Beiträge von Ratatouille
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Über das NRW Abi gab es keine Beschwerden, das war so leicht, das haben selbst die Schüler eingesehen.
In Bawü scheint´s auch:
https://www.youtube.com/watch?v=-NfdI6zMt8k -
Ich war bisher insgesamt an fünf Schulen, zwei Superschulen, eine neutrale, eine, die toll war, bis die besagte Heuschreckenseilschaft eingefallen ist und eine, in der das Klima schon furchtbar war, als ich hingekommen bin. Da es auch in ätzenden Schulen viele nette Kollegen gibt, habe ich etliche Kontakte behalten und höre regelmäßig, wie es weitergegangen ist und auch, was neue Kollegen, die dort vielleicht ihr Ref. gemacht haben o.ä. für einen Eindruck hatten. Die Welt ist ein Dorf. Meine Erfahrung: Um das Klima in einem Kollegium kaputtzumachen, reichen wenige Jahre. Ist es kaputt, ist es das für sehr lange Zeit. Zu lang für mich, definitiv. An meiner jetzigen Schule wird zusammengearbeitet und gelacht, man ist freundlich, die Schule ist gut organisiert. Das ist ein ganz anderes Lebensgefühl, als wenn man sich wütend und bedrückt durch die Gegend schleppt.
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Das Matheabi war mal wieder (zu) schwer...
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Wenn ich mir meinen Computer privat kaufe und dienstlich nutze, dann kann ich ihn ja zumindest bei der Stuer absetzen. Wie ist das den mit dem Auto? Kann man das dann auch bei der Steuer absetzen?
Klar, per Kilometerpauschale. Nur ist Frappers Auto trotzdem tot.
Wenn man es nicht absetzen kann. Warum nicht? Wo soll der Unterschied zum Computer sein, den ich absetzen kann?
Oder zum Whiteboard, das WILLG ja schon ins Spiel gebracht hat.
Da die Kollegen nicht nur ihre Bücher, sondern teilweise auch ihre Arbeitskopien und die Kopien der Schüler und die Plakate der Schüler und ... bezahlen, könnten sie ja auch die Bücher der Schüler übernehmen. Und wer meint, er müsste am Wochenende Klassenzimmer renovieren, kann das Material auch selbst bezahlen und den Fensterputzer, Heizungsmonteur … auch, wo ist denn da der Unterschied? Und wenn man schon das Auto für dienstliche Zwecke einsetzt, könnte man ja auch gleich ein paar Schüler zur Schule fahren.
Deine Idee verstehe ich schon, aber wo willst du die Grenze ziehen? Gar keine?
Das ist die Frage der Fragen.
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Hast du die Schule dann gewechselt? Gestern habe ich mit einer GS-Kollegin aus der Beratung telefoniert, zu der ich einen ganz guten Draht habe. Sie hat mir ebenfalls von ihren Erfahrungen berichtet, wie es für sie so unerträglich wurde, nachdem ein SL-Coach Einzug gehalten hat. Sie machte mir wenig Aussicht auf eine Besserung. Sie meinte, es dauere unter Umständen Jahre, bis solche Schäden behoben seien.
Ich habe ähnliche Erfahrungen und bin gewechselt (war in guter und zahlreicher Gesellschaft). Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung! Da ich es so angefangen habe wie du, über Kontakte vorzufühlen und dann einen gezielten Versetzungsantrag zu stellen, hat das direkt geklappt (sogar obwohl die offizielle Frist schon lang um war, da ich der neuinstallierten, sehr unerfreulich agierenden change-management-Truppe ohnehin nicht genehm war, war das kein Problem). Sollte mich das Thema an meiner jetzigen Schule wieder einholen, bin ich genauso schnell weg.
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Die Stimmung bei uns ist derzeit echt sehr weit unten und die SL bei manchem nur noch gereizt. Seitdem so ein Coach unsere Schulleitung "berät", werden immer verquerere Entscheidungen getroffen und Entwicklungs"prozesse" angestoßen, die eine vorherige funktionierende Struktur zerstört haben.
