Beiträge von Ratatouille

    Wie geht ihr mit leistungsstarken Schülern um?

    Dass einzelne Schüler weit über das Niveau ihres schlechten Kurses herausragen, gibt es leider immer wieder, und das ist für sie tatsächlich blöd. Man kann ihnen aber vieles anbieten, gerade auch in den Naturwissenschaften, z.B. Ausarbeitungen schreiben, Facharbeit schreiben, AG leiten, Wettbewerbe, Jugend forscht, Internationale Schülerolympiaden, Schülerlabore, Vorträge, Wissenschaftsforen, Vorlesungen besuchen, Frühstudium, unterrichtsbegleitende Praktika in Firmen und Instituten (da in den Ferien überlaufen) usw. Vielleicht braucht deine zukünftige Schule jemanden, der sich um die Begabtenförderung kümmert. In deiner alten Schule gabs da offensichtlich noch eine Lücke. Wirklich schade!

    https://www.helmholtz.de/transfer/wisse…schuelerlabore/
    https://www.schuelerlabor-atlas.de/

    Sind italienische Nachnamen in Kombination mit deutschen Vornamen stigmatisierend?

    Nö. Eher nicht.

    In meiner Stadt haben die Politiker alle möglichen Namen, die Eltern meiner Schüler, von denen die wenigsten deutsche Namen haben, haben alle möglichen interessanten Jobs. Und wir haben jedes Jahr selbstverständlich auch Einserabiturienten mit türkischem Namen sowie Kollegen aus aller Herren Länder. Unter den Schülern ist der Migrationshintergrund nur kurz ein Thema, ungefähr wie die Frage nach Geschwistern. Die Freunde meiner Kinder machen nicht den Eindruck, als fühlen sie sich durch ihre Namen belastet. Ich glaube tatsächlich, dass das viel normaler geworden ist. Vielleicht noch nicht überall, aber sicherlich bei dir in NRW.

    Leute, ich bin total schockiert!!

    Bei uns haben, auch am Gymnasium, zwischen 60 und 100 Prozent der Schüler (je nach Klasse und Schule) einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend, und ich erlebe das Zusammenleben in den Schulen ganz anders. Für meine eigenen Kinder sind "bunte" Klassen eine absolute Selbstverständlichkeit. Ich höre natürlich alle möglichen Geschichten über Lehrer, aber keine rassistischen Sprüche. Außerhalb der Schule und auch auf manchen Elternabenden ist das wie gesagt leider anders.

    Klar, magst du mir denn vorher erklären, was mein Erziehungsauftrag in der Schule mit einer Tätigkeit zu tun hat, die mit der Schule gar nichts zu tun hat? Der Erziehungsauftrag umfasst doch noch ganz andere Themen. Darf ich jetzt auch nicht mehr rauchen? Trinken? Zu schnell fahren? Neulich habe ich ne alte Oma beleidigt, weil du bei Aldi die Kasse blockiert hat. Und dabei war ich nicht mal anonym. Steht das nun im Widerspruch zu meinem Erziehungsauftrag?

    Bist du echt? Mir unbegreiflich, wie eine Lehrerin sowas fragen kann.

    Du bist außerdem Beamtin. Omas beleidigen steht jedenfalls im Widerspruch zu deiner Treuepflicht. Beamte sind unter anderem verpflichtet, "sich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Dienstes so zu verhalten, dass sie der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die der Beruf erfordert. Demnach haben sie alles zu unterlassen, was dem Ansehen des Staates, der Dienstbehörde oder dem Berufsbeamtentum schaden könnte." Anderen als verbeamtete Lehrerin wissentlich dabei zu helfen, sich Bildungsabschlüsse zu erschleichen, und zwar auch noch gegen Bezahlung, schadet dem Ansehen des Berufsstandes definitiv.

