Wie ist das eigentlich, wenn man A14 ist? Soll man dann spontan die Förderschule leiten?
Da kommt mir gleich die nächste Frage:
A14-Stellen werden ja zumeist gezielt für einzelne Bewerber ausgeschrieben. Man denke nur an die vielen kleinen Details, die der Bewerber erfüllen soll und die in den Stellenausschreibungen auftauchen. Wie soll man je in so eine Position kommen, wenn man dank Abordnung immer wieder an eine andere Schule geschickt wird.
Also sind Abordnungen generell nicht allein deswegen schon eine Strafexpedition, weil man nie bzw. erst sehr viel später in eine Position kommt, daß für einen selber eine entsprechende Beförderungsstelle ausgeschrieben wird?
Das Problem ist wie so häufig die Politik. Dort werden keine Sachentscheidungen, die diesen Namen verdienen, mehr getroffen sondern primär politische Entscheidungen - diese dienen letztlich immer dem Nähren der eigenen (verzerrten) Wahrnehmung hinsichtlich der Chancen bei der nächsten Landtagswahl.
Leider wahr. Nur kenne ich leider niemanden in der Politik, der mal ganz klar sagt: "Wir brauchen keine neuen Lehrmethoden und keine Inklusion, wir brauchen Lehrer!" ... und dann alle Universitäten anweist ihre Ausbildungskapazitäten zu verdoppeln.
Sind das zu dicke Bretter, als das die Politik auch nur die TRaute hätte diese zu bohren?