Beiträge von Caro07

    Fairer ist das System in Bayern mit Sicherheit nicht. Fair ist auch nicht, dass man nur ganze Noten vergeben darf. Der Vorteil ist, dass du in diesem Moment beweisbare Noten hast, die mit Datum notiert sind.

    In Bayern gibt es im allgemeinen Schulgesetz (BayEU) generelle Ausführungen über Leistungserhebungen, dann in den verschiedenen Schularten nochmals Varianten.

    Wir an der Grundschule machen auch keine generellen Eindrucksnoten (außer den Kopfnoten), sondern sind angehalten, ständig Noten über nachweisbar mündliche, schriftliche und praktische Leistungen machen. Viele Kompetenzen, die im Lehrplan stehen, können dokumentiert und auch bewertet werden. Die mündlichen und praktischen Leistungen am besten mit Datum. (Da wird es ohne Zwischennoten oft schwer.) Neuerdings gibt es einige Literatur über alternative Notengebung in der Grundschule. Manche Vorschläge sind eine Erweiterung, andere schlecht durchführbar. Das ist noch ein großes Entwicklungsfeld, wenn man keine Eindrucksnoten geben soll. Eindrucksnoten deshalb nicht, weil sie vor Gericht keinen Bestand haben.

    Ich verstehe deine Frage nicht. Kannst du die eindeutiger formulieren?
    Warum solltest du eine unbefristete Planstelle auf Verdacht kündigen? Wegen welchem Verdacht?
    Du bist doch verbeamtet in Bayern. Das gibt man nicht so schnell auf.

    Googel mal mit den Wörtern "Umfrage" "Zufriedenheit" "Beruf" "Lehrer".
    Es gab nämlich in der Vergangenheit über die Zufriedenheit mit dem Lehrerberuf verschiedene Umfragen. Da bekommst du einen anderen Eindruck.

    Lehrer sind fehler- und kritikorientiert. Das ist schon eine Eigenschaft des Berufes. Es ist gut, dass im Internet die Missstände aufgezeigt werden, schon alleine um die Missstände zu ändern. Das heißt aber nicht, dass andere Dinge nicht gut laufen. Allerdings kann man die augenblicklichen Herausforderungen, die du im Extremen mitbekommen hast, nicht wegzudiskutieren. Ich habe die Hoffnung, dass man da noch bessere Lösungen findet.

    Wenn man mit Menschen arbeitet, wird man selten sterile, ideale Arbeitsbedingungen vorfinden. Wie es so mit Menschen ist, gibt es positive und eher negative Erfahrungen. Es ist immer die Frage, wie man mit diesen Erfahrungen umgeht.
    Die Work-Life- Balance, die oben beschrieben wurde, ist ebenfalls wichtig.
    Auch Brennpunktschulen haben ihr Gutes. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass an einer Brennpunktschule der Zusammenhalt des Kollegiums am größten ist und dort die besten pädagogischen Ideen (zwangsläufig) entwickelt werden. Ich behaupte einmal, dass den Praxisschock viele von uns gehabt haben, gerade die, die sich den Lehrerberuf idealisiert vorgestellt haben (ich auch). Irgendwie haben das die meisten dann doch überwunden und Lösungen gefunden.
    Leichter ist es, wenn man in den Aufgaben des Berufes eine gewisse Faszination sieht. Manche sehen den Beruf als Job, das ist auch okay, die können sich schneller auf anderes konzentrieren. Das ist Typsache, behaupte ich mal.

    Ich würde dir auch raten, dennoch Praktika zu machen und auch einmal in andere Schultypen zu gehen. Ich habe mir bei der Berufswahl überlegt, ob ich nicht einen sozialen Beruf ergreife und habe entsprechende Praktika gemacht. Da habe ich gewusst, dass mich z.B. die Arbeit mit sozial schwierigen Fällen von meiner inneren Beteiligung her überfordert.

