Ist das eine gute Entwicklung, der Lehrer als erweiteter Familienbegriff? Früher waren die Schüler nur eine Zeile im Notenbuch des Lehrers, fand ich sogar als Schüler damals gar nicht schlecht. Die Lehrer diskutierten nur über "versetzt" bzw. "nicht versetzt". Eine Haltung zu den Schülern darüber hinaus wurde von keiner Seite erwartet.
Die Wahrheit sollte in der Mitte liegen, denke ich. Mehr als nur ein Eintrag im Notenbuch, aber (deutlich) weniger als Mutter- oder Vaterersatz.