    Beamte haben nicht nur dann mit Konsequenzen zu rechnen, wenn sie nachweislich etwas Verbotenes tun. Zum Beispiel kann man aus dem Dienst entfernt werden, wenn man sich prostituiert. Das ist zwar nicht illegal, aber die betreffende Beamtin hat "gegen ihre beamtenrechtliche Wohlverhaltenspflicht verstoßen. […] Insbesondere wegen des Gesichtspunktes der Käuflichkeit könnte die Vorstellung der Zivilbevölkerung entstehen, dass die [Beamtin] auch im Dienst bereits sein könnte, Amtshandlungen gegen Bezahlung zu erbringen oder zu unterlassen."

    https://www.rehm-verlag.de/beamtenrecht/a…mmer-im-dienst/
    http://www.beamten-magazin.de/information/be…ten_der_beamten

    dieselben Vorbehalte haben diese Lehrer realistischerweise auch SuS mit entsprechendem Migrationshintergrund

    Dass insbesondere türkischstämmige SuS oft Unschönes erleben, beobachte ich auch, allerdings nur, wenn ich mit ihnen draußen unterwegs bin. In der Schule nicht, weder von Mitschülern noch von Lehrern. Es wird aber von den Eltern befürchtet und von pubertierenden Jungs manchmal versuchsweise vorgetragen, um zu schauen, ob es was bringt. Wenn du hier mehr eine Vermutung geäußert hast als eine langjährige Erfahrung (ich arbeite seit Jahrzehnten an verschiedenen Schulen in einem Migrantenhotspot), möchte ich dich bitten, vorsichtiger zu sein, CDL. Der Punkt ist bei vielen Eltern angstbesetzt. Ihr Vertrauen zu gewinnen, ist nicht so leicht.

    Ich habe auch öfter Praktikanten mit Migrationshintergrund, manchmal hatte ich sie auch schon als Schüler. Dann sage ich ihnen vorsichtig, aber deutlich, wenn es mit der Sprache noch hapert. Meiner Erfahrung nach ist das ein sehr heikles Thema. Wenn man Schülern zum Beispiel Fördermaßnahmen vorschlägt, antworten die Eltern in von Fehlern strotzenden Emails gekränkt, das sei nicht nötig, sie könnten alle Deutsch. Ich baue die Sprachförderung daher möglichst diskret in den laufenden Unterricht ein. Die Praktikanten und Referendare reagieren auch sehr betroffen. Oft haben sie sogar noch Deutsch als Fach gewählt, haben gerne gelesen und hatten immer recht gute Noten in Deutsch. Dass es als Deutschlehrer mit vielen Grammatik- und Rechtschreibfehlern aber Probleme geben wird, ist schon eine Kröte für sie. Hat ihnen oft noch keiner gesagt.
    Vielleicht geht es dir ähnlich, TE? Sprichst du wirklich so gut, wie du schreibst? Vielleicht war der Lehrer nicht pingelig, sondern hatte Gründe, dich auf deine Sprachfehler aufmerksam zu machen. Vielleicht wirst du gar nicht diskriminiert. Und wahrscheinlich ist dein Sprachproblem zwar gelegentlich spürbar, aber nicht schlimm, zumal bei deinen Fächern. Vielleicht kommen all die Sorgen nur daher, dass es ein empfindlicher Punkt ist, und sind eigentlich unnötig, selbst wenn du dafür kritisiert wirst.

    Man muss nicht perfekt sein, um eine gute Lehrerin zu sein. Ich habe zum Beispiel eine grauenhafte Handschrift, wofür ich andauernd kritisiert werde, das dürfen Lehrerinnen offensichtlich nicht haben. Na und. Ich bin trotzdem eine richtig gute Lehrerin. Und Vorführstunden habe ich halt so geplant, dass nichts mit der Hand geschrieben habe.

    Antworte ich dem Vater auf seine Mail, in welcher er den Widerspruch ankündigt?