    Ich unterrichte alles gerne in der Grundschule, aber besonders gefällt mir:
    Alles, was etwas mit kreativem Tun und Denken zu tun hat oder einfach nur schöne und interessante Ergebnisse herauskommen:
    In Deutsch kreative Geschichten und Gedichte lesen, umschreiben, erfinden, Theater spielen...
    In Musik: Klanggeschichten, Tänze, Kanonsingen ...
    Etwas erforschen, z.B. in Mathematik, wie Aufgaben, Rechnungen funktionieren...
    In HSU Experimente, Naturthemen, Thema Brücken, besonders die Dinge, die man praxis- und methodenorientiert machen kann...
    In Sport Schwimmen und Stationen mit verschiedenen Bewegungsaufgaben...
    In Kunst, wenn es um schöne Farbkombinationen oder graphische Elemente geht.
    In Englisch unterrichte ich alles gerne.

    Der Nächste?

    Welche Aspekte willst du denn genau zum Thema Feuer durch Experimente erarbeiten?

    Vorsicht! Gerade bei Experimenten mit Feuer muss man in der Grundschule sich ganz genau überlegen, was und wie man die Schüler exprimentieren lässt. Da muss man klare Sicherheitsvorschriften einhalten, die du vorher besprechen musst bzw. auf den Versuchsanleitungen stehen müssen. Außerdem musst du selbst für die Sicherheit sorgen. (Wasser bereitstellen, Haare zusammenbinden, feuerfeste Unterlage). Ich nehme einmal an, dass du mit Teelichtern experimentierst. Was ich nicht bei allen Klassen durchführen würde, sind die Versuche mit brennbaren und nicht brennbaren Materialien. (Mache ich nur als Schülerversuch bei sehr disziplinierten Klassen, ansonsten Lehrerdemonstration.) Manche Kolleginnen meiner Schule machen solche Versuche aus Sicherheitsgründen mit Elternbeteiligung.

    In der Sachanalyse müssen für mich die fachwissenschaftlichen Aspekte (des Verbrennungsdreiecks) drinstehen, die du durch den Versuch erarbeitest. Du kannst auch noch einen 2. Abschnitt bei der Sachanalyse machen und über Versuche an sich schreiben (vermuten, beobachten, analysieren usw.) - in der didkatischen Analyse solltest du die Sicherheitsaspekte auf jeden Fall erwähnen und wie du deswegen an die Sache rangehst - das ist zumindest meine Meinung.

    Als die Idee mit den Dokumentationen aufkam, hat man von uns Grundschullehrern erwartet, dass wir parallel zur Unterrichtsstunde auf dem Pult ein übersichtliches Blatt liegen haben, wo wir Beobachtungen parallel zum Unterricht eintragen sollten. Für mich nicht durchführbar. Dieses Multitasktalent bin ich nicht.
    Danach hat man gemerkt, dass das die meisten nicht schafften, dann war die Empfehlung sich schwerpunktmäßig 3-4 Schüler rauszupicken und diese ausführlich zu beobachten, sozusagen als "Stichprobe". Das kann einmal hilfreich sein, ich finde das im Prinzip aber ungerecht.
    Inzwischen schreibe ich Beobachtungen, die ich noch weiß, in Stichpunkten formuliert nach dem Unterricht zuhause in mein Zeugnis- und Beobachtungsprogramm zu den einzelnen Schülern hinein (ikuh Programm für Grundschullehrer in Bayern) oder ich notiere mir in Schülerlisten Beobachtungen nach gewissen Kriterien (z.B. Beteiligung an der Gruppenarbeit) und arbeite ggf. mit den Zeichen: ++ + o -
    Grundsätzlich schreibe ich die Beobachtungen nicht immer auf, aber in gewissen Zeitabständen, so wie es mir eben möglich ist und mich nicht zu weit stresst; mit der Zeit kristallisiert sich eine klare Tendenz heraus. Da ergeht es mir wie Morse beschrieben hat.
    Da wir in Bayern zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden keine 5 min Pausen haben, kann ich die Beobachtungen gar nicht nach einer Unterrichtsstunde aufnotieren, es geht meist gleich weiter und in der Grundschule ist man bei der Rhythmisierung mit etwas anderem beschäftigt.
    Ebenso habe ich kein Elefantengedächtnis und ich werde nicht alles komplett von diesem Tag notieren können. Als Grundschullehrerin habe ich viele Fächer, aber nur wenige Klassen. Meine Schwierigkeit sind nicht die vielen Schüler, sondern die Nuancen in den unterschiedlichen Fächern bei demselben Schüler wahrzunehmen.

