Hast du den Kurs auch freiwillig ohne Ermäßigung oder ähnliches mitgemacht?
Du hast es erfaßt. Ich habe das so mitgemacht wie jede andere Fortbildung, die man so mitmacht, um jedes Jahr etwas in der Personalakte zu haben.
Hast du den Kurs auch freiwillig ohne Ermäßigung oder ähnliches mitgemacht?
Du hast es erfaßt. Ich habe das so mitgemacht wie jede andere Fortbildung, die man so mitmacht, um jedes Jahr etwas in der Personalakte zu haben.
Auf welche Toilette/Dusche geht eigentlich ein Mann, der sich zu einer Frau umoperiert hat?
Ist eine ernstgemeinte Frage. Gibt es da Regelungen? Oder könnten Frauen, die sich da unwohl fühlen, dagegen vorgehen.
Im Moment der OP wird auch im Personenstandsregister offiziell deren Geschlecht gewechselt. Damit sind sie dann auch laut Gesetz Frauen und damit ist das Problem keins mehr. Im Gegensatz zu den USA wird in einem solchen Fall bei uns auch das "offizielle Geschlecht" gewechselt.
Diese Menschen haben vorher das Problem. Wohin gehen sie, wenn die OP noch bevorsteht, die Hormonbehandlung aber schon lange läuft und sie auf den ersten Blick schon wie eine Frau aussehen?
Ich frage mich wann die Schulträger eigentlich die Toiletten für das dritte Geschlecht einführen.
Bei uns hat der Schulträger 40 Jahre gebraucht (1974 - 2014), um festzustellen, daß man an einem technischen BK für die Kolleginnen auch Damen-Toiletten braucht, weil es ja doch passieren kann, daß an einem technischen BK auch Frauen unterrichten. ![]()
Bei uns müssen auch die Klassensprecher dabei sein.
Das wäre mal ein Ansatzpunkt:
Die Klassensprecher sind als Schüler höchstwahrscheinlich noch nicht volljährig. Entsprechend haben sie Anrecht auf 12 Stunden Nachtruhe. Wenn also am Folgetag der Unterricht um 7.30 Uhr beginnt, muß mit dem ganzen Hokus-Pokus am Vorabend um 19.30 Uhr allerspätestens Ende sein, besser natürlich noch sehr viel ehr, was dann einen entsprechend sehr frühen Anfangstermin zur Folge hat. ![]()
Kommentar meiner Deutschlehrerin, damals in der 3. Klasse, 1989, als es um das Thema "Briefe schreiben" ging:
Als Mann schreibt man "Sehr geehrte Damen und Herren" und als Frau schreibt man "Sehr geehrte Herren und Damen".
Nur irgendwie hat sich diese alte Weisheit irgendwie in den letzten 30 Jahren verflüchtigt.
Obwohl, nicht ganz:
--> https://edelgard-bulmahn.de/imperia/md/con…echt_reform.pdf
Gleiches gilt dann auch für Unterrichtsentwürfe und so. Wenn ich als Mann die verfasse, dann "Schülerinnen und Schüler", wenn eine Frau die verfaßt, dann "Schüler und Schülerinnen".
Nur im Rest der Republik scheint man diese alten Regeln nicht zu kennen.
Was bin ich doch froh, daß wir uns im Deutschen überhaupt über sowas ärgern können. Die Engländer benutzen "men" für Männer und für Menschen und mit "pupils" ist auch beides gemeint. Nur wie bekommen die da in Zukunft die Diversen unter?
Inhaltlich finde ich die Vorschläge auf jeden Fall lesbarer als Gendergap
Inhaltlich finde ich die Vorschläge ganz bescheiden, weil sich die Worte "Lehrende" und "Lernende" in nur wenigen Buchstaben unterscheiden. Manche meiner Azubis haben da bei den Aufgabenstellungen massive Probleme überhaupt die Frage zu verstehen. "Meister" und "Azubi" ist da wesentlich weiter auseinander und damit eindeutiger.
Aber wenn wir schonmal bei dem Thema "Gleichberechtigung" sind:
--> https://www.n-tv.de/panorama/Mann-…le20823579.html ![]()
Hier heißt es: Bereite dich von 0 auf 100 zu Hause komplett alleine vor, sowohl in Theorie und Praxis, komme zu einer kurzen Präsenzphase die inkl. Hin- und Rückfahrt (100km einfache Strecke) pro Präsenztag 12 Stunden und mehr dauert und mache anschließend eine Prüfung, die sehr ins Detail geht. Wenn du dabei weniger als 80% erreichst, fährst du ohne Schein nach Hause.
Irgendwie kommt mir das komisch vor. Bereue zumindest heftig, da zugesagt zu haben, ziehe das aber durch.