Oh je …Ich habe gerade mehr den Impuls, das sinkende Schiff zu verlassen. I
Viel Glück.
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Er bräuchte eine schriftliche Mitteilung meinerseits zum Nicht-Einsatz meines Fahrzeugs, um dies ans Schullamt weiterzugeben. ...
Ich soll jetzt über den Dienstweg erst einmal eine Anfrage an das Schulamt stellen, wo ich nach den Rechtsgrundlagen zur Bereitstsellung meines Privatwagens fragePruhaha. Geht's noch?
Da ich somit in der Beratung nicht mehr einsetzbar wäre, dies aber eine so zentrale Aufgabe an einer Schule unserer Art sei, wäre eine womöglich eine Versetzung an eine andere Dienststelle die Folge. Das wäre vermutlich in der Inklusion, wo ich nur einer Schule fest zugeordnet wäre und solche Fahrten nicht mehr machen müsste.
welche Konsequenzen es voraussichtlich für mich hätte, sollte ich mein Auto nicht mehr für dienstliche Fahrten bereitstellen. Er sei selbst gespannt auf die Antwort und mit dieser Information könne ich dann entscheiden, was ich letztendlich tue.
Hört sich an wie aufm Leadership-Seminar gelernt. Dass in letzter Zeit verstärkt mit Abordnung und Versetzung gedroht wird, fällt bei uns auch auf.
Ich würde dem Schulleiter einfach nochmal schriftlich zusammenfassend mitteilen, dass dein Auto bei einer Dienstfahrt zu Schrott gefahren wurde und du nun folglich keins mehr hast/zur Verfügung stellen kannst. Der Rest ist sein Problem.
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Für uns sieht ein Lehrerarbeitsplatz/-pausenraum so aus:
https://www.stimmt.de/news/webreport…r/art6257,96655Anderswo hält man das für angemessen:
https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/arbe…m-schweden/2641Ich finde die Verhältnisse in Schweden ganz und gar nicht übertrieben. Was in Deutschland Lehrern zugemutet wird, und auch Schülern, ist wirklich nicht zu fassen.
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dass ich mir beim besten Willen nicht ausmalen kann, was hier gemeint sein könnte.
Freu dich. Nix Gutes.
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Ich finde, es kann gute Gründe geben, sich als Lehrerin zurückhaltend zu verhalten. Zum Beispiel treiben die Segregationsbemühungen mancher Elternblase gerade in der Grundschule für die Kinder der anderen Familien öfter unangenehme und traurige Blüten. Und wenn ein Teil des Kollegiums bestimmte Eltern als herausfordernd erlebt, würde ich mich auch erkennbar heraushalten. Befreundet bleiben kann man ja trotzdem. Es zu demonstrieren, kann aber wirklich ungeschickt (oder Schlimmeres) sein.
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Mir geht es hier aber nicht darum, was die Lehrer denken, sondern welchen Nutzen/Mehrwert die Schülerschaft von den Seiteneinsteigern haben können.
Seiteneinsteiger haben unterschiedliche Biografien, orientieren ihr schulisches Handeln dann evtl. Auch mehr auf Basis " was hat mich im Leben" weitergebracht.
...Ich höre lediglich sehr oft von Lehrplangetriebenheit.
Ich habe miterlebt, wie ein Seiteneinsteiger einen Kurs anderthalb Jahre ausschließlich mit Inhalten seiner Dissertation beglückt hat. Da konnten die Schüler zweifelsohne erkennen, dass sich wohl nicht jede Promotion auszahlt. Nur wollten sie eigentlich erstmal Abi machen. Diesen Murks konnte dann auf den letzten Drücker nur ein ausgebildeter Lehrer noch halbwegs hinbiegen. Der Seiteneinsteiger fand sich selbst super, sah keinen Anlass, sich an den Schulrahmen zu halten und wurde auch von der SL nicht eingenordet. Dabei war er tatsächlich noch einer der besseren.
