Beiträge von plattyplus

    Ich glaube, so in etwa ist mein Verlobungsring. Leider hat sich mein Prinz leicht verschätzt und der Ring leicht zu groß.

    Kommt mir irgendwie bekannt vor. 🙄

    Ich habe damals einen Ring meiner Holden gemopst, um ihn beim Juwelier vermessen und ihren Verlobungsring in der gleichen Größe anfertigen zu lassen.

    Blöd nur, dass ihr das Fehlen des Rings auffiel noch bevor ich beim Juwelier war. Im Nachhinein war es aber gut, weil ich so erfahren habe, dass sie diesen einen Ring wenn überhaupt, dann nur auf dem Daumen trägt, er also viel zu groß war. Dabei hatte ich extra einen Ring zum Maßnehmen rausgesucht, den sie normalerweise nicht trägt, damit es nicht sofort auffällt.

    Verlobt haben wir uns dann in den Monte Palace Gardens auf Madeira. Bei der Reise haben wir dann auch noch bis auf die Ringe (in meiner Hosentasche) das komplette Gepäck verloren, aber das ist eine andere Geschichte.

    Die Vorstellung, dass wir den Laden selber schmeißen könnten, hat jetzt historisch auch nicht so super funktioniert.

    Ich, unter Friedrich dem Großen lief das eigentlich ganz gut. Er hat die Schulpflicht eingeführt, den Hunger mittels Anbau der Kartoffel den Kampf angesagt und die in Frankreich verfolgten Hugenotten ins Land geholt, so ganz neben dem Erfolg auf dem Schlachtfeld, mit dem keiner mehr gerechnet hatte.

    Alternative zu den Atombomben wären hunderttausende amerikanische tote Soldaten und Millionen toter Japaner bei einer Invasion gewesen. 500.000 Verwundetenabzeichen hatte die US-Armee bereits nur für diese Invasion gelagert und weitere bestellt.

    Ich frage mich sowieso warum zwischen Zivilisten und Soldaten unterschieden wird. Als ob die Soldaten sich im Krieg freiwillig gemeldet hätten. Die wurden doch alle zwangsrekrutiert aus dem Heer der Zivilisten.

    Oder, um beim 2. Weltkrieg zu bleiben: Meine Großeltern mussten in einen Krieg ziehen, den meine Ur-Großeltern zu verantworten hatten, denn ihre Generation war es, die Hitler an die Macht gebracht hat. Mit welchem Recht darf man jetzt den zwangsrekrutierten Soldaten auf bestialischste Art und Weise töten, während man den Zivilisten auf jeden Fall zu schonen hat.

    Diese Unterscheidung können sich doch nur Frauen oder alte Männer ausgedacht haben, die selber von einer Zwangsrekrutierung nicht betroffen waren. Moralisch geht diese Unterscheidung jedenfalls nicht in meinen Kopf.

    Ich rede von der Stationierung von US-Atomwaffen in Deutschland (die im Übrigen im Bedarfsfall auch von Deutschland eingesetzt werden können und sollen, dafür kaufen wir gerade die F-35, "nukleare Teilhabe").

    Aber wenn Trump "nein" sagt, weil er es sich mit Putin nicht verscherzen will, könnten wir die Dinger eben doch nicht einsetzen, auch wenn sie in irgendwelchen US-Kasernen in Deutschland lagern. Atomare Abschreckung sieht jedenfalls anders aus.

    Die nukleare Abschreckung der USA durch Stationierung in Deutschland hat Trump übrigens nie in Frage gestellt, es gibt auch keinen Grund anzunehmen, dass er das tun wird. Es kostet ihn wenig und sichert gleichzeitig relativ viel Einfluss.

    Als Trump Präsident war, hat er sehr wohl den Einsatz der NATO im Falle eines russischen Angriffs gegen Deutschland in Frage gestellt!

    --> https://www.tagesschau.de/ausland/amerik…ssland-100.html

    Dass Deutschland selber Atomacht wird steht nicht zur Diskussion, das verhindert schon der Atomwaffensperrvertrag.

    Wenn der Vertrag dazu führt, daß manche Länder Atommacht sein dürfen und andere Länder nicht, ist der Vertrag nicht das Papier wert, auf dem er steht. Schließlich übervorteilt er die Unterzeichner. Wohin solche Verträge führen, haben wir ja am Beispiel des Budapester Memorandums bzgl. der ukrainischen Atomwaffen gesehen.

