Ich war nicht in Bayern in der Schule, es war zwar verboten, hat aber damals wohl niemanden so richtig interessiert.
Beiträge von plattyplus
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Aber als liberaler Mensch stehen mir die Nackenhaare zu Berge wenn hier diskutiert wird ob man überhaupt noch Haustiere haben soll, Fleisch essen darf, Häuser bewohnen darf.
Ich wollte damit auch nur aufzeigen: Auf die Flugreisen hauen die Grünen fleißig drauf, aber Haustiere werden nicht einmal betrachtet. Oder anders: Laßt den Bürgern doch die freie Wahl, wie sie ihre 2 Tonnen co2, die sie neben ihrer eigenen Ausatemluft jährlich in die Umwelt blasen dürfen, um das 2°C Ziel einzuhalten, einsetzen wollen. Da soll dann jeder selber abwägen, ob ihm das Haustier wichtiger ist als der Urlaub, oder ob das Pferd wichtiger ist als das Auto.
Das würde nebenbei auch das Problem entflechten, daß im Sommer die Tierheime überfüllt sind, weil die Menschen auf einmal feststellen, daß ein Haustier sie am Verreisen hindert. Wer ein Haustier hat, hat gar nicht mehr das co2-Budget, um an eine Reise denken zu können.
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ihr habt was verpasst!
Ich habe selber als Schüler in der Grundschule in den 1980ern noch erlebt, wie der Glasfaser-Zeigestock zum Prügeln eingesetzt werden kann. Hänge auf den Tisch, Handflächen nach unten und dann von oben mit dem Zeigestock drauf. Leute, ich sag Euch, Schläge auf die Hand-Außenseite sind schmerzhafter als Schläge auf die Handinnenfläche.

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Einverstanden. Das haue ich mal voll auf die Grünen drauf.
Zuvor: Allen Parteien (z.B. auch der Linken) werden ihre Sünden und Verfehlungen Jahrzehnte lang vorgeworfen.
Mit den alten Kamellen habe ich noch gar nicht mal angefangen. Ich sag nur: "Straffreiheit für Pädophile", mit dieser Forderung sind die Grünen dereinst in den Bundestag gezogen. Aber das ist dann wirklich schon 35-40 Jahre her.
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Aber ich muss zugeben, wenn der Pilot anfangen würde, nach dem Öl und dem Scheibenwaschwasser zu gucken […], würde ich mich auch fragen, ob ich lieber das nächste Flugzeug nehme...
Ich würde dann erst recht mit ruhigem Gewissen einsteigen, weil ich sehe, daß er es mit der vorgeschriebenen Kontrolle vor dem Start wirklich genau nimmt.

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ARC7L: Sehe ich ähnlich. Von daher würde ich den Leuten auch nicht Kinder als co2 Problem vorhalten sondern die Haltung von Haustieren. Konkret ist es egal, ob ich einen 15kg schweren Hund halte oder einmal im Jahr nach Mallorca fliege. Ersteres wird leider nicht in Frage gestellt, Letzteres hingegen schon.
--> https://www.swr.de/wissen/co2-fus…hunden-100.html
Bei Pferden wird es entsprechend noch viel extremer. Nur: Welcher grüne Politiker hat bisher gefordert Haustiere zu verbieten? Ich kenne keinen.
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Also bei mir auf Gran Canaria war das Impfzertifikat wirklich ein Türöffner. Vorgezeigt habe ich es:
- Beim Einchecken für den Hinflug
- Beim Einchecken im Hotel (haben eine Kopie gemacht, die sie an die Behörden schicken müßten)
- Beim Betreten diverser Restaurants (auch Außengastronomie), sobald das Impfzertifikat der Zweitimpfung auf dem Tisch lag, war Ruhe.
- Beim Einchecken für den Rückflug
Das Ganze wurde dann noch Ergänzt durch Einreiseanmeldungen für Spanien und Deutschland (Rückreise), wie ich sie sonst nur von Fernreisen nach Australien, Neuseeland, Südafrika, ... gekannt habe. Die Einreiseanmeldungen wurden in Spanien am Flughafen auch wirklich kontrolliert. Die Einzigen, die mal wieder rein gar nichts kontrolliert haben, waren die Deutschen bei der Rückreise.
Also "same procedure as every yeay", nirgendwo kann man so unbehelligt einreisen wie in Deutschland.

