Bisher jedenfalls tun etwa Behörden aus reiner Bequemlichkeit alles dafür, dass es bei den Monopolen bleibt.
Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil es Geld kostet. Wie lange dauert es die Dateien zu konvertieren? Wie lange dauert es die Dateien anschließend zu testen, ob sie noch funktionieren? Wie lange dauert es ggf. einen Bugreport zu schreiben?
Das ist alles zu fakturierende Arbeitszeit!
Wer bezahlt die?
Und ja, ich kenne auch die Berechnungen, die da angestellt werden wie viel Geld man mit Linux einsparen kann. Komischerweise negieren die sich alle ins Gegenteil, wenn man die Supportkosten mit rein nimmt, eben weil all die Punkte da oben auch Geld kosten. Aus genau dem Grund ist München in der Verwaltung wieder von Linux zu Windows/Office zurückgekehrt.