Beiträge von Philio

    In Word 365 funktioniert die Stifteingabe, allerdings finde ich sie in Onenote vom Handling her angenehmer. Aber das ist vielleicht nur eine Geschmacksfrage. Probier es am besten aus.

    Einen Nachteil hat die Onenote 365 App aber, im Gegensatz zur Office 2016 Version (die nicht weiterentwickelt wird): Man kann (noch?) kein Papierformat definieren, was aber zum Drucken, falls man das möchte, sehr praktisch wäre. Ausserdem schreibe ich lieber auf einer begrenzten Fläche, aber das ist auch Geschmackssache.

    Gross einarbeiten muss man sich in Onenote nicht, finde ich, zumindest wenn man ohne die Kursnotizbuch-Features auskommt. Die braucht man aber sowieso nur, wenn man eine Digitalklasse hat.

    Ich benutze ein Surface mit dem Surface-Stift, aber es gibt bestimmt andere (und günstigere) Lösungen, die auch gut funktionieren.

    @Philio Najaaaa... Aber das Weltkulturerbe verpassen, insbesondere da es ja nur alle 20 - 25 Jahre stattfindet, ist jetzt schon sehr schändlich. Ausserdem kommen die ganzen guten Weine eh aus der Romandie. :aufgepasst:

    Im Ernst... Wenn Du Dich überwinden kannst, geh hin, es lohnt sich wirklich! Du hast ja dann 20 Jahre Zeit Dich davon zu erholen. :D

    Was die guten Weine angeht, bin ich eher bei Frankreich oder Italien ;)

    Aber ich denke, das Weltkulturerbe muss wohl ohne mich auskommen...

    Tja, als noch-nicht-so-ganz-lange-Single habe ich in diesen Sommerferien (die für mich schon fast wieder vorbei sind) noch keine so optimale Lösung gefunden. Alleine verreisen mag ich nicht so gerne, Gruppenreisen noch weniger. Leider ist kulturell in den Sommermonaten auch nicht so irre viel los... aber immerhin habe ich einen grossen See, den ich ausnahmsweise auch mit den ganzen Touristen teile ;)

    Ja gibt es! Ich habe schon korrigiert im Zug und mache mir oft auch Notizen / Nachbereitung, wenn ich es in der Schule nicht mehr geschafft habe. Fachliteratur lese ich auch gerne im Zug. Musik auf die Ohren und ich bekomme nichts mehr mit.
    Aber auch schlafe ich mal ganz gerne oder höre Musik/lese ein Buch. Die Zeit ist effektiver genutzt, als im Auto zu sitzen.

    Ich korrigiere auch im Zug, schreibe Musterlösungen für Aufgaben, ... zugegeben nur, wenn der Zug nicht ganz bis zum Rand voll ist. Nachdem ich aber nur selten Züge zu Rush-Hour-Zeiten nehmen muss, kommt das nicht so häufig vor.

    ... und die Grammatik. Die Nichtbenutzung des Genitivs ist in vielen Fällen z. B. offiziell erlaubt.

    Genitiv? Der wurde schon erfolgreich vom Dativ umgebracht, schätze ich ... das ist nicht nur ein schweizerisches Problem.

    In der gesprochenen Sprache ist hier auch der am-Progressiv sehr weit verbreitet. Ich höre ihn ständig und manchmal benutze ich ihn auch selbst ;)

    PS: Wer findet den Helvetismus? ;)

    Nein, die Regelstudienzeit interessiert erst einmal niemanden. Höchstens am Ende die Bafög-Stelle. Aber ein Semester wirst doch auch so irgendwie überbrückt bekommen?
    Viel wichtiger ist, daß Du die Prüfungen schaffst und nicht nach dem 2. oder 3. Versuch zwangsexmatrikuliert wirst. Ich habe damals noch auf Dipl. studiert, da gab es drei Versuche. Habe aber gehört, daß es heute z.T. nur noch zwei Versuche für einzelne Prüfungen gibt.

