Beiträge von xwaldemarx

    Derzeit befinde ich mich ja im Studium und ich will/kann mir auch alles selbst bezahlen. Ich arbeite in den Semesterferien meistens bei der Post, helfe meinem Vater regelmäßig in der Werkstatt, wofür er mich auch bezahlt und gebe Nachhilfe. Das Auto kann ich mir noch mit meiner Mutter teilen, ab dem nächsten Semester ziehe ich aber in die Universitätsstadt. Zum Glück sind dort die Mieten noch nicht so hoch wie in München.

    Später will ich meinen Kindern auf alle Fälle ihr Studium finanzieren bzw will ich ihnen auch während der Ausbildung finanziell zur Seite stehen. Wieso sollte ich das Geld sparen, wenn es anders besser angelegt ist?

    Den Führerschein musste ich mir auch nicht selbst finanzieren. Bei uns wurde/ist das so geregelt: Wer vor dem 18. Lebensjahr raucht/raucht, solange er/sie noch bei meinen Eltern wohnt, muss den Führerschein selbst bezahlen, bzw nachzahlen, wenn man danach mit de Rauchen begonnen hätte. Die Regel finde ich nach wie vor super!

    Wer es nicht kann, kann es in kurzer Zeit lernen - anders als das beim Singen möglich ist. Zudem denke ich nicht, dass es in Zeiten von Computer, Handys und Co noch wichtig ist, ein Gedicht auswendig zu können. Es ist schön, wenn man es kann aber man zieht daraus ansonsten keinen Nutzen. Das ist zumindest meine Meinung.

    Ich singe unglaublich schlecht, jedoch auch unglaublich gerne - wenn ich alleine bin.

    Im Untericht (Musik, Englisch) haben wir sehr oft gesungen (bis in die 9. Klasse etwa).


    In meinen Praktika habe ich auch schon öfter im Musikunterricht hospitiert und „durfte“ dann den Kanon anleiten - man war das peinlich! :rotwerd: :victory:

    Danke, @xwaldemarx. Das muss ich mir merken.

    Ich vermute, dass das aber nicht bedeutet, dass man mehr im Unterricht nicht schafft, sondern dass man durch entsprechende Rhythmisierung auch z.B. 2 x 20 Minuten Konzentration schaffen kann.

    Ganz genau. Gemeint ist damit in etwa der Konzentrationsaufwand, den man bspw hat, wenn man einer Vorlesung sehr aufmerksam folgt. Da sind selbst 90 Minuten für Erwachsene oft schwer.

    Ich habe den ersten Auszug gerade hinter mir. bzw. es ist schon 2 Jahre her, dass meine Große für ein Jahr nach Australien ging. Ich weiß nicht, was ich ihr Spezielles beibringen hätte "beibringen" sollen. Ich sehe es eher so: Im Moment fragt sie mich, wenn Bestimmtes auftritt. Mini-Job-Verträge, Steuern einreichen etc. Hätte ich ihr das vorher erzählt, wäre das doch in ein Ohr rein und anschließend wieder raus gegangen. Sowas ist doch erst wichtig, wenn man es konkret benötigt.

    Putzen etc: Da sehe ich einen generellen Unterschied zwischen meinen beiden Kindern. Es kann daran liegen, dass es sich um Junge und Mädchen handelt, aber das kann man natürlich nicht verallgemeinern. Nur soviel: Die Große war und ist sehr selbstständig und macht vieles, was der Kleine nur unter mehrfacher Androhung erheblicher Konsequenzen macht. Das nervt mich sehr, denn ich arbeite viel, der Mann noch mehr und der 9-jähroge trägt seinen Teil überhaupt nicht dazu. Eher im Gegenteil: Wegen ihm hab ich die meiste Arbeit.

    Aber wie ich ihm das mal mit auf den Weg geben soll, weiß ich auch nicht. Im Moment bin ich einfach nur froh, dass er irgendwann mal sein Geschirr in die Spülmaschine räumt und nach dem Sport duscht. Auch wenn ich bis dahin schon reden musste, bis mir der Mund fusselig wird.

    Was es aber gar nicht gibt: Dass ich später noch die Wäsche wasche und ihm seinen Laden putze, wenn er ausgezogen ist und auch schon vorher nicht! Meine Große hat seit sie 13/14 ist ihre Klamotten selbst gewaschen und bügeln und zusammenlegen ist eine Gemeinschaftsarbeit am Sonntag Abend. Da macht auch der Kleine mit, auch wenn er versucht, sich absichtlich doof zu stellen. Ich habe nicht vor, den Kram für ihn zu machen, bis er auszieht.

    Er ist ja auch erst 9 und noch nicht 19 ;)

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