Beiträge von plattyplus

    Welche höhere fachwissenschaftliche Qualifikation? Alle Lehramtsstudiengänge schließen mit dem Master ab.

    Moin,

    also als ich studiert habe, zugegeben noch zu Zeiten des Diploms und nicht des Masters, hatte das Lehramtsstudium "Grundschule" eine Regelstudienzeit von 6 Semestern und das "Gymnasium" 9 Semester. Damit wurde auch die Abstufung a12 a13 begründet.

    Aber wenn wir schon dabei sind: Für die Berufsschule mußt zusätzlich zu den 9 Semestern noch eine abgeschlossene Lehre oder mindestens ein Jahr Industriepraktikum nachweisen. Im Vgl. zur Grundschule dauert das alles bei uns also mindestens 2,5 Jahre länger in der Ausbildung. Können wir jetzt gleich a15 beantragen? ;)

    Die Arbeitsbedingungen aber sind (mehr oder weniger) schlecht. Die müssen sich ändern, sprich verbessert werden - an allen Schularten übrigens, d.h., die zur Verfügung stehenden Gelder (wenn überhaupt welche zur Verfügung stehen) sollen aufgewendet werden, um uns deutlich zu entlasten (mindestens 2 Stunden weniger Unterrichtsverpflichtung; deutlich kleinere Klassen, Abbau der Bürokratie usw.).

    Also wenn es um die Arbeitsbedingungen geht, ist das Hauptproblem in meinen Augen nicht mehr Geld zu lösen. Kleinere Klasen wären schön und IT-Unterricht mit Computern, die auch funktionieren, aber:

    Vor allem müßte man meiner Meinung nach am Ansehen unseres Berufsstands in der Gesellschaft arbeiten. Wenn die Schüler/Azubis im Elternhaus und auch z.T. im Lehrbetrieb erfahren, daß die Schule eh nur so eine Zwangsveranstaltung ist und man die Pauker dort am besten mal richtig ins Rotieren bringen sollte, weil die schließlich eh alle überbezahlt sind und mittags Feierabend haben, dann wirkt sich das schon massiv negativ auf den Unterricht aus.

    Dass die OBASler nach dem Ende des Vorbereitungsdienstes identisch zu grundständigen Lehrern mit 2. StaEx bezahlt werden liegt vermutlich daran, dass auch die Seiteneinsteiger das 2. StaEx haben.

    Ich habe das nur erwähnt, weil ich das hier eben so verstanden habe, daß OBASler nach bestandenem Examen benachteiligt sind, weil sie eben nicht verbeamtet werden usw., hab das aber wohl mit dem Direkteinstieg (siehe oben) verwechselt.

    Und wie kommt ihr auf 850€ im Ref? Ich bekam (2009-2011) in NRW ca. 1100€ (davon ging dann noch die PKV ab, das waren 90€). Also netto ca. 1000€ und das wird wohl auch mittlerweile mehr sein.

    Zahl Du mal die GKV, weil dich aufgrund von Vorerkrankugnen aus Kindertagen keine PKV haben will. Kleiner Tipp: Du mußt dann 100% versichern, also auch den "Arbeitgeberanteil" zahlen. :rotwerd:

    Und ja, "netto" heißt für mich "netto nach Krankenkasse" und nicht "gesetzliches Netto", weil bei den Angestellten ist die Krankenkasse ja auch schon abgezogen bevor der Nettobetrag ausgewiesen wird.

    Ein Seiteneinsteiger bekommt die Stelle ja nur, weil sich eben kein grundständiger Referendar darauf beworben hat.

    Ja schon, aber der Referendar bewirbt sich ja erst am Ende des Referendariats um die Stelle.

    Oder, wie ich es selber erleben mußte: Wir waren zu zweit an einer Ausbildungsschule mit der gleichen Fächerkombination. Mein Konkurrent war Seiteneinsteiger, ich war Referendar. Wir haben gleichzeitig angefangen und sind gleichzeitig fertig geworden, er mit dem Vorbereitungsdienst (OBAS), ich mit dem Referendariat. Er hat mit 3,8 abgeschlossen, ich mit 2,3. Er hatte die Stelle, weil er die ja schon zu Beginn der 2jährigen Vorbereitung fest hatte, ich war danach 1,5 Jahre arbeitslos.

    Noch irgendwelche Fragen?

