Eine Arztpraxis darf maximal 65 Tage im Jahr zumachen (bei einer 5-Tage-Woche).
Ja… 3 Monate oder 13 Wochen…
Bei 2 Wochen jeweils zum Quartalsende bleiben noch zusätzliche 5 Wochen übrig.
Eine Arztpraxis darf maximal 65 Tage im Jahr zumachen (bei einer 5-Tage-Woche).
Ja… 3 Monate oder 13 Wochen…
Bei 2 Wochen jeweils zum Quartalsende bleiben noch zusätzliche 5 Wochen übrig.
Das wird wohl im Rahmen seines Urlaubs sein. Wenn er ansonsten keinen Urlaub einreicht
Keine Sorge, in den Schulferien macht er auch noch regulär Urlaub. Die Pausen jeweils am Ende des Quartals kommen noch oben drauf, eben weil er dann ja nicht mehr von der GKV bezahlt wird.
Es gibt z. B. Hausarztpraxen, die grundsätzlich nicht ans Telefon gehen, so dass man sich zur Terminabsprache vor Ort anstellen muss.
Der Hausarzt direkt bei mir vor der Tür macht am Ende jedes Quartals die Praxis für 2-3 Wochen zu. Er begründet das damit, dass er irgendwann sein maximales Budget bei der GKV in dem jeweiligen Quartal ausgereizt hat und danach ohne Bezahlung weiter arbeiten müsste. Da macht er lieber Urlaub.
Das Problem: Wenn die Regierung für andere Projekte Geld benötigt, wird gespart. Das System in GB gilt als unterfinanziert.
Ich denke auch, dass eine Pflichtversicherung für alle besser wäre, als wenn man ein steuerfinanziertes System, auf das die Politik Zugriff hat. Politiker denken in Wahlperioden und eben nicht langfristig und so wird das Geld für Wahlversprechen bzw. PR-Aktionen rausgehauen und eben nicht langfristig investiert. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die Rücklagen für die Beamtenpensionen, die nicht gebildet wurden. Auch die zu geringen Krankenkassenbeiträge, die unser Staat für die Bürgergeldempfänger an die Krankenkassen abführt, zeigt wo die Reise in einem staatlichen System de Krankenversorgung hingehen würde.
Da kann nicht nur Diabetes dahinter stecken, da steckt es dahinter. Er ist Diabetiker. Aber alte Menschen gegen ihren Willen medizinisch behandeln lassen? Rein rechtlich ein ganz schweres Thema. ![]()
Da sagst Du was. ![]()
Bei mir ist Papa daheim krank (entzündete, nicht heilen wollende Wunden), ich denke, dass er dringend zum Arzt muss, er weigert sich aber.
Ja klar können sie nichts dafür. Aber sie werden von der staatlichen Wohlfahrt finanziert. Genau diese Wohlfahrt hat auch deren Krankenversorgung zu stemmen und diese Aufgabe nicht auf die Krankenkassen abzuwälzen.
Aber ja, die fehlende pauschale Beihilfe ist ähnlich gelagert. Beide Male will der Staat Geld sparen und wirft dafür die Grundsätze eines ehrbaren Kaufmanns über Bord.
Eine echte Schweinerei sind doch die Beitragsbemessungsgrenzen. Egal, ob man 5. 000 oder 50.000 im Monat zur Verfügung hat, man bezahlt dasselbe. Bzw. wer 50.000 verdient, lässt sich eh privat versichern. Wieder mal müssen nicht die den Spaß finanzieren, die das Geld haben.
Eine echte Schweinerei ist, dass unser Staat für die Bürgergeldempfänger nicht hinreichend in die GKV einzahlt. So bedient sich unser Staat in der Sozialversicherung selber.
—> https://www.fr.de/verbraucher/kr…t-93479412.html
Damit die GKV kostendeckend arbeiten kann, benötigt sie von jedem Bürgergeld-Empfänger einen monatlichen Beitrag von ca. 360€, unser Staat überweist der Krankenkasse aber nur 120€, was um so erschreckender ist, weil unser Staat, wenn der Bürgergeldempfänger in der PKV ist, monatlich 420€ überweist.
300 Euro Krankenkassenbeitrag sind nach der Erhöhung bei den meisten Kassen für das nächste Jahr wohl eher selten. Rechne mal 400 Euro 😥
Ich rechne fürs nächste Jahr bei der GKV + Pflege mit über 1.000€, als Beamter komplett alleine zu zahlen, da es in NRW keine pauschale Beihilfe gibt.