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Aber wenigstens schafft's mal einer ehrlich und konkrete Gründe vorzubringen, warum er die Grünen scheisse findet.
Ja, würden die Grünen mit Habeck, Kretschmann, Palmer und Ullrich zur Bundestagswahl antreten, meine Einschätzung wäre eine ganz Andere. Die vier schätze ich als den Realo-Flügel der Partei ein, der aber gegen die Ideologie-Verbohrten keine Chance hat. Da genau diese vier Personen in der Partei sowas von verschrien sind, daß manchen gar ein Parteiausschlußverfahren droht, wird das halt nichts.
Also Kretschmann als Kanzlerkandidat mit Juniorpartner Laschet.

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Ich werde Grün wählen und sehe für mich nicht die geringste Alternative dazu
Für mich sind die Grünen aus drei Gründen nicht wählbar:
- Ich halte Fr. Baerbock für eine unfähige Wichtigtuerin. Warum hat sie überhaupt jetzt ein Buch rausbringen müssen? Aber der Punkt ist noch mein kleinstes Problem.
- Die Grünen als Partei sind für mich nicht wählbar, weil sie, um an die Fleischtöpfe der Macht zu kommen, auch eine Grün/Rot/Rote Koalition mit der Linken nicht ausschließen. Als jemand, der unter dem DDR-Regime zu leiden hatte, sind die Linken für mich mindestens so verbrannt wie die AFD. Mit so einer Partei wird nicht koaliert.
- Durch das Parteiprogramm der Grünen, das vorsieht, daß immer eine Frau auf den ungeraden Listenplätzen stehen muß, Listenplatz 1 also immer an eine Frau gehen muß, schätze ich die Grünen generell als demokratiefeindlich ein. Was passiert, wenn doch mal ein Mann gewählt wird, haben wir ja gerade im Saarland am Bsp. von Herrn Ulrich gesehen. Die Grünen sind also vergleichbar mit der katholischen Kirche nur unter anderem Vorzeichen.
Die drei Gründe sind in aufsteigender Priorität aufgelistet, die Unfähigkeit von Baerbock ist da noch das kleinste Problem.
Ansonsten empfehle ich diesen TV-Beitrag:
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Diejenigen, die komplett digital unterwegs sind: Wie strukturiert ihr eure Unterlagen? Ordner - Unterordner etc.?
Die Bezeichnung ist ja immanent wichtig, um auch alles aufzufinden.Ich habe einen Ordner "Unterrichtsmaterialien", in dem das Material zuerst einmal nach Fächern und dann nach Themen sortiert ist. Themenübergreifendes Material finde ich direkt unter dem Fach.
Zusätzlich habe ich noch für jede Klasse einen Ordner parallel zu den Unterrichtsmaterialien, in denen ich immer die Materialien hineinkopiere, die ich in der Klasse schon eingesetzt habe.
Neben diesen beiden Strukturen habe ich einen dritten Ordner "Klausuren", in dem ich sortiert nach Fächern und Klassen Klausuraufgaben sammele und alte Klausuren aufbewahre.
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c) Der Ehemann ebenfalls von seiner eigenen Familie gefrustet ist?