    Bei uns in NRW sind die Seiteneinsteiger während des Vorbereitungsdienstes Angestellte mit Bezahlung nach TV-L 13 und nach bestandenem Vorbereitungsdienst werden sie mit A13 verbeamtet, bekommen also genausoviel wie bodenständige Referendare mit 2. StaEx.

    Monetär lohnt sich so ein Seiteneinstieg eben nicht!!
    Ganz zu schweigen von dem Geld was man in der Ausbildung verliert.

    Moin,

    ich sehe es etwas anders. Ich habe sowohl das 1. StaEx als auch den Dipl. in der Tasche und natürlich auch das 2. StaEx. Was mir bei den Quereinsteigern immer wieder sauer aufstößt ist die Tatsache, daß sie über die mangelnde Bezahlung etc. nölen und gleichzeitig im Vgl. zu einem bodenständigen Referendar wesentlich besser gestellt sind.

    • Der Quereinsteiger hat bei bestandenem 2. StaEx die Stelle sicher und muß sich mit der Examensnote nicht noch einmal irgendwo bewerben.
    • Da der Referendar nach dem bestandenen 2. StaEx arbeitslos werden kann, wiegt es umso schwerer, daß er im Ref. Beamter auf Widerruf ist. Folglich hat der Arbeitgeber nicht in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt und der ehem. Referendar schlägt gleich auf Hartz 4 durch. *selber erlebt*
    • Der Quereinsteiger macht ein paar Stunden mehr, bekommt dafür aber auch netto gut das doppelte Gehalt. Mit 850,- € netto als Referendar habe ich noch einen Nebenjob annehmen müssen, um das Referendariat finanzieren zu können. Wenn einen die Verwaltung quer durchs ganze Bundesland schickt, muß man ja von irgendetwas einen Zweitwohnsitz unterhalten.
    • Der bodenständige Lehramtsstudent kann nicht mal eben schnell umschwenken, wenn am Ende des Studiums auf einmal in seinem Fachbereich eine Lehrerschwemme auftritt. Er legt sich schon Jahre vorher zu Beginn des Studiums fest und ist dann dem System ausgeliefert.

    Kurzum: Den Quereinsteigern werden im Vgl. zu den bodenständigen Bewerbern die Stellen förmlich hinterhergeworfen. Ich würde mir wünschen, daß mit dieser Praxis Schluß gemacht wird. Oder wie Trump es sagen würde: "Referendar first!"

    Wenn der Boss nicht da ist und keiner sonst noch, dann ist man als A15 gefordert. Egal, was die persönlichen Wünsche und Präferenzen sind.

    Und wenn alle nicht da sind, ist man ggf. auch schon als a13er dran.

    Selber in der Abendschule erlebt. Wir waren nur mit zwei Kollegen in der Schule, weil abends auch nur zwei Klassen da waren. Er war Quereinsteiger im BDU, hatte also noch nicht einmal das 2. Staatsexamen und ich war gerade 8 Monate im Job, als abends eine Horde betrunkener "Fans" aus der Sporthalle nebenan bei uns ins Gebäude stürmte. Die haben drinnen in der Schule den Biergarten, der sich 200m die Straße runter befindet, gesucht.

    Da war ic hdann der, der mit Polizeigewalt und Hausrecht (ich war ja in dem Moment der dienstälteste Kollege) die Schule um 20.30 Uhr hat räumen lassen. Da war mir schon etwas unwohl dabei, daß ich auf einmal diese ganzen Entscheidungen treffen mußte.

    Warum soll ich wertvolle Unterrichtszeit für Inhalte des Anforderungsbereiches I verwenden, wenn sich meine Lerner das doch auch selbst erarbeiten können.

    Weil manche Azubis bei uns inzw. auf der Spur fahren:

    "Der Berufsschultag ist bezahlte Arbeitszeit. Folglich ist am Ende des Berufsschultages aber auch die Arbeitszeit zu Ende. Etwaige Hausaufgaben werden nicht bezahlt. Also warum soll ich die dann machen?"

    Das "selbst erarbeiten" wären ja Hausaufgaben.

    Riina Leppmaa betrachtet ihre Schüler auf einem Bildschirm, auch wenn sie im selben Raum sind.