    @ Ruhe: Bei mündlichen Noten gibt es auch bei uns den eindrücklichen Hinweis, diese mit Datum aufzunotieren. Das Beobachtungsprogramm arbeitet automatisch mit Datum und bei den Schülerlisten schreibe ich häufig das Datum oder zumindest den Monat dazu.

    Ich bin total gerne Klassenleitung, deshalb bin ich auch an der Grundschule. (Hauptschule könnte ich auch noch, aber an der Grundschule hat man noch mehr Stunden in der eigenen Klasse.)

    Am liebsten gebe ich alles, was möglich ist, in meiner eigenen Klasse. Man kann eine gute Beziehung zu den Schülern aufbauen und die Maßnahmen, die man so ergreift, sind pädagogisch am wirksamsten. Außerdem kann ich vieles aufeinander abstimmen und dort, wo es geht, fächer- und themenübergreifend unterrichten. Die Nachteile, die viel Arbeit kosten und die lamaison beschrieben hat, nehme ich dafür in Kauf.
    Das ist bei uns auch so erwünscht, dass die Klassenleitung im Idealfall möglichst viele Fächer in einer Klasse unterrichtet.

    Ich verstehe den Praxisbezug der Studie nicht. Wir haben schon seit Jahrzehnten eine Fehler - Notenzuordnung. Der gibt die Benotung vor. Gerade bei Diktaten kann man gar nicht ungerecht Fehler anstreichen.

    Dass man Studenten die Fehler-Notenzuteilung frei wählen lässt, hat hier nichts mit dem Praxisbezug zu tun. Allerdings kann man an dieser fiktiven Situation schon Vorurteile herauslesen.

    Eine ungerechte Benotung bei der Rechtschreibung wird in der Praxis nicht erfolgen, weil für die ganze Klasse ein Kriterienkatalog gilt. Die Schrift darf bei uns gar nicht in der Rechtschreibung bewertet werden, es sei denn, sie ist unleserlich, dann kann man das Wort nicht lesen und ist deswegen ein Fehler.

    Wenn du es ein bisschen aufwändiger haben willst, dann kannst du auch die für dein Bundesland passende Ausgangs- und Druckschrift bestellen. Dafür gibt es zwei gute Adressen. (Wills Schulschriften und eben schulschriften.de) Ist aber mit Kosten verbunden.
    Wir haben dafür z.B. eine Schullizenz, da können wir uns dranhängen - das wäre auch eine Möglichkeit.

    Meine hinsichtlich des Ergebnisses völlig offene Frage ist nun, wie unsere Gesellschaft mit dem Phänomen, dass Menschen wie Özil offenbar zwischen den Kulturen gefangen sind dies ganz offensichtlich früher oder später zu erheblichen interkulturellen Konflikten führt, künftig umgehen soll. Letzlich haben wir alle damit ja jeden Tag mehr oder weniger zu tun.

    In den USA bist du dann US- Bürger, wenn du dort geboren bist. Es gibt dort ab 18 keine doppelte Staatsbürgeschaft - da musst du dich entscheiden. Da leben zwar Chinesen, Mexikaner usw. ihre Kultur ein Stück weit, aber begreifen sich alle als Amerikaner.
    So lange es eine doppelte Staatsbürgeschaft gibt, man hier keine Einwanderungspolitik betreibt und man das Wahlrecht hat für einen Staat, in dem man gar nicht lebt (und dadurch auch nicht in den Genuss des Ergebnisses kommt - was will ich mit Leuten, die eine Politik betreiben, die mich gar nicht betrifft), wird man sich mit einer Integration immer schwer tun.

    keiner will mit den Problemen anderer großartig was zu tun haben. Das ist jedenfalls meine Erfahrung mittlerweile und ich habe gelernt, dass man am besten gar nichts offen anspricht. Man zieht nur unnötig Aufmerksamkeit auf sich. Man sitzt schon in einem Boot, aber jeder ist eben an sein eigenes Ruder gekettet.