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Zeitschriften, Bücher etc. wird man aber immer noch umblättern müssen.
Oder man schneidet sie auf, dann kann man den Blattstapel auch durch den Einzugscanner laufen lassen.
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Ist das ein ziemlich ambitioniertes Vorhaben oder gibt es tatsächlich welche unter euch, die wirklich alles digital (sprich abgescannt) vorliegen haben?
Ich habe inzw. wirklich alles digital und damit enorme Vorteil im spontanen Vertretungsunterricht. Meine Kollegen sagen immer schon: "Der Platty kann eigentlich seine Tasche zuhause lassen. Das Handy (fürs Untis-Klassenbuch) und der USB-Stick (256GB) in seinem Portemonnaie reichen komplett aus." Und ja, das stimmt eigentlich auch.
Ich habe alles bei uns am Schul-Kopierer eingescannt, also meine Unterlagen durch die doppelseitigen Durchzugscanner laufen lassen. Da muß man natürlich auf den Seitenzähler gucken, daß man nachher wirklich alle Seiten hat und er nicht mal zwei Seiten auf einmal durchzieht. Aber damit geht es echt rasend schnell.
Die digitalen Lösungen der Verlage sehe ich als nicht brauchbar an, da man sie nicht offline nutzen kann. Konkret heißt für mich "digitales Schulbuch", daß ich eine PDF-Datei haben will. Ich will eben nicht für jede Seite einzeln mich erst auf dem Verlagsserver einloggen müssen, um dann die Seite nur am Computer sehen aber nicht drucken zu können.
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Ich habe heute morgen festgestellt, dass 1) drei Olympia-Athletinnen für den playboy posiert haben und 2) eine davon Soldatin ist.
Wenn zwei das Gleiche tun, ist es halt noch lange nicht das Selbe.
Ich erinnere nur an den §183 Strafgesetzbuch: "Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."
Ergo: Frau darf mit entsprechend fehlenden Klamotten durch die Schule laufen, Mann nicht. Und was machen wir jetzt mit den Diversen?

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Moin,
nachdem ich aus dem Urlaub zurück bin, wollte ich Euch mal fragen, was ihr so alles unplanmäßig erlebt habt und ob das Eure Stimmung runtergezogen hat oder nicht?
Bei mir war eine Woche Gran Canaria angesagt und die Pauschalreise, ich war das erste Mal seit 15 Jahren wieder pauschal unterwegs, wurde doch wesentlich abwechselungsreicher als gedacht.