Ich habe den Mist auch mitgemacht, weil mir erst im Verlauf dieser Fortbildung klar wurde, wie es da so läuft. Meine Anmelduing erfolgte erst 2 Wochen vor Beginn der Präsenzphase. Entsprechend habe ich mir dann den ganzen Kram in der Präsenzphase reingekloppt. Aber auf Bulimie-Lernen (sich kurzfristig alles reinkloppen, in der Klausur alles auskotzen und danach nichts mehr können) wurde ich ja in der Uni schon vorbereitet.
Allerdings habe ich gleich am 2. Tag der Präsenzphase ein Hotelzimmer vor Ort genommen, hatte aber auch ca. 250km Anfahrt (einfache Strecke).
Bei uns ist es erst Ende Februar wieder soweit mit den Winterferien über Fasnacht-
Ja, freu dich. Bei uns in NRW gibt es zwischen Weihnachts- und Osterferien gar nichts. Das ist mit Abstand die längste Strecke im ganzen Schuljahr. Dieses Jahr sind es 14 Wochen.
Winter- oder Karnevalsferien gibt es bei uns nicht.
Also wir haben damals in meiner Schulzeit diverse Abi-Vorfeten veranstaltet und da natürlich auch Tickets verkauft, um die Abifeierlichkeiten zu finanzieren.
Gut gelaufen ist auch eine Schülerzeitung, in der der ganze Jahrgang dann noch einmal vorgestellt wurde und allerlei Kram aus der Schule durch den Kakao gezogen wurde. Wobei die Schülerzeitung dadurch zum absoluten Renner wurde, daß wir in jede Zeitung eine Kondom-Probepackung geklebt haben.
Das ist alles aber auch schon 20 Jahre her.
Aber das wäre sicher nichts für die Primarstufe und auch bei stundenweisen Auktion wäre ich vorsichtig. Ich sag nur "Jugendarbeitsschutzgesetz".
Bsp. Inklusion?
Also für mich ist die Inklusion nur deswegen von der Landesregierung durchgedrückt worden, weil sie sich davon erhofft hat massiv Geld zu sparen. Ein Schulplatz an einer Regelschule ist wesentlich günstiger als ein Platz an einer Förderschule. Dazu gab es dann noch ein pädagogisches Deckmäntelchen und schon rennen alle diesem Wahnsinn hinterher.
Würden sie die Inklusion wirklich durchziehen wollen, hieße das Einzelunterricht für jeden Schüler mit besonderem Förderbedarf. Derweil haben die Förderschulklassen im Schnitt 6 Schüler (meine Vermutung). Da würden sich dann die Kosten folglich versachsfachen, weil in Zukunft eben eine 1:1 Betreuung mit individuellen Rückzugsräumen nötig wäre. Aber das würde natürlich dann auch richtig ins Geld gehen, weshalb es bestimmt nicht so kommen wird.
Und nicht zuletzt würde es unsere Bezahlung angleichen (müssen).
Du willst also a10 bzw. a11 für alle? So von wegen Angleichung nach unten.
außerhalb der Schule Berufstätigen muss die Teilnahme möglich gemacht werden. Was auch immer man darunter verstehen kann oder mag
Dazu müßte man also erstmal wissen wann die Elternvertreter arbeiten. Die könnten ja auch, wie der überweigende Teil meiner Techniker, in Schichtarbeit tätig sein. Dann müßten sie 17-20 Uhr selber arbeiten.
Ansonsten mach doch echt mal den Vorschlag, ob wir in Bio dann demnächst den Kindern erklären, daß der Klapperstorch die Kinder vorbei bringt und Verhütuingsmittel ein Teufelswerk sind, weswegen man sie komplett aus dem Unterricht streichen muß. Mal gucken, wie die Schulleitung darauf reagiert. ![]()
Das ist alles doch total gaga. Alle sollen irgendwie beteiligt werden und niemand hat den Arsch in der Hose eine Entscheidung zu treffen. Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen bei dem Mist, den die da in der Hamburger Bürgerschaft verzapfen.
In der Infobroschüre für Eltern heißt es unter anderem, dass in der Konferenz die Inhalte der Unterrichtsfächer bestimmt werden, der Umgang mit Hausaufgaben besprochen und unterschiedliche Erziehungsstile der Lehrkräfte kritisch hinterfragt werden können.
Also ich soll jetzt unterrichten was die Eltern wollen und nicht was im Lehrplan steht?
Könnte z.B. in Biologie lustig werden, wenn da die Eltern bestimmen, daß die Elvolutionstheorie wegfällt und dafür die Schöpfung Gottes unterrichtet wird. Oder Sexual-Aufklärung komplett zu streichen ist, ...
macht es ja wenig Sinn sie ohne diese stattfinden zu lassen?
Ja und? Muß die Konferenz deswegen abends stattfinden? Man könnte ja auch argumentieren: Wenn die Konferenz den Eltern so wichtig ist, sollen sie doch dafür Urlaub bei ihrem Arbeitgeber einreichen.