    Ich gönne dir deine Ferien!

    Aber abschließend kann ich mir den Kommentar nicht verkneifen:
    Ich finde es schlimm, dass es anscheinend jetzt (heutzutage?) in dieser Weise abläuft. Als ich im Referendariat war, haben wir uns gegenseitig geholfen und auch erfahrene Lehrer konnten wir jederzeit ansprechen, die uns berieten.

    @ Buntflieger

    Ich habe mir überlegt, was ich tun würde, wenn ich an deiner Stelle wäre. Wenn ich so verunsichert wäre, würde ich Lehrer oder einen Mitstreiter meines Vertrauens bitten, einmal meinen Unterricht zu beobachten. so hätte ich eine weitere Meinung. Außerdem würde ich meine Verlaufsplanungen anderen Lehrern/Referendaren zeigen und um ihre Meinung bitten. Ich finde so etwas hilfreich, schließlich sollte man meinen, dass man in einem Boot sitzt.
    Musst du nicht für jede Unterrichtstunde wenigstens ein Artikulationsschema vorlegen? Das musste ich schon vor x- Jahren (mein Studium ist schon lange her) und müssen auch unsere Referendare. Dadurch ist der Unterricht von vorneherein strukturiert.
    Schade finde ich, wenn es tatsächlich so ist, dass dein Mentor nur die Finger auf die Wunde legt und nichts Positives erwähnt. Oder ist das Positive selbstverständlich für ihn?
    Wichtig sind tatsächlich so Äußerlichkeiten wie Tafelanschrieb, (in der GS Klassenzimmergestaltung in Bezug auf Themen) und Auftreten als lehrende Person. Für fertige Lehrer gibt es sogar extra Fortbildungen in Bezug auf selbstbewusstes Auftreten vor der Klasse - die Techniken kann man lernen. Ist das nicht auch ein Bestandteil der PH- Ausbildung? Also Sprechen vor der Klasse?
    Man kann nicht erwarten, dass man gleich alles kann, wichtig ist, dass man Verbesserungswillen zeigt und die Ratschläge erstmal versucht umzusetzen. Wenn das Referenadriat vorbei ist, dann kannst du selbst entscheiden, was dir entspricht und taugt und was nicht.

    für mich jeder vermeintlich falsche Handgriff fatale Konsequenzen haben kann/könnte.

    Bei dem Lehrermangel wird das keine Konsequenzen haben. Ich denke, das ist eher dein persönliches Empfinden. Oder kennst du da Beispiele?
    Du musst nur deine Prüfungen bestehen. Bei uns gibt es seit dem Lehrermangel im Hauptschulbereich und jetzt neuerdings auch im Grundschulbereich keine Wartelisten mehr. Es wurde jeder genommen, wer die Prüfungen bestanden hat. Kann man zu bestimmten Zeiten auf den Seiten des Kumis einsehen.

    Dazu muss man sagen, dass man in den nächsten Jahren aufgrund des eklatanten Lehrermangels mit einem Studium für Grundschulen oder Hauptschulen in allen Bundesländern sich keine Gedanken um die Einstellung machen muss, vorausgesetzt man besteht die Prüfung. In den vielen Jahren zuvor war das anders. Da musste man bei uns im Grundschulbereich eine 1 vor dem Komma haben, um sicher sofort eine Einstellung (für die baldige Verbeamtung) zu bekommen.
    Mit einem grundständigen Lehrerstudium ist man zudem immer spezifischer auf die Schulsituation vorbereitet als wenn man als Seiteneinsteiger einsteigt und man sich das speziell Pädagogische irgendwie aneignen muss bzw. im Schnelldurchlauf lernen und noch dazu eine schlechtere Bezahlung in Kauf nehmen muss. Wer Lehramt studiert, hat schon im Studium immer wieder den Schulbezug, auch bei den Fächern - ich beziehe dies einmal auf Grund-, Haupt- und Realschule, da kenne ich mich am besten aus und so habe ich es - allersdings ist es schon länger her - erlebt und mitbekommen.

