Beiträge von Yummi

    Nun ja, in Gesprächen kommt bei mir schon häufiger die Frage "wissen Sie wie das ist mit Kindern?"

    Häufig in Bezug auf die schwachen Leistungen ihrer Kinder in Verbindung mit der Pubertät oder dem gerade Erreichen der Volljährigkeit und anderen Interessen als der Schule.

    Ich weiß aber von Freunden die in Kits arbeiten, dass insbesondere in Führungspositionen Personen bevorzugt werden, die selber Eltern sind.

    Ich haltr von Inklusion persönlich sehr wenig Insbesondere in weiterführenden Schulen funktioniert das nicht.

    Aber es macht schon Sinn, dass das linke Spektrum eine Einheitsschule anstrebt bzw. die Eltern über die weiterführende Schule entscheiden lassen will.

    Wäre die Selektionsfunktion noch relevanter, dann würde kaum ein Inklusionsschüler auf das z.B. Gymnasium kommen können.
    Denn wie will ich rechtfertigen, dass der eine auf die Hauptschule gehen soll, aber Henry auf das Gymnasium darf?

    Dir ist aber schon auch klar, dass du mit 25x45 min. Unterricht minus 14 Ferienwochen im Jahr nicht auf 40 Arbeitsstunden kommst.

    Deswegen auch meine Frage, was genau das Problem ist.

    Verstehe ich auch nicht. Die 160 Abschlussprüfungen in meinem Arbeitszimmer gebe ich dann mal zurück. Ich mache jetzt auch eine Klatsch-AG auf :top:

    Dann gib doch "liebgewonnenes" auf? Es klingt so, als ob einige bei euch gemerkt haben, dass die Anforderungen an Grundschulen durch Inklusion, Flüchtlinge usw. euch massiv in der Ausführung eurer Arbeit belasten. Aus diesem Grund werden sich wohl einige entschieden haben, zusätzliche Tätigkeiten im Sinne ihrer Gesundheit aufzugeben.

    Demgegenüber stehen Kollegen, die trotz geänderter Rahmenbedingungen, ihre Zusatztätigkeiten nicht aufgeben wollen und dadurch langsam aber sicher an den Rand ihrer Kapazitäten kommen oder sogar Raubbau betreiben.

    Letztlich ist unser Beruf ein gewöhnlicher Job, dessen Ausübung auch von den Rahmenbedingungen abhängen, für die unser Dienstherr zu sorgen hat. Sind diese derart miserabel, dann schütze ich mich selbst insoweit, als dass ich meiner Dienstpflicht nachkomme und ansonsten bei anderen Dingen heraushalte.

    Und genau deshalb schließt man so etwas auch nicht ab. Versicherungen werden Himmel und Hölle in Bewegung setzen um bloß nichts zahlen zu müssen. Wenn man wirklich derart krank ist, treibt einen die Streiterei mit der Versicherung eher schneller ins Grab.
    Zwischen dem was in Versicherungsprospekten beworben wird und der Realität ist ein himmelweiter Unterschied.

    Nur Luschen brauchen Ritalin zum Lernen :aufgepasst: .

    Also Lusche, troll woanders :victory:

    Natürlich. Wenn man in der Oberstufe trotz Aufforderung mögliche Unklarheiten nicht nachfragt, dann muss man es wohl verstanden haben.

    Immer diese tiefsinnigen psychologischen Überlegungen, wie man ja niemanden in eine unangenehme Situation bringt.
    Packt die Schüler ab einem bestimmten Alter nicht mehr in Watte. Es wird doch dieses selbstverantwortliche Lernkompetenzgedöns ständig propagiert. Aber wenn Verantwortung mit unangenehmen Situationen einhergeht, dann bloß nicht übertreiben...die Psyche könnte ja schaden nehmen.

    Aber du hast es schön erwähnt; es schaffen nicht einmal Erwachsene. Nun wenn man in der Schule dieser "unangenehmen" Situation dank netter Lehrer nicht ausgesetzt war, dann trägt man diesen "was denken denn die anderen von mir"-Gedanken ein Leben lang mit sich mit.

    Hallo,

    ich habe aus Bekanntenkreisen immer wieder gehört, dass es Menschen geschafft haben mit betriebswirtschaftlichen Studium Lehrer an Berufsbildenden Schulen zu werden. Ich hatte beim Kultusministerium nachgefragt, doch ich bekam nur Paragraphen um die Ohren gehauen. Direkt bei den Schulen vor Ort zu fragen, brachte mich auch nicht weiter. Ich bekam nur pampige Antworten. Welche konkreten Wege gibt es? Gibt es überhaupt welche?

    Ich höre immer wieder, dass bei uns vor Ort die Lehrer nach kurzer Zeit den Schulen davon laufen/sich versetzen lassen. Grundsätzlich besteht Mangel. Ich habe mehrere Jahre Erfahrung wie man Dinge so vermittelt, dass der Stoff bei den Schülern auch tatsächlich ankommt.

    5 Sekunden googeln....

    https://www.lehrer-online-bw.de/,Lfr/Startseit…/Seiteneinstieg

    Dann ergibt sich das aus der rechtliche Grundlage des Arbeitsverhältnisses, da die Zuwendungen bei BPLK nicht vom jeweiligen Bundesland sondern vom Bundesverwaltungsamt stammt.

    Vielleicht weiß Meike da mehr.

    Wobei nicht jeder ETF hat unbedingt mehr Ertrag. Empfehlenswert ist hier ein auf z.B. den MSCI World. Wenn man mit Ausschüttung (und automatischer Wiederanlage) nimmt, hat man die große Besteuerung am Ende schon mal etwas vorweggenommen, weil der Pauschbetrag in Anspruch genommen wird.

    Ja, das ist klar. Mit Nischen-Etf sollte man schwerpunktmäßig keine AV betreiben.

    Ich bevorzuge thesaurierend. Und wie du richtig sagst, auf den MSCI World.

    Allerdings kann man das auch für die Kinder als Sparplan nutzen. Jedes unserer Kinder hat ein eigenes Depot. Sinnvoller als der ganz Versicherungskram der genutzt wird.

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