Beiträge von Milk&Sugar

    Mal ernsthaft: Du arbeitest aktuell ohne Referendariat als Vertretungslehrerin? Da hat man dich kalt erwischt, du kannst es (noch) nicht, woher auch?


    Im Referendariat wirst du lernen, wie der Beruf wirklich funktioniert. Dabei und in den folgenden Berufsjahren wird sich auch deine Lehrerpersönlichkeit formen. Ich würde nicht aufgeben, bevor du dem Referendariat nicht wenigstens eine Chance gegeben hast.

    Kann ich nur unterstreichen.

    Milk&Sugar

    Sämtliche Beiträge habe ich zugegebenermaßen nicht gelesen, aber hier klingt das so, als sei der Vorbereitungsdienst möglich und danach würde neu eingeschätzt, von daher mein Hinweis, dass man in der Regel nicht groß "versuchen" muss, ins Reformhaus zu kommen.

    Da kam noch einiges dazu und der Plan aus dem ersten Beitrag hat nicht geklappt.

    Siehe hier:

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    Führe weitere Gespräche mit der Mutter nicht mehr alleine. Am besten besprichst du dich morgen mit der Schulleitung und das nächste Gespräch führt ihr gemeinsam.

    Wenn bei uns jemand mit der Schulleitung "droht", dann biete ich natürlich ein gemeinsames Gespräch mit der Schulleitung an (wohl wissend, dass diese im Normalfall auf meiner Seite ist).

    Naja manche promovieren ja noch oder schreiben mal einen Beitrag für eine Zeitschrift oder einen Sammelband. Aber das kommt schon sehr selten vor; vor 100 Jahren aber war es keine Seltenheit dass Schulleiter zb auch noch nebenbei Bücher schrieben, aber auch noch vor 20 Jahren. Aber da hat sich unser Beruf schon stark gewandelt. Rainer Nickel zb , 1985 - 2005 Schulleiter des MPG Göttingen hat während seiner Dienstjahre etliche Bücher geschrieben, zb die Lateinische Fachdidaktik, „Die alten Sprachen in der Schule“, Übersetzungen und Kommentare zu etlichen antiken Schriften, zb Marc Aurels Selbstbetrachtungen, um nur wenige zu nennen.

    Ich vermute aber, dass wurde nicht in der Dienstzeit sondern in der Freizeit geschrieben.

    Ich verstehe die Frage nicht ganz.

    Möchtest du wissen ob ihr rechtlich richtig gehandelt habt oder ob es aus pädagogischer Sicht richtig war oder ob die Mutter Recht hat?

    Ohne den Schüler und die Situation zu kennen, kann ich schwer eind der Fragen beantworten.

    Bei uns muss vor einem Schulausschluss ein Disziplinarverfahren stattfinden. Da kenne ich mich aber in NRW nicht aus ob das auch gilt. Oder ob man mit direkter Bedrohung argumentieren kann.

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