre drastisch erhöhen oder die Versicherung irgendwann etwas nicht leisten will, wobei ich alle Vorerkrankungen etc. angegeben habe - aber irgendwie habe ich bei Versicherungen immer ein schlechtes Gefühl, was das angeht ...

    Das ist wieder so ein typisches Gefühl welches Menschen verleitet nicht rational zu denken.

    Mehrere Kinder = 70% bei dir und 80% bei den Kindern (so ist es in BW)

    Bei drei Kindern bleibst du für immer bei 70% Beihilfe.

    Du bekommst Familienzuschläge; für das dritte Kind sogar die 750€.

    Wie kann man sich bei derartigen Bedingungen so ins Hemd machen?

    Freiwillig gesetzlich versichert,

    keine Vorerkrankungen, aber aus Faulheit (keine Lust auf Abrechnungen - sehe es bei Freunden, die mittlerweile sagen bei mehreren Kindern, welcher enorme Aufwand es ist) und aufgrund des Soli-Gedankens in der GKV geblieben. Hoffe auf die Pauschale Beihilfe in NRW.

    Freiwillig gesetzlich versichert,

    keine Vorerkrankungen, aber aus Faulheit (keine Lust auf Abrechnungen - sehe es bei Freunden, die mittlerweile sagen bei mehreren Kindern, welcher enorme Aufwand es ist) und aufgrund des Soli-Gedankens in der GKV geblieben. Hoffe auf die Pauschale Beihilfe in NRW.

    1. 100% der KV Beiträge durch dich?

    2. Keine BeihilfeApp in NRW

    3. Glaub nicht jeden Unsinn

    Die Tarifangestellten sollten auch mal darauf achten dass ihre Zusatzversorgung angepasst wird und selber vernünftig privat vorsorgen.

    Man schaue sich einmal an wo man Anpassungen durchführen sollte:

    1. Amtsangemessene Besoldung bei Beamten

    2. Vernünftige und dauerhafte positive Erhöhung des Reallohns und der Besoldung

    3. Anpassung der Zusatzversorgung an die Inflation ohne das 1% Schlupfloch

    4. Maximale VL zur Unterstützung der AWVL in Kombination mit frei wählbaren (kostengünstigen) Produkten

    Die Liste könnte man lange weiterführen. Aber am Ende feiert man sich wieder für einen "verantwortungsvollen Tarifabschluss" der am Ende zu einem negativen Reallohn führt.

    Natürlich, was sonst.:sterne: Und du greifst zu ad hominem- Argumention, wenn dir sonst inhaltlich nichts mehr einfällt, gell?!

    Dein KM-Argument ist irrelevant im Kontext dessen, was ich geschrieben habe, dass das eben so absolut, wie von dir dargestellt nicht gilt oder haltbar wäre. Auch das KM sieht das sicherlich ein klein wenig differenzierter, als von dir dargestellt ungeachtet der geänderten Vorgaben, sprich ist sich dessen bewusst, dass viele Schwangere auch in der Pandemie nicht einfach nur abgetaucht sind, sondern im Rahmen ihrer limitierten Möglichkeiten ihre Schulen unterstützt haben bzw. mehr hätten machen wollen. Natürlich gab es auch andere Herangehensweisen, die gab es aber auch bereits vor der Pandemie und waren auch da schon nicht repräsentativ für sämtliche schwangere Frauen.

    Deine Behauptungen über schwangere Lehrerinnen, die Verabsolutierung, wie diese sich der Arbeit entzogen hätten, indem sie sich zielgerichtet und mutwillig um dieses Zweckes hätten schwängern lassen grenzt an Misogynie. (Es überrascht insofern kaum, wem der entsprechende Beitrag gefällt..)

    Nebenbei bemerkt gehören zu Schwangerschaften ja zwei Menschen, hätte es da diesen von dir propagierten, irrwitzigen Schub an Corona-Babys gegeben in deutschen Kollegien, wäre das also sicherlich nicht isoliert auf dem Mist der Schwangeren gewachsen. Allein, die Statistik lässt einen derartigen Boom nicht erkennen, und das, obgleich mein Kollegium sogar rund 3x so viele Kinder in der Pandemie produziert hat, wie die Kollegien von Freunden an anderen Schulen im Mittel.

    Hass auf Frauen? Geht es noch ein bißchen dramatischer? Wenn Argumente fehlen, dann einfach beleidigen und Unterstellungen anführen. Ich hoffe du akzeptierst Schüler die eine andere Meinung als deine vertreten!:autsch:

    Woher weißt du wie das KuMi denkt? Ich kann nur aus Verordnungen des KuMis die jeweilige Sichtweise eruieren.

