Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir spätestens ab Pfingsten 2021 zwei mobilen Luftfilter haben werden
Pfingsten 2021 ist schon vorbei, wir sind nicht mehr in 2020. ![]()
Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir spätestens ab Pfingsten 2021 zwei mobilen Luftfilter haben werden
Pfingsten 2021 ist schon vorbei, wir sind nicht mehr in 2020. ![]()
Wie gesagt denke ich, daß in Zukunft der Verkehr dann mehr durch die Wohngebiete geht, eben weil dann auch die Navis die PKWs durch die 30er Zonen lotsen werden, weil man auf den Hauptstraßen ja nicht mehr schneller unterwegs ist.
Die spanische Regel ist ja: Eine Spur je Richtung: 30, mehr als eine: 50.
Und an den meisten einspurigen Straßen steht dazu dann noch ein Schild: 40.
Totales Chaos, weil auch an kurvigen Strecken außerorts öfters 40er Schilder stehen aber irgendwie nirgendwo das Tempolimit wieder aufgehoben wird. ![]()
CDL Warum
?
Die Vergangenheit hat mir geholfen das Ref. durchzustehen. Da habe ich mir vorm Spiegel gesagt: "Junge, du hast schon ganz andere Schlachten geschlagen. Das hier schaffst du auch noch!"
Bei den Reisen oder dem Lebenswandel generell ist es ähnlich: Ich habe mich nicht aus dem Rollstuhl gequält, um jetzt Verzicht zu üben, wie es manche grüne Forenuser hier fordern. Nein, mach die Dinge so lange du es machen kannst!
Ich erinnere mich an die Mitschülerin, die sich mit Benzin übergossen und selbst angezündet hat, ...
Also meine eigene Schullaufbahn war auch nicht so behütet, wie es hier einige schreiben. Wobei ich sagen muß, daß meine Grundschulzeit in den 1980ern am schlimmsten war. Mit zunehmendem Alter in den höheren Klassen wurde es besser.
An der Ansage meines Vaters bin ich damals fast zerbrochen, aber er hatte recht: "Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich erarbeiten!"
Entsprechend gab es auch keine Sportbefreiung oder sowas.
Nach der Schule bin ich dann zur Musterung gegangen, wir hatten ja noch die Wehrpflicht, habe den Behindertenausweis verschwiegen, wurde tauglich gemustert und habe meinen Zivi-Dienst auf einer Kinder-Intensivstation abgeleistet. Nach dem Zividienst bin ich dann mit dem Musterungsbescheid und der Wehrdienstbescheinigung zum Versorgungsamt gegangen, um den Behindertenausweis wegen erwiesener Gesundheit zurückzugeben. Die haben Augen gemacht. Die ganzen Therapien über 15 Jahre in der Kindheit haben sich doch ausgezahlt. Heute sieht man von dem ganzen Mist nichts mehr. ![]()
Wenn ich dann aber sehe, wie manche KuK alles unternehmen, um möglichst krank geschrieben zu werden und welche Wehwehchen sie haben weswegen sie sich natürlich nicht impfen lassen können, ... stößt bei mir auf totales Unverständnis. Gleiches gilt für die Frage, was man einem Menschen zumuten kann und was nicht. Da liegt bei mir die Meßlatte des Zumutbaren weitaus höher als bei den KuK.
Was aber ganz eindeutig früher besser war: Es wurde gerade im Bereich technischer Geräte viel mehr repariert und langlebiger produziert, so dass es sich auch gelohnt hat die Sachen reparieren zu lassen.
Das traf damals insb. für die Geräte "Made in GDR" (GDR = German Democratic Republic = DDR) zu. Das Rührgerät RG28 habe ich heute noch im Einsatz, Erbstück, ca. 50 Jahre alt. Das bekommt man einfach nicht kaputt.
Mit den Foron Kühlschränken war es ähnlich. Klar brauchten die Strom, aber gebaut für die Ewigkeit. Planmäßigen Murks gab es da nicht.
Die 20 Minuten sind nicht in Stein gemeißelt. Die mündliche Prüfung dauert so lange wie sie dauert.
--> https://bass.schul-welt.de/Service/3129.h…r1.1p15_AnlageA
Zitat§16: Gestaltung der mündlichen Prüfung
(1) Die Dauer der mündlichen Prüfung beträgt in der Regel 20 Minuten für jeden Prüfling. Dem Prüfling ist eine angemessene Vorbereitungszeit unter Aufsicht zu gewähren.
