Beiträge von Philio

    Hm, nach deine Schilderungen habe ich einen Typ Lernenden im Auge, der gar nicht so selten ist… nämlich solche, denen ein akademisches Setting (Schule, Hochschule, etc.) eigentlich gar nicht liegt. Vielleicht schätze ich dich da falsch ein, aber ich habe so das Gefühl, das ist bei dir auch so.

    Falls ja, dann denke ich nicht, dass du mit einer weiteren, wie auch immer gearteten Ausbildung, viel glücklicher werden würdest.

    Meine Vorschlag wäre tatsächlich zu schauen, was du mit deinem Universitätsabschluss - den hast du ja, das solltest du auf keinen Fall kleinreden - beruflich machen kannst. Da möchte ich mich auch diversen Vorposts anschliessen - kontaktiere eine Berufsberatung bzw. ein Berufscoaching. Die Leute dort können mit dir herausarbeiten, wie du deinen Abschluss und deine Stärken/Interessen am besten in einen Beruf verwandeln kannst 🙂

    „Gerade die Dominanz einiger weniger US-Tech-Unternehmen bereitet vielen Behörden Sorge.“

    😂 Dieses Zitat hat gerade einen Lachanfall ausgelöst. Das fällt denen jetzt auf? Welcome to the 21st century. Aber wenn das ein Beispiel für das allgemeine Verständnis von deutschen Behörden in Bezug auf die heutige Technologie und die damit verbundenen ökonomische Zusammenhänge ist, dann wundert mich echt nix mehr… aber Politiker und Behörden wundern sich wahrscheinlich, warum Europa im Bereich Consumerelektronik keine nennenswerte Rolle mehr spielt und Innovationen anderswo stattfinden.

    In FB bin ich noch angemeldet, benutze ich aber schon seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr aktiv… ist mir zu „Old School“ 😂

    Insta benutze ich als „Archiv“ für Fotos, die ich eventuell gerne mit anderen teilen möchte. Privates über mich poste ich grundsätzlich nirgends öffentlich sichtbar, Fotos von mir selber schon garnicht - wüsste auch nicht, wen das interessieren sollte 😂

    X benutze ich gar nicht… wüsste nicht, was ich da überhaupt posten sollte und um dort Kommentare zu schreiben, da ist mir meine Zeit zu schade. Als Informationsquelle ist es mir zu chaotisch … und das will was heissen 😉

    Kommentare schreibe ich allenfalls auf YT, meistens auf den vergleichsweise winzigen Nischenkanälen, denen ich folge 😉

    Zu Whatsapp gibt‘s für mich keine Alternative, praktisch alle die ich kenne, nutzen das.

    Deutschsprachige Bücher kaufe ich im Buchhandel, zu englischsprachigen gibt’s keine Alternative zu Amazon, besonders was gebrauchte (Fach-)Bücher angeht. Bestimmte Gebrauchsgegenstände oder Elektronik kaufe ich auch bei Amazon, falls es keinen Fachhändler vor Ort gibt.

    LinkedIn benutze ich zum beruflichen Vernetzen und dafür gibt‘s auch keine Alternative.

    Bin wie üblich spät dran 😂 Aber es gibt noch Städte mit PHs, die deutlich grenznäher sind als Zürich - da fallen mir so ganz spontan Kreuzlingen und St. Gallen ein 😉 Allerdings muss man auf der deutschen Seite erfahrungsgemäss schon etwas weiter von der Grenze entfernt suchen, um bezahlbarem Wohnraum zu finden (falls man überhaupt welchen findet).

    Edit: Jetzt mit richtigem Zitat 😊

    Hmm, ganz generell: überlege dir zuerst, was deine Lernenden nach deiner Stunde wissen und können sollen. Davon ausgehend planst du dann die Stunde - dieses Vorgehen schafft auch bei dir mehr Klarheit, denke ich … was du oben schriebst, klingt noch etwas nebulös.