    Auch mußt Du unterscheiden zwischen Regelstudienzeit (= die kürzest mögliche Studiendauer) und der durchschnittlichen Studiendauer. Bei mir lag die Regelstudienzeit z.B. bei 9 Semestern und schneller ging nicht, weil die Scheine aufeinander aufgebaut haben und eine durchschnittliche Studiendauer von 14 Semestern.

    Viel wichtiger ist wie gesagt durch die Prüfungen zu kommen, egal in welcher Zeit. Damals bei mir im Studium konnte man eine Prüfung schieben.

    Ja, das ist ein sehr guter Rat! Unbedingt die Prüfungen dann machen, wenn sie dran sind und nicht schieben, auch wenn das möglich sein sollte. Bei mir in BW ging das nicht, aber ich kenne Leute aus NRW, die konnten ihr Vordiplom direkt vor dem Diplom machen und haben bis zum letzten Moment alles geschoben und dann ging es in einem Fall schief... aber gottseidank hatte er schon einen Plan B.
    Lieber sich von Anfang an professionell gegen Prüfungsangst helfen lassen, das bringt mehr!

    Wieso? Hochdeutsch ist hier. Bei Euch ist Niederdeutsch.
    Was übrigens Schwäbisch und Bayerisch angeht: ein sicherer Weg, um von diesen Dialekten verschont zu bleiben, ist ein Besuch in Stuttgart respektive München. Da hörst du mittlerweile nur noch so ein affektiertes Hochdeutsch auf der Straße.

    Also (im Fall von Schwäbisch) das Hochdeutsch, das Winnie Kretschmann spricht?
    :teufel:
    Ich muss mal wieder nach Stuttgart...

    Das Interessante an dieser Liste ist, dass Ghostwriting das einzige „rein moralische“ Fehlverhalten ist - alle anderen Handlungen sind durch Gesetze sanktioniert. Aber ist es wirklich mehr geworden, oder hören wir nur mehr davon? Da bin ich mir nicht so sicher ... Als Lehrer sollten wir diese Dinge sicher thematisieren und aufzeigen, dass und warum sie falsch sind. Allerdings ohne dabei Menschen persönlich zu bewerten - was man überhaupt viel weniger, idealerweise gar nicht, tun sollte. Meine ich jedenfalls.

    Sind es nur 4 Monate? Ich dachte 6... Soweit ich das beurteilen kann sprechen unsere jüngeren Kollegen die jeweilige Fremdsprache fliessend und ohne auffallenden Akzent. Bei den älteren Kollegen so kurz vor der Pension klingt es zum Teil nicht so gut, ich denke, da waren die Anforderungen noch andere.

    6 kann auch sein, habe nicht nachgesehen... mir war noch die 4 präsent. Aber ja, alle in meinem Alter und jünger sprechen die Sprachen ausgezeichnet, vor allem Französisch - da könnte ich stundenlang fasziniert zuhören. :)

    Stimmt, ist bei Franz identisch oder anderen schulischen Fremdsprachen. Da wird aber im Ref durchaus auch sehr streng drauf geschaut. Kenne ein paar Mitanwärter, denen wahlweise geraten wurde das Ref abzubrechen, weil sie zwar gut genug Englisch /Französisch gesprochen haben für ein 1.Staatsexamen nicht aber für Schuldienst und 2.Staatsexamen oder aber bei den UBs en detail sprachliche Mängel vermerkt wurden mit der Empfehlung eines Aufenthaltes im Zielsprachenland in den Sommerferien etc. Das war gerade bei den 1.UBs bei allen Sprachlehrern ein riesen Thema und wurde bei allen explizit thematisiert. (Habe umgekehrt aber auch eine Kollegin -20 Jahre im Schuldienst - , die so schlecht Französisch spricht, dass sie den Unterricht hauptsächlich auf Deutsch hält. Habe im 1.Halbjahr viel hospitiert bei ihr und war ihr wandelndes Wörterbuch.)