    Sowas gibt es doch schon lange, nennt sich "School of the Air". :)
    --> https://de.wikipedia.org/wiki/School_of_the_Air

    Und was die Matheaufgabe angeht, mußt Du die mal anders stellen:

    Zwei Menschen sitzen im Bus, drei steigen aus. Wie viele Menschen müssen wieder einsteigen, damit der Bus leer ist? :sterne:
    Sowas hat mir echt mal ein Informatik-Schüler bei einer Präsentation erklärt. Ich war nur noch fasziniert wie selbstverständlich die Logik für ihn war. :staun:

    Geht der Sachaufwandsträger nicht mit, bleibt die Kiste halt unrepariert. Das macht man dann so lange, bis der Unterricht nicht mehr sinnvoll stattfinden kann - nicht dein Problem. Du zeigst das deinem Schulleiter an, fertig.

    Ja, inzw. sind wir an dem Punkt, daß die Abteilungsleiter beim SL die Bude einrennen, eben weil nichts mehr läuft. Allerdings hat unser EDV-Oberguru (der hat die Funktionsstelle), bei dem die Anzeigen alle auflaufen sollen, nichts weitergeleitet in den letzten 18 Monaten. Lief ja alles irgendwie weiter.

    @Mikael: Ich bin kleiner a13er, ich habe keine Funktionsstelle. Insg. habe ich eine Ermäßigungsstunde. Das setzt sich zusammen aus 0,5 Stunden für die Raumbetreuung und 0,5 Stunden für die Ersatzteilversorgung mit Kleinkram. Hab also das Lager mit Mäusen, Tastaturen, VGA-Kabeln etc. unter der Fuchtel, damit nicht jeder Kollege wegen dem Mist zur SL rennt sondern bei mir gleich Ersatz bekommt, weil wir diese Teile bevorraten.

    @Volker_D: Also bei mir daheim hält so ein Rechner immer so grob 5 Jahre durch. Danach ist er platt und es kommt vermehrt zu Blue-Screens, weil der Arbeitsspeicher nicht mehr will oder die Kondensatoren am Ende sind oder so. War zumindest bei den letzten drei Computern so. Dabei habe ich daheim auch keine Daddelkisten ausm Media-Blöd sondern Workstations der großen Hersteller. Derweil sitze ich an einem "Fujitsu Celsius". Daher habe ich einfach mal 5 Jahre als das Maximum auch in der Schule angesetzt und empfinde 7 Jahre als zuviel.

    Ach und: DVD-Laufwerke bekommen bei uns an der Schule nur noch die Lehrer-Rechner. Die Schüler-Rechner haben keine externen Laufwerke mehr. Womit wir uns aber rumärgern sind die Notebooks, die die Schüler mitbringen. Weil sie die auch mit Strom versorgen wollen, werden dann mal schnell die Stecker der PCs rausgezogen, um freie Steckdosen zu haben. Gleiche passiert mit dem Netzwerkkabel. Zum Stundenende fliegen die Kabel dann einfach irgendwie hintern Tisch, werden falsch angeschlossen (Netzwerk Loop-Back z.B.) oder sind nach mehrmaligem Einstecken kaputt (Nase am Netzwerkstecker abgebrochen).

    Dazu kommt dann noch der ganz normale Vandalismus, also Netzteil auf 110V gestellt und Rechner eingeschaltet oder im Extremfall gar mal eine Tastatur mit Haarspray (und Feuerzeug) förmlich abgefackelt.

    Was verstehst Du unter "billigem Schrott"?

    Normalerweise kaufen wir die Büro-Maschinen der großen Hersteller, also HP, Dell, usw. Allerdings brauchen wir verdammt viele Rechner, weshalb das Budget normalerweise nur so grob 250,- € je Neu-Gerät hergibt. Wenn man diese Maschinen mal bekommen würde.

    Meine Computer waren vorher schon in der Hauptschule im Einsatz. Jedenfalls geben das die Aufkleber auf den Maschinen her. Als die Hauptschule zu Gunsten einer "Sekundarschule" (Was für ein Knaller!) dicht gemacht wurde, wurden die Rechner bei mir angespült.

    7 Jahre traue ich keinem Rechner zu, zumal die Räume so ausgebucht sind, daßsie morgens wirklich immer 8 Stunden im Einsatz sind und abends dann nochmal zusätzlich 4 Stunden durch Abend- und Volkshochschule. Dazu kommt noch das extrem große Problem, das sich "Vandalismus" nennt. :(

    EDV-Dienstleister? Wir haben keinen.