    Nur so als Idee: nachdem du Wachstum ja schon gemacht hast, würde es sich anbieten, den Zerfall über einen Vergleich mit dem Wachstum aufzuziehen. Das würde es dir erlauben, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten - bzw. das deine Lernenden selber tun zu lassen 😉 Z. B. über eine Lernaufgabe.

    Meine Schule hat eine Schullizenz für Canva. Wenn ich etwas mache, dann wähle ich typischerweise ein geeignetes Template und passe es dann nach meinen Vorstellungen an. Viel mehr kann ich leider nicht dazu sagen, denn ich persönlich finde die Bedienung relativ selbsterklärend … ein systematisches Vorgehen habe ich jedenfalls nicht, ich probiere einfach aus.

    Hier eine sehr schöne Analyse zu Trump, seiner Aussen- und Innenpolitik, Elon Musks DOGE und den Ereignissen der letzten Wochen.

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    Hallo Alle zusammen:

    Könntet Ihr mir eine Einschätzung geben wie meine Aussichten wären als älterer Seiteneinsteiger, so mit Ende 50? Und wie ich als Lehrer unter Kollegen aufgenommen werden würde?

    Mein Hintergrund: Lebe seit 25 Jahren in den USA, besitze PhD in VWL, und arbeite seit fast 20 Jahren als Universitätsprofessor. Ich denke, dass ich qualifiziert wäre Wirtschaft, Mathematik, Englisch, und Spanisch zu unterrichten. Ich denke, dass meine Präferenz Gymnasium wäre.

    Falls die Schweiz auch eine Option wäre … Wirtschaft und Recht ist das meistgewählte Schwerpunktfach an Gymnasien und auch an Berufs-/Berufsmaturitätsschule könntest du unterrichten. Du bräuchtest auch nicht notwendigerweise ein zweites Fach. Nachteil: Sehr wahrscheinlich müsstest du Credits in Recht nachholen - das mussten alle Wirtschaftslehrer, die ich kenne und die nicht in der Schweiz studiert haben. Das geht normalerweise aber auch berufsbegleitend, ebenso wie das pädagogische Studium an einer PH.

    Aber auch hier gilt, wie in Deutschland - für die Anerkennung zählen nur formale Kriterien: Egal welche Erfahrung du hast, anerkannt wird dir nur das, was auf dem Papier steht. Dein (Haupt-)Fach muss dem Fach entsprechen, in dem du deine Diplom- oder Masterarbeit geschrieben hast. Doktor hilft eventuell bei der Anstellung, für die Anerkennung zählt nur der Studienabschluss.

    Es wird ungemütlich für Frau Weidel:

    https://www.bluewin.ch/de/news/schwei…rt-2569493.html

    Ich überlege grade, ob ich wohl hinfahre, das Wetter soll gut sein am Wochenende.

    Hmm, ist von mir aus ein bisschen weit weg… und ich hab Samstagsunterricht 😉

    Bei ihr frage ich mich immer, welche Hirnverdrehungen sie wohl braucht, um ihre kognitiven Dissonanzen zu managen. Jedenfalls liegt das weit jenseits meiner Vorstellungskraft. Aber anscheinend ist das wohl möglich - jemand wie Peter Thiel scheint dazu auch in der Lage zu sein. Möglicherweise ist das Leben in einem Milliardärsbubble zusätzlich hilfreich dabei 😝

    Es ist unglaublich schwierig, den KollegInnen zu vermitteln, dass der individuelle Stundenplan ein Teil des Gesamtstundenplans ist, der wiederum von so vielen Faktoren abhängt, dass eben nicht alle Wünsche erfüllbar sind und ein "schlechter" Plan nicht Ausdruck von Unfähigkeit oder Unwille des Stundeplanteams ist, sondern ein Ergebnis des Versuchs, überhaupt einen akzeptablen Plan hinzubekommen, der gleichzeitig möglichst viele Wünsche der KollegInnen berücksichtigt - und das alles immer vor dem Hintergrund, dass die ungekürzte Erteilung des Unterrichts nach Stundentafel das Primat ist.

