Einen Antrag würde ich auf jeden Fall stellen, schadet ja nichts.
Eine Bekannte hat sich von Bayern nach Thüringen versetzen lassen, das hat auf Anhieb geklappt, weiß jetzt aber nicht, ob da die Chancen größer sind, wie bei einer Versetzung im Land.
Einen Antrag würde ich auf jeden Fall stellen, schadet ja nichts.
Eine Bekannte hat sich von Bayern nach Thüringen versetzen lassen, das hat auf Anhieb geklappt, weiß jetzt aber nicht, ob da die Chancen größer sind, wie bei einer Versetzung im Land.
Hast Du schon mal nen Diplom-Finanzwirt ohne Spoiler (am Audi) gesehen?!
(ich glaube das wird ein Like-Sammel-Thread)
Wieso wird mir eigentlich bei der Ausgangsfrage ein Spoiler angezeigt?
Nein.
Zeugnisse gibt es erst Mitte Februar
Btw. Schneefrei haben ja nur die Schüler, die Lehrer haben Dienstpflicht, das wird dann je nach Schule unterschiedlich gehandhabt.
Entweder sind alle da (wenn das fahren möglich ist) und müssen korrgieren, Unterricht vorbereiten, Fachkonferenzen abhalten ... oder es gibt eine Bereitschaft und der Rest der Lehrer ist zuhause.
edit. zu langsam
Mittelgut würde ich sagen, kleine Sachen bekomme ich hin, große müssen andere machen.
Geb die Frage noch mal weiter.
Meist Mathe oder Erdkunde.
Habt ihr auch so viel Schnee, dass die Schule ausfällt?
Vormittagsunterricht.
Unter-, Mittel- oder Oberstufe?
Vom Gymnasium aus? Wie kann man denn Schüler "überweisen"? Und an wen überweist die Förderschule?
Fragen über Fragen, leider hat keiner eine Lösung, da letztlich die Eltern zugeben müssen, dass sie und ihr Kind ein Problem haben. Und dazu kann man sie schwerlich zwingen. Das Wort "Jugendamt" hat ja bei manchem bedrohliche Klänge, aber wohl nur wer noch nicht mit ihm zu tun hatte...
Plattyplus hat es gut erklärt.
Vollzeitschulpflicht erfüllt => Möglichkeit der Abgabe an die Berufschule.
In der Uni haben wir kaum etwas dazu gemacht.
Wir haben im Seminar am Anfang besprochen, wie es aussehen muss - das entscheidet sich je nach Seminar.
Ich würde dir empfehlen Mitreferendare bzw. junge Kollegen an deiner Schule anzusprechen und sie um Beispiele zu bitten.
das ist ja auch richtig bei Erwachsenen. Aber Neuntklässler sind nunmal noch abhängig von ihren Eltern und man kann sie nicht "rauswerfen". Bzw. bringts ja nix, wenn sie eh nicht kommen
Was bei uns schon vorgekommen ist, dass ein Schüler, der über Monate kaum gekommen ist, unentschuldigt gefehlt hat und auch keine Atteste bringen konnte nach Ende der offiziellen Schulpflicht (in Klasse 10) von uns an die nächste Berufsschule überwiesen wurde.
Da das damals einige mitbekommen haben, wirkt das als Androhung bei einigen anderen Schülern ganz gut.
Ich stimme Yummi zu.
Ich würde das Zweitfach wählen, dass dich interessiert und in dem du gut bist.
Zusätzlich würde ich dir raten, dass du an der Uni Hamburg zur Studienberatung gehst und dich dort einmal informieren lässt. Die wissen welche Module an der Uni angeboten werden. Weitere Ansprechpartner wären die Fachschaften - falls vorhanden.
Bist du schon im Studium oder planst du das Studium zu beginnen?
Was ist den der Sinn des Briefes?
- Nachhilfe organisieren?
- Einforderung, selbst mit dem "Kind"zu lernen (wenn man es kann)?
- Vorbereitung auf schlechte Zeugnisnoten/Abschlüsse?
- Rundumschlag, damit man nicht mit so vielen Eltern reden muss?
- Wahrscheinlich Erziehungsmaßnahmen einfordern....….Ich klinke mich jetzt mal aus, ich glaube, ich habe heute irgendeinen Blues....
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Die Fragen sollte man auf jeden Fall für sich klären, bevor man den Brief verfasst.
Alles auf einmal würde wahrscheinlich schief gehen.
Verstehe ich das richtig, du bist im Moment in Thüringen und willst nach Hessen?
Du hast im Moment einen unbefristeten Angestelltenvertrag und bist nicht verbeamtet.
Muss man sich dann überhaupt versetzen lassen, bzw. kann man sich dann überhaupt versetzen lassen? Den Ausdruck kenne ich bisher nur von Beamten.
Kannst du nicht einfach kündigen und dich in Hessen neu bewerben?
Ich kenne durchaus Kollegen die solche Elternbriefe schon mal geschrieben haben, einfach um die Eltern über die fehlende Leistungsbereitschaft der Klasse zu informieren. Dann auch mit konkreten Beispielen z.B. Aufgabe 5 in der SA ziemlich ähnlich zu Übungsblatt 2 und konkreten Ansagen über die Zukunft: z.B. was noch erwartet wird, wie man nacharbeiten kann ...
Der Brief wurde immer an die gesamte Klasse geschrieben, also ohne konkrete Notenangaben einzelner Schüler.
Bei uns waren die Reaktionen meist positiv, d.h. die Eltern haben sich die Informationen zu Herzen genommen oder einfach ignoriert. Es gab auch die Rückmeldung, dass sich die Eltern über die konkreten Hinweise gefreut haben.
Den Vorwurf, dass es an der Lehrkraft selbst lag, habe ich noch nie mitbekommen. Aber da kommt es wahrscheinlich auch darauf an, wie davor und danach mit den Schülern und den Eltern kommuniziert wird und wie der Einsatz der Lehrkraft im Allgemeinen war.
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
leider entspricht das Arbeitsverhalten ihres Kindes im Moment nicht dem Anspruch einer 10. Klasse.
Dies wird auch an seinen letzten Leistungen deutlich.
...
Manchmal dauert es etwas.
Freut mich für dich ![]()
Gerade so geschafft
Ich habe die Fragen beantwortet - allerdings kommt zu guter Letzt die Frage nach meinem Einladungscode. Da habe ich keinen und kann deshalb den Fragebogen nicht sinnvoll auswerten.
@ TE den müsstest du hier noch nachliefern.
Man kann die Antworten zwar dennoch abschicken aber die Antworten werden nicht berücksichtigt.
Deshalb an alle: Solange es keinen Code gibt, lohnt es sich nicht die Umfrage auszufüllen - das ist nur verschwendete Zeit.
Ich vermute sie werden bei der Bezahlung nicht berücksichtigt, bei der Berechnung aber schon.
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