    Als unser Schulleiter meinte, daß die neuen Computer in den anderen EDV-Räumen 7 Jahre durchhalten müssen, bis sie wieder an der Reihe sind, konnte ich mir das Lachen nur extrem schwer verkneifen. So lange halten die nie durch. Wir stopfen derweil die Löcher mit eingeworbenen Spenden-Rechner, aber irgendwann ist an der Front auch Ende und diese ewigen Bettel-Touren in der Industrie machen ja auch keinen guten Eindruck.

    Meiner Meinung nach sollte man für einen PC maximal 5 Jahre ansetzen. Beim Finanzamt kann man ihn ja nicht umsonst innerhalb von 3 Jahren abschreiben. Entsprechend müßte wir bei insg. 450 Rechnern jedes Jahr 90 PCs (also 3 EDV-Räume bzw. gleiche Menge in normalen Klassenräumen und Verwaltung) ersetzen und nicht bloß 30-50. Nur mach das bei den "Eh-Da-Kosten" der Kollegen mal der Verwaltung deutlich. :stumm:

    @kodi:

    Moin,
    ich kriege es als Raumbetreuer von den Kollegen halt immer aufs Butterbrot geschmiert, warum die Rechner mal wieder nicht laufen. :(

    Aber irgendwann ist der Drops bei den Geräten halt wirklich gelutscht. Die Maschinen sind Baujahr 2009 oder 2010. Und ich sehe es irgendwo nicht ein da immer weiter zieg Stunden reinzubuttern, um die Kisten irgendwie zumindest Teilweise am Laufen zu halten, nur um mir dann anzuhören, daß wieder irgendein Rechner nicht läuft. Die 0,5 Ermäßigungsstunden, die es dafür gibt, würde ich gerne abgeben, wenn ich dafür den Ärger loswäre. Die Zeit, die das alles frißt, liegt eher so bei 5 Stunden/Woche, also um den Faktor 10 höher.

    Wenn ich die Geräte, so wie sie da stehen, als Gebrauchtgeräte beschaffen würde, würde jeder Rechner 59,- € kosten und wäre damit untner der Inventarisierungs-Grenze von 60,- €. Würde das evtl. helfen, was Ersatzbeschaffungen angeht?
    Bei den Gebrauchtgeräten hätte ich halt zumindest ein Jahr Gewährleistung und könnte dem Händler dann die Maschinen auf den Tisch stellen... bitte reparieren. :)

    Moin,

    sagt mal, könnt Ihr mir evtl. weiterhelfen bei einer Beschaffungsfrage? Ich blicke da so langsam mit gesundem Menschenverstand nicht mehr durch. :autsch:
    Konkret haben wir bei uns in der Schule in drei EDV-Räumen extrem alte PCs, die wir irgendwie notdürftig versuchen am Leben zu erhalten. Das die Maschinen langsam sind ist klar, allerdings sind wir so langsam in einem Stadium angekommen, daß man wirklich mit dem Lötkolben reparieren müßte, weil die Kondensatoren platzen. Die Maschinen sind also wirklich fertig.

    Ich soll jetzt für die Beschaffung eine Ersatzteilliste zusammenstellen. Wobei ich jeden Reparaturversuch bei den Maschinen ablehne, weil komplett unwirtschaftlich. Konkret müßte man wohl bis auf das Gehäuse so ziemlich alles austauschen und hätte dann immer noch keine Gewährleistung, daß die Maschinen danach auch wirklich laufen.
    Entsprechend habe ich den Vorschlag gemacht das Ersatzteil-Budget zu nehmen und dafür komplette, wenn auch dann gebrauchte, PCs zu kaufen. So einen Core i3 mit 4GB Ram bekommt man inzw. ja für 100,- €. Davon bekommt man dann auch gleich 30 baugleiche Rechner (Leasing-Rückläufer) für einen ganzen EDV-Raum. Für den Preis bekomme ich nicht ansatzweise die Einzelteile und eine Gewährleistung (wenn auch nur 1 Jahr) habe ich dann auch nicht. Von meiner Arbeitszeit das alles zu montieren, reden wir mal nicht. Wir arbeiten ja eh zum "Eh-Da-Tarif".

    Gibt es irgendeinen nachvollziehbaren (verwaltungs bedingten?) Grund, warum es unbedingt Ersatzteile sei sollen und keine gebrauchten kompletten Rechner? Gleichzeitig werden mir neue Rechner in Aussicht gestellt, allerdings erst in 3 Jahren. So lange werden die alten Maschinen auf keinen Fall mehr durchhalten. Gebrauchte komplett-PCs sind aber irgendwie ein No-Go.

