Beiträge von plattyplus
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Die Urlaubstermine der niedergelassenen Ärzte zum Quartalsende sind doof.

Papa ist heute aus dem Krankenhaus gekommen und hat im Endlassbrief eine lange Liste von Medikamenten stehen, die er daheim benötigt, darunter auch Insulin usw. ...
Bei seinem Hausarzt (Dr. A) klebt ein Zettel an der Tür: "Wir haben Urlaub bis zum 31.3. und sind ab dem 1.4. wieder für sie da. Vertretung haben Dr. B und Dr. C."
So bin ich zu Dr. B gefahren, nur um dort ebenfalls einen Zettel an der Tür zu finden: "Wir haben Urlaub bis zum 31.3. und sind ab dem 1.4. wieder für sie da. Vertretung haben Dr. A und Dr. C."
Ich also weiter zu Dr. C: "Wir sind total überlastet, kommen sie nächste Woche wieder..."
Am Ende habe ich die 116117 angerufen, auf das die mir heute noch einen Termin bei irgendeinem Arzt geben, der ihm die auf dem Entlassbrief gelisteten Medikamente aufschreibt bis April. Hätte das auch nichts gefruchtet, hätte ich mit dem Notruf (Tel. 112) weitermachen sollen oder wie?
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Ich empfehle mal Wolfgang Grupp (ehemlaiger Chef von Trigema) als Berater für Führungskräfte.
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Ihr müsst entscheiden, ob ihr einmalig in den sauren Apfel beißen wollt und den Kollegen unterstützt oder ob er hängen gelassen wird.
Ich bin dankbar, dass es noch Leute gibt, die sich den A15 er aufbürden wollen.
Ich würde eher sagen: Ihr müßt entscheiden, ob ihr ihn vor der Beförderung vor die Wand laufen lasst und so ggf. die Beförderung verhindert, oder ob ihr in Zukunft über Jahre und ggf. Jahrzehnte unter seinen Entscheidungen leiden wollt. Jetzt könnt ihr ihn verhindern. Später könnt ihr nur noch versuchen per Versetzungsanträgen vor ihm zu fliehen.
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Ich habe vor kurzem Arbeitsblätter mit DM aussortiert.