Das solche Konferenzen stattfinden und der Klassenlehrer dabei ist ok. Aber wenn zu jeder Konferenz alle Fachlehrer in der Klasse antreten sollen, kann man nicht mehr alle Konferenzen an einem Abend parallel abfrühstücken sondern muß für jede Klasse einen Extra-Termin machen. Ich habe z.B. bei mir im Plan aktuell 14 Klassen drin. Da wäre ich dann 3 Wochen im Halbjahr jeden Abend für irgendwelche Elternkonferenzen in der Schule, oder wie? Mehr als eine Konferenz pro Abend kann ja wohl kaum stattinden.
Ich versuchte das Auto des Schulleiters der benachbarten Sonderschule aufzuschließen (noch analog mit Schlüssel im Schloss, wir fuhren die gleiche 17 Jahre alte Kiste) und wunderte mich noch, warum ich auf einmal Ledersitze hatte, da dämmerte es mir
Du hast mit deinem Schlüssel seine Kiste aufgeschlossen bekommen?
Sowas ist meinem Papa auch passiert. Er fuhr einen weißen Golf 2. Auf dem Parkplatz stand noch ein anderer weißer Golf 2. Damals gab es ja noch keine elektronische Wegfahrsperre und so viele Schlüsselkombinationen gab es auch nicht.
Ergebnis: Der Wagen sah genau so aus wie seiner und die Schlüssel paßten auch. Der Wagen ließ sich mit dem Schlüssel auch starten...
Aufgefallen ist ihm der Fehler erst, als der Wagen am nächsten Tag in seiner Garage stand und das Nummernschild falsch war.
aber vielleicht auch eine Frage von Stadt und Land
Ich denke, daß das die entscheidende Frage ist. Für mich macht das Konzept "Gesamtschule" nur Sinn, wenn es um den ländlichen Raum geht. Wenn da eine Ortschaft über 1-2 Grundschulen verfügt und sich die Frage im Rat stellt welche weiterführende Schule am Ort angesiedelt werden soll, wissent, daß die Schülerzahlen nur eine weiterführende Schule hergeben.
Aber in Großstädten, in denen schon alle drei Schulformen vorhanden sind, noch die Gesamtschule dazwischen zu packen, geht schief. Das wird dann eine von dir beschriebene Resterampe.
In kleineren Städten kommt es da sogar zu Kanibalisierungseffekten. Vorher reichten die Schülerzahlen halt so gerade eben für drei weiterführende Schulen, also ein Gym, eine Real- und eine Hauptschule. Dann kam die Gesamtschule hinzu und damit bekommt dann insb. die Haupt- aber auch die Realschule das Problem, daß die Schülerzahlen keinen dreizügigen Betrieb mehr hergeben und damit langfristig schließen müssen.
Valerianus: 2 Monate vor dem Regel-Renteneintrittsalter hätte sie gesundheitlich wieder anfangen können, aber da war sie ja schon verrentet.
Wie gesagt, spielte sich das alles in den letzte 2 Jahren vor dem Regel-Renteneintrittsalter ab.
Hast du auch nur EINEN Fall in dem einem unkündbaren TV-L Angestellten betriebs- oder krankheitsbedingt außerordentlich gekündigt worden ist?
Wenn TV-öD auch zählt, ja. Meiner Mutter haben sie krankheitsbedingt gekündigt. Allerdings war das 2 Jahre vor dem regulären Renteneintrittsalter, so daß die Folgen nicht wirklich extrem wurden.
Ok, im Westen hattest du wohl oftmals keine Wahl. Lehrer wurden eben verbeamtet. (???)
Erinnert mich irgendwie an die Untersuchung beim Amtsarzt, als ich nach dem Ref. angefangen habe. Da hieß es nur: "Je nachdem, was bei der amtsärztlichen Untersuchung rauskommt, werden sie Beamter oder Angestellter."
Beamte sind halt zuerst für den Staat günstiger, weil er keine Sozialabgaben abführen muß sondern eigentlich Pensionsrückstellungen bilden müßte, dies aber nicht tut. Daher drängt das Land auf eine Verbeamtung. Das dann irgendwann mal die Pensionslasten kommen, ist klar. Aber dann ist die aktuelle Landesregierung ja schon lange nicht mehr am Ruder und die jetzige Opposition darf sich mit dem Problem rumärgern.
@Plattypus: ja, die alte Leier, Du gehst von dem Regelfall aus, dass eine verbeamteter Lehrerin in der GKV ist
Ja, ich geh vom Regelfall aus, daß ein Lehrer in irgendeiner Krankenkasse ist. In der PKV muß er ja auch zahlen, wenn auch nicht so viel.
Ich muß bei der Diskussion halt immer an eine Talkshow denken, ich glaube es war Maischberger. Da wurde eine Besoldungsabrechnung gezeigt und das "gesetzliche Netto" auf der Abrechnung mit dem Nettogehalt eines Angestellten verglichen. Das da die Krankenkasse (egal welche) noch runter geht, ist mal eben untergegangen.
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