Beiträge von plattyplus

    Dass sich KuK in Abi-Online einarbeiten müssen, die öfter erklärt haben, darauf keine Lust zu haben.

    DiVaBK ist aber auch nicht besser und macht ihrem Namen als zickige Diva alle Ehre. :daumenrunter:

    Oder anders: Warum kommt das Programm nur mit maximal 6 Aufgaben in einer Klausur klar, auch wenn die Klausur mit 240 Minuten angesetzt ist?

    c. p. moritz

    Solch langen Arbeitswege, und ich bin an unserer Schule damit wirklich nicht alleine, sind halt die Folge einer ewig langen Ausbildung und der Zersplitterung der beruflichen Fakulten in NRW, die zur Fogle haben, daß es mit der entsprechenden Fakultas nur einen sehr kleinen Arbeitsmarkt gibt. Wenn man dann irgendwann das 2. Staatsexamen in der Tasche hat, hat man üblicherweise seinen Lebensmittelpunkt schon gefunden. Nur sind die Berufsschulen aufgrund der zersplitterten Fakulten nicht so beliebig austauschbar wie es Gymnasien sind, so daß man am Wohnort eben keine passende Schule findet.

    Ich kenne bei uns an der Schule jedenfalls fünf KuK, die mehr als 100km einfache Strecke zur Schule haben und täglich pendeln. Mit meinen 120km bin ich da nicht einmal der Spitzenreiter.

    fachinformatiker

    Ich denke halt beim Thema Streik immer an Claus Weselsky, seine Lokführer und die Deutsche Bahn. Die Lokführer haben z.B. vor einigen Jahren mal nur in einzelnen Bahnhöfen gestreikt. Als da z.B. in Hamm alle Gleise mit Zügen vollgestellt waren, weil dort gezielt gestreikt wurde, war die ICE-Strecke Berlin-Rhein/Ruhr blockiert und nichts ging mehr. Die übrigen Lokführer, die auf der Strecke standen und mangels Durchfahrt vor Hamm warten mußten, streikten selbstverständlich nicht und mußten so von der Bahn bezahlt werden (Lohnkosten).

    Das zeigte, wie man mit wenigen Streikenden und entsprechend geringen Kosten für die Gewerkschaft einen großen Effekt erzielen kann.

    Sockelbeträge wird es in der Tat nicht mehr geben - Einmalzahlungen sind aber für viele Beschäftigte mittel- und langfristig noch viel schädlicher.

    Die Arbeitnehmervertreter wären mit dem Klammerbeutel gepudert, würden die bei über 10% Inflation Einmalzahlungen akzeptieren. Ich denke, daß sie 15% für 12 Monate fordern sollten, um am Ende bei einem Inflationsausgleich von 10-11% zu landen.

    Wie vor 80 Jahren schießen deutsche Panzer Russen ab.

    Wie vor 80 Jahren liefern andere Länder Waffen, damit sich ein kleines Land gegen einen übermächtigen Aggressor behaupten kann. Damals waren es die USA, die Groß Brittanien da Überleben gesichert haben gegen den Aggressor Deutschland. Heute sind wir es, die der kleinen Ukraine Waffen liefern, um gegen den übermächtigen Aggressor Russland bestehen zu können.

    Leider ist unsere Industrie noch nicht wirklich bereit in nennenswertem Umfang zu liefern. Ich erinnere in diesem Zusammenhang gerne wiederholt an die USA vor 80 Jahren:
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    200 Euro Sockel um den Abstand zum Bürgergeld zu wahren.

    Ich denke, daß die Arbeitgeber diesmal mit dem Klammerbeutel gepudert sein werden, was Sockelbeträge angeht. Schließlich sind diese Sockelbeträge die Ursache dafür, daß später bei der Übernahme in die Beamtenbesoldung die Abstände zwischen den Besoldungsgruppen nicht mehr eingehalten werden können. Wenn Besoldungsgruppe a5 durch den Sockelbetrag effektiv 9% mehr Sold bekommt, müssen a6 bis a16 auch 9% mehr Sold bekommen, um die Abstände zu wahren.

    Ich bin jedenfalls gespannt, ob das Verwaltungsgericht nicht noch rückwirkend auf diese Art und Weise sämtliche Sockelbeträge der letzten Jahre in effektive Besoldungsanhebungen umrechnet und den entsprechenden Prozentsatz auch für die höheren Besoldungsgruppen entsprechend vom Land NRW als Arbeitgeber einfordert.