    Lehrer mussten sich während der Corona Pandemie keine Sorgen machen. Job sicher, Besoldung sicher, Freizeit sicher.

    (Leider ein Plus Artikel)

    https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Schule-…id59252231.html

    Ganz so abwegig ist meine Annahme also keineswegs. Und es gibt meines Wissens keine Statistik die Geburtenrate nach expliziter beruflicher Tätigkeit unterteilt.

    Wurde hier gestern ja schon geschrieben, es gilt weiterhin jede unnötige Infektion zu verhindern, weil das Immunsystem kein Muskel ist, der trainiert werden kann/muss.

    Und ich sage ganz klar, ich merke auch, wie mich eben die Maske vor anderen Krankheiten schützt, die letzte Corona-Welle in der Schule habe ich nicht abbekommen, die Scharlach-Welle auch nicht, auch die Ringelröteln sind genauso spurlos an mir vorbeigegangen wie die Grippe-Welle (während nicht nur Kinder sondern auch viele KollegInnen betroffen waren). Ich merke deutlich, ich stecke mich eben nur da an, wo ich keine Maske trage (beim Sport oder zuhause). Das reicht mir als Begründung für die Maske, denn ich merke eben auch, wie Corona mein Immunsystem soweit geschwächt hat, dass jede Ansteckung egal mit welcher Krankheit viel viel länger mich völlig schwächt und trifft. Also versuche ich eben alle Infektionen damit zu verhindern.

    Dann trage bitte Maske auch beim Sport. Jede Infektion zu verhindern ist wichtig!!!!

    Ist doch unsinnig dort keine Maske zu tragen wo die Aerosolkonzentration viel höher ist!!!

    Und trage Maske bitte auch wenn du mit deinem Partner zusammen bist; du weißt nicht ob er/sie/* auch immer die Maske trägt!

    In BaWü gilt nun auch, das NICHTS mehr gilt. Keine Maske für Schwangere und dementsprechend auch keine Pausen, kein Lüften und kein Abstand. Tritt ein Corona Fall in einer betreuten Klasse auf, muss man weiterhin unterrichten...

    Was ja auch richtig ist. Wenn ich mir anschaue wieviel Kolleginnen in dieser Zeit schwanger geworden sind :musik:. Angst wegen Corona? Mitnichten.

    Angst hatten sie wohl nicht; und wenn doch müsste man schauen wie viele Schwangere der Impfempfehlung tatsächlich gefolgt sind.

    Aber Beschäftigungsverbot und volle Besoldung sind schon ein interessanter Anreiz :victory:. Und dann das zweite hinterher...

    Nein, da muss man kein Querdenker sein. Da reicht eigentlich der normale Menschenverstand.

    Wenn man am KiTa-Eingang sieht was da gerade für Krankheiten zirkulieren, dann müssten einige hier ihre Kinder niemals hinschicken oder sie dauerhaft Maske tragen lassen. Nicht dass sie euch noch anstecken.

    Corona ist vorbei. Wenn ihr Maske tragen wollt dann macht das. Aber dank der Impfung ist Corona kein Schrecken mehr; außer für Dauerpaniker.

    Wenn man krank ist dann bleibt man daheim. Aber wer wegen jedem kleinen Schnupfen das Hypochonderrad dreht, der sollte sich Hilfe holen.

    Es geht auch nicht darum grundlos eine Maske zu tragen. Es ging darum unnötige Infektionen zu verhindern. Beispielsweise dass man nicht positiv und ohne Maske in den Unterricht geht. Wer argumentiert, dass Leute die Schutzmaßnahmen wünschen, haben nur Angst, haben da irgendwas grundsätzliches nicht verstanden. Es geht nicht um Angst. Es geht um ein sinnvolles Verhalten. Und dazu gehört es Infektionen nach Möglichkeit zu verhindern.

    Hast du all die Jahre davor in der Hochzeit der Influenza immer Maske getragen?

    Hm, thematisch abschweifen geht ja gar nicht!

    Dann eben so: Wenn man Teilzeit arbeitet, hat man mehr Möglichkeiten, in Jogginghosen rumzulaufen...

    Wenn du in die Lebenswelt deiner Schüler eintauchen würdest dann könntest du auch in Jogginghose unterrichten. Machen Sportlehrer ja auch :musik:

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