    Ich verstehe es einfach nicht, warum ein "wirtschaftlicher Totalschaden" irgendwie nicht akzeptabel ist bzw. die wirtschaftlichste Reparatur bzw. Ersatzbeschaffung verweigert wird. :sterne:

    Was braucht man eigentlich bei Beamern an Mindestanforderungen?

    Je heller desto besser, also 2500 Lumen sollten es schon mindestens sein. Dazu bitte hdmi-Anschluß, Audio-Out (haben wir zumindest so, dann hängen die Aktivboxen auch gleich unter der Decke, unerreichbar weit für Schüler-Hände) und ein Netzwerkanschluß, damit man nicht dauernd umstöpseln muß, wenn mal ein Kollege oder SChüler etwas von seinem privaten Notebook auf den Beamer schicken will, wären auch ganz sinnvoll.

    bei uns steht eine komplette Neuausstattung einiger Räume an.
    Daher wollte ich mal fragen, ob jemand von Euch diese Promethean-Boards hat, wie die Erfahrungen damit sind und was das incl. Montage ungefähr gekostet hat.

    Moin,

    ich hatte die Boards damals (2012) im Referendariat. Fazit: Die Dinger sind für den Unterricht unbrauchbar.

    Neben dem Wartungsaufwand und dem "funktioniert heute mal wieder nicht" war mein Hauptproblem die geringe Größe der elektronischen Whiteboards. Spielt mal die Lehrinhalte auf das Board, setzt Euch in die letzte Reihe und dann guckt Euch an, wie viel ihr von dem, was da vorne projeziert wird, noch lesen könnt.
    Das Hauptproblem bei "funktioniert heute mal wieder nicht", war weniger der Beamer als viel mehr der USB-Anschluß des Promethean-Boards an den Rechner. Man konnte zwar projezieren, aber die Stifteingabe funktionierte nicht. Wir haben bis zum Schluß nicht so wirklich die Ursache dafür gefunden. Bei 5 Bootvorgängen funktionierte das Board 2 mal und 3 mal nicht.

    --> So lange die Boards nicht mindestens die Größe der Kreidetafeln haben (also bei uns in der Naturwissenschaft 1,5m*3m), ist das Konzept in meinen Augen tot.

    Sogar im Informatik-Unterricht nutzen wir die Dinger nicht, weil sie schlicht weg viel zu klein sind, um darauf den Mauszeiger zu erkennen. Selbst in den allgemeinbildenden Fächern werden die Dinger nur als Projektionsfläche benutzt, natürlich wieder mit dem Problem "viel zu klein". Aber interaktiv mit Stifteingabe benutzt die Dinger bei uns niemand. In zwei Räumen haben wir ausschließllich diese elektronischen Whiteboards. Diese Räume sind aber inzw. auch die einzigen, in denen wir noch alte OHPs stehen haben. Ihr dürft raten warum. ;)

    Ich bin, was Handys angeht, bei Apple gelandet. Mag halt einfach das Gerät nicht nach einem Jahr wegschmeißen müssen, weil es bei der Software keine Sicherheitsupdate gibt. Bei Android brauchen die Hersteller ja ewig (wenn sie es überhaupt machen), bis die Updates des Betriebssystems wirklich mal auf den alten Geräten landen. Die verkaufen halt doch lieber neu, anstatt die Updates für alte Geräte rauszubringen, an denen sie nicht mehr verdienen.

    Da mir allerdings ein kleines Display wichtig war (--> soll auch in die Hosentasche passen), ist es ein "iPhone se" geworden.

    Ja Lisam,
    ich habe auch ein Iphone und ein Ipad mini, aber bei den Desktops bleibe ich bei Windows 10. Und da schwöre ich auf fertig konfigurierte Rechner der großen Hersteller, also Dell, Fujitsu, HP, ... und da die Modelle für den "industriellen bzw. Büro-Einsatz" und nicht die Modelle für Privatanwender. Die halten bei mir auch ewig. So sitze ich z.B. gerade an einer Fujitsu Celsius w530 Workstation. Die Maschine ist jetzt 4 Jahre alt und macht keine Mucken. Als Bildschirm habe ich dao einen super breiten 21:9 dran hängen, um auch zwei komplette Fenster nebeneinander öffnen zu können.

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