    Ich würde ihm anbieten, ihm die Note in einem Gespräch in der Schule zu erklären (falls die Tochter noch minderjährig ist). Ich vermute mal, darauf wird er verzichten, genau wie auf den Widerspruch. Eine erboste Mail ist schnell rausgehauen. Falls er wirklich Widerspruch einlegt und das auch kann, legst du einfach deine Einzelnoten und Einschätzungen offen, kein Problem. Selbst in dem extrem unwahrscheinlichen Fall, dass dem Widerspruch stattgegeben würde, änderst du halt die Note, auch kein Problem.

    Alles heiße Luft, keine Aufregung nötig.

    In die Ferien mitnehmen würde ich es nicht. Danach nochmal damit anfangen erst recht nicht.

    Offensichtlich hat sie sich sehr über dich geärgert. Was davon kannst du mit etwas Abstand nachvollziehen? Kannst du es schätzen, dass sie dir das offen gesagt hat? Wie sich herausgestellt hat, war das ein Risiko, sie ist emotional geworden. Wenn sie einfach feige hintenrum gegrollt hätte, was viele Kollegen und Chefs tun, besonders Frauen, wäre ihr das nicht passiert. Außerdem hat sie unter vier Augen mit dir gesprochen. Alles andere wäre auch nicht OK gewesen, kommt aber trotzdem vor. Damit, dass es für sie erledigt sei, hat sie sich wahrscheinlich selbst vorgegriffen, denn sie war sicherlich auch noch aufgewühlt. Also war es wohl ein Friedensangebot. Der Rest war daneben und hätte ihr so nicht passieren dürfen.

    Ich würde entweder noch vor den Ferien um ein Gespräch bitten und kurz die Beziehungsebene klären, mit oder noch besser ohne Zeugen. Das hätte den Vorteil, dass du es zumindest versucht hast und womöglich doch noch friedliche fünf letzte Jahre hättest und die Sache vor den Ferien für dich erledigt hättest. ("Danke für Ihre Offenheit, Missverständnis, wollte ich keinesfalls, das und das habe ich nicht bedacht. In der Sache habe ich Sie ja schon informiert, das Gespräch habe ich allerdings so und so erlebt, wünsche mir für die Zukunft das und das, für mich jetzt auch erledigt.")

    Oder, wenn die Chancen deinem Gefühl nach schlecht stehen, dass das Gespräch gut verläuft, würde ich nichts weiter unternehmen. Du hast dich zur Sache erklärt, für ihre Gefühle und Unzulänglichkeiten sind alle beteiligten Erwachsenen dann selbst zuständig.

    Hab in jedem Fall schöne Ferien.
    :rose:

    Für Karten verwendete ich damals Laminiertaschen in entsprechendem Format. Wird meist für Visitenkarten geeignet gelabelt.


    Oh, wow, O. Meier! Und womöglich alles selbst gekauft???

    Muss dir jetzt nicht peinlich sein, bist ja letztlich doch ein großer böser Wolf geworden.


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    Ich finde deine Antwort absolut passend, habe ich auch so gemacht (damals...)

    Empfehlung der Kultusministerkonferenz... Sicherung der -auch langjährigen-Vergleichbarkeit... bundeseinheitlichen Aufgaben... länderindividuelle Anpassungen

    Ohne Worte.

    Also wenn die Mathenoten in Hamburg traditionell gut waren, sollen sie das auch in Zeiten der Poolaufgaben bleiben? Wer dagegen immer schon strenger benotet wurde, braucht keine Sonderchancen, die Vergleichbarkeit (mit wem?) ist ja gegeben.

    Was passiert eigentlich, wenn das Abi um 0,083 zu gut ausfällt? Da ist die Vergleichbarkeit wohl nicht mehr so wichtig. Schon klar, wohin sich das langjährige Mittel bewegt.

    Ein Traumland weit entfernt von der Hortbetreuung, die es im Ort dermaleinst gab, bis die Ganztagsschule kam.