Die Dauer ist also gar nicht so genau festgeschrieben. Speziell wenn man mit bis zu drei Kollegen ein Fach unterrichtet, weil die Fakulten heute gar nicht mehr zu den Unterrichtsfächern passen, Handlungsorientierung sei dank, kommt da sonst ja auch gar nichts mehr bei rum.
Aber später im Verlauf steht dort auch, daß Du in der mündlichen Prüfung nicht exakt die gleichen Fragestellungen aus der schriftlichen Prüfung übernehmen darfst. Aber die Themengebiete darfst du schon noch einmal abgrasen. Zudem sind Themen aus beiden Schulhalbjahren abzufragen. (VV zu §16)
Um es den Schülern etwas leichter zu machen, sage ich ihnen vorab immer noch: Wenn sie mir in der ersten Phase der mündlichen Prüfung, in der sie ihre Lösungen der Aufgaben vorstellen, sagen, daß man noch dieses oder jenes Problem, das sich ergibt, genauer beleuchten sollte/könnte, dann ist das der Fingerzeig für mich als Prüfer, daß ich sie später genau dazu fragen werde, weil ich dann davon ausgehe, daß sie sich in dem Themengebiet besser auskennen als in anderen Gebieten.
Das der Prüfling auf diese Weise Einfluß auf die Themen der mündlichen Prüfung nehmen kann, hat aber auch noch keinem von ihnen geholfen.
@Antimon: Hast Du die Statistik auch für die Jahre 1970-2000?
Ich wußte noch gar nicht, daß Du die "große Schankerlaubnis" hast. ![]()
Der "Grüne Frosch" muss laut Google mal eine Kneipe gewesen sein.
Das war auch eine Kneipe. Wo sonst hätte auch eine Kneipenschlägerei stattfinden können?
Wir hatten noch nen Dosenautomaten mit Cola in der Schule! Heute undenkbar.
Wir haben einen in der Schule, allerdings mit 0,5l Flaschen. ![]()
Und dazu noch diese salbungsvollen Geschichten von der "echten Kultur" etc., weil man mal einem Local gesprochen hat oder in einem kleinen Restaurant an einem kleinen Strand gegessen hat. Ich finde solche Begegegungen auch super und erinnere mich gerne daran und erzähle auch gerne davon, aber ehrlich, wer mal im Ausland gelebt hat, also nicht nur Urlaub oder meinetwegen monatelanges Backpacking und Work and Travel, sondern mit Arbeit oder meinetwegen nur Schul- und Uni-Alltag, der weiß, dass die Locals nicht ständig nur an einsamen Stränden frisch gefangenen Fisch essen
So gesehen habe ich wohl während meiner Uni-Zeit am meisten von den Briten gelernt. Die Rhein-Armee ist ja immer noch hier und betreibt den Truppenübungsplatz Senne. Da als Student das Geld fehlte, hatte ich meine Bude in einem Stadtteil, der zu über 90% von Briten bewohnt wurde. Da hat die Militärpolizei für Ordnung gesorgt, weil die deutsche Polizei für britische Militärangehörige ja nicht zuständig ist. Ein paar Anekdoten aus der Zeit:
Was ich von den Briten gelernt habe: Es bringt nichts aus political correctness um den heißen Brei herumzureden. Dann lieber direkt sagen was Sache ist.
Wie geradeaus die Briten sind, habe ich später auf Urlaubsreisen in Australien und Neuseeland erlebt.
Zusammengefaßt wage ich einfach mal zu behaupten, daß ich während 6,5 Jahren Studium mehr von den Briten kennengelernt habe als manch andere, die über Jahrzehtne dort Urlaub machen.
Zusätzlich ist es dann aus meiner Sicht möglich, den Stoff des gesamten Schuljahres abzufragen.
Ja, du darfst den Stoff des kompletten Schuljahres abfragen. Soweit mir bekannt ist, gibt es auch kein Ausschluß-Kriterium, daß einzelne Themen nicht in der schriftlichen und in der mündlichen Prüfung behandelt werden dürfen.
Die schriftliche Prüfung dauert 2 Stunden, die mündliche Prüfung 30 Minuten + Vorbereitungszeit, in der der Schüler 1-3 Fragen bekommt, auf die er sich vorbereiten kann, um sie dann zu Beginn der mündlichen Prüfung vorzutragen.
Wichtig: Der Schüler muß zu beiden Teilen antreten. Kommt der Schüler nicht zur schriftlichen Prüfung, entfällt auch die mündliche Prüfung.