- Beim Hinflug stellte sich kurz vorm Abflug heraus, daß die Maschine (Boeing 737) kaputt ist und erst repariert werden mußte. Die Motoröl-Füllstandsanzeige im Cockpit würde nicht funktionieren. Die Reparatur ging eigentlich recht schnell, aber da die Crew nur 10 Stunden im Dienst sein darf und der Flug nach Gran Canaria 4,5 Stunden dauert, mußte sie erst einmal getauscht werden. Bei der Reparaturverzögerung von 50 Minuten hätte sie sonst den Rückflug nicht mehr geschafft. Das Aus- und Einladen der Passagiere in Gran Canaria dauert ja auch ein paar Minuten. Als der neue Pilot dann am rechten Triebwerk eine Klappe öffnete, um den Motorölstand zu kontrollieren, wurde es einigen Passagieren zuviel. Es wäre nicht professionell, daß ein Pilot da höchstpersönlich den Ölpeilstab (wie beim Auto auch) rauszieht und kontrolliert und schon gar nicht vor den Augen der Passagiere. Jedenfalls wollten spontan ca. 15 Passagiere nicht mehr mitfliegen und natürlich mußten jetzt deren Koffer erst einmal rausgesucht werden. Schließlich darf kein Koffer ohne Passagier an Bord sein (Vorsichtsmaßnahme gegen Kofferbomben).
- Nach der Ankunft auf Gran Canaria wurden wir mit einem Bus zu den Hotels gebracht. Entsprechend wurden auch an jedem Hotel ein paar Koffer ausgeladen. Am 4. oder 5. Hotel stellte sich dann heraus, daß irgendein Urlauber an den vorherigen Hotels wohl einen falschen Koffer mitgenommen hatte. Der Koffer eines anderen Urlaubers war jedenfalls unauffindbar. Entsprechend mußten wir erst einmal alle Hotels erneut abklappern, um diesen einen Koffer wiederzufinden. Da es schon abends war, hatten einige Urlauber ihre Koffer aufs Zimmer gestellt und waren erst einmal zum Abendessen gegangen, dauerte also etwas länger die verwechselten Koffer wiederzufinden.
- Beim Hotel gab es nichts zu meckern. Es war zwar das älteste Haus am Platz (Baujahr 1967) aber bestens in Schuß. Damals wurden die Grundstücke noch nicht so zugebaut wie heute. Hotel mit eigener Palmen-Parkanlage und die Palmen waren höher als das Hotel.
- Zur Erkundung der Insel ein Motorrad gemietet und nach 3 Tagen eine Ersatzmaschine bekommen, weil bei der ersten Möhre der Anlasser defekt war. Blöd nur, daß mir das genau am anderen Ende der Insel passierte. Aber dafür findet man mit so einem Gerät überall einen Parkplatz, auch in der Altstadt von Las Palmas.
- Die extra dünne Motorrad-Schutzkleidung funktionierte, auch wenn sie im Internet von einer Kundin schlecht bewertet wurde, weil man bei 28°C und Fahrtwind darin frieren würde. Das erste Mal, daß ich etwas gekauft habe, gerade weil es schlecht bewertet wurde. Für die Hitzeschlacht bei 32-36°C taugte die Klamotte jedenfalls. Der Hersteller bietet das Zeug ja nicht umsonst "für extreme Hitze" an. Mit T-Shirt und kurzer Hose fahre ich so eine Möhre jedenfalls nicht.
- Am letzten Tag hab ich mir in den Dünen von Maspalomas, in denen man denkt man wäre in einer Wüste, dann auch noch einen gehörigen Sonnenbrand eingefangen.
- Der Rückflug verlief unspektakulär, nur Rail & Fly danach war eine Katastrophe. Eine Strecke war wegen einer Bombenentschärfung (Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg) gesperrt und auf der Ausweichstrecke hat sich jemand vor einen Zug geschmissen (Suizid), so daß die Strecke auch dicht war. Ergebnis waren 4 Stunden Verspätung.
Aber von diesen ganzen kleinen Nebensächlichkeiten da oben läßt Platty sich doch nicht die Stimmung verderben. Wäre doch Schade drum.

Nur: Warum nölen die anderen Pauschal-Touris schon rum, wenn es am Buffet anstelle von Vanille- und Erdbeer-Eis an einem Abend mal Kokosnuss-, Caramel- und Pistazien-Eis gibt? Ok, es war ein 5-Sterne Hotel, aber irgendwie fand ich die ständige Nölerei der anderen Gäste um mich rum nervig. Warum suchen die immer nur das Haar in der Suppe?
Oder bin ich, der ich auch schon mit einem Geländewagen auf eigene Faust durchs australische Outback getingelt bin, einfach nicht die richtige Klientel für so ein 5 Sterne Hotel?
Wie ist es Euch im Urlaub so ergangen?
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Aber gegen die ganzen Zerstörungen von Hab und Gut, was hätte da geholfen?
- Gar nicht erst in Hochwassergebieten bauen. Wenn man keine Elementarschäden-Versicherung in dem Gebiet bekommt, hat das einen Grund.
- Den Keller nicht als Lager für alles Mögliche mißbrauchen.
- Auf den Halligen etc. sind die Heizungen und die Elektro-Verteilung nicht umsonst auf dem Dachboden installiert. Die planen schon mit vollgelaufenen Kellern, so sie denn überhaupt welche haben.
- Den Keller gezielt fluten, damit das Haus nicht aufschwimmt wie ein Schiff, sich dann schief wieder setzt und in Folge abgerissen werden muß.
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Mir fällt nicht erst seit Corona auf, dass Menschen auch mit Warnungen unterschiedlich umgehen. Wird vor einem Sturm gewarnt, bleiben Menschen zu Hause, um sich zu schützen und Rettungskräfte nicht in Gefahr zu bringen. Andere verfolgen ihre üblichen Pläne und sagen später „ist ja nichts passiert“. Beide lernen am Erfolg.
Ich denke einfach, daß heute viel zuviel gewarnt wird. So wurden z.B. an meiner alten Schule (an der ich Schüler war) die abendliche Abi-Feier verboten, weil dabei Betrunkene im Zuge des Alkoholkonsums in den nahen Fluß stürzen und bei 30cm Wassertiefe ertrinken könnten. Der Deutsche Michel erwartet halt eine Vollkasko-Versorgung und wenn wenn doch etwas passiert, sind immer die Anderen Schuld.