    P.S.: Das ist eine Ergänzung zu dem, was fl. grüner Frosch geschrieben hatte.

    Zum Thema "Impfungen" kann man ja auch eine Zwischenposition einnehmen. Man kann sich überlegen bzw. mit dem Arzt sprechen, was notwendig ist und was nicht. Außerdem gibt es vor Auffrischimpfungen die Möglichkeit, den Titer überprüfen zu lassen, ob dieser noch ausreicht und erst dann impfen.

    Es muss nicht ein radikales Ja oder Nein sein.

    Vielen Dank Krabappel für deinen Kommentar.

    Wer dazu nicht in der Lage ist, sorry, der gehört nicht als Lehrer an eine Schule. Dazu ist der Job zu wichtig.

    Das empfinde ich als einen persönlichen Angriff, der überhaupt nicht zum Thema passt.

    Nur weil ich andere Dinge geschrieben habe, die nicht in das Konzept passen, das du vertrittst, heißt das noch lange nicht, dass nur die von dir vertretende Seite stimmt.

    Die obigen Infos habe ich übrigens von impfkritischen Ärzten und zwar persönlich.
    Aber mir ist das nicht so wichtig. Soll jeder machen, was er für richtig hält. Ich akzeptiere beide Meinungen und treffe für mich selbst die Entscheidungen.
    Es ging bei dem Thread um Kinder und da hat jemand richtig geschrieben, dass die Ängste der Eltern eine wichtige Rolle spielen. So ging es mir die meiste Zeit auch.
    Später habe ich dann mitbekommen, dass wir uns ab und zu einmal einen Impfstoff haben spritzen lassen, der im Nachhinein verboten wurde - z.B. die Hibimpfung oder den Zeckenimpfstoff. Meine Mutter ist nach einer Grippeimpfung schwer erkrankt und danach gestorben.

    Wenn man der Sache kritisch gegenübersteht, finde ich es schon verletzend, hier gleich so abgekanzelt zu werden. (Manchmal überlegt man sich, ob man hier überhaupt noch etwas schreiben soll, bei solchen Reaktionen.)

    Impfungen sind ein schwieriges Thema. Einerseits will man vor Gefahren schützen, andererseits gibt es über einige Trägerstoffe und Konservierungsstoffe Informationen, die man lieber ausblenden will. So wie ich informiert bin, ist nicht der eigentliche Impfstoff das Problem, sondern die Träger- und Konservierungsstoffe.
    Fremdeiweiße, mit denen sich der Körper auseinandersetzen muss, giftiges Aluminium, abgetötete Krebszellen - all das und noch viel mehr kann man sich mit Impfungen mit einkaufen. Und dass die nicht gesund sein können, das denke ich schon. Ich habe keine Ahnung, ob die Gefahr heruntergespielt oder hochgepuscht wird. Das wissen wahrscheinlich nur Insider, denn es scheint in alle Richtungen Studien zu geben. Also ist man wieder bei Null. Z.B.:
    https://www.berliner-kurier.de/ratgeber/gesundheit/krebsgefahr-berlin-arzt-warnt-vor-grippe-impfung-5590744#

    Ich antworte selbst auf die Frage:
    Bei mir ist das Internet in Bezug auf Berufssachen während des Urlaubs tabu. Ich möchte komplett abschalten. Das einzige, was wir schauen, sind Infos über den Urlaubsort und das Wetter, wir reisen nämlich auch alle paar Tage weiter.

    Ich gebe die Frage nochmals weiter....

Werbung