    Bei uns auch: Hort in der Grundschulzeit war super, gebundener Ganztag in Klasse 5/6 grauenhaft, würde ich nicht nochmal machen. Betreuung außer Haus kann für die Kinder toll sein, wenn es anregende Angebote gibt, sie raus können, sich zurückziehen können und selbst steuern können, was sie machen und mit wem. Dann kommen die Eltern immer zu früh. Ganztagsschule im Dauernotbetrieb und in bedrängender Enge ist ätzend, laut, purer Stress.

    Blumenspritze

    :D

    Wie heißen diese großen Wasserdinger?
    Oder Treppenhausverfolgungslauf?
    Besenhockey?
    Besenweitwurf? ...

    Hauptsache mal kurz laut, schnell, Bewegung, Sauerstoff, Action. Laut sind sie sowieso. Da wollen sich ein paar Testosteronbomben zeigen und miteinander messen? Na dann los!

    Ich sollte auch mal aus Loyalität und Kollegialität unbezahlte Mehrarbeit machen. Musste ich aber leider aus Solidarität mit den Kollegen, die dafür nicht oder allenfalls befristet eingestellt werden, ablehnen.

    Die TE ist Studentin, befristet eingestellt, ihre Arbeitskraft ist vermutlich sehr günstig, sie hat dennoch direkt eine (halbe) Klassenleitung, dazu noch in Jg.1., übernehmen müssen. Dann wird sie kurz vor Schuljahresende an die Luft gesetzt, und zwar in der vorletzten Arbeitswoche, wobei in der letzten Woche ein Feiertag und ggf. ein Brückentag anstehen. Ich würde mein Arbeitsverhältnis unter diesen Umständen mal ganz, ganz sachlich sehen. Handschriftliche, stichwortartige Notizen zu meinen eigenen Fächern und Schülern (soweit zu diesem Zeitpunkt schon machbar) und die Notenlisten weitergeben, fertsch.

    Wollen wir hoffen (und das wäre meine Vermutung), dass der SL sich tatsächlich beschwert hat, nicht über die TE, sondern über den unmöglichen Umgang mit ihr.

    Du bist in der anspruchsvollsten Familienphase, da kommen die meisten an ihre Grenzen, auch wenn sie zu zweit anpacken und die Großeltern helfen können. Bei dir ist beides nicht der Fall, im Gegenteil, du musst mit deinem kranken Partner und dem schwerkranken Elternteil eine enorme, vor allem auch psychische Sonderbelastung bewältigen. Jetzt gerätst du in Not, weil du es auf Dauer nicht alleine schaffen kannst, aber auch keinen Weg aus der Falle findest.

    Dabei weißt du eigentlich ganz genau, was das einzige ist, was dir bleibt: massiv Prioritäten setzen. Aber das macht Gefühle, die man alleine eben auch kaum überwinden kann, schon gar nicht, während man im Hamsterrad rennt. Wut, Trauer, Schuldgefühle, Angst, etwas zu versäumen oder später zu bereuen usw. schaffen einen großen Widerstand. Aber es hilft nichts, du weißt, dass du die Verantwortung übernehmen musst, statt den Karren vor die Wand fahren zu lassen, rechtzeitig auf Notprogramm schalten, dich selbst unbedingt ausreichend versorgen, dann dich um das kümmern, wo du wirklich unersetzlich bist. Alles andere kann zu gegebener Zeit wieder wichtiger werden.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dir Gespräche helfen könnten, den Wust zu ordnen. Kannst du dir vorstellen, zu deinem Hausarzt zu gehen und um eine Kur zu bitten? Falls du denkst, dass du nicht wegkannst, bitte um eine Gesprächstherapie. Das hört sich für dich vielleicht erstmal komisch an, aber du hast einen Anspruch auf Hilfe. Du musst das nicht alleine schaffen.