Dabei wird dann praktisch das komplette Leben verboten, weil es ja so gefährlich ist. Leute, das Leben ist immer lebensgefährlich und endet bestimmt tödlich, also genießt es vorher!
Ich wünschte mir, daß nur noch Warnungen ausgesprochen werden, wenn es wirklich gefährlich wird und nicht mehr vor jedem Pups gewarnt wird. Entsprechend gehe ich auch mit den allermeisten Warnungen um. Ich stelle mich zwar darauf ein, daß ich aufpassen muß, aber ich mache es trotzdem!
Meine persönliche Erfahrung: Bei den Dingen, die allgemein als gefährlich eingestuft werden, ist mir bisher noch nie etwas passiert. Aber bei den Dingen, die allgemein als "da kann nichts passieren" gelten, ging es so gewaltig schief, daß ich froh bin im Krankenhaus wieder aufgewacht zu sein und keinen Grabstein 1,5m über meinem Kopf stehen habe.
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Mein Problem ist, dass ich einfach nicht spüre, dass ich für irgendwas "brenne". Ich weiß nicht, ob ich später als Arzt zufrieden sein würde.
Wenn du unbedingt Lehrer werden willst: Wie wäre es mit: "Medizinstudium zuende machen und dann als Arzt am Berufskolleg in NRW MFAs, MTAs, ... ausbilden"?
In dem Berufskolleg, in dem ich mein Referendariat gemacht habe, hatten wir jedenfalls eine ganze reihe Ärzte genau dafür.
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Von welcher "Sondergenehmigung" sprichst Du?
Geht es um das Problem, daß die Lehrveranstaltungen an der Uni parallel liegen und Du dich entsprechend entscheiden mußt welche Du besuchst?
Oder geht es darum, daß es die Fächerkombination so im Fakulten-Plan des Bundeslandes nicht gibt?
In NRW gibt es z.B. im Berufsschulbereich die Fächerkombination Maschinentechnik & Fertigungstechnik. Will man eines der beiden Fächer studieren/untrerrichten, muß man auch das andere Fach machen. Man kann sich also nicht für die Fakulten Maschinentechnik & Deutsch (als Beispiel) entscheiden. Dabei ist nicht die Uni das Problem sondern das Land NRW, das diese Kombination so festgelegt hat.
Soll Dein Ansinnen in diese Richtung gehen, würde ich mir das mit der Sondergenehmigung mehr als einmal überlegen, weil die Wahrscheinlichkeit äußerst hoch sein wird, daß du am Ende keine Planstelle bekommen wirst. Schließlich werden (zumindest in NRW) die Planstellen nach Fakulten ausgeschrieben und da jeder Schulleiter weiß, daß nur Maschinen- & Fertigungstechnik in Kombination zulässig sind, schreibt er auch diese Kombination aus, auch wenn er eigentlich nur Maschinentechnik benötigt. Bewirbst Du dich dann auf die Stelle mit Maschinentechnik & Deutsch, darf er Dich nicht einstellen, auch wenn er dich sogar zum Vorstellungsgespräch eingeladen hat und haben will.
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