    Meine These: Wäre die Ukraine noch Atommacht gewesen, Putin hätte es nicht gewagt anzugreifen.

    Da möchte ich mittlerweile zustimmen. Spätestens seit dem von Trump geduldeten Sturm des Kapitols und seiner Nicht-Anerkennung der letzten Wahl muss er bekämpft werden wie ein Feind der Demokratie - und die aktuelle Demokratie in Deutschland haben wir auch nicht durch friedliche Proteste oder demokratische Mittel erhalten.

    Also ist der tote Attentäter ein zweiter Graf von Stauffenberg?

    Insofern versteh ich lattyplus, halte es doch selber mit Reinhard Meys lyrischem Ich, der sich dann sagt:

    Was Reinhard Mey angeht, halte ich es eher mit seinem Titel "Alleinflug"... und ja, mein erstes eigenes Solo (mit Fluglehrer am Funkgerät am Boden) hatte ich im März 2016.

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    Um eine Grund zum Ausschlafen zu finden, muss ich nicht durch die Gegend fliegen.

    Warum so verbohrt? Die sehr kleine Propellermaschine hat auf der Strecke ca. 60 Liter Benzin verbraucht. Mit dem Auto wäre es auch nicht weniger gewesen und dafür hätten wir den Anblick wie hier in dem Video nicht gehabt.

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    Soviel zum Thema "Sight-Seeing". 8)

    Ich freue mich darüber, dass ich gestern endlich das Geburtstagsgeschenk für meinen Schwiegerpapa (zum 70.) realisieren konnte. Es ging mit einer kleinen Propellermaschine mit einem Piloten und einem Ex-Piloten an Bord nach Wangerooge mit anschließendem Sight-Seeing über den Inseln.

    Endlich war das Wetter mal planbar trocken.

    3:45 Stunden Gesamtflugzeit ganz ohne Autopiloten persönlich am Knüppel. Danach musste ich heute erst einmal ausschlafen.

    Als Studentin fand ich einige Semesterferien schon zu lang,

    :gruebel:

    Also als ich Student in Paderborn war, wurden alle Klausuren in den Semesterferien geschrieben. Der erste Durchgang war in den ersten drei Wochen der Semesterferien und der zweite Durchgang in den letzten drei Wochen.

    So viel blieb da von den Semesterferien gar nicht übrig.

    Oder wurden bei Dir die Klausuren in der Vorlesungszeit geschrieben?

    Warum soll die körperliche Leistungsfähigkeit ein relevantes Kriterium sein? JFK hatte chronische Rückenschmerzen und konnte nur mit Korsett und starken Schmerzmitteln arbeiten. Was spricht bspw. gegen einen Kanzler im Rollstuhl?

    Der Rollstuhl ist nicht das Problem. Franklin Delano Roosevelt hat die USA auch im Rollstuhl sitzend durch den 2. Weltkrieg gebracht. Aber Roosevelt war damals geistig fit. Bei Biden glaube ich da nicht mehr dran und Trump hat bereits gezeigt, was für ein geistiger Tiefflieger er ist.

    Da ist 2/2 schon besser, wobei auch drei Wochen Osterferien was hat, weil andere Urlaubsmöglichkeiten.

    Deswegen habe ich immer die Hessen mit ihren drei Wochen Weihnachtsferien beneidet. Wenn man zur passenden Jahreszeit (=Hochsommer) nach Neuseeland oder Tasmanien will, bleiben nur die Weihnachts- oder maximal noch Osterferien. Diese zerstückelten Ferien (Weihnachten nur bis 2. Januar und dafür noch eine Woche Winterferien Ende Januar, wie in manchen Bundesländern üblich, sind da absolut kontraproduktiv.

    Fazit: es braucht einfach mehr Ferien. :engel:

    Das nicht unbedingt, ein nicht so starres Schema (2 Wochen Herst, 2 Wochen Weihnachten; 2 Wochen Ostern) würde schon reichen. Fernreisen plant man ja schon sehr frühzeitig und da wäre es schön zu wissen, daß man in 2-3 Jahren mal die Möglichkeit hat 3 Wochen zu verreisen.

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