Ich hatte mal den Fall, daß am Freitag die schriftliche Prüfung anstand und am folgenden Montag die mündliche Prüfung. Am Freitag war der Schüler noch im Urlaub und entsprechend nicht da. Am Montag kam er dann und bestand auf einer mündlichen Prüfung. Schließlich könne er ja (theoretisch) bei der mündlichen Prüfung 100% machen. Zusammen mit den 0% bei der schriftlichen Prüfung wären das dann 50% und damit ein "ausreichend". Er wurde aus formalen Gründen nicht zur mündlichen Prüfung nicht zugelassen, weil er die schriftliche Prüfung nicht angetreten (und einen leeren Zettel abgeggeben) hatte.
Und ja, so eine Nachprüfung zur Versetzung hat bei mir noch niemand bestanden. Entweder habe ich mich vorher schon für "Im Zweifel für den Angeklagten" entschieden und eine 4 vergeben oder es war wirklich unterirdisch.
Nachtrag: Ich würde auf gar keinen Fall vorab den Themenkreis eingrenzen. Nachher legt der Schüler Dir das als Verfahrensfehler aus: "Aber das Thema hatten sie doch ausgeschlossen."
Ich sage immer nur: "Es kann alles aus dem kompletten Schuljahr abgefragt werden." Auf die Nachfrage, was das denn alles wäre, ist meine Antwort: "Sieh in deinem Unterrichtsmitschrieb nach. Deine Kolleg-Mappe müßte ja komplett sein."
Früher? Guckt Euch mal die Bilder im Internet aus Afghanistan und dem Iran aus den 1950ern und 60ern an und vergleicht das mit den Taliban und Mullahs heute.
Oder anders: Wenn eine Schülerin in der Flüchtlingsklasse erklären soll, warum sie in Deutschland mit Niqab rumrennt, wo ihre Mutter früher nicht einmal ein Kopftuch trug.
Die Musik ist zwar nicht mein Fall, aber die Bilder sprechen für sich. ![]()
Ich bin nur schockiert, dass ich das "Objekt" nicht wahrgenommen habe
Das Gefühl kenne ich aus Australien. An einem der letzten Tage fahre ich die Küstenstraße im Stanwell Park (in der Nähe von Sydney) entlang. Auf einem Parkplatz direkt an der Steilküste halte ich an und steige aus. Mein erster Gedanke: Ein herrlicher Platz, um hier oben auf der Wiese oberhalb der Steilküste mit einem Gleitschirm (=Paraglider) zu starten, raus auf den Pazifik, dann eine Rechtskurve und gemütlich unten auf dem Strand landen.
Leider hatte ich meinen Gleitschirm nicht als Sportgepäck mitgenommen.
Als ich mich dann umdrehe, um zum Auto zurückzugehen, stehe ich unvermittelt vor diesem Denkmal (natürlich von der anderen Seite):
Lawrence_Hargrave_Memorial.jpg
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lawr…ve_Memorial.jpg
![]()
Lawrence Hargrave ist hier vor 130 Jahren schon mit einem Kastendrachen die Klippe runter geflogen und unten rechts auf dem Strand gelandet (vgl. Otto Lilienthal). Das die damals am anderen Ende der Welt schon soweit waren. Und dann stolperst du (also ich) aus Zufall darüber, weil du es selber auch heute noch als perfekten Ort für einen Flug einstufst, und hattest vorher exakt null Ahnung davon.
Nur was dann vieleseits noch dazu gefordert wird nicht (80 auf Landstraßen oder 30 innerorts).
Ich bin gespannt was bei den Großversuchen mit 30km/h in einigen Großstädten bei rum kommt. Ich kann mir gut vorstellen, daß sehr viele Autofahrer nicht mehr die großen Einfallstraßen in die Städte nutzen sondern sich durch die Wohngebiete ihren Weg suchen, weil jetzt auf einmal aufgrund des Tempolimits der kürzeste Weg (eben direkt durch die Wohngebiete) auch der schnellste Weg ist.
Ich lese aber ne Menge kruder "Argumente" (also eigentlich nur "ich will mimimi"
Das lese ich auch, nämlich: "Ich will das du nicht mehr verreist, weil mimimimi."
Wie bereits gesagt ist es immer einfach anderen Menschen dinge verbieten zu wollen, die einen selber nicht betreffen. Aus diesem Grund hatte ich hier ja auch schon angeführt, daß ich dafür wäre Haustiere aufgrund der co2-Bilanz generell zu verbieten. Ich habe kein Haustier, mich betrifft es also nicht, entsprechend kann ich es problemlos fordern. Durch so ein Verbot müßte ich mich selber ja nicht einschränken.
Und das gleiche Schema erkenne ich immer und immer wieder bei den Grünen:
Ach ja: An die Haustierhalter, ich gönne Euch die Tierchen, es sollte nur mal als Beispiel dienen.