Die hätte ich von den Schülern umarbeiten lassen. Der Wechselkurs zum Euro war 1,95583 DM/€.
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Aber man sollte den Wunsch auch mal artikulieren. Hast du das getan, platty?
Oh ja...
Ich war dabei so ausdrucksstark, dass es das komplette Lehrerzimmer trotz geschlossener Türen bezeugen kann. Aber ok, ich kann ggf. auch so eine hohe Grundlautstärke an den Tag legen, dass manchmal Kollegen aus den Nebenräumen bei mir in den Unterricht kommen, weil sie mich quer übern Flur hören können. Dabei bin ich dabei nicht einmal aufgeregt oder fange gar an zu schreien.
Von wegen: Warum hat Kollege X seit 4 Jahren kontinuierlich jedes Jahr nur 3 Einsätze (drei Vormittage auch noch) und mir werden 6 Einsätze abverlangt, wo es die schulinterne Regelung ist, dass bei 5 Einsätzen Schluss ist?
Wir haben halt noch die Abendschule und ein Einsatz ist ein Vormittags- (bis 14.30 Uhr) oder ein Abendeinsatz (bis 21.00 Uhr).
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Als zumutbar erachte ich bei einem vollen Deputat bis zu vier Stunden. Nachdem das für manche aber ziemlich extrem ist, sollte diese Maximalmenge nicht immer nur dieselben Personen treffen
Was das Gerechtigkeitsempfinden angeht, sehe ich es ähnlich. Es wird dann zu einem Problem, wenn es immer die selben Personen trifft und immer die selben Personen die Vorteile ziehen.
So haben wir z.B. einige Kollegen, die eine volle Stelle an nur drei Vormittagen abarbeiten (3x 8 Stunden plus 1,5 Ermäßigungsstunden) und die dann allen anderen Kollegen erzählen, dass diese sich wegen ihrer weitaus schlechteren Dienstpläne mal nicht so anstellen sollen…
Und dieses Schauspiel wiederholt sich jedes Jahr in immer gleicher Besetzung.
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Das halte ich nicht für frühzeitig. Frühzeitig ist zu Beginn des Schuljahres, wenn der Terminplan kommt.
Auch das wäre für mich nicht "frühzeitig", wenn es ganz hart auf noch häter kommt. Konkret kann man Reisen ein Jahr im Voraus buchen. Konkret bucht man also im Januar 2025 die Reise, die in den Weihnachtsferien 2025/26 stattfindet.
Nur mal so als Zeithorizont, um der SL zu zeigen wie "frühzeitig" man ggf. solche Termine machen muß, damit die Kollegen noch darauf reagieren können.
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Zitat ADO:
In der letzten Woche vor Unterrichtsbeginn des neuen Schuljahres müssen sich die Lehrerinnen und Lehrer zur Dienstleistung für schulische Aufgaben bereit halten, soweit dies für die organisatorische Vorbereitung des neuen Schuljahres erforderlich ist und vorher angekündigt wurde.Wenn da vor den Ferien nix angekündigt ist, braucht man sich auch nicht weiter bereit zu halten.
Dir ist aber schon auch bekannt, dass solche Ankündigungen mit einer Vorlaufzeit von einer Woche möglich sind? Ok, die Schulleitung müßte die Ankündigungen dann per Post verschicken, aber möglich wäre es.
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Zum Glück (oder welcher Begriff passt?) haben sich viele Menschen auf Demos organisiert. Da scheint sich mehr an Widerstand zu zeigen als in den USA derzeit.
Im Politik-Unterricht nach meiner persönlichen Meinung gefragt, antworte ich immer nur: „Ich wünsche mir die Türkei Mustafa Kemals (genannt „Atatürk“) zurück und nicht die Türkei Recep Tayyip Erdoğans.
Zumeist werden dann auch die türkischstämmigen Schüler ganz leise. Vor Mustafa Kemal scheinen sie doch Respekt zu haben.
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Interessant, Quelle?
Im aktuellen Fall der Aberkennung des Universitätsdiploms von Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu ist bemerkenswert, dass Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan ein gefälschtes Universitätsdiplom der Marmara Universität aus dem Jahr 1981 als akademischen Grad in seiner Vita angibt, da nach der türkischen Verfassung ein Universitätsabschluss Grundvoraussetzung ist, um für das Amt des Staatspräsidenten kandidieren zu können. Die Marmara-Universität wurde erst 1982 gegründet. Der Dekan und der Rektor der Universität, die beide die Urkunde unterzeichnet haben sollen, haben ihre Tätigkeit ebenfalls erst 1982 aufgenommen. Ein klarer Fall von Urkundenfälschung und ein Fall für die türkische Staatsanwaltschaft, die jedoch untätig blieb und bleibt.
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Der Präsident ist die Verkörperung des Papstes in puritanischer Form.
Und am Mt. Rushmore fehlt noch ein Präsident, nämlich Franklin D. Roosevelt!
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Offenbar ist es nicht ausreichend, den Universitätsabschluss des aussichtsreichsten Gegenkandidaten aufheben zu lassen
Wobei man anmerken muss, dass Erdogans Universitätsabschluss wohl auch gefakt ist. Wie will er an einer Universität, die im Jahre 1982 gegründet wurde, im Jahre 1981 einen Abschluss erreicht haben?
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Äh, in meinem Bundesland war das von genau 2006 bis 2011 der Fall! Also seit 15 Jahren mal überhaupt nicht mehr ... hast du in genau der Zeit studiert? Ich vermute nicht...
Ich habe am 2.1.2009 meine Diplomarbeit eingereicht, war also betroffen. Auch lustig war damals, dass die Regelstudienzeit zwar 9 Semester betrug, die durchschnittliche Studiendauer aber bei 14 Semestern lag.
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Er kann auch in der NATO bleiben und trotzdem Verbündete nicht verteidigen, er kann tun und lassen, was er will.
Das denke ich leider auch. Ob Trump wirklich Teil der NATO ist, sieht man erst im Ernstfall, wenn es um den Artikel 5 des NATO-Vertrags geht. Aber dann ist es zu spät.
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Drei Wochen Schulferien sind Urlaub.
Falsch: 30 Tage = 6 Wochen
Im Gegenteil, es werden Klassenarbeiten extra so terminiert, dass sie während der unterrichtsfreien Zeit korrigiert werden können.
Da hast du recht. Die Weihnachtsferien sind bei mir regelmäßig genau das Gegenteil von Ferien.
Bei deiner Argumentation werden Fortbildungen und pädagogische Tage bald alle in den Ferien liegen
Dann muss man aber damit rechnen, dass nie alle Kollegen da sein werden, eben weil die genau an den Tagen dann Urlaub eingereicht haben.
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Du sollst in der Zeit deinen Unterricht vorbereiten.
Wie soll das gehen ohne Dienstplan in dem steht in welchen Klassen man in welchen Fächern eingesetzt wird? Viele Kollegen hier im Forum bekommen den endgültigen Plan ja erst in der ersten Unterrichtswoche nach den Ferien.
Unsere Rahmenlehrpläne kommen mitunter erst 3 Monate nach Schuljahresbeginn und gelten dann rückwirkend.

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Wie sieht das eigentlich in den Schulferien aus?
Meine Kollegen argumentieren, dass wir mal die Klappe halten sollten von wegen: Wir haben eigentlich nur 30 Tage Urlaub und müssen uns die übrige Zeit rausarbeiten, also mindestens 52 Stunden/Woche.
Ich frage mich aber, ob wir einfach von uns aus das so verrechnen müssen, oder ob es nicht viel mehr so ist, dass unser Arbeitgeber dann unsere Arbeitsleistung auch in den Ferien auch ganz konkret einfordern müsste?
Arbeitsrechtlich sehe ich unsere Situation in den Schulfreien eher so, wie hier beschrieben:
„Gibt es aus betrieblichen Gründen gerade nicht genügend Arbeit, so trägt allein der Arbeitgeber das wirtschaftliche Risiko. Schickt er seine Mitarbeiter aufgrund eines Leerlaufs nach Hause, darf er von ihnen nicht verlangen, die Stunden später nachzuarbeiten oder gar das Gehalt kürzen. Aus Sicht des Arbeitsrechts befindet sich der Arbeitgeber im sogenannten Annahmeverzug.“
Quelle: https://www.mws-arbeitsrecht.de/minusstunden/#…t%20k%C3%BCrzen.
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Ich gehe davon aus, dass Trump es wirklich ernst meint und Grönland den USA einverleiben will.
Ich gehe davon aus, dass Trump in den alten Blöcken entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs denkt. Alles westlich davon hat gefälligst auf die USA zu hören und alles östlich davon auf Russland, schließlich sind diese beiden Staaten die althergebrachten Supermächte, denen sich die anderen Staaten unterzuordnen haben.
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