    Was macht ihr, um gesund und fit zu bleiben?
    Was hilft euch, den Alltag gut zu bewältigen?

    Liebe Kopfschloss, ich kenne das! Nach einigen Jahren mit kleinen Kindern wird man einfach immer müder. Wie alt sind sie? Ab 10 wird es langsam besser, aber auch dann muss man auf sich aufpassen. So habe ich (alleinerziehend) es gemacht:

    Abends routinemäßig aufräumen, nur einmal in der Woche einkaufen und putzen, alle helfen nach Plan (Putzfrau ist uns zu umständlich). Jahresplan, in welchen Ferien welche langfristigen Aufgaben erledigt werden (nur was sein muss). Überflüssiges konsequent weglassen, sowohl im Haushalt als auch in der Schule. Einfaches Essen kochen, und zwar abends, Gemüse auch mal aus der Tiefkühltruhe (ohne Würze).
    Konsequent Feierabend machen vor dem Abendessen oder allerspätestens um 21 Uhr und konsequent rechtzeitig ins Bett (das ist das Allerwichtigste!!!) Möglichst viel Arbeit in der Schule erledigen, nach der Schule einfach dort bleiben und den Kleinkram weghauen, dann von dort aus zur Kita/zum Hort. Gesundes, schnelles Pausenbrot für Erwachsene und Kinder. Kinder in allem zügig selbstständig werden lassen, das schadet ihnen nämlich keineswegs, ganz im Gegenteil. Liebevoll kann man auch sein, ohne sie ständig zu bedienen. Hausaufgaben können sie im Wesentlichen auch alleine machen. So oft wie möglich mit den Kindern (solange noch klein) wegfahren, z.B. in eine Jugendherberge ins Grüne, wo andere Kinder sind, mit denen sie rumgasen können, man nicht kochen muss und nichts für die Schule tun kann. Wandern gehen, überhaupt rausgehen abends, am Wochenende, weil sich dabei auch die Erwachsenen erholen können. Nachbarskinder mitnehmen, dafür mal die eigenen mitgeben. Akzeptieren, dass es ein paar Jahre hart ist und die meisten Tipps nicht funktionieren. Prioritäten setzen, sich fragen, was in 20 Jahren wichtig ist (geputzte Fenster oder schöne Erlebnisse?)
    Gesundheitscheck: Schilddrüse? Hormonstatus? Eisen, Vitamin B, Vitamin D, Magnesium... Zucker und Kaffee einschränken (wegen Cortisol) etc. Regelmäßig kurze, echte Pausen (Meditation?), Kur verschreiben lassen?

    Du hast ja schon viele nette Kontakte anderswo geknüpft. Da kannst du sicher beim einen oder anderen anklopfen und dir helfen lassen.

    Deine Kollegin ist jetzt schon eine Weile an der Schule. Wer böse lästert, tut das meist suchtartig. Deine Kollegen werden sie schon kennen gelernt haben und sich zwar vor ihr in Acht nehmen und sich bedeckt halten, aber glaube mir, so jemanden mag niemand gerne. Also Kopf hoch, Brust raus, Ellenbogen in Position gebracht. Setze ihr sofort Grenzen, wenn sie dir dumm kommt. Es ist absolut nicht nötig, dass sie dein Verhalten oder deine Arbeit gutheißt.

    Ran an den Speck!! Genieße deine Klasse!

    Wenn du dananch nicht mehr in der Lage bis, zur Sitzung kommen, bist du verpflichtet eine Überlastungsanzeige zu stellen.

    Meine Güte.

    Ja klar, es gibt seltsame Menschen, denen es Spaß macht, andere zu demotivieren und die einen nach einer Klassenfahrt gerne mal fragen, we es denn so war im Urlaub. Könnte aber auch sein, dass du etwas weinerlich rüberkommst (siehe Aufsichten-Thread). Dann würde ich das Signal zur Kenntnis nehmen und mich nicht gar so wichtig nehmen.

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