Für NRW ist der Vergleich ab Februar 25 folgender:
A13: 4268€ (-ca. 300€ PKV) = 3986€ Netto
E13: 3852€ (+ 124€ Jahressonderzahlung/12) = 3976€ Netto
Damit liegt der rein monetäre Vorteil eines unverheirateten, kinderlosen Beamten ü40 in NRW bei gerade mal 10€ pro Monat! Ganz toll!
Und jetzt rechne das Ganze mal mit der GKV durch und frage dich, warum ich die Lehrerbesoldung als viel zu gering erachte und mich lieber durch die IG Metall vertreten lassen würde.
Dafür eignet sich Eliza besser.
Aktuell korrekt muss es heißen: „Nicht mehr alle Nadeln an der Tanne!“ ![]()
Erst malen, dann zerknüllen.
Da hast den Arbeitsauftrag auf der Rückseite vergessen: Anzünden!
Und als Anmerkung: wo sollen die Nichtlehrkräfte herkommen?
Ich habe inzw. zwei (ehemalige) Kollegen, beide über 75 bzw. 80 Jahre alt, die genau so etwas machen. Die kommen morgens zur 1. Stunde, sitzen im Lehrerzimmer, trinken einen Kaffee und warten auf etwaige Akutvertretungen. Kommt bis 8.30 Uhr keine Ansage, dass man sie irgendwann am Tag noch benötigt, gehen sie wieder nach Hause. Beide leben allein zuhause (Frau tot oder geschieden, Kinder ausm Haus) und ihnen fällt vor Einsamkeit die Decke aufn Kopf.
Eingestellt sind beide mit 6 Wochenstunden. Wobei beide meinten, dass die Einstellung schon „lustig“ war. Da war man bis zu den Sommerferien Jahrzehnte im Schuldienst und musste dann für die neue Stelle das komplette Einstellungsverfahren durchlaufen inkl. Amtsarzt und großem Führungszeugnis.
Wir müssen unmittelbar nach den Ferien Abschlussarbeiten einreichen. Also wird auch über die Feiertage gearbeitet. Dafür wird es ab Mai ruhiger
Hab ich nächstes Jahr auch wieder. ![]()
Gefällt mir, weil es mir ähnlich geht.
Wenn du deine Ausführungen liest, dann müsstest du bemerken, dass du offensichtlich nur einfach nicht zur Mehrheit der Wähler*innen bei dir auf der Ecke gehörst.
Ich bemerke dabei:
Hätte ich den Passus nicht geschrieben, hättet ihr mich daran erinnert, dass für die Zustände nicht die Schulen die Verantwortung tragen sondern der Schulträger.
Nein, das ist in keiner Stadt so. Nirgendwo werden Kinder zugewiesen
Dem wage ich aus eigener Erfahrung zu widersprechen. Wir hatten unsere Kinder an einer Realschule angemeldet, wurden aber abgewiesen. Auch wurden wir an allen Realschulen im Kreis abgewiesen. Am Ende bestand die „Auswahl“ ausschließlich aus einer Gesamtschule, nämlich aus der einen Schule, zu der wir die Kinder auf gar keinen Fall schicken wollten. Das ist dann schon eine Zwangszuweisung.
Aber das ist halt Schulpolitik der SPD hier am Ort. Die Lehrer der Schulen können nichts dafür. Da die SPD bei uns seit dem 2. Weltkrieg ununterbrochen in der Lokalpolitik an der Macht ist, sehe ich darin auch ausschließlich ihr Verschulden. Seitdem ich wahlberechtigt bin, also seit Jahrzehnten, wähle ich lokal die Opposition, ändert aber nichts. Aufgrund solcher Erfahrungen wähle ich zwar selber nicht die AfD, kann aber jeden verstehen, der dies tut.
Wenn Kinder einfach zugewiesen werden, dann kann man das als Schule natürlich aussitzen.
Die Schule am Ort sitzt noch viel mehr aus. In der letzten Woche hatten die Schüler an zwei Tagen eher Schluss, weil einmal die komplette Schule in die Kirche geschickt wurde und das andere Mal am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien der Unterricht vorzeitig beendet wurde. Eigentlich habe ich damit kein Problem, es sollte aber bitte dieses vorzeitige Schulende mit den Verkehrsbetrieben abgesprochen werden. Wenn die ganze Schule nach der vierten Stunde Schluss hat, hilft es nicht, wenn der erste Schulbus erst nach der sechsten Stunde kommt. Außerdem reicht dann auch nicht ein Gelenkbus, dann müssen schon drei Busse kommen, weil sonst die Kinder eh nicht mehr in die Busse kommen, da überfüllt. Bekommt man das mit den Verkehrsbetrieben nicht hin, darf der Unterricht eben nicht für die ganze Schule vorzeitig enden.
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