    Ergebnis: "hart erkämpfte 2,x% Erhöhung zzgl. sozialistische x00 € Sockelprämie".

    Leider wirst Du wohl Recht haben.

    Wobei ich mich eh immer frage warum nicht gezielt Abschlußprüfungen bestreikt werden? Da wären die Folgen jedenfalls mal spürbar, wenn dann im Extremfall ein ganzer Jahrgang nicht rechtzeitig zur Einschreibung an der Uni etc. fertig wird.

    Es war so, dass ostdeutsche Frauen früher Kinder bekamen als Westdeutsche.

    Für die ehemalige DDR kann ich Dir als Erklärungsansatz anbieten: Damals hat man nur eine Wohnung zugeteilt bekommen und konnte so zuhause ausziehen, wenn man verheiratet war und ein Kind nachweisen konnte. Dies war für Viele das Argument früh zu heiraten und das besagte erste Kind in die Welt zu setzen, zumal der Staat sich weitaus intensiver um die Kinder „gekümmert“ hat, so daß die Mütter wieder sehr schnell voll berufstätig sein konnten. Schließlich wurde die Arbeitskraft der Frauen gebraucht.

    Aber rechne doch mal vor, wie viel Abstand zu den Fahrbahnrändern in Anbetracht der geschätzen Fahrzeugbreiten dann noch bleibt. Ein Fahrrad kannst du mit 60 cm ansetzen. Wie breit ist so ein Motorrad?

    Rechne das Motorrad mal mit 80cm Breite am Lenker bzw. an den Spiegeln. Zusammen sind die Fahrzeuge dann 1,4m breit. Plus den geforderten Seitenabstand von 1,5m sind wir bei 2,9m. Bleiben bei 3,5m Fahrstreifenbreite (Das mit der Fahrbahn war mein Fehler.) jeweils 0,3m zum Rand bzw. zum Mittelstreifen, wenn man die Lenker zugrunde legt. Legt man die Reifen der Fahrzeuge zugrunde, ergibt sich ein Abstand von ca. 0,6-0,7m zwischen Reifen und Fahrbahnrand.

    Meine Schüler gucken mich ja jedes Mal auch schief an, wenn es darum geht, ob sich zwei Motorräder bei durchgezogener Mittellinie überholen dürfen. Ja, sie dürfen, solange der Überholer die Linie nicht überfährt, was funktioniert wenn beide Fahrer mitspielen.

    Das Ergebnis des Denkvorgangs ist: 'Da passe ich noch vorbei.'

    Wobei man da mit dem Fahrrad aber auch aufpassen muß. Ich habees schon wiederholt erlebt, daß Radfahrer diesen Denkvorgang eines PKW-Fahrers damit blockieren wollten, daß sie beim Erschallen eines Motorengeräusches von hinten weiter nach links gefahren sind. Blöd dann nur, wenn das Motorengeräusch von hinten kein PKW sondern ein Motorrad ist.

    Wäre der Radfahrer einfach weiter geradeaus gefahren, wäre das Motorrad von hinten mit 1,5m Seitenabstand vorbeigekommen bei 3,5m Fahrbahnbreite auf der gut ausgebauten Bundesstraße. Aber durch das zur Mitte hin lenken des Radfahrers wurde es dann mehr als eng. :daumenrunter:

    Gymshark Ich wundere mich derweil, daß unsere Landesregierung überhaupt auf die Idee kommt das so zu drehen. Da will man doch nur wieder die Grenzen des Gerichtsurteils bis zum letzten Millimeter ausloten.

    Warum gibt es die Mietstufen nur auf den Familienzuschlag und nicht auch auf die Grundbesoldung? Was ist, wenn jemand außerhalb von NRW wohnt, wie wird da die Mietstufe festgestellt?

    Die Grenzkosten dürften bei dem ersten Kind am höchsten sein und dann mit jedem weiteren Kind immer weiter abnehmen. Warum sind die Familienzuschläge genau andersrum gestaffelt?

    Die Familienzuschläge sind so hoch, daß es eigentlich keinen Sinn mehr macht den höheren Dienst anzustreben. Stattdessen bringt der einfache Dienst mit 4 Kindern mehr Geld ein. Das führt das Gefüge zwischen den Besoldungsgruppen komplett ad absurdum.

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