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Ich kann deine Hin- und Hergerissenheit verstehen. Bei mir war es umgekehrt, ich habe nach dem Referendariat eine Chance genutzt, verschiedene Kompetenzbereiche auf noch nicht vorgespurte Art zu kombinieren und eine Weile einen interessanten Job in der Wirtschaft quasi neu mitzuentwickeln. Bald gab es auch entsprechende Studiengänge, so dass sich mir weitere Möglichkeiten eröffnet haben. Nur wollte ich eigentlich Lehrerin werden und als das Stellenangebot dann kam, habe ich mich dafür entschieden.
Deine Ausgangsposition ist doch wirklich gut! Ich würde überlegen, was es genau ist, das dich zum Lehramt zieht und dann anfangen herumzusuchen und herumzudenken, wie du deine Begabungen in deinem Berufsfeld umsetzen kannst. Wirtschaftsjournalismus? PR? Schulungen durchführen? Kommunikationsabteilung? Wirtschaftsministerium und so etwas schreiben: https://www.steinbeis-europa.de/files/eu-foerderlotse_web.pdf?, einen neuen dualen Studiengang mitentwickeln oder bei der Lehre mithelfen …) Leute, die gut kommunizieren und Sachverhalte vermitteln können, werden überall gebraucht.
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An den weiterführenden Schulen gebe ich recht wenig aus, weil die Umsetzung beim Fachlehrerprinzip einfach schwierig ist. Das sind drei individuell angepasste PPP-Folien, wo das Wichtigste draufsteht, was ich ausgebe.
So ist das auch wirklich hilfreich. Mit voller Stelle bei Fachlehrerprinzip hat man je nach Fächerkombination und Besonderheiten an der Schule ja zwischen 200 und im Extremfall (zwei oder drei Kurzfächer, eins wegen Lehrermangel auf eine Stunde heruntergekürzt) bis zu 400 pubertierenden Schülern. Da hat man ständig mit Magersucht, Mobbing, Depressionen, schwer kranken Geschwisterkindern, sich trennenden oder sterbenden Eltern ... zu tun, von den Sprachproblemen, Verhaltensstörungen usw. einmal abgesehen. Deshalb muss die Beratung pragmatisch sein.
Hilfreich finde ich eine kompakte Information über die Problematik und einen gerne umfangreichen Katalog an möglichen Maßnahmen an den Klassenleiter, umgesetzt wird, was gerade geht. Ich habe aber auch schon erlebt, dass ein mit etwas Nachdruck über die Stufen- und Klassenleitung zum Gespräch eingeladener Kollege eine gemeinsam ausgearbeitete, sehr konkrete Maßnahme dann doch gerne angenommen und tatsächlich umgesetzt hat.
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Die Zeiten ändern sich wohl.
https://www2.hu-berlin.de/schwarzesbrett/
Tatsächlich. Dann ists ja noch einfacher.
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Oder ans Schwarze Brett der Hochschulen? Es gibt ja welche in Berlin, Mannheim, Ludwigshafen. Hat bei mir bei der Babysittersuche immer gut geklappt, ich habe jeweils eine Sekretärin angerufen und nett gefragt, ob sie meinen Aushang aufhängen würde, wenn ich ihn per Email schicke. Haben alle gemacht.
Oder du kennst jemanden in einer großen Firma vor Ort, der dein Angebot ins Intranet stellen kann?
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Ein Widerrufsrecht gibt es nur bei Außerhausgeschäften und im Fernabsatzhandel. Hast du den Vertrag denn online abgeschlossen?
Interessant wäre dann auch besonders Punkt 6 "Belehrung": Die Widerrufsbelehrung gilt nur, wenn du sie tatsächlich bekommen hast (per Post oder Email), nicht wenn du sie nur angeklickt hast.
http://www.jura-basic.de/aufruf.php?fil…lgen__BelehrungWenn du den Vertrag jedoch im Studio abgeschlossen hast, kannst du ihn nicht widerrufen.
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