    Hier in der Schweiz ist es für Sek 2 ziemlich streng, in modernen Fremdsprachen muss man einen Sprachaufenthalt von 4 Monaten im Zielland nachweisen, plus ein C2, das nicht älter als 5 Jahre ist. Für Sek 1 braucht es immerhin noch ein C1.

    Diese ganzen Ghostwritinggeschichten verwässern die akademischen Abschlüsse und Grade.
    Entweder gehört eine umfangreiche Arbeit zu einem akademischen Abschluss dazu oder nicht.
    Wer sich die Arbeit weitgehend schreiben lässt, hat den Abschluss nicht verdient. Er schummelt.

    Das gehört in keinster Weise unterstützt. Ich verstehe so oder so nicht, dass man über das Internet an solche dubiosen Geschichten herankommen kann und das nicht offiziell unterbunden wird.

    Na ja, es gibt eben keine Rechtsgrundlage, um Ghostwriting offiziell zu unterbinden. Die bestehenden Sanktionierungen sind im ganzen Bereich „akademisches Fehlverhalten“ privat- und verwaltungsrechtlicher Art - strafrechtlich höchstens relevant, falls man eine eidesstattliche Erklärung abgegeben hat. Das mag man falsch oder richtig finden, aber so ist die Gesetzeslage halt.

    Bei uns war und ist es (meines Wissens) üblich, dass der Betreuer die komplette Arbeit liest und korrigiert, bevor man sie zur Bewertung abgibt. So mache ich es heute auch mit meinen Schülern bei Projekt- und Maturaarbeiten. Alles andere macht ja gar keinen Sinn, denn was lernt man denn, wenn man einfach eine schlechte Arbeit abgibt und diese nicht mehr verbessern kann? :gruebel:

    Bei uns in der Physik war das auch so. Man hat sich aber auch schon vorher mit dem Prof. zu Gesprächen getroffen und war ja auch in die Arbeitsgruppe eingebunden, hat an den Gruppenseminaren teilgenommen etc. Dass eine Abschlussarbeit „vor die Wand fährt“ war im Prinzip unmöglich.

    Es gibt viel zu wenige Hornhautspender. Insbesondere auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können durch Hornhauterkrankungen (z.B. Keratokonus) erblinden. Damit wären sie dauerhaft auf Hilfe angewiesen und die gesamte Lebensplanung ist eingeschränkt. Durch eine Hornhauttransplantation können sie ihr Augenlicht zurückbekommen.
    Ein kontaktlinsengroßes Stück der vorderen Hornhaut kann noch bis zu 72 Stunden nach dem Herz-Kreislauf-Stillstand entnommen werden. Dabei bleibt das Auge erhalten, der Defekt wird mit einer stabilen Kontaktlinse abgedeckt und die Augenlider werden wieder verschlossen, so dass man dem Gesicht des Verstorbenen nichts ansieht.

    Was es nicht alles gibt... aber spannend! Von mir darf man zu gegebener Zeit gerne alles Nützliche entnehmen und den Rest verbrennen und dann wegwerfen. Klingt jetzt vielleicht krass, aber von Beerdigungen und Friedhöfen halte ich nix. Aus meiner Sicht nichts, womit man andere Menschen belasten muss.

    So, jetzt gehe ich mal mein Impfbuch suchen ...

    Ich liebäugele schon länger mit der Open University, aber leider sind die Kosten schon ziemlich hoch. An der Fernuni Hagen habe ich schon einzelne Kurse zur persönlichen Weiterbildung gemacht, war aber Mathematik. Sehr gerne würde ich was in Richtung Geisteswissenschaften studieren, aber leider ist da die Auswahl an der Fernuni nicht so besonders gross bzw. nicht das, was mich anmachen würde.

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