Wenn Fliegen so schlecht ist, muss es verboten/limitiert werden.
Nur mal dazu ein Vergleich, Boeing 747-400 (Flugzeug, ein etwas älteres und durstigeres Modell) gegen Queen Mary 2 (Schiff), wir nehmen die Strecke London - New York
Und jetzt erzähl mir noch einer, daß die Schifffahrt super ökologisch und das Fliegen eine Katastrophe ist. Eine Katastrophe sind die Pseudo-Öko-Tripps, wie z.B. die Segel-Tour von Greta über den Atlantik, wo nachher 6 Crewmitglieder im Flugzeug über den Atlantik fliegen mußten, damit Greta ihren großen Auftritt bei den Vereinten Nationen hinlegen konnte. Wäre sie mit ihrem Papa alleine über den Atlantik geflogen, wären das nur 2 Flugtickets gewesen anstatt 6. Aber die Show wäre natürlich nicht so gewaltig gewesen.
Und zur Boening 747-400: Die wird inzw. schon bei den Fluggesellschaften ausgemustert, weil sie zu durstig ist. Airbus a350 und Boeing 787 fliegen mit ca, 3,5 Litern pro Passagier und 100km durch die Gegend.
Ich dachte, BK-Lehrer wären so gefragt? Bekommst du nicht an jedem BK direkt eine Stelle nach deinen Wünschen?
Das mag sein, daß BK-Lehrer gesucht sind, aber ob das Land dann Geld in die Hand nimmt und die Stellen wirklich ausschreibt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Hinzu kommen noch, wie eben gesagt, die Vielzahl an berufsbildenden Fächern.
Bsp.: Am Gymnasium gibt es das Fach "Informatik". Am BK gibt es die Fakulten: "technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Nachrichtentechnik, Büroorganisation und bestimmt noch weitere Fakulten, die mir gerade nicht einfallen. Entsprechend ist für jede Fakulta der Bewerbermarkt sehr klein und der Stellenmarkt ebenso. Konkret gab es nach meinem Referendariat in ganz NRW ganze 14 Stellen, auf die ich mich überhaupt bewerben konnte, weil zumindest eine Fakula paßte und die Stellen mit "Fakulta, beliebig" ausgeschrieben waren. Um diese 14 Stellen haben wir "gefühlt 25" Bewerber uns gestritten. Man kannte seine Konkurrenz, man sah sich ja bei jeder Bewerberrunde quer durchs Bundesland immer wieder.
Wenn ich vermute, dass Platty eins seiner Fächer / die berufliche Fachrichtung nach seinem Hobby gewählt hat, dann freut er sich vielleicht, ausgerechnet die Landesfachklasse zu unterrichten... Es wird wohl mindestens 2 Schulen in NRW geben, da er an einer anderen Schule fürs Ref war
Noch viel komplizierter. In meinem Erststudium habe ich auf Dipl.Ing. studiert, bis mir die theoretische Mathematik das Genick gebrochen hat. Danach habe ich umgesattelt auf Dipl.-Hdl., also BWL & Lehramt. Den Dipl.-Hdl. konnte man damals so studieren, daß man sich das Dipl.-Zeugnis 1:1 als 1. Staatsexamen anerkennen lassen konnte, was ich auch gemacht habe.
Das Referendariat habe ich entsprechend an einem wirtschafts BK gemacht. Tätig bin ich jetzt an einem technischen BK, weil jeder Azubi ja eine Stunde BWL braucht. Ich bin da also sowas wie der Religionslehrer, der durch alle Klassen gejagd wird. Da man, wenn man einmal als Pauker eingestellt ist, ja praktisch alles unterrichten kann, kommt jetzt mein abgebrochenes Erststudium so richtig zum Tragen. ![]()
Mein Job ist also praktisch die Nische in der Nische.
Und ja, wir haben auch Kollegen, da gab es in dem einen Jahr in NRW nur einen Absolventen und den haben wir dann von einem anderen BK abgeworben. Die Zersplitterung in den beruflichen Fachrichtungen ist in NRW wirklich extrem.
Und woher kommt die Verachtung für Gym-Lehrer?
Das war nicht als Verachtung gemeint sondern einfach mal ein Hinweis für die Grundschul-, Sek 1- und Gymnasiumskollegen, daß es im berufsbildenden Bereich über 100 Fakulten gibt, sich die Berufsschulen auf bestimmte Ausbildungsberufe spezialisiert haben und deswegen eine Versetzung an eine andere Schule nicht so einfach möglich ist wie bei den eben aufgelisteten Schulen, die zumindest innerhalb eines Bundeslands alle gleich sein sollten.
Werbung