    Nebenbei gibt es noch einen Kollegen, der durch Intrigen uns als Schulleitung das Leben schwer macht.

    Eigentlich ist das Common Sense, sollte man meinen...

    Als Vertretung für Kolleginnen war ich auch schon ein Jahr lang mit an der Erstellung des Stundenplans beteiligt und weiss daher, wie das so ist. Aus meiner Erfahrung von damals kann ich sagen: Es wird alles versucht, um alle Wünsche zu ermöglichen und persönliche Lebensumstände, so weit es irgendwie geht, zu berücksichtigen. Anscheinend haben die offene Kommunikation des Stundenplanteams und die Erfahrungen, die Kolleginnen und Kollegen mit vergangenen Stundenplänen gemacht haben, eine Vertrauensbasis geschaffen - allen ist bewusst, dass das Team mit der Einstellung, das bestmögliche für die einzelne Lehrperson herauszuholen, an die Planung herangeht, aber das gewisse Kompromisse im Zweifelsfall unvermeidlich sind.

    An meiner Schule ist das „immer schon“ so. Aber hier in der Schweiz gibt es zumindest in den Städten sowieso kaum freie Parkplätze.

    Für die Schulparkplätze gibt es ein Jahresabo für Lehrpersonen und Angestellte, das vergleichsweise günstig ist (ca. CHF 400 pro Jahr, wenn ich mich nicht täusche - ich habe ja kein Auto 😉). Lernende können dementsprechend (jedenfalls Mo.-Fr. bis jeweils 15:30) nicht dort parken. Das Abo wird auf dem persönlichen Badge codiert, der auch die Türen öffnet. Wir haben einen Aussenparkplatz und eine Tiefgarage, das Abo gilt für beides. Einen festen Platz hat man dementsprechend nicht… „first come, first serve“. Ab 15:30 können die Parkplätze gegen Gebühr von Externen genutzt werden (die Schulen an unserem Campus haben auch Weiterbildungsabteilungen, die Kurse sind meistens abends). Am Wochenende und in den Ferien ist der Aussenparkplatz frei zugänglich.

    Fairerweise muss ich aber erwähnen, dass unsere Schule dem Bahnhof direkt gegenüber liegt (direkt heisst, vom äusseren Rand des Schulgeländes bis zum nächstgelegenen Gleis sind es etwa 10 Meter 🙂).

    Biden hat Personen vorsorglich begnadigt (ich wusste bis letzte Woche gar nicht, dass dieser "Schutzbrief" möglich ist), um sie vor Trump zu schützen.

    Das wusste ich bis vor einem Monat auch nicht, aber wofür hat man YouTube 😉

    Genauer gesagt, den Kanal von Glenn Kirschner (ehemaliger Federal Prosecutor), dessen Videos allgemein sehr sehenswert sind (liegt auch an seine Stimme - von ihm würde ich jedes Hörbuch kaufen 😂).

    Wer an einer detaillierten Analyse interessiert ist, habe mal zwei seiner Videos herausgesucht.

    Hier das Video zu „pardon the innocent“:

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    Und hier seine Reaktion, nachdem Biden die Begnadigungen tatsächlich ausgesprochen hat:

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    Was mich noch interessiert: Wie hoch ist das Gehaltsgefälle etwa zwischen Privatschule und staatlicher Schule?

    Direkt gesagt- ich habe keine Ahnung 🤷🏻‍♂️ und kenne persönlich niemanden, der an einer Privatschule arbeitet. Daher würde ich mich der Schätzung von Antimon anschliessen. Was die kantonalen Schwankungen im öffentlichen Schulsektor betrifft, da gibt es das (hatte ich schon einmal gepostet, wenn ich mich richtig erinnere… grad keine Lust, die Suchfunktion anzuwerfen 😂):

    https://